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#FitterMe2014 – KW43

What a week! Bei KW43 war eigentlich so gut die kein #FitterMe2014 für mich drin. Ich bin derzeit so im Stress, dass ich gefühlt nichts mehr tue, außer zu arbeiten und zu schlafen. Zwischendurch kam ich gottseidank doch noch irgendwie dazu. Das macht mich stolz!

Harte Fakten in KW42

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,2 (+0,3 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+- 0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 72.844 Schritte (+255 Schritte)
Gesamtstrecke: 52,57 km
Meiste Schritte: Sonntag (16.169 Schritte)
Wenigste Schritte: Dienstag (5.645 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Krafttraining im Fitnessstudio (ca. 1 Stunde)
Donnerstag: Step Aerobic
Sonntag: Joggen (8,28 km in 51 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Dafür, wie wenig Zeit ich in der letzten Woche, ist dreimal Sport meiner Meinung nach richtig gut.

Was war diese Woche gut?
Montag früh um 7 beim Sport! So kann man richtig in die Woche starten :)

Was war nicht so gut?
Stress tut einfach nicht gut. Aber kann man leider nix gegen tun…

Wie fühle ich mich?
Voller Power. Nur muss diese derzeit in andere Projekte fließen.

Wie motiviert bin ich?
Weder motiviert, noch unmotiviert. Ich denke einfach nicht darüber nach.

Was treibt mich gerade um?
Derzeit habe ich leider so gut wie keine Zeit mir zu #FitterMe2014 Gedanken zu machen. Das gefällt mir zwar nicht, aber es kommen auch wieder andere Zeiten. Und dann will ich in den Endspurt gehen. 2015 naht mit großen Schritten und ich möchte 2014 zufrieden abschließen.

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In Erinnerungen schwelgen: Fotobuch zur Rundreise Marokko

Ein Urlaub geht viel zu schnell vorbei! Was bleibt ist die Erinnerung… Und diese möchte man natürlich besonders schön festhalten. Gerade in Zeiten der digitalen Fotografie finde ich es schön etwas “in den Händen zu halten”. Früher habe ich immer noch Fotos entwickeln lassen und selbst in ein Album geklebt. Aber bereits seit 4 Jahren, hatte ich das jetzt nicht mehr gemacht. Schon lange wollte ich daher mal ein Fotobuch erstellen. Für Marokko habe ich das jetzt das erste Mal gemacht und ICH LIEBE ES!

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Ein wunderschönes Buch voller Erinnerungen, das ich mir ins Regal stellen kann und darin blättern kann, wenn ich will. Das Beste daran: Man muss sich wirklich auf die Highlights beschränken, damit das Buch nicht zu dick und damit zu teuer wird. So macht man sich auch noch einmal bewusst, welche Orte und Momente wirklich besonders waren und einen Platz im Buch finden sollten.

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Mein Fotobuch habe ich bei Müller entwickeln lassen. Müller arbeitet für seine Fotobücher mit einer speziellen Software, mit der sich super einfach so ein Buch erstellen lässt. Vorkenntnisse braucht man eigentlich keine. Nur ein gutes Auge, evtl. ein wenig Kreativität und natürlich schöne Fotos ^^.

Ich habe auf jeden Fall vor noch mehr Fotobücher zu machen, um meine Reisen der letzten Jahre ins Bücherregal zu stellen und irgendwann, Jahre später, wieder darin zu blättern und mich zu erinnern. Ideal außerdem auch, um Freunden einen kurzen Eindruck von einem Urlaub zu vermitteln, ohne sie mit der ganzen Flut an Bildern zu überfordern, die man mit seiner Kamera gemacht hat.

Aber auch bereits jetzt ist es einfach schön, in meinem Buch von Marokko zu blättern und in Gedanken wieder in diesem wunderschönen Land zu sein. Genau die richtigen Gedanken für einen grauen Herbstsonntag!

Hier noch ein paar Eindrücke aus meinem Fotobuch zu unserer Rundreise durch Marokko:

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Reisebericht Rundreise Marokko – Casablanca

Unsere Reise begann mit einem entspannten Flug und einer pünktlichen Ankunft in Casablanca.

