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Do it yourself: Indianer Kostüm für Karneval

Kölle Alaaf! Wer mir auf Twitter folgt, hat es sicher schon gesehen: Ich bin dieses Jahr schon voll im Karneval-Fieber, weil ich dieses Jahr das erste Mal dem Kölner Karneval einen Besuch abstatten werde. Da es in Hamburg so etwas quasi gar nicht gibt, ist es mein erstes Mal Fasching / Karneval nach meinem Wegzug aus Schwaben. Und daher wollte ich kein fertiges Kostüm von der Stange nehmen. Auch wenn Indianerin keine besonders individuelle Idee ist und zu den Standards der Kostüme gehört, wollte ich es dennoch für mich zu etwas Besonderem machen und habe mir mein Kostüm komplett selbst zusammen gestellt und gebastelt.

Dabei habe ich mich zunächst einmal auf Pinterest und DaWanda inspirieren lassen und nach Inspiration, Ideen und Anleitungen für Indianer Kostüme gesucht. Beispielsweise einen großartigen Themenbereich rund um Karneval & Fasching hat DaWanda*. Gerade im Bereich Haarschmuck und Accessoires habe ich mich da sehr stark inspirieren lassen und einige schöne und spezielle Stücke gesehen. Und wer etwas fauler ist und nicht so viel Zeit hat selbst zu basteln, findet dort sicher auch individuelle Teile für sein Kostüm. Pinterest ist dann großartig als weitere Ideenquelle für DIY-Projekte und auch um die gefunden Ideen und Produkte aus anderen Shops und Seiten zu sammeln. Ich habe zwar keine Idee / Anleitung komplett genutzt, aber aus Allem, was ich gesehen habe, meinen eigenen Look entwickelt.

* Sponsored // Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit DaWanda

Material – Was ich für das Indianer Kostüm gekauft / genutzt habe:

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Effektiv. Einfach. Entspannt. Training bei Bizzfit

Effektiv. Einfach. Entspannt. Fit in 20 Minuten. – Das ist das Versprechen, das Bizzfit einem gibt. Vor kurzem hatte in der Nähe meines Büros in der Hamburger Innenstadt ein neues Studio eröffnet und die Flyer machten mich neugierig:

Wenig Zeit – 20 Minuten Training pro Wochen reichen aus
Termin – Training nur mit persönlichem Termin
Atmosphäre – Entscheide ob in der Gruppe oder lieber Allein
Personal Training – Es steht immer ein Trainer zur Seite
Ohne Umziehen – Für das Training muss man sich nicht einmal umziehen
Ergebnisse – Bizzfit garantiert spürbare Ergebnisse

Das ist in wenigen Worten das, was Bizzfit verspricht. Und da ich mich in den letzten Jahren viel mit Fitness und Training beschäftigt habe, machte mich das neugierig. Vor allem die Punkte „Wenig Zeit“ und „Ohne Umziehen“ fand ich äußerst spannend. Wie kann es sein, dass man so effektiv trainiert, dass man nur 20 Minuten pro Woche investieren muss, aber sich dafür nicht mal umziehen muss?

Erster Eindruck und Aufnahme

Also vereinbarte ich einen Termin vor Ort, um mir das Ganze einmal anzusehen. Direkt beim Betreten der Räume fällt auf: Es ist auf jeden Fall sehr viel kleiner, als man es von den meisten Fitnessstudios gewohnt ist. Auch die Lage in einem Büro-Gebäude wirkt erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber passt zum Auftritt.

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Nach einer freundlichen Begrüßung wurde erst einmal mein Fitness Status analysiert. Dabei gehörten natürlich Fragen zu meinem aktuellen Trainingslevel, Gesundheit und Gewohnheiten (Rauchen, etc.) genauso dazu, wie eine Gewichtsmessung, um den Ausgangsstand festzuhalten. Und danach ging es dann schon direkt los mit dem Training: Weiterlesen

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Bye bye 2015 – Welcome 2016 #blogblick Jahresrückblick

Zack! Schon ist es wieder soweit. Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende. 2015 ist schon wieder vorbei und dabei hat es gefühlt doch gerade erst angefangen? Da steht natürlich noch ein Jahresrückblick ins Haus :) Dieses Jahr war für mich ein besonders verrücktes und meine Welt hätte sich fast nicht mehr ändern können, als in diesem Jahr. Es scheint noch gar nicht so lange her zu sein, dass das Jahr angefangen hat und doch erscheint mir mein Ich von vor einem Jahr so weit entfernt.

