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Meow // Der Herbst ist da

Der Herbst ist da und zumindest in Hamburg ist er in diesem Jahr wirklich golden. Als hätten wir nicht genug Glück mit dem wunderbar sonnige Sommer gehabt, der scheinbar im Rest von Deutschland nicht ganz so sonnig ausgefallen ist, beschert uns Petrus auch noch einen 1a Herbstanfang. Ende September im T-Shirt im Park. Traumhaft!

Das gute Wetter habe ich noch einmal genutzt, um in meinem Lieblingspark um die Ecke, dem Hammer Park, ein paar Fotos für euch in meinem Lieblingslook für den Herbst zu schießen: Destroyed Boyfriend Jeans, Fransenstiefeletten und mein neues Lieblings-T-Shirt:

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Outfit:

T-Shirt “Meow You There”:
Mein Print-T-Shirt habe ich im Shop von Likoli ausgesucht. Falls ihr auf Shirts mit schönen Illustrationen und Prints steht, ist das sicher auch genau das Richtige für euch. Es gibt dort so viele schöne Prints, dass ich Stunden auf der Seite verbringen könnte.

Destroyed Boyfriend Jeans:
Diese Boyfriend habe ich an meinem Wochenende in Frankfurt erstanden und ist von Bershka. Echt schade, dass es bisher noch keinen Bershka-Store in Hamburg gibt. Oder weiß ich nur noch nicht wo?

Keil-Stiefeletten mit Fransen:
Die schwarzen Keil-Stiefeletten Jasmyna habe ich mir letzten Monat bei JustFab bestellt. Es war einfach liebe auf den ersten Blick. Die Fransen sieht man auf den Fotos leider nur schlecht, sie sind aber da ^^.


Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Likoli. Danke für das T-Shirt!

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Feeling Welcome im Mercure Hannover City – Rediscover Mercure

Rediscover Mercure. Diesem Leitsatz folgend, machte ich mich am vergangenen Dienstag für einen kurzen Aufenthalt auf nach Hannover. Das dortige Mercure Hannover City repräsentierte dabei die neue Ausrichtung der Hotelkette, die bereits im vergangenen Jahr angekündigt worden war und die nun an diesem Abend präsentiert wurde.

Salle Nollet2_Mercure_Hannover City©Christoph_Weiss

Ankunft und mein Zimmer

Das von der Straße her eher unscheinbar wirkende Hotel überzeugte mich direkt beim Betreten der Lobby: Das großzügige Foyer zeigt sich in hellen Farben. Die Mitarbeiter an der Rezeption verstecken sich nicht hinter einem großen massiven Tresen, sondern stehen in einem recht offenen Bereich. Man fühlt sich direkt willkommen und wohl. Neu im Empfangsbereich ist vor allem auch die Brand-Wall. Diese soll sowohl die Marke Mercure repräsentieren und eine einheitliche Identität sicherstellen, aber auch direkt einen wichtigen Bestandteil des Konzepts von Mercure aufgreifen: Hohen Bezug zur Lokalität. In Hannover besteht die Brand Wall daher aus einer Bücherwand, die Bezug nimmt auf den im Haus gelegenen Salle Nollet, der einmal als Bibliothek für die Marienburg geplant war. Auf den Saal komme ich aber später noch einmal zu sprechen.

Nach dem schnellen CheckIn bezog ich erst einmal mein Zimmer. Ich liebe diesen Moment, wenn man die Tür zum Hotelzimmer öffnet und noch nicht weiß, was sich dahinter verbirgt! Wird es eine positive Überraschung? In diesem Fall kann ich nur sagen: Eindeutig ja! Die Zimmer des Mercure Hannover City haben mich voll überzeugt. Schöne helle Räume, moderne Einrichtung, genügend Steckdosen (auch direkt am Bett) und ein modernes, sauberes Bad. Das macht mich rundum zufrieden.

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Digital macht mich glücklich

Was mich auch sehr zufrieden macht: WLAN! Auch das gibt es bei Mercure gratis mit aufs Zimmer. Auch wenn man das eigentlich meinen sollte, aber leider ist das in vielen Hotels (vor allem in Deutschland) noch nicht üblich und daher ein deutlicher Pluspunkt. Und um bei digitalen Themen zu bleiben: Bei Mercure ist über einen Online-Service auch ein digitaler CheckIn und CheckOut ins Hotel möglich. Hierzu muss man allerdings direkt bei Accor oder Mercure gebucht, oder Besitzer einer Loyalty oder Subskription Card sein. Hat man diese Voraussetzungen erfüllt, wird man zwei Tage vor Anreise dazu eingeladen online einzuchecken. Am Tag der Anreise erhält man dann eine Willkommens-SMS. Diese bestätigt das Zimmer, informiert darüber, dass ein Schlüssel bereit liegt und bietet weitere praktische Reiseinformationen (Beförderungsmittel zum Hotel, Zugangscode für den Parkplatz usw.). Bei Ankunft im Hotel liegt der Schlüssel direkt bereit und wird sofort und ohne die üblichen Formalitäten ausgehändigt. So benötigt man weniger Zeit für den CheckIn und kann sein Zimmer schneller in Bezug nehmen. Und auch der CheckOut verläuft ebenso schnell: Einfach den Schlüssel abgeben und Rechnung per E-Mail erhalten.