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Unser erster Blick auf die Küste von Marokko

Am Flughafen wurden wir von einem Fahrer abgeholt und direkt in unser Domizil für die erste Nacht in Marokko gebracht: Das Maroccan House Hotel. Das perfekte Hotel für die erste Nacht! Die marokkanische Architektur des Hotels orientiert sich an einem Riad. Dies waren früher herrschaftliche Häuser. Ein großer offener Innenhof im Erdgeschoss, um den sich die Zimmer gruppieren. Bei mehreren Zimmern bleibt immer in der Mitte der Hofraum frei, um das Tageslicht herein zu lassen. Dabei hatte jeweils jede Frau ihren eigenen Bereich / ihr eigenes Zimmer. Das bedeutet: Riads, die zu Hotels umgebaut wurden, nutzen die ehemaligen Bereiche als einzelne Hotelzimmer.  Das Moroccan House Casablanca wurde nur im Stil eines Riads erbaut, d.h. es weißt diesen Innenhof auf. Bei 10 Stockwerken wird allerdings schnell klar, dass dies sicher kein historisches Riad ist. Denn obwohl Marokkaner mehrere Frauen haben durften, so viele waren es dann doch nicht.

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Blick aus dem Innenhof nach oben

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, war bereits 18 Uhr und so zogen wir los in die Medina, die fußläufig von unserem Hotel erreichbar war, um uns etwas zu essen zu suchen. In der Medina fanden wir direkt das echte Marokko. Es waren kaum Touristen unterwegs und die Einheimischen kauften ein. Wir kauften erst einmal das typische Brot, das wir später in Marokko überall antreffen sollten und leicht süßlich schmeckt und tranken frischen Orangensaft. Sehr lecker und günstig! Insgesamt haben wir an diesem Tag ca. 1 Euro für unser Abendessen ausgegeben.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, wollten wir noch zur Grande Mosquée Hassan II. Diese wurdet erst 1993 fertiggestellt und anlässlich des 60. Geburtstags des marokkanischen Königs Hassan II. erbaut. Die Moschée im modernistischen maurischen Stil, ist größte Moschée Marokkos und besitzt auch das weltweit höchste Minarett mit fast 210m. Sie liegt außerdem direkt am Meer und bietet dort eine wunderschöne Kulisse. Gerade auch bei Dunkelheit wunderschön anzusehen:

Grande Mosquée Hassan II

Grande Mosquée Hassan II

Die Stimmung auf dem Platz war einfach unbeschreiblich. Der imposante Platz lies uns erst einmal sprachlos zurück. Viele Personen waren noch auf dem Platz unterwegs und viele kleine Gruppen saßen draußen. Kinder spielten auf dem Vorplatz der Moschée. Die Stimmung war entspannt aber dennoch irgendwie ehrerbietig.

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Sprachlos – Ich genieße den ersten Abend in Marokko

Nach diesem Besuch der Moschee machten wir uns müde, aber glücklich zurück auf den Rückweg ins Hotel. Am nächsten Morgen gab es für uns erst einmal noch ein leckeres Frühstück und unseren ersten echten marokkanischen Minztee (thé du menthe). Quasi das marokkanische Nationalgetränk.

Der Bahnhof von Casablanca ist derzeit noch eine große Baustelle und dementsprechend lang suchten wir den Eingang zu den Gleisen. Ein spannendes Unterfangen. Vom Bahnhof in Casablanca ging es dann mit dem Zug weiter nach Rabat.

Weitere Abschnitte unserer Rundreise Marokko:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

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#FitterMe2014 – KW42

In KW42 kam erst einmal meine Erkältung zurück. Nachdem ich Montag und Mittwoch wieder fleißig beim Sport war, wehrte sich mein Körper ab Donnerstag wieder. So war also erstmal wieder ein wenig Pause bei #FitterMe2014 angesagt. Dieses Mal wollte ich mich wirklich schonen. Irgendwann muss doch diese Erkältung wieder weg gehen. Aber solange ich das die ganze Zeit mit mir rumschleppe, konnte ich beim Sport nicht wieder voll durchstarten. Also hoffe ich, dass ich nach dieser ruhigen Woche endlich wieder fit bin.

Harte Fakten in KW42

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,2 (+0,3 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+- 0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 72.589 Schritte (+3.004 Schritte)
Gesamtstrecke: 50,69 km
Meiste Schritte: Sonntag (16.266 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (7.589 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Krafttraining im Fitnessstudio (ca. 1 Stunde) + 20min auf dem Laufband
Mittwoch: Deep Work

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Ich glaube ich habe schon lange nicht mehr so wenig Sport gemacht. Das macht mich unzufrieden. Aber Krankheit ist Krankheit und ich musst mich erstmal schonen. Jetzt sollte ich aber hoffentlich wieder durchstarten können.

Was war diese Woche gut?
Immerhin war ich zweimal beim Sport. Endlich habe ich es mal wieder zu Deep Work geschafft. Darüber habe ich mich gefreut.