2015 war für mich ein Jahr der Veränderung und ich habe viel über mich gelernt. Ich bin stärker geworden und selbstständiger. Zumindest hoffe ich das. Viele Dinge, die sich dieses Jahr in meinem Leben ereignet haben, sind abseits dieser Öffentlichkeit passiert und habe ich nicht verbloggt. Meinen aufmerksamen Lesern werden aber sicher bestimmte Dinge aufgefallen sein und meine Freunde wissen ohnehin wovon ich spreche.

Ehrlich gesagt bin ich froh, wenn 2015 vorbei ist. Auch wenn es mir auch sehr viele positive Dinge in meinem Leben gebracht hat, für die ich sehr dankbar bin und über die ich sehr froh bin. Hätte man mich letztes Jahr zu Silvester gefragt, was ich denke, wie mein Jahr wird, hätte ich das sicher niemals voraus gesehen.

So hat aber auch alles irgendwie sein Gutes und auch dieses Jahr hatte seine Höhen und Tiefen. Ich bin gespannt auf 2016 und wenn alles nach Plan läuft, stehen im nächsten Jahr einige Veränderungen an, auf die ich mich sehr freue. Sobald es da etwas konkretes zu erzählen gibt, werde ich das auch sicher hier verkünden :)

#BetterMyself2015

Und dann war da in 2015 natürlich auch noch #BetterMyself2015. Ich hatte mir viel vorgenommen. Wollte anknüpfen an mein erfolgreiches Jahr mit #FitterMe2014. Das ist mir leider nicht ganz gelungen, da mich einige private Dinge abgelenkt und beschäftigt haben. Da bekamen Fitness und Ernährung wieder einen anderen Stellenwert. Ich bin trotzdem stolz, dass ich vor allem mit meinem Sportprogramm großteils dran geblieben bin und nicht wieder in meine alten Muster zurück gefallen bin.

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Eine Woche Surfen in Marokko #rassamblagoessurfing

Nun ist es fast schon wieder einen Monat her, dass ich in Marokko Sonne, Strand und grandiose Wellen genießen konnte. Und ich muss sagen: Es war ein einfach wunderbarer Urlaub! Heute gibt es daher für euch noch einen kurzen Rückblick…

An- und Abreise

Die Anreise nach Marokko verlief mit Ryanair von Düsseldorf (Weeze) nach Agadir eigentlich recht problemlos. Ja, die Flieger von Ryanair sind nicht gerade Luxusmaschinen und es gibt weder Getränke noch sonstige kostenlose Annehmlichkeiten an Bord, aber dafür war der fast vierstündige Flug mit 80€ auch recht günstig. Alles in Allem kann ich mich nicht beklagen. Der Flug ging pünktlich und wir hatten sogar eine Reihe für uns alleine. Einwandfrei.

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In Agadir angekommen wurden wir direkt von einem Fahrer abgeholt, da ich bei Pro Surf Morocco das „Komplett-Paket“ gebucht hatte :) D.h. es ging für uns ganz stressfrei mit einem Fahrer vom Flughafen Agadir nach Tamraght in unser Riad.

Die Rückreise verlief ähnlich entspannt. Da wir nach einer Woche am Strand noch das lebendige Marrakesch besuchen wollten, fuhren wir mit einem Bus von Supratours von Agadir nach Marrakesch. Die Busse von Supratours kann ich dabei nur empfehlen: Ausgestattet mit Klimaanlage und auch sonst auf dem neuesten Stand. Wenn man Tickets kauft, reserviert man damit auch einen Sitzplatz. Man muss also keine Angst haben in einem überfüllten Bus stehen zu müssen. Die Busse funktionieren genauso wie die Überlandbusse in Deutschland auch und sind ähnlich komfortabel.