Empfang und Führung durch das Hotel

Nachdem ich mich kurz frisch gemacht hatte, ging es dann auch direkt wieder runter ins Foyer, in den ebenso offen gestalteten Bar-Bereich. Auch hier wurde das Konzept konsequent weiter verfolgt: Man findet dort keine Bartheke, hinter der sich die Bar-Mitarbeiter “verstecken”, sondern einen offenen Tresen, um den man sich locker gruppieren kann.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann auch direkt los mit der Führung durch das Haus. Zunächst wurde uns dabei das zuvor bereits von mir beschriebene Konzept für den Empfang und das Foyer erklärt und gezeigt:

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Im Anschluss daran hatten wir noch die Gelegenheit 3 der 145 frisch renovierten Zimmer mit eigenen Augen zu sehen. Und auch dort wurde mein positiver Eindruck weiter gestärkt. Das Besondere an den Zimmern: Das weltweite Konzept von Mercure sieht individuelle, lokale Gestaltungen der Zimmer vor. In Hannover wurde dies durch eine besondere Gestaltung des Bettkopfes mit Fotografien aus Hannover erreicht. Dieses Anlehnen an lokale Gegebenheiten und die individuelle Ausgestaltung von Zimmern hat mir an dem neuen Konzept von Mercure besonders gut gefallen. Schließlich verreist man nicht, um in jedem Hotel das selbe olle Zimmer zu bewohnen. Das Hotelzimmer ist ein wichtiger Bestandteil jeder Reise und desto besser es zur Stadt passt, desto eher erinnere ich mich daran.

Hier ein paar Eindrücke von den Zimmern:

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Qualitätsgarantie

Besonderes Augenmerk legt Mercure außerdem auf seine Qualitätsgarantie, mit der einheitliche Qualität in allen Hotels weltweit garantiert werden soll. Dazu wurden von Mercure 96 Punkte definiert, welche die Sicherstellung dieser Qualität erreichen sollen. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch der Service und das Hotelpersonal. Um die Kunden jederzeit rundum zufrieden zu stellen und einen Dialog zu schaffen, wurde daher die einheitliche Einrichtung der “Hotline” 2424 in allen Hotels weltweit sichergestellt. Unter dieser Nummer ist 24/7 ein Ansprechpartner erreichbar, der sich um alle Anliegen kümmert. Dabei wurde bei unserer Führung betont, dass i.d.R. sogar der Hoteldirektor ans Telefon gehen sollte, immer dann, wenn er im Haus ist. Ist dieser einmal nicht verfügbar, wird das Telefon entsprechend weiter gegeben. Das bedeutet: Man landet nicht bei irgendeinem Praktikanten, sondern bekommt einen zuverlässigen Ansprechpartner. Ich würde allerdings gerne in ein paar Jahren noch einmal testen, ob dieses Konzept wirklich konsequent von den Hoteldirektoren weiterverfolgt wird.

Salle Nollet

Nach Besichtigung der Zimmer ging es für uns dann in den bereits zuvor angesprochenen Salle Nollet. Die Ausstattung dieses einzigartigen Saals aus dem Jahr 1889 stammt aus der Marienburg und wurde als Geschenk der Elfenkönigin Marie an den Hofopernsänger Georg Nollet in dessen damalige Residenz eingebaut. Besonders daran ist nicht nur der Raum, sondern auch die Zugänglichkeit für Jeden. Solltet ihr also in Hannover wohnen oder Hannover einen Besuch abstatten: Der Salle Nollet kann für eigene Veranstaltungen gemietet werden.

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Dinner und Wein

Nachdem wir aus dem Staunen wieder heraus gekommen waren, suchte sich jeder seinen Platz an der wirklich schön gedeckten Tafel. Im Verlauf des Dinners erfuhren wir noch viele Details zum Hotel und zur Geschichte des Saals. Vor allem aber auch zum generellen kulinarischen Angebot bei Mercure. Besonderen Stellenwert nahm die Grands Vins Mercure Karte ein, auf die man auch offensichtlich sehr stolz ist. Seit bereits 30 Jahren wird bei Mercure eine Auswahl aktueller, regionaler Weine angeboten – die Grands Vins Mercure. Hierfür wird jährlich bei einer Verkostung, unter Mitwirkung von Kunden, die neue Mercure-Weinkarte kreiert. Besonders sind außerdem die Eigenkreationen “Edition M”, die von den Mercure-Mundschenken in Zusammenarbeit mit deutschen Top-Winzern entstehen.

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Die Zusammenstellung von Menü und Wein verdient an dieser Stelle noch einmal ein ausdrückliches Lob! Sowohl das Essen, als auch alle Weine, waren wirklich lecker. Obwohl ich bisher nicht viel von Wein verstehe, hatte ich die Möglichkeit an diesem Abend mehr über Wein zu erfahren und Unterschiede kennen zu lernen. Für mich als “nach Etiketten-Käufer”, eine tolle Gelegenheit, für die ich Mercure nochmal danken möchte.

Gute Nacht und Guten Morgen

Nach einem letzten Cocktail fiel ich dann müde, aber glücklich in mein weiches Hotelzimmer-Bett. Ein Traum! Trotz einer leider viel zu kurzen Nacht, da ich am nächsten Morgen wieder früh nach Hamburg zurück reisen musste, fühlte ich mich am nächsten Morgen doch sehr gut erholt. Am großen und reichlichen Frühstücksbüffet hatte ich dann noch die Möglichkeit mich für meine Heimreise zu stärken. Obwohl ich sonst keine große Frühstückerin bin, freue ich mich immer über eine große Auswahl und frische Lebensmittel beim Frühstück. Besonders gefreut habe ich mich über das Waffeleisen, an dem ich mir selbst eine frische Waffel zubereiten konnte (fast wie in den USA).