Was war nicht so gut?
Erkältung…

Wie fühle ich mich?
Nachdem ich mich nun wieder erholt habe, fühle ich mich wieder voller Elan!

Wie motiviert bin ich?
In KW43 wird wieder voll durchgestartet. Ich bin voll motiviert!

Was treibt mich gerade um?
Ab Montag ist wieder Weight Watchers und mehr Sport angesagt. Mindestens 4 Sporteineinheiten sind nächste Woche Pflicht!

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Reisebericht Rundreise Marokko

Der Mai ist schon lange vorbei und heute geht es hier endlich los mit meinem Bericht zur Rundreise durch das wunderschöne Marokko. Eine großartige, abwechslungsreiche Reise, die auch noch eine Überraschung für mich bereit hielt. Aber dazu kommen wir erst später.

Im Blog von tripsta hatte ich bereits Anfang des Jahres von meiner Routenplanung berichtet und auch hier im Blog vorab noch ein paar Worte dazu geschrieben. Hier gibt es nun den detaillierten Bericht.

Die Route

Insgesamt waren wir genau 17 Tage in Marokko unterwegs. Unsere Route durch Marokko im Überblick: Casablanca – Rabat – Méknes – Fés – Rissani – Erg Chebbi Wüste – Dades-Schlucht – Ouerazate – Ait Ben Haddou – Marrakesch – Essaouira – Agadir – Marrakesch:

Fortbewegung

Unsere Fortbewegung durch Marokko erfolgte mit einer Vielzahl an verschiedenen Fortbewegungsmitteln.

Flug
Am Anfang stand natürlich erst einmal der Flug: Am 24. Mai ging es mit KLM über Paris nach Casablanca. Zurück ging es dann am 09. Juni mit Transavia von Marrakesch nach Amsterdam und von dort mit KLM nach Hamburg. Auf der Heimreise ging dabei unser Gepäck verloren. Aber auch das ist nochmal eine andere Geschichte.

Privater Transfer
Am Flughafen angekommen wurden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns zum Hotel brachte. Ebenso konnten wir den Luxus eines privaten Fahrers an einem Tag mit einer Fahrt von Méknes nach Fés genießen, mit dem wir auf der Route die Ruinen von Volubilis besuchten. Last but not least war auch unser Transfer vom Hotel in Agadir zum Flughafen nach Marrakesch wieder eine Fahrt mit einem Fahrer.

Zug
Zwei unserer Strecken legten mit dem Zug zurück: An Tag 2 reisten wir mit dem Zug von Casablanca nach Rabat und von dort am 5. Tag weiter nach Méknes. Die Zugfahrten in Marokko waren recht komfortabel. Bahn fahren funktioniert auch in Marokko natürlich ebenso einfach wie in Europa. Das schwierigste daran war tatsächlich den Bahnhof von Casablanca zu finden, dessen Eingang sehr versteckt war.

Mietwagen
Für den Streckenabschnitt Fés bis Marrakesch hatten wir einen Mietwagen gebucht. Der Mietwagen wurde uns in Fés zum Hotel gebracht und wir mussten ihn in Marrakesch bei der Mietwagen-Agentur wieder abgeben und wurden anschließend noch ins Hotel gefahren. Alles in allem hat das sehr gut funktioniert.

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Das Auto Fahren in Marokko ist eine spannende Sache für sich. Auf Landstraßen und längeren Strecken ist es an sich kein Problem. Abgesehen von den vielen Polizeikontrollen, die mitten im Nirgendwo einfach aus dem Nichts auftauchen. Aber auch das ist eigentlich kein Problem, solange man sich an die Schilder und Verkehrsregeln hält. Auf den Landstraßen ist nur relativ wenig Verkehr und man muss ein wenig auf Esel- oder Pferdegespanne achten. Spannender war es in der Stadt. Hier galt das Motto: Augen auf und durch. Man hält sich am besten nicht an die in Deutschland gelernten Verkehrsregeln, sondern beobachtet die Marokkaner und macht es ihnen nach. Eine lustige Eigenart war z.B., dass die Marokkaner meist im Kreisverkehr nach dem Motto “rechts vor links” unterwegs waren. Manchmal aber auch nicht. Man wusste das nie so genau und war lieber auf der Hut.

Bus
Auch in Marokko gab es einige Anbieter für Langstrecken-Busse, ähnlich denen, die in Deutschland neuerdings überall aus dem Boden zu sprießen scheinen. Zwei unserer Strecken legten wir mit solchen Bussen zurück: Die Fahrt von Marrakesch nach Essaouira, sowie die Fahrt von Essaouira nach Agadir. Recht entspannte Fahrten, auf denen man die Landschaft in Ruhe betrachten konnte. Mit ein oder zwei kurzen Pausen kam man auch recht zügig am Ziel an.