Der Rückflug ging dann von Marrakesch nach Hamburg mit Germania. Da ich die Fluglinie bisher noch nicht kannte und vorab kein Online CheckIn möglich war, war ich da zunächst etwas skeptisch und gespannt, was mich erwartet, aber ich muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Einen Flug mit Germania kann ich nach meiner ersten Erfahrung nur empfehlen.

Unterkunft

Das Riad Imourane liegt in einer kleinen Seitenstraße von Tamraght, ca. 10 Minuten Fußweg vom Strand entfernt. Mit einem kleinen Innenhof mit Pool, sowie ausreichend Sitzgelegenheiten auf der Dachterrasse ist es super für einen gemütlichen Abend nach dem Surfen ausgestattet. Da kann man die Seele richtig baumeln lassen. WLAN ist nur in den öffentlichen Bereichen im Erdgeschoss verfügbar. Der nette Nebeneffekt: Die Internetsüchtigen treffen sich alle im Innenhof oder der kleinen Sitzecke beim Empfang, da dort die beste Verfügbarkeit zu finden ist.

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Studienaufenthalt in Indien 2009 – Erste Tage in Bangalore

Im September 2009 hatte ich die Gelegenheit mit meiner Hochschule, der Hochschule Neu-Ulm, für einen Monat nach Indien zu reisen. Genauer gesagt nach Bangalore. Für diese Studienreise standen sowohl zwei Wochen an unserer Partner-Hochschule, der Alliance Business School in Bangalore, sowie diverse Firmenbesuche und Ausflüge sowie mehrtägige Unterstützung bei Christel House, das Kindern aus den Slums Schulbildung ermöglicht, auf dem Programm. Während meiner 4 Wochen in Indien hatte ich einen kleinen Blog, in dem ich Freunden und Familie von meiner Reise berichtete. In Kursiv findet ihr aktuelle Kommentare von mir.

Wir starten mit unserer Ankunft und den ersten Eindrücken:

06.09.2009 – Erste Eindrücke

Sooo haben den ersten „Rundgang“ um unser Hotel gemacht und die ersten Besorgungen gemacht. Hier ist jetzt gerade kurz nach 16Uhr und wir machen jetzt wohl erst mal noch ein kleines Nickerchen. Hab die ganze Nacht ca. 2 Stunden geschlafen – YEAH!

Um ca. 12 Uhr waren wir hier im Hotel angekommen und sind dann zuerst mal alle eingecheckt und haben dann unsere 6-Personen-Suite bezogen. Nach einer kurzen Einweisung sind wir dann direkt losgetigert, um die Umgebung zu erkunden und haben einen Bankautomaten gesucht. Waren direkt danach auch noch in einem riesigen Einkaufszentrum mit Spar und großer „Fressabteilung“ und allem möglichen. Eine riesen Shoppingmall eben. Ist aber noch ein total komisches Gefühl hier was zu kaufen. 70 Rupien sind ca. 1 Euro, d.h. wenn du hier nur eine 2l Wasserflasche für 20 Rupien kaufst, legst du eben schon zwei dicke Geldscheine auf den Tisch. Da muss man sich noch dran gewöhnen. Wenn man alles umrechnet ist es total günstig hier, aber durch die vielen Scheine kommt es einem erstmal so vor als ob man total viel Geld ausgibt.

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#rassamblabeachready Beach Surfboard

Fernweh: Marokko #rassamblagoessurfing

Es ist endlich wieder einmal Zeit für Urlaub! Und nachdem ich im Mai in Portugal war, um es einmal mit dem Surfen zu versuchen, hat es mich erwischt :) Also packe ich im November meine Tasche für eine weitere Epidose #rassamblagoessurfing. Dieses Mal geht es dafür nach Marokko.