Mein Fazit

Das neue Konzept von Mercure ist für mich sehr ansprechend. Ich mag die Mischung aus lokalem Hotel und der Verlässlichkeit einer Kette. Man weiß, worauf man sich in Sachen Qualität einlässt, aber kann sich dennoch vom lokalen Flair überraschen lassen. Mercure setzt großen Wert auf guten Service und Ansprechbarkeit der Mitarbeiter. Ehrliches Feedback und Kritik werden gut aufgenommen. Das finde ich gut! Alles in allem hatte ich einen sehr schönen Abend und freue mich schon darauf, wenn ich wieder einmal die Gelegenheit dazu habe, in einem Mercure Hotel zu übernachten.

Fotos: © Mercure und mady by myself

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#FitterMe2014 – KW38

KW38… Was soll ich dazu sagen? Am liebsten würde ich diesen Wochenbericht auslassen. Aber natürlich bleibe ich konsequent und berichte auch von einer schlechten Woche mit #FitterMe2014. Nachdem ich mein Knie in der letzten Woche demoliert hatte, tat es in dieser Woche noch mehr weh, als die Woche davor. Und da mit Knieproblemen nicht zu scherzen ist, habe ich erstmal eine kleine Sportpause eingelegt und nur sehr wenig gemacht.

Harte Fakten in KW38:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,7 (+ 0,4 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 64.563 Schritte (-7.419 Schritte)
Gesamtstrecke: 45,11 km
Meiste Schritte: Samstag (12.790 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (6.703 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Fitness @ Home (Krafttraining: SitUps, Squats, Liegestütz… ca. 45min)
Mittwoch: Deep Work (1 Stunde)
Samstag: Fitness @ Home (Krafttraining: SitUps, Squats, Liegestütz… ca. 45min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Ich bin absolut NICHT zufrieden. Aber was will man machen? Wenn der Köper nein sagt, sollte man lieber auf ihn hören.

Was war diese Woche gut?
Am Wochenende war die volle Ladung Wellness angesagt! Samstag konnte ich, dank meinem Schatz, zwei Stunden Firming Body Treatment im Sakura Spa genießen. Zudem hatte ich am Sonntag, bei einem Blogger-Event von NIVEA die Möglichkeit eine entspannende Gesichtsbehandlung zu genießen. Ein detaillierter Bericht dazu folgt aber noch Ende der Woche.

Was war nicht so gut?
Knie aua = doof

Wie fühle ich mich?
Schlapp und unmotiviert. Nachdem ich im Juli ein Hoch hatte, scheine ich derzeit in einem Tief zu stecken. Ich hoffe, dass ich aus diesem Tal bald wieder draußen bin.

Wie motiviert bin ich?
… Motivation? Was ist das? Im Moment treibt mich eher das schlechte Gewissen.

Was treibt mich gerade um?
Ich muss meine Motivation wieder finden. Nachdem ich im Juli noch so begeistert war über meine Erfolge, habe ich jetzt von Woche zu Woche das Gefühl Rückschritte zu machen. So war das nicht gedacht und so macht das auch keinen Spaß! In der nächsten Woche ist erstmal Detox angesagt und dann sehen wir weiter.

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#FitterMe2014 – KW37

In KW37 war einfach der Wurm drin. Terminkalender voll. Viel zu tun und morgens dunkel. Das Thema später Sonnenaufgang bringt mich echt total aus meinem Sport-Rhytmus. Während ich im Sommer immer die Möglichkeit hatte morgens schnell eine Runde zu Laufen, ist das inzwischen echt schwierig. Die Sonne geht erst irgendwann zwischen 06:30 und 07:00 auf. Das ist mir leider echt zu spät, wenn ich nicht später zu Arbeit kommen möchte. Allein im Dunkeln durch den Park finde ich als Frau allerdings auch nicht wirklich prickelnd. Ich muss mich also mit meinem Programm auf Herbst einstellen. Leider ist mir das bisher nicht wirklich gut gelungen.

Dann kommt zu allem Übel auch noch dazu, dass ich letzte Woche einen kleinen Rad-Unfall hatte. Eigentlich ist nicht viel passiert, aber mein Knie, das sowieso schon ab und zu etwas Stress macht, hat was abbekommen und zickt seitdem ein wenig rum. Da ich meine Knie nicht unbedingt direkt kaputt machen will, halte ich mich daher derzeit ein wenig zurück.

Harte Fakten in KW37:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,3 (+- 0,0 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 71.982 Schritte (-12.309 Schritte)
Gesamtstrecke: 50,24 km
Meiste Schritte: Samstag (17.118 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (6.048 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Yogalates (1 Stunde)
Mittwoch: Deep Work (1 Stunde)
Samstag: Step-Aerobic (1 Stunde)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Mit letzter Woche bin ich absolut NICHT zufrieden. Nur dreimal Sport gemacht und das mit dem Essen… Ach, reden wir besser nicht davon. Ich finde derzeit einfach nicht in meine alte Form und ärgere mich.

Was war diese Woche gut?
Am Montag war für mich wieder Yogalates angesagt. Ich bin echt froh über die Entdeckung dieses Kurses, weil er mir wirklich Spaß macht. Er verlangt sowohl Kraft, aber gibt mir auch Entspannung und Ruhe für den Start in die Woche.

Was war nicht so gut?
Am Sonntag war eigentlich Sport eingeplant. Aber mein Knie wollte da einfach nicht mit machen. Also blieb ich auf dem Sofa. Gut für mein Knie. Schlecht für #FitterMe2014.

Wie fühle ich mich?
Ich tue mir echt schwer dabei genug Sport zu machen, wenn ich vor der Arbeit nicht mehr Laufen gehen kann. Ich kann zwar Fitness-Programme im Wohnzimmer absolvieren, (it Media-PC am Fernseher und Wii habe ich dazu auch einige Möglichkeiten) ABER es ist einfach nicht das Selbe, wie eine Jogging-Runde.