Dromedar
Am aufregendsten war wohl unser Ritt auf einem Dromedar in die Wüste von Erg Chebbi. Dieser Ritt macht unheimlich viel Spaß, aber nach 2 Stunden tut einem dann schon auch mal ganz schön der Hintern weh (also zumindest mir ging es so).

Übernachtungen

Unsere Übernachtungen waren bereits alle vorgebucht und reichten von Hotels, über kleine Riads, eine Kasbah und ein Zelt in der Wüste. An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch noch erwähnen, dass wir uns bei dieser Reise beraten und sowohl die Transfers, als auch die Übernachtungen von einer Agentur buchen liesen. Gebucht habe ich unsere Reise durch Marokko bei www.erlebe-marokko.de, die ich an dieser Stelle auch nur empfehlen kann. Details zu den einzelnen Hotels erhaltet ihr dann in den jeweiligen Beiträgen.

Weitere Details zu meiner Reise packe ich in einzelne Beiträge, die nach und nach in meinem Blog erscheinen werden.

Abschnitte unserer Reise:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

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#FitterMe2014 – KW41

Was war los bei #FitterMe2014 in KW41? Erkältungen sind doof. Noch doofer sind Erkältungen, die nie so richtig zur Erkältung werden. Wisst ihr was ich meine? Wenn man sich die ganze Zeit so fühlt, als würde man bald krank werden und sich so richtig schlapp fühlt. So ging es mir in der letzten Woche. Ich wurde nicht richtig krank, aber so richtig fit war ich auch nicht. Dementsprechend hatte ich mein Sport-Pensum ein wenig reduziert, um mich zu schonen. Es scheint geklappt zu haben. Pünktlich zum Wochenende war ich wieder fit und hatte Zeit für Sport.

Harte Fakten in KW41

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,9 (- 0,5 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+ 1,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 69.585 Schritte (-57.269 Schritte)
Gesamtstrecke: 50,25 km
Meiste Schritte: Dienstag (14.419 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (5.811 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Dienstag: Krafttraining im Fitnessstudio (ca. 1 Stunde) + 20min auf dem Laufband
Samstag: Step-Aerobic (1 Stunde)
Sonntag: Joggen (7,4 km in 44min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Nachdem ich unter der Woche ziemlich KO war, habe ich mich gefreut am Sonntag Zeit für eine Laufrunde zu finden. Ich bin sehr zufrieden damit, dass ich die Erkältung nicht auch noch als Ausrede zum faul sein am Wochenende genutzt habe.

Was war diese Woche gut?
Für die Zukunft möchte ich wieder mehr Zeit im Kraftraum des Fitnessstudios verbringen. Dienstag war ein guter Anfang und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Was ist motivierender, als von richtig durchtrainierten Jungs im Studio für seine gute Haltung und schöne Ausführung gelobt zu werden?

Was war nicht so gut?
Die blöde Erkältung hat mich ein wenig raus gebracht und ich habe bei meiner Laufrunde am Sonntag schon noch gemerkt, wie Faul ich in letzer Zeit wieder geworden bin. Das muss sich wieder ändern.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich super und habe gerade so richtig Lust in den Endspurt für 2014 zu starten. Mein Ziel ist noch nicht erreicht und ich habe vor mich jetzt nochmal so richtig rein zu hängen.

Wie motiviert bin ich?
Endspurt! Wenn das nicht motiviert.

Was treibt mich gerade um?
Ich habe in meiner Detox-Woche festgestellt, dass sich das Naschen schon wieder viel zu sehr in meinen Alltag eingeschlichen hatte. Ich möchte wieder versuchen mehr auf Süßes zu verzichten und mir nur maximal eine Süßigkeit am Tag zu gönnen. So lerne ich diese auch wieder mehr zu schätzen und zu genießen.