Nachdem ich im letzten Jahr bereits für mehrere Wochen für eine Rundreise in diesem faszinierenden Land unterwegs war, möchte ich es jetzt noch einmal besuchen, um dort Wellen zu reiten. Warum nach Marokko? Die Bedingungen für das Surfen sind in Marokko von November bis März ideal. Außerdem kommen noch Temperaturen um die 25°C hinzu. Ein letztes Mal in die Sonne fliegen und ein wenig Sonne tanken, bevor der Winter über Deutschland aufzieht. Die meisten anderen Ziele mit den selben perfekten Gegebenheiten liegen sehr viel weiter entfernt und da ich nur etwas mehr als eine Woche Urlaub habe, möchte ich nicht unbedingt einen Tag mit Anreise vertrödeln. Der Flug nach Marokko dauert nur 4 Stunden – perfekt!

Allerdings ist es tatsächlich echt schwierig Direktflüge im November von Deutschland nach Marokko zu bekommen. Am Ende ist es nun ein Hinflug mit Ryanair von Düsseldorf Weeze nach Agadir und ein Rückflug mit Germania von Marrakesch nach Hamburg geworden. Ich bin echt schon gespannt, was das wird… Ryanair ist ja nicht gerade für seinen Komfort bekannt und 4 Stunden im Flieger nach Marokko: Das könnte spannend werden. Mit Germania bin ich noch nie geflogen und habe keine Ahnung was mich erwartet. Da aus Marrakesch aber fast ausschließlich nur „Billigflug-Linien“ fliegen, erwarte ich mal nicht zu viel. Unterhaltungsprogramm wird es wohl auf keinem der Flüge geben 😀

Ein Surfcamp zu finden war dagegen schon fast eher ein Luxus-Problem. In Taghazout gibt es so viele verschiedene Camps. Da hat man eher die Qual der Wahl. Am Ende fiel die Wahl dann auf Pro Surf Morocco. Die fast durchweg guten Bewertungen bei Tripadvisor, die Tatsache, dass das Camp in einem alten Riad untergebracht ist und das Rundum-Sorglos-Coaching-Package waren einfach überzeugend :)

oto von prosurfmorocco.com

Ich freue mich schon auf diesen Ausblick während des Urlaubs // Foto von prosurfmorocco.com

Hiermit melde ich mich auch erstmal bis nach meinem Urlaub ab. Nach viel Stress bei der Arbeit und einer fiesen Erkältung brauche ich im Urlaub erstmal eine komplette Blog-Auszeit. Aber ganz Internet-Abstinent werde ich sicher natürlich nicht sein :) Unter #rassamblagoessurfing könnt ihr auf Twitter und Instagram verfolgen, wie es mir in Marokko ergeht. Und nach meiner Rückkehr folgt sicher ein Bericht. Versprochen!

Sagt mir doch aber gerne schon vorab, was euch besonders interessieren würde. Ich bemühe mich live davon zu berichten und spätestens danach ausführlich darüber zu schreiben :)

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#BetterMyself2015 – Wochenbericht KW42 + 43

Es wird schon wieder mal Zeit für #BetterMyself2015. So langsam geht es dann schon bald in den Endspurt für das Jahr. Aber jetzt bis Mitte November geht es vor allem erstmal in die „Vorbereitung“ aufs erneute Surfcamp. Werde mein Training dazu zwar nicht besonders anpassen, aber wollte mich nochmal etwas mehr für meinen Beach Body zusammen reißen :)

Harte Fakten in KW42 und 43

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße // Stand (Vergleich zur Vorwoche)

Gewicht: 65,7 kg (+0,4 kg)
Fett-Anteil: 21,1 % Fett (+-0,0 %)

Schritte KW42:

Schritte Gesamt: 87.355 Schritte (+1.842 Schritte)
Gesamtstrecke: 61,66 km (+0,85 km)
Meiste Schritte: Freitag (17.203 Schritte)
Wenigste Schritte: Montag (8.107 Schritte)

Schritte KW43:

Schritte Gesamt: 87.216 Schritte (-139 Schritte)
Gesamtstrecke: 61,08 km (-0,58 km)
Meiste Schritte: Donnerstag (22.351 Schritte)
Wenigste Schritte: Montag (6.382 Schritte)

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Getestet: Poledance mit X-Pole

Heute gibt es für euch noch meinen Erfahrungsbericht von meinem kleinen Workshop zu Poledance mit X-Pole von vor zwei Wochen: Am 5. Oktober hatte ich in Hamburg die Gelegenheit die Trend-Sportart Poledance einmal selbst auszuprobieren und für mich zu testen.