Wie motiviert bin ich?
Reden wir nicht  davon. Ich will viel und mache wenig. Schlechte Mischung.

Was treibt mich gerade um?
Detox! Derzeit versuche ich mich auf meine Detox-Woche vorzubereiten. Bisher klappt das eher weniger gut, weil ich einfach kaum die Zeit dazu finde. Da die Woche nun aber schon bald bevor steht, muss ich so langsam damit beginnen für den Einkauf am Wochenende zu planen.

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Short stories: Fernweh // Meine Fernweh-Liste

Heute möchte ich wieder einmal eine der short stories von Bine (waseigenes.com) aufgreifen: “Fernweh”.

Welches Thema könnte besser zu mir passen als dieser Titel? Ich lebe quasi mit Dauer-Fernweh und wenn es mein Geldbeutel (und mein Mumm) es erlauben würde, würde ich wahrscheinlich das ganze Jahr durch die Welt reisen. Es gibt noch so viele Orte auf der Welt, die ich unbedingt mal gesehen haben möchte…

Dabei war ich längst nicht immer so. Es ist irgendwie komisch, aber bis ich ca. 20 war, schlummerte das Fernweh irgendwo tief in mir drin. Mit meinen Eltern war ich nie viel gereist. Mehrere Jahre besuchten wir sogar den selben Campingplatz am Gardasee, das selbe Ferienhaus im Allgäu oder in Bibione. Einmal im Jahr für zwei Wochen. Mehr war nicht drin. Und das war für mich fein. Ich dachte gar nicht groß darüber nach mehr von der Welt zu sehen. Ich hatte kein Bedürfnis danach.

Aber warum hat sich das geändert? Keine Ahnung. Als ich 20 wurde, wollte ich auf einmal mehr von der Welt sehen. Wollte reisen und fremde Städte sehen. Am Anfang erst in Europa und inzwischen die ganze Welt. Desto mehr ich reise, desto mehr möchte ich noch mehr reisen. Es ist wie eine Sucht. Einmal damit angefangen, hat es Besitz von mir ergriffen.

So gibt es inzwischen unendlich viele Orte in meiner Fernweh-Liste, die ich unbedingt noch besuchen möchte. Hier liste ich einmal die, die mir derzeit im Kopf herum geistern:

  1. Vietnam
    Ich möchte unbedingt in nächster Zeit mal nach Asien. Ich war bereits in den USA, in arabischen und (nord-)afrikanischen Ländern. Auch in Indien. Aber so richtig in Asien war ich noch nie. Und Vietnam erscheint mir irgendwie reizvoll und ein guter Einstieg. Nicht so “abgegriffen” wie Thailand, aber auch nicht zu “experimentell”. Derzeit denken wir auch tatsächlich bereits darüber nach, ob wir das noch über Weihnachten / Silvester in Angriff nehmen können. Es ist also in greifbarer Nähe.
  2. Mexiko
    Mexiko ist ebenfalls ein Land auf meiner Liste, das bereits in greifbarer Nähe ist. Sehr gute Freunde von uns, sind gerade dorthin ausgewandert und es ist fest geplant, dass wir sie nächstes Jahr besuchen. Nachdem ich bereits in den USA war, wäre es doch ein guter Plan mal mit dem nördlichen Mittelamerika weiter zu machen.
  3. Neuseeland
    Was soll ich dazu sagen? Dieses Land ist einfach unglaublich faszinierend und ich habe bisher wirklich nur Gutes darüber gehört. Jeder, der bereits einmal dort war, kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Und ich liebe Schafe. Da muss ich ja quasi nach Neuseeland…
  4. Afrika // Südafrika 
    Nachdem ich nun bereits in Marokko mein Unwesen getrieben habe, reizt es mich ja auch schon lange einmal noch weiter durch Afrika zu reisen. Es muss nicht unbedingt Südafrika sein. Aber eine Safari wäre definitiv noch ein Highlight, das ich für mein Leben noch auf dem Zettel habe.
  5. (Nord-)Indien
    Nachdem ich vor 5 Jahren, bei einem Studienaufenthalt, bereits die Möglichkeit hatte für 4 Wochen das Leben in Süd-Indien (rund um Bangalore) kennenzulernen, würden ich gerne noch den Rest des Landes bereisen und noch viel mehr von diesem faszinierenden Land sehen. Gerade erst gestern habe ich meinen alten Blog aus dieser Zeit wieder entdeckt und seitdem reizt es mich umso mehr.
  6. Schottland
    Auch mal ein Land auf meiner Liste, das nicht ganz so fern liegt. Seit diesem Jahr denke ich auch immer mehr darüber nach, dass Schottland doch auch mal ein richtig schönes Ziel wäre. Edinburgh und die Highlands. Die weiten Ebenen und die Berge. Und wieder einmal: Schafe!