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Eine Woche Saft Detox – Mein Rückblick

Nun ist es schon wieder 2 Wochen her, dass meine Woche Saft Detox zu Ende ging und hier bekommt ihr nun endlich meinen kurzen Bericht:

Vorher: Der Plan

Hier halte ich zunächst noch einmal die Parameter meiner Woche fest. Was habe ich genau getan? Der ursprüngliche Plan sah vor, dass ich mich am Konzept “Juicing for Weight Loss” von Joe Cross orientiere. Dazu hatte ich mir auch die App “101 Juice Recipes” heruntergeladen. Das Konzept sieht vor, dass man täglich 6 “Mahlzeiten” selbst gepresste Säfte zu sich nimmt. Allerdings sollten diese Säfte auch so ausgewogen sein, dass man sowohl Obst- als auch Gemüsesäfte trinkt. Und da kam schon das erste Problem an den Tag: Gemüsesaft? Brrr. So gut mir dieses Konzept gefällt, aber ich bin einfach kein Freund von Gemüsesaft. Obstsaft mit Karotte ja. Aber reiner Gemüsesaft? Urgs. Da es außerdem draußen das erste kühle Herbstwetter vor der Tür wartete, entschied ich mich für eine warme Mahlzeit am Tag: Eine frisch zubereitete Suppe. Da bereits auch wieder Kürbiszeit war, auch eine sehr gute Entscheidung. Wichtig dabei: In die Suppe kam nur Gemüsebrühe, frisches Gemüse, ein wenig Kokosmilch und ein paar Gewürze.

Das bedeutet, meine Tage bestanden aus folgenden Mahlzeiten:
Frühstück, Snack (ca. 10 Uhr), Mittag, Snack (ca. 16 Uhr), Dessert: Frisch gepresster Obstsaft
Abendessen: Frische Gemüsesuppe
Zwischendurch natürlich viel Wasser.

Da meine Woche Saft-Detox am Montag starten sollte, ging ich also am Samstag los und machte einen Großeinkauf. So viel Obst habe ich glaube ich in meinem ganzen Leben noch nie auf einmal gekauft ^^.

Mittendrin: Meine Woche

Am Sonntag Abend ging es los: Da ich meine Detox-Woche in einer ganz normalen Arbeitswoche geplant hatte, war Vorbereitung die halbe Miete. D.h. abends bereitete ich immer die Säfte für den darauf folgenden Tag vor. Ich hätte die Säfte zwar auch morgens machen können, aber den Aufwand wollte ich mir dann am frühen Morgen doch nicht machen. Meine abendliche Routine bestand also ab Montag darin die Suppe für den Abend zuzubereiten und während dessen die Säfte für den Folgetag zu entsaften.

Die ersten beiden Tage hielt ich mich noch an die Rezepte von Joe Cross und testete verschiedene Rezepte aus. Diese waren auch wirklich alle lecker. Aus praktischen Gründen entschied ich mich dann ab Mittwoch aber zum “Freestyle-Entsaften”. So musste ich nicht sicherstellen, dass bestimmte Zutaten vorhanden waren, sondern habe einfach entsaftet und zusammengestellt, was ich gerade da hatte. Da ich ja doch schon das ein oder andere Mal zuvor entsaftet hatte und einige Rezepte von Joe Cross ausprobiert hatte, funktioniert das sehr gut und reduzierte meinen Vorbereitungs- und Einkaufsstress deutlich.

Genutzt habe ich für das Entsaften meinen Entsafter aus der Philips Avance Collection HR1869/01. Dieser lässt sich angeblich besonders leicht reinigen. Ich muss sagen, es war trotzdem jedes Mal ein Aufwand das Ding nach dem Entsaften zu reinigen. Und wenn er wirklich sehr viel schneller zu reinigen ist, als andere Entsafter, will ich gar nicht wissen, wie aufwendig es mit anderen Entsaftern ist.

Die Umstellung an den ersten beiden Tagen war noch ziemlich hart und ich fühlte mich am Abend sehr müde und ausgelaugt, obwohl ich nur einen normalen Tag im Büro verbracht hatte. Ab dem 3. Tag war aber auch das vorbei und ich fühlte mich einfach nur noch gut. Mein Körper hatte sich wohl an die reduzierte Nahrungszufuhr gewöhnt.

Allerdings fand mein Entsafter meinen Plan, eine Woche Saft-Detox machen zu wollen, wohl nicht so gut. An Tag 6 gab er Vormittags auf. Während ich gerade wieder entsaften wollte, begann es auf einmal angebrannt zu riechen und Rauch stieg aus meinem Entsafter auf. Irgendwie schien das alles zu viel für ihn gewesen zu sein. Und so wurde meine Kur am Samstag Mittag etwas früher beendet als geplant.

Das Ergebnis / Mein Ziel

Nach einer Woche Detox hatte ich tatsächlich 3,5 kg abgenommen und fühlte mich großartig. Dass diese Abnahme aber natürlich nicht von Dauer sein würde, war mir von Anfang an klar. Nach einer Woche mit nur Saft und Suppe blieb der Jojo-Effekt mit der erneuten Aufnahme von normaler Nahrung nicht aus. Aber dennoch war dieser Moment sehr schön.