Poledance hatte mich schon lange interessiert, da die Mischung aus Akrobatik, Tanz und Gymnastik den ganzen Körper und alle Muskel fordert und dabei dank musikalischer Untermalung und ästhetischer Bewegungen auch noch Spaß macht. Was beim Zusehen für die routinierten Mädels an der Stange nach leichten Übungen aussieht ist harte Arbeit für den Körper und bedeutet höchste Körperbeherrschung. Und das sieht man regelmäßigen Poledancerinnen auch an: Die definierten Körper sprechen für sich!

Aber noch ist natürlich kein Meister vom Himmel gefallen. Poledance ist harte Arbeit, aber kann von Jedem erlernt werden. Stück für Stück kann man dabei Muskulatur aufbauen, um sich Level für Level zu steigern. Wer kein spezielles Poledance-Studio besuchen möchte, sollte sich zumindest in den deutschen Großstädten einmal etwas genauer umsehen: Inzwischen bieten auch normale Fitnessstudios ebenfalls Poledance-Kurse an.

Die „wenige“ Kleidung beim Poledance hat übrigens durchaus ihren Grund. Neben dem ästhetischen Aspekt beim Tanzt mit der Stange, liegt dies vor allem daran, dass man mit langer Sportkleidung nicht den nötigen Halt hätte, den man für Climbes und Moves benötigt. Daher wird bei X-Pole am besten barfuss und in kurzer Sportkleidung trainiert. Wichtig ist außerdem sich vor dem Training nicht einzucremen oder einzuölen.

Meine Erfahrung mit Poledance

Wie bereits gesagt war ich schon lange scharf darauf gewesen Poledance einmal auszuprobieren. Als ich dann die Einladung von X-Pole zum Schnupperworkshop erhielt, musste ich nicht lange überlegen und habe sofort zugesagt. Die Mischung aus Tanz und Kraft finde ich besonders spannend und interessant, da ich gerne tanze und mich zu Musik bewege, aber auch meinen Körper straffen und definieren möchte. Und da klingt Poledance eigentlich ziemlich perfekt.

Und was soll ich sagen: Es klingt nicht nur perfekt. Ich muss sagen, dass ich manche Übungen einfacher als gedacht fand. Andere hingegen waren schwieriger, als sie aussahen. Aber es hat mir riesig viel Spaß gemacht und nach der Stunde hätte ich am liebsten noch weiter gemacht und weiter geübt.

Lucky you, war bei diesem Event auch ein extra Film-Team mit am Start, die mich und meine Erfahrungen bei dem Event festgehalten haben. So habe ich dieses Mal das Vergnügen euch nicht nur schriftlich berichten zu können:

Warum ich mich nicht sofort für einen Kurs angemeldet habe? Da ich mich gerade erst in einem neuen Fitnessstudio angemeldet habe, das leider keine Poledance-Kurse anbietet und bereits zusätzlich Salsa-Kurse belege, wollte ich mir nicht noch mehr Möglichkeiten und Kosten aufbürden. Leider ist auch mein Geldbeutel-Inhalt begrenzt und Poledance, so viel Spaß es auch macht, leider keine ganz günstige Sportart. Ich würde aber nicht ausschließen, dass man mich nicht doch irgendwann mal noch in einem Poledance-Kurs finden wird. Ich bin auf jeden Fall angefixt und hätte Lust das irgendwann noch einmal intensiver zu machen und richtig zu lernen.