Neben diesen Ländern, die so als nächste “MustSee” auf meiner Liste stehen, gibt es noch sooo viele weitere Orte, die ich so unglaublich gerne bereisen würde. Australien, Südamerika (vor allem Brasilien), Hawaii, China, Japan, Frankreich (mehr als nur Paris und Straßburg),… Ich könnte noch unendlich lange aufzählen…

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Ich bin einfach so unglaublich fasziniert von allem, was anders ist, als hier. Und desto exotischer, desto besser. Das Leben hat viel mehr zu bieten als Kässpätzle und Fischbrötchen, schwäbische Alb und Nordsee. Obwohl auch das wunderschön ist. Keine Frage! Aber in der heutigen Zeit haben wir, wie noch keine Generation vor uns, die Möglichkeit alle Länder auf dieser schönen Welt zu bereisen und nicht nur Geschichten über exotische Länder zu lesen, sondern diese Länder wirklich zu erfahren. Wir können andere Kulturen wirklich kennenlernen und lernen damit auch fürs Leben. Gerade beim Reisen merkt man erst so wirklich, dass das, was wir in unserem Leben für völlig selbstverständlich und normal halten, für andere Länder und Kulturen nicht gilt. Als Nebenwirkung von Reisen würde ich, neben Fernweh, definitiv Aufgeschlossenheit und Toleranz an erster Stelle nennen.

Aus all diesen Gründen werde ich mein Fernweh auch weiterhin füttern und meine Fernweh-Liste mit weiteren Zielen füllen. Habt ihr auch eine Liste von Ländern, die ihr unbedingt noch bereisen möchtet? Welche sind das? Ich freue mich über eure Inspiration und weitere Punkte auf meiner “MustSee-Liste”, um mein Fernweh zu hegen und zu pflegen.

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4 Tage in Amsterdam – Part 4

Am vierten und letzten Tag unseres Kurztrips nach Amsterdam war uns das Wetter leider weniger gut gesonnen. Da wir durch die Wettervorhersage aber bereits vorgewarnt waren, hatten wir natürlich schon ein entsprechendes Programm eingeplant :)

Shopping und Amsterdam Museum

Nachdem wir unser Zimmer geräumt und unsere Koffer für den Tag erstmal im Hotel gelassen hatten, zogen wir wieder los in die Stadt. Dieses Mal mit dem Ziel: Shopping! Ich hatte mich in den Tagen zuvor extra zurück gehalten, auch um meine bessere Hälfte ein wenig zu schonen.

Freunde von Sneakers werden in Amsterdam auf jeden Fall fündig! Etwa die Hälfte meiner Shopping-Zeit verbrachte ich sicher in Schuhläden und durchstöberte sie nach Nike, Adidas & Co. Konkrete Shoppingtipps kann ich euch allerdings auch nicht geben. Wir waren wenig kreativ und stromerten einfach ein wenig durch die Innenstadt.

Etwas später besuchten wir dann noch das Amsterdam Museum. In diesem wird die Geschichte der Stadt sehr spannend und schön dargestellt. Von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Für Alle, die etwas mehr zur Geschichte der Stadt erfahren wollen, ein echtes Highlight! Die Themen werden interessant und kurzweilig aufbereitet. Man kann dort sicher fast einen ganzen Tag verbringen. Uns mussten an diesem Tag 3 Stunden reichen…

DSC02166“Ich bilde mich fort” // Historische Gemälde von Amsterdam

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Anschauliche Darstellung zu den im zweiten Weltkrieg Verstorbenen

Danach hieß es für uns leider schon wieder “Vaarwel Amsterdam” und wir fuhren mit der Bahn zurück zum Flughafen. Es wird aber definitiv nicht mein letzter Besuch in dieser schönen Stadt gewesen sein. Verlasst euch drauf!

Unser Städtetrip Amsterdam in der Übersicht:

Tag 1: Altes Zentrum, westlicher Grachtengürtel und Jordaan
Tag 2: Plantagebuurt und altes östliches Hafengebiet
Tag 3: Fahrradtour durch Noord und durch die Stadt
Tag 4: Shopping und Amsterdam Museum

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#FitterMe2014 – KW36

Ihr habt gewählt! Das Ergebnis meiner Umfrage zum Thema Detox bei #FitterMe2014 ist da! Und es war denkbar knapp:

This poll is closed! Poll activity:
start_date 28/08/2014 22:18:09
end_date 07/09/2014 23:59:59
Poll Results:
Soll ich es einmal mit einer Saft Detox Kur versuchen? Und wenn ja, wie lange?

Da zwar ein Gleichstand zwischen “Nein” und “Ja, eine Woche herrscht”, aber dennoch mehr Stimmen auf die zwei “Ja” Antworten fielen, werde ich es also mit einer Woche Saft-Detox versuchen. Um das auch richtig angehen zu können, plane ich das vom 21. – 29.09.14 (KW39) ein. Bis dahin informiere ich mich noch ausführlich, suche mir leckere Rezepte zusammen und gehe vorab entsprechend einkaufen. Ich bin schon sehr gespannt auf diese Woche und freue mich schon darauf euch davon berichten.

Nun aber zurück zur vergangenen Woche…

Letzte Woche war wieder einmal voll gepackt mit Terminen. Besonders schön war dafür aber unser kleiner Mini-Urlaub in Friedrichskoog an der Nordsee. Dort verbrachten wir ein sehr schönes Wochenende mit meinen Eltern.

Harte Fakten in KW36:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,3 (+0,3 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (-0,5 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 84.291 Schritte (-8.206 Schritte)
Gesamtstrecke: 60,40 km
Meiste Schritte: Freitag (17.098 Schritte)
Wenigste Schritte: Dienstag (6.904 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Yogalates (1 Stunde)
Mittwoch: Deep Work (1 Stunde)
Freitag: Joggen (9 km in 50 min)
Sonntag: Yoga (30 min Sonnengruß)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Letzte Woche war echt der Wurm drin. Eigentlich würde ich echt gerne auch weiterhin morgens vor der Arbeit laufen gehen. Aber… ich bin dann doch ein wenig ein Schisser und möchte nur ungern draußen im Dunkeln durch einen Park rennen. Deswegen wird es mich ab sofort wieder schwieriger meine Laufrunde in den Alltag zu integrieren. Entweder ich gehe morgens etwas später, oder ich gehe abends. Doch da grätschen mir derzeit leider sehr viele Termine dazwischen. Dementsprechend bin ich doch sehr unzufrieden mit meinen Sport-Einheiten diese Woche.