Schön war aber vor allem, dass ich es mir selbst bewiesen hatte, dass ich es schaffen konnte. Eine Woche nur mit Saft und Suppe. Nachdem ich bei #FitterMe2014 in letzter Zeit nur noch wenig Fortschritte gemacht hatte, weil ich nicht konsequent dran geblieben war, zeigte mir diese Woche, dass ich immer noch konsequent an etwas dran bleiben kann, wenn ich nur will. Und das war für mich in dieser Woche das wichtigste Ziel: Die psychologische Erkenntnis, dass ich kann, wenn ich will.

Mein Fazit: Hungergefühl? Come on!

Ich muss sagen, dass ich erstaunt war, wie einfach es mir gefallen ist. Vor der Woche hatte ich gedacht, dass ich den ganzen Tag mit knurrendem Magen herum laufen würde. Spannenderweise hatte ich tatsächlich nicht mehr Hunger als sonst. Es ist erstaunlich mit wie wenig Nahrung der menschliche Körper eigentlich auskommt. Dennoch beschäftigte ich mich an den ersten beiden Tagen in der Mittagspause mit dem Stromern durch die Innenstadt, um mich vom Essen abzulenken. Mich in den ersten Tagen mittags mit den Kollegen an den Tisch zu setzen, wollte ich einfach nicht. Den Anderen beim Essen zusehen, während ich an meinem Saft nippe, schien mir erst einmal unvorstellbar. Ab dem 3. Tag war aber auch das möglich.

Eigentlich machte mir weniger mein Hungergefühl zu schaffen. Was mir wirklich fehlte: Kauen. So doof es klingt, aber nach einigen Tagen flüssiger Nahrung freute ich mich richtig darauf wieder in etwas hinein zu beißen und zu kauen.

Was mich an dieser Woche am meisten gestört hat, war der Aufwand, den ich jeden Abend mit dem Entsaften hatte. Natürlich muss ich sonst auch jeden Abend Essen zubereiten, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es für mich immer sehr viel Aufwand für so ein bisschen Saft war. Was außerdem noch dazu kam: Der riesige Verbrauch von Obst. Es ist der Wahnsinn, wie viel Obst man für einen einzigen Saft benötigt. Ich hätte es niemals geschafft all dieses Obst komplett zu essen. Und irgendwie war es auch schade jeden Tag so viel Reste nach dem Entsaften weg zu werfen.

Alles in Allem fand ich es eine spannende Erfahrung und kann diese Erfahrung nur empfehlen. Würde ich es wieder machen? Vielleicht schon. Der Aufwand war schon etwas hoch. Schön wäre es, wenn diese fertigen Saftkuren mal etwas günstiger werden würden.

Eine solche Kur ist nicht für die dauerhafte Abnahme geeignet, sondern dazu den Körper einmal von dem ganzen Quatsch zu reinigen, den wir sonst zu uns nehmen. Das kann natürlich aber auch auf anderen Wegen erreicht werden und es gibt auch noch zahlreiche andere Detox-Konzepte.

Solltet ihr noch Fragen zu meiner Woche und meinen Erfahrungen haben, freue ich mich auf eure Fragen in den Kommentaren!

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#FitterMe2014 – KW40

Schon wieder eine Woche vorbei. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Derzeit ist einfach so viel los, dass ich kaum mehr hinterher komme. Eine riesige ToDo-Liste und sie wird und wird nicht kleiner. In KW40 war leider nur mäßig Zeit für Sport. Freitag bis Sonntag verbrachte ich aber ein langes, schönes Wochenende in Wien. Freitag hatte ich Zeit, um an der Donau entlang zu joggen. Sehr schön! Sonntag hatte ich eigentlich vor das nochmal zu tun. Aber da wir in Wien jeden Tag mehr als 25.000 Schritte machten, taten mir am Sonntag dementsprechend die Füße weh, dass ich nicht auch noch zusätzlich Laufen gehen wollte.

Harte Fakten in KW40

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,4 (- 0,3 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 126.854 Schritte (+48.841 Schritte)
Gesamtstrecke: 89,720 km
Meiste Schritte: Samstag (32.274 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (6.285 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Mittwoch: Krafttraining am Morgen (ca. 1 Stunde)
Donnerstag: Step-Aerobic (1 Stunde)
Freitag: Joggen (7,25 km in 38 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
In der letzten Woche war ich zumindest am Wochenende sehr aktiv. Ein Kurztrip in eine andere Stadt ist immer ein Fitness-Programm der anderen Art. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben, dass man immer den ganzen Tag auf den Füßen und unterwegs ist. So richtig zufrieden bin ich allerdings nicht. Richtig Sport gemacht habe ich nur wenig.