Habt ihr noch Fragen zu X-Pole oder Poledance im Allgemeinen? Dann schreibt mir doch einfach einen Kommentar und ich beantworte diese gerne!

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#BetterMyself2015 – Wochenbericht KW40 + 41

So langsam habe ich mich in meinen Zwei-Wochen-Rhythmus für meine Berichte zu #BetterMyself2015 eingestellt. Ebenso finde ich so langsam meinen Trainingsrhythmus wieder! Es gefällt mir echt gut endlich wieder ins Fitnessstudio zu gehen.

Harte Fakten in KW40 und 41

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße // Stand (Vergleich zur Vorwoche)

Gewicht: 65,3 kg (-0,4 kg)
Fett-Anteil: 21,1 % Fett (+0,1 %)

Schritte KW40:

Schritte Gesamt: 98.042 Schritte (+34.368 Schritte)
Gesamtstrecke: 68,94 km 57,27 km (+24,16 km)
Meiste Schritte: Sonntag (26.110 Schritte)
Wenigste Schritte: Montag (5.414 Schritte)

Schritte KW41:

Schritte Gesamt: 85.513 Schritte (-12.529 Schritte)
Gesamtstrecke: 60,81 km (-8,13 km)
Meiste Schritte: Donnerstag (16.899 Schritte)
Wenigste Schritte: Montag (6.655 Schritte)

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Rückblick: Studienaufenthalt in Indien 2009

Vor längerem fiel mir wieder siedend heiß ein, dass dieser Blog hier nicht mein erster Blog war. Bereits in 2009 hatte ich einmal einen Blog aufgesetzt, um meine Familie und Freunde mit Fotos und Infos über meinen einmonatigen Studienaufenthalt in Indien auf dem Laufenden zu halten. In letzter Zeit habe ich immer wieder darüber nachgedacht diese alten Beiträgen in meinen Blog umzuziehen. Nun ist es soweit.

Euch erwarten hier also Blog-Beiträge von meinem 22jährigen Ich :) Wir verbrachten damals einen Monat im Süden Indiens – hauptsächlich in Bangalore. Aber natürlich unternahmen wir auch einige Ausflüge über die Grenzen dieser riesigen Stadt hinaus.

Ich werde auf jeden Fall noch einmal über alle Beiträge drüber gehen und sie nicht einfach hier einstellen, um Rechtschreibfehler oder ggf. zu persönliche Themen raus zu nehmen. Aber im Großen und Ganzen möchte ich die alten Beiträge einfach übertragen. Für mich persönlich ist das fast genauso spannend, wie für euch. Ich finde es selbst krass, wie meine Sicht auf die Welt sich in diesen 6 Jahren, vor allem natürlich auch durch die vielen weiteren Reisen die ich bisher unternommen habe, verändert hat.

Ich denke ich werde daher auch noch ein paar Kommentare und Ergänzungen der Beiträge vornehmen. Allein schon, um euch noch ein wenig abzuholen, die ihr ja teilweise weniger über die Rahmenbedingungen wisst, wie Familie und Freunde das damals getan haben. Bei einem kurzen Überfliegen der Beiträge ist mir aufgefallen, dass es teilweise schon etwas Hintergrundwissen zu mir voraussetzt :) In den Beiträgen wird dann entsprechend gekennzeichnet, was aus 2009 stammt und was ich neu ergänzt habe.

Ich freue mich schon auf eine kleine Reise in die Vergangenheit und nach Indien :) und ich hoffe ihr freut euch genauso auf diese Serie.

Folgende Beiträge werden euch erwarten (sobald sie erschienen sind, werde ich sie auch hier verlinken):

  • Erste Tage in Bangalore
  • Rückblick auf die erste Woche
  • Bustour Belur – Halebeedu – Shravanabelagola
  • Letzte Tage an der Partneruni
  • Christal House, Kochkurs und Ausflug nach Mysore
  • MindTree, Kochkurs, SAP, UB-Group, Bosch und Textilfabrik
  • Wochenende in Bandipur National Park und Christel House
  • Letzte Tage in Bangalore