Was war diese Woche gut?
In der letzten Woche habe ich Yoga wieder für mich entdeckt. Besser gesagt den Kurs “Yogalates” im HT16. Von Yoga-Positionen inspiriertes Pilates. Klingt nicht nur gut, ist es auch. Die sehr ruhigen Bewegungen passen perfekt zu meiner Herbst-Trägheit. Dennoch ist es nicht weniger anstrengend. Mein Muskelkater am nächsten Tag kann das bezeugen…

Was war nicht so gut?
Am Sonntag wollte ich eigentlich entspannt eine Runde am Deich Laufen gehen. Wenn schon mal Zeit da ist am Sonntag. Aber was war? Meine Knie taten weh. Und ich möchte dann auch nicht auf Biegen und Brechen meinen Körper kaputt machen.

Wie fühle ich mich?
Der Herbst macht mich müde. Ich habe derzeit das Gefühl, dass ich ständig schlafen könnte und das, obwohl ich sehr viel mehr schlafe, als im Sommer.

Wie motiviert bin ich?
Mit der Herbstmüdigkeit ist auch meine Motivation ein wenig gesunken. Die Dunkelheit am Morgen nervt mich und mein Bett möchte mich einfach nicht los lassen.

Was treibt mich gerade um?
Detox! Nachdem das Ergebnis der Umfrage nun fest steht, bereite ich mich auf meine Detox-Woche vor. Es wird spannend.

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4 Tage in Amsterdam – Part 3

So! Hier ist er nun! Der dritte Teil meines Berichts unseres City-Trips nach Amsterdam.

Da auch für den dritten Tag Sonnenschein pur angesagt war und Amsterdam einfach die Stadt der Fahrräder ist, entschieden wir uns ein Fahrrad zu mieten, um die Möglichkeit zu haben, etwas mehr Strecke, als zu Fuß, zurück zu legen.

Fahrradtour durch Noord und durch die Stadt

Unsere Fahrräder liehen wir uns direkt beim Hotel. Das NH Carlton Amsterdam bot Leihräder zu guten Konditionen. Zudem mussten wir so nicht extra zu einer Verleihstation und konnten uns der Qualität der Räder sicher sein. Bei manch anderen kleinen Shops, war ich mir da nicht so sicher…

Zunächst einmal fuhren wir dann mit dem Rad zum Hauptbahnhof und von dort mit der Fähre nach Amsterdam Noord. Dort begann unsere Rundtour direkt am Fähranleger am Buiksloterweg.

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Ich und mein Fahrrad

Dort beginnt der Noord Hollandsch Kanal mit einem kleinen Grünstreifen, der sich langsam in Richtung Norden zum Noorderpark verbreitert. Hat man den Noorderpark durchquert geht es irgendwann nach links auf den Buiksloterdijk. Dort hat man schon gar nicht mehr das Gefühl in Amsterdam zu sein, sondern irgendwie in Holland, weit ab von der Stadt. Einfach idyllisch! Eine kleine grüne Oase. Augenblicklich fühlt man sich tiefenentspannt und glücklich. Biegt man am Ende des Buiksloterdijk nach rechts ab, gelangt man zur Buiksloterkerk. Diese kleine, idyllische Backsteinkirche wird heute nicht mehr als Kirche, sondern als Veranstaltungsort genutzt.

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Buiksloterkerk

Weiter ging es, den Buiksloterdijk erst einmal zurück. Wer Kinder dabei hat, oder selbst tierlieb ist, kann an dieser Stelle einen kurzen Zwischenstopp im Kinderboerdiji einlegen. Dieser Streichelzoo beherbergt Esel, Ziegen, Schweine, Schafe, Pfauen, Kaninchen und noch viele weitere Tiere. Wir fuhren dort nur einmal kurz vorbei und sahen uns die Krijtmohlen (Kreidemühle) an. Leider die einzige in dieser Gegend noch erhaltene Windmühle.

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Krijtmohlen

Im Anschluss daran radelten wir weiter durch die Gartendörfer Buiksloot und Nieuwendam, bis zum W.H. Vliegenbos, einem kleinen Wäldchen, das 1912 als Naherholungsgebiet angelegt wurde. Ist man durch dieses Wäldchen geradelt, gelangt man in eine ganz andere Ecke, die einen daran erinnert, was Amsterdam Noord früher hauptsächlich war: ein Industriegebiet. Noch heute stehen dort alte Fabriken, viele Lagerhallen und diverse Unternehmen haben dort ihren Sitz. Dies ließen wir jedoch bald wieder hinter uns und radelten noch einmal zurück zum Noorderpark. Dort genossen wir in einem kleinen Kaffee die freie Zeit und das schöne Wetter:

DSC02014Café im Noorderpark

Nach unserer kurzen Erholungspause ging es dann weiter in Richtung ehemaliges NDSM-Gelände. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: An diesem Wochenende fand dort das DGTL-Festival statt. So war leider ein Großteil des Geländes nur für Festivalbesuch betretbar. ABER umso schöner war es, ein wenig von der Atmosphäre mit zu bekommen und die Musik zu hören, die man natürlich auch außerhalb des Geländes gut hören konnte. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mir tatsächlich überlegt ein Ticket dafür zu erstehen.