Was war diese Woche gut?
Die Laufrunde an der Donau entlang tat richtig gut und hat Spaß gemacht. Mir fehlt die regelmäßige morgendliche Laufrunde. Aber im Dunkeln ist das echt nicht mein Ding.

Was war nicht so gut?
Eigentlich hätte ich gerne mehr Sport gemacht. Aber wenn es nicht geht, geht es eben nicht.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich eigentlich ganz gut. Ich möchte mehr tun, aber schaffe es derzeit einfach nicht.

Wie motiviert bin ich?
Meine Motivation geht derzeit ein wenig im Stress unter. Ich hoffe, dass das bald wieder besser wird.

Was treibt mich gerade um?
Seit der letzten Woche habe ich einen neuen Trainingsplan fürs Fitnessstudio. Ich möchte gerne wieder mehr Zeit finden, um mit Gewichten zu trainieren. Gottseidank hat mein Studio nun auch an zwei Tagen in der Woche morgens ab 7 Uhr geöffnet. So sollte das machbar sein.

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Shine like a pearl // NIVEA Q10plus Anti-Falten Serum Aktiv Perlen

Wie ich euch bereits in der letzten Woche berichtet hatte, war ich vor einiger Zeit beim NIVEA Bloggerevent #NIVEAperlen eingeladen. In meinem letzten Beitrag hatte ich dabei vom Tag und dem Erlebten berichtet. Heute möchte ich nochmal auf das Thema Q10 und das vorgestellte Produkt, die NIVEA Q10plus Anti-Falten Serum Aktiv Perlen eingehen.

Warum bekommen wir eigentlich Falten und was kann eine Creme dagegen tun? 

Ich muss gestehen, dass ich mich bisher Null mit dem Thema “Vorbeugung von Falten” beschäftigt hatte. Dementsprechend neugierig war ich darauf, warum wir eigentlich Falten bekommen und warum und wie wir etwas dagegen tun können. NIVEA setzt in seinen Cremes auf das CoEnzym Q10. Viele von uns haben das sicher schon auf diversen Produkten gelesen, aber nur die Wenigsten wissen wahrscheinlich was Q10 eigentlich ist und was es tut. Q10 ist eine natürliche, vitaminähnliche Substanz, die sich in allen Zellen des menschlichen Körpers befindet und spielt eine zentrale Rolle bei der Energiegewinnung. Zudem ist es auch ein starkes Antioxidans, das dabei hilft freie Radikale zu zerstören. Diese freien Radikalen werden in unserem normalen Alltag z.B. durch UV-Strahlung oder Stress freigesetzt.

Mit dem Alter nimmt der natürliche Q10-Gehalt in unseren Zellen ab. Und das trifft nicht nur auf unsere Hautzellen zu, sondern auf alle Zellen in unserem Körper. Deswegen ist es durchaus auch möglich Q10 über die Nahrung zu sich zu nehmen, damit es auch im Rest unseres Körpers ankommt. Aber warum soll ich dann auch noch eine Creme verwenden? Auch diese Frage wurde beim Event gestellt. Die einfache Antwort: Weil der Körper das Q10 erst einmal überall dort hin bringt, wo es dringend, für lebensnotwendige Funktionen benötigt wird. Sprich: Herz, Lunge, etc. Die Haut ist eher unwichtig und “bekommt nur noch die Reste ab”. Wollen wir also unserer Haut Q10 zuführen geht das leichter über den direkten Weg – durch cremen.

NIVEA Q10 Produkte

NIVEA Q10 Produkte

Aber was ist nun anders an diesem Serum von NIVEA, als an einer herkömmlichen Creme mit Q10?

Auch diese Frage kann relativ schnell beantwortet werden: Das Produkt weist, im Vergleich mit anderen Produkten und auch den eigenen Produkten von NIVEA, derzeit die höchsten Konzentration an Q10 auf. Ermöglicht wird dies dadurch, dass sich das Q10 erst beim Auftragen mit einem feuchtigkeitsspendenden Gel verbindet. Das Q10 wird in Kugeln (da sind sie, die Perlen) verkapselt und in ein Hydrogel, das mit Hyaluronsäure und Kreatin angereichert ist, eingebettet. Erst bei Verwendung des Spenders werden die Perlen und das Gel vermischt und verbinden sich zu einem Serum. So kann eine deutlich höhere Konzentration an Q10 erreicht werden, die bisher einzigartig ist.