So genossen wir einfach die Stimmung und genossen ein Mittagessen in der IJ-Kantine:

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IJ-Kantine: Essen mit Ausblick aufs Wasser <3

DSC02020Entspannung in der IJ-Kantine

Nach unserer kurzen Mittagspause ging es dann mit der Fähre zurück in die Stadt. Dort angekommen radelten wir von Park zu Park und damit von grüner Oase zu Oase. Hinein in das Gewusel der Stadt, Erholung im Park und dann zurück aufs Bike. So ganz genau kann ich euch leider gar nicht mehr  sagen, wo wir überall rumgegondelt sind. Es macht jedenfalls einen heiden Spaß und wir sahen sehr viel von der Stadt.

DSC02055Auf dem Museumsplein hinter dem Rijksmuseum – Viel los bei dem schönen Wetter

DSC02088Aussicht von einer der vielen Brücken Amsterdams

DSC02098Man kann sich an dieser Stadt einfach nicht satt sehen – Jede Straße hat ihren eigenen Charme

DSC02100Sonnenschein pur – Was will man mehr?

Nachdem wir unsere Räder dann am Abend wieder im Hotel abgegeben hatten, zogen wir wieder los um uns etwas zu Essen zu suchen und die Stadt zu genießen. Einfach nur traumhaft!

DSC02114Rummel am Dam vor dem Palais

DSC02141Rotlichtviertel Amsterdam bei Nacht

Unser Städtetrip Amsterdam in der Übersicht:

Tag 1: Altes Zentrum, westlicher Grachtengürtel und Jordaan
Tag 2: Plantagebuurt und altes östliches Hafengebiet
Tag 3: Fahrradtour durch Noord und durch die Stadt
Tag 4: Shopping und Amsterdam Museum

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#FitterMe2014 – KW35

Schon wieder eine Woche vorbei und inzwischen ist sogar offiziell schon meteorologischer Herbstanfang. Leider beschäftigen mich derzeit diverse andere Themen sehr stark und lassen mir damit nur wenig Zeit für #FitterMe2014. Ich hoffe aber, dass es bald wieder besser wird, damit ich noch einen guten Endspurt für das Jahr hinlegen kann. Eigentlich wünsche ich mir sehr wieder mehr Zeit dafür zu haben, aber leider kann ich nicht zaubern. So mache ich das Beste daraus und integriere den Sport so gut ich kann in meinen Alltag.

Harte Fakten in KW35:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,0 (-0,5 kg)
Fett-Anteil: 24,5 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 92.497 Schritte (-3.332 Schritte)
Gesamtstrecke: 68,18 km
Meiste Schritte: Samstag (18.358 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (7.177 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Dienstag: Joggen (8,4 km in 48 min)
Mittwoch: Deep Work (1 h)
Freitag: Yoga – Sonnengruß (30min)
Samstag: Step-Aerobic (1h)
Sonntag: Joggen (10,2 km in 60 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Dafür, was letzte Woche alles bei mir los war, habe ich es doch recht häufig zum Sport geschafft. Daher bin ich stolz und zufrieden. Früher wäre das für mich eine Ausrede gewesen keinen Sport zu machen.

Was war diese Woche gut?
Gerade das Wochenende war richtig gut und der lange Lauf am Sonntag war richtig toll! Diesen Sonntag war ich auch gemeinsam mit meiner besseren Hälfte Laufen. Da macht es gleich noch sehr viel mehr Spaß.

Was war nicht so gut?
Das mit diesem Essen ist derzeit immer noch ein Problem. Ich kann mich einfach nicht zügeln… Und ja, ich weiß, vielleicht sollte ich mich einfach mal zusammen reißen. Aber ich brauche derzeit einfach ein wenig “Nervennahrung”.

Wie fühle ich mich?
Ich bin derzeit ein wenig gestresst, aber der Sport gibt mir den nötigen Ausgleich, um mich dann wieder voll in meine Aufgaben stürzen zu können. Es tut einfach gut beim Sport komplett abschalten zu können.

Wie motiviert bin ich?
Eigentlich ist die Frage schon fast ein wenig überflüssig. An sich bin ich sehr motivert Sport zu machen. Das Sportprogramm ziehe ich auch motiviert durch. Was mich echt nervt ist meine fehlende Motivation zum Thema Ernährung.

Was treibt mich gerade um?
Diese Woche läuft hier noch die Umfrage dazu, ob ich im September eine Detox-Kur versuchen soll. Nehmt also bitte noch fleißig teil! Ich freue mich über eure Meinung!

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#FitterMe2014 – KW34 + VOTING!

Irgendwie ist da derzeit der Wurm drin. Mit dem herbstlichen Wetter ist meine Lust auf Sport gesunken und der Appetit wieder gestiegen. Diese Mischung ist zusammen natürlich mehr als suboptimal. Um wieder etwas mehr Disziplin in mein Projekt #FitterMe2014 zu bringen und mich meinem Ziel näher zu bringen, denke ich derzeit darüber nach im September eine Saft-Detox-Kur zu machen. Zum Geburtstag habe ich ja in diesem Jahr einen tollen Entsafter bekommen und ihn schon einige male genutzt. Da könnte er jetzt wirklich mal zum Einsatz kommen.

Inspiriert von meiner Kollegin Kerstin, die bereits 30 Tage Saft-Fasten durchgezogen hat (meinen allergrößten Respekt dafür!!), würde ich mich wahrscheinlich auch gerne am Konzept von Joe Cross orientieren. Seine App 101 Juice Recipes habe ich mir schon mal gekauft. Allerdings glaube und hoffe ich, dass in meinem Fall keine 30 Tage nötig sind.

So 100% sicher bin ich mir mit meiner Entscheidung aber noch nicht. Daher überlasse ich dieses Mal euch die Entscheidung: Soll ich es tun? Würde es euch interessieren, wenn ich das ausprobiere und davon berichte? Es würde mich auf jeden Fall sehr reizen das einmal auszuprobieren. Und wenn nicht jetzt, wann dann?

Bis zum Sonntag, den 7. September könnt ihr eure Stimme abgeben.
Solltet ihr mit “Ja” stimmen, beginne ich sofort mit der (mentalen) Vorbereitung und starte dann am 14.09. mit meiner Detox-Kur. Für den Anfang würde ich es gerne erst einmal nur mit einer oder zwei Wochen versuchen. Denkt ihr, ich sollte das länger durchziehen? Dann teilt mir auch das bitte in der Umfrage oder in den Kommentaren mit!

Also auf gehts! Her mit euren Stimmen! Soll ich im September eine Saft-Detox-Kur machen?

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Update (29.08.14 // 15:16)
Da ich in den Kommentaren schon dazu geschrieben habe und gerade merke, dass ich mich oben vielleicht etwas undeutlich ausgedrückt habe, hier noch ein kurzer zusätzlicher Absatz zu meinen Beweggründen:

Mich würde es derzeit total reizen so eine Kur einmal zu machen, da ich sehr viel über die reinigende Wirkung gelesen habe. Ich esse (auch wenn ich mir das nur ungern eingestehe) im Alltag einfach viel zu viele Süßigkeiten und Zucker. Ich würde sogar fast behaupten, dass ich zuckersüchtig bin. Das möchte ich mit so einer Kur einfach wieder einmal durchbrechen.

Ich glaube auch nicht, dass ich damit dauerhaft abnehmen werde. Jojo-Effekt usw. Ich glaube aber, dass zeitweise ein Verzicht ganz gut sein kann und habe in letzter Zeit viel über Fastenkuren etc. gelesen.

Ich sehe das nicht als Diät, sondern als “Reinigung des Systems” :D
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This poll is closed! Poll activity:
start_date 28/08/2014 22:18:09
end_date 07/09/2014 23:59:59
Poll Results:
Soll ich es einmal mit einer Saft Detox Kur versuchen? Und wenn ja, wie lange?

Ich freue mich sehr, wenn ihr an der Umfrage teilnehmt!!

Und damit wir das nicht vergessen… Hier natürlich auch noch mein Rückblick:

Harte Fakten in KW34:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,5 (+0,6 kg)
Fett-Anteil: 24,5 % Fett (-0,3 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 95.829 Schritte (+18.131 Schritte)
Gesamtstrecke: 70,23 km
Meiste Schritte: Donnerstag (19.851 Schritte)
Wenigste Schritte: Dienstag (8.085 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Fitness-Videos von mybod-e.de: Fit-Kick
Mittwoch: Wollte morgens laufen gehen. Nach ca. 4 km ist es mir in den Rücken gefahren :(
Donnerstag: Joggen (10,2 km in 60 min)
Samstag: Step-Aerobic + Body Pump

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit mir. Am Mittwoch hat während meiner Jogging-Runde leider mal wieder der Rücken zugeschlagen. Irgendwie sucht mich das immer mal wieder heim. Habe aber versucht das mit einem langen Spaziergang zu kurieren. Scheint funktioniert zu haben, denn am nächsten Tag war ich so motiviert, dass ich das erste Mal über 10km gerannt bin. Ich bin stolz auf mich. Früher waren bereits 5km für mich das Limit.

Was war diese Woche gut?
Am Samstag war ich wieder zwei Stunden im HT16 und hatte beim Step Aerobic und Body Pump sehr viel Spaß. Ich mag die Mischung aus Auspowern durch Dancen beim Aerobic und anschließendem Krafttraining bei Body Pump. Dieses Mal war ich sogar die einzige Teilnehmerin für die Langhanteln und habe dadurch quasi Personal Training bekommen. Perfekt!

Was war nicht so gut?
Rückenschmerzen sind nicht so schön. Seit ich aber regelmäßig trainiere sind sie schon sehr viel weniger geworden. Und wie bereits gesagt: Mein Schweinehund ist derzeit riesig stark und ebenso mein Appetit.

Wie fühle ich mich?
Das herbstliche Wetter macht mich müde. Ich schaffe es derzeit einfach nur sehr schwer für meine morgendliche Laufrunde raus zu kommen. Inzwischen ist es morgens leider noch dunkel, wenn ich fürs Laufen aufstehen müsste und das motiviert nicht gerade. Habe daher auch am Donnerstag die Laufrunde auf den Abend verlegt.

Wie motiviert bin ich?
Hach… Das Thema Motivation ist derzeit so eine Sache. Einerseits habe ich dieses Jahr schon so viel erreicht und möchte das Projekt jetzt auch noch das restliche Jahr über motiviert durchziehen, andererseits nagt das Herbstgrau an meiner Motivation. Aber auch das überstehe ich!!

Was treibt mich gerade um?
Wie bereits oben geschrieben, denke ich darüber nach eine Saft-Detox-Kur zu machen, um mich in eine erneute Abnehmphase einzustimmen. Ich kann mich derzeit einfach nicht motivieren weniger zu essen. Ich glaube ich muss daher eine Zeit lang eine strenge Kur machen, damit es mir danach leichter fällt. Ihr entscheidet! Vergesst also nicht eure Stimme abzugeben.

Natürlich interessiert mich hier auch sehr was ihr darüber denkt! Habt ihr schon Erfahrungen mit solchen Detox-Kuren gemacht? Wie findet ihr die Idee? Ich freue mich auf eure Kommentare!!