Mein Fazit

Nun habe ich seit dem Event recht regelmäßig das Serum verwendet und muss sagen, dass ich wirklich zufrieden bin. Bisher hatte ich mich, wie bereits gesagt, noch wenig mit dem Thema Q10 auseinander gesetzt und hatte daher keine hohen Erwartungen. Eine Falten mildernde Wirkung kann ich natürlich (gottseidank noch) nicht beurteilen, aber meine Haut ist auf jeden Fall strahlender und fühlt sich sehr gut an!

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Mit easyjet nach Kopenhagen // Mein perfekter Kurztrip

Heute möchte ich euch mal wieder von einer Stadt berichten, die ich unbedingt bald besuchen möchte: Kopenhagen. Die Hauptstadt Dänemarks und mit 1,15 Mio Einwohnern auch die größte Stadt des Landes.

Warum gerade jetzt? Seit diesem Sommer bietet easyjet fünf neue Ziele von Hamburg aus an. Unter anderem kommt man mit easyjet nach Kopenhagen zu einem hammer Preis von ca. 80€ für Hin- und Rückflug. Da kann man doch echt nicht meckern! Und mein Reiseziel Kopenhagen rückt in greifbare Nähe.

http://visitcopenhagen.de/easyjet

Alle Infos zum Angebot gibt es auf www.visitcopenhagen.de/easyjet

Das möchte ich in Kopenhagen erleben:

Muss man auf jeden Fall gesehen haben: Das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist die kleine Meerjungfrau, die zudem, mit einer Höhe von nur 125cm, als eines der kleinsten Wahrzeichen der Welt gilt.

Sicher auch sehr sehenswert ist das Rathaus, das mit 113 m den höchsten Turms Dänemarks vorweisen kann, sowie das Schloss Christiansborg, das seit 1918 das Parlament beherbergt. Besonders spannend: Eine Besichtigung der Ruinen der Abalonsburg, die zuvor an der Stelle der Christiansborg stand (40 DKK/Person). Und wenn man dort schon mal ist, kann man sich direkt noch die Slotskirke, sowie die Kopenhagener Börse (Børsen) ansehen.

Rathausplatz Kopenhagen // Fotograf: Ty Stange (copenhagenmediacenter.com)

Rathausplatz Kopenhagen // Fotograf: Ty Stange (copenhagenmediacenter.com)

Unbedingt besuchen möchte ich außerdem den Vergnügungspark Tivoli. Der zweitälteste Vergnügungspark der Welt liegt nur wenige Gehminuten vom Rathaus entfernt und ist daher gut zu Fuß zu erreichen. Der Eintritt kostet für Erwachsene derzeit 99 DKK. Kinder sind kostenlos.

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Tivoli // Fotograf: tivoli (copenhagenmediacenter.com)

Kopenhagen ist, wie auch Amsterdam, eine echte Stadt der Fahrräder. Da ich in diesem Jahr bereits schon so viel Spaß dabei hatte eine Stadt im Sattel zu erkunden, würde ich das für Kopenhagen auf jeden Fall auch einplanen. Es macht einfach Spaß durch die Straßen und Gassen einer Stadt zu fahren und sie hautnah zu erleben.

Gothersgade

Straßen von Kopenhagen // Fotograf: Ty Stange (copenhagenmediacenter.com)

Ebenso hat auch Kopenhagen einen Hafen, der sich echt sehen lassen kann. Im Nyhavn findet man heute vor allem Restaurants und hoffentlich leckeres Essen. Ein Besucht lohn sich sicher in jedem Fall.

Last but not least gehört Shopping für mich immer zu einer Städtereise dazu! Die liebsten Souvenirs habe ich im Kleiderschrank und kann sie immer wieder anziehen und mich an die tolle Zeit erinnern. Was bietet sich da besser an, als Kopenhagens größtes Shoppingebiet: Strøget. Berühmt ist Kopenhagen zudem auch für seine Vintage und Second Hand Shops. Irgendwo werde sicher auch ich wieder fündig.

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Shopping in Kopenhagen // Fotograf: Morten Jerichau (copenhagenmediacenter.com)

Diese Liste könnte ich noch endlos lange weiter führen. Mir würde in Kopenhagen auf jeden Fall nicht langweilig werden. Nun muss ich nur noch einen Termin finden. Aber das sollte ja machbar sein…

Sollte ich euch jetzt Appetit auf Kopenhagen gemacht haben, schaut doch einmal nochmal auf visitcopenhagen.de vorbei:

Screenshot visitcopenhagen.de

visitcopenhagen.de

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