Titelbild #FitForWeddingMitMerle Wochen 1 - 4

#FitForWeddingMitMerle // Ausgangsdaten und meine ersten vier Wochen

Unfassbar, wie schnell die Zeit schon wieder vergeht. Nun trainiere ich wirklich schon seit vier Wochen mit Merle und habe es bis heute nicht geschafft euch endlich einen Einblick in mein neues Programm und mein Leben mit Merles Ernährungs- und Trainingsprogramm #FitForWeddingMitMerle zu geben. Meine Tage sind derzeit voll mit Arbeit, Hochzeitsvorbereitung und Training. Wichtiger als der Bericht vom Training ist dann tatsächlich doch das Training selbst und daher hatte ich es bisher einfach noch nicht geschafft euch davon zu berichten.

Hier gibt es für euch nun aber erst einmal einen Einblick in meine bei der BIA-Messung ermittelten Ausgangsdaten und einen Rückblick auf die ersten vier Wochen mit dem Ernährungs- und Trainingsprogramm.

Meine Ausgangsdaten – Das Ergebnis meiner ersten BIA-Messung

Bei meinem ersten Termin bei Merle am 09.03.2015 hatten wir eine BIA-Messung mit dem mBCA von seca durchgeführt. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in die Messergebnisse zu meinen Einstiegsdaten:

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Karfreitag Spaziaergang Mantel Hallhuber

Karfreitag: Frühlingsspaziergang in meinem neuen Lieblings-Mantel

Heute gibt es seit langem wieder einmal einen kurzen Outfit-Beitrag für euch… Und alles nur aus einem Grund:

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich mich ein wenig darüber gefreut hatte, dass es letzte Woche noch einmal ein wenig kälter war. Warum? Weil ich erst letztes Wochenende im Outlet noch einen super Schnapper gemacht habe :)

Auf den Mantel von Hallhuber hatte ich schon ein Auge geworfen, als er noch zum regulären Preis in den Stores hing. Im Outlet Soltau ergatterte ich ihn dann mit 60% Rabatt vom Originalpreis. Da musste ich nicht lange nachdenken. Allerdings dachte ich, dass ich ihn vor dem Herbst nicht mehr würde tragen können. Als es dann doch noch einmal ein wenig kälter wurde, kam mir das wie gerufen, um den Mantel doch noch dieses Frühjahr auszuführen.

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#BetterMyself2015 Rezepte: Blumenkohl im Tomatenbett

Auch an Ostern bleibt ihr nicht mit gesunden Rezepten verschont. Das heutige Rezept zur Serie #BetterMyself2015 stammt von Beatrice Schmidt, Ernährungsexpertin und Fachbuchautorin von “Ich stell dann mal um” und “Abnehmen ohne Achterbahn“.

Blumenkohl im Tomatenbett

Rezept für 4 Portionen
Gesund, weil: Vegan + LowCarb
Zubereitungszeit: ca. 30 min

400 g Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Rapskernöl
Salz und Pfeffer
Sojasauce
1 Blumenkohl
Dill

Zubereitung:

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#BetterMyself2015 violetveganvairy.blogspot.de Pastinaken

#BetterMyself2015 Rezepte: Pastinaken-Quinoa Eintopf

Bei den Gast-Beiträgen zu #BetterMyself2015 bleibt es weiterhin vegan. Das heutige Rezept zur Serie stammt von Verena von violetveganvairy.blogspot.de. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und kochen!

Pastinaken-Quinoa Eintopf

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: Vegan + LowCarb
Zubereitungszeit: ca. 45 min

200g Quinoa
2 Möhren
2 Pastinaken
1 halber Fenchel
1 Zwiebel
Bund Petersilie oder Lauch
etwas Rapsöl
600ml Wasser
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

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wirsindherzog

#wirsindherzog // Meine 5 Top Tipps für Inspiration zur Hochzeit

Am Anfang meiner Hochzeitsplanung wusste ich vor lauter offenen Fragen erstmal gar nicht, womit man anfangen soll. Um erstmal eine Idee davon zu bekommen, in welche Richtung es überhaupt gehen soll, hilft es, sich aus allen Richtungen inspirieren zu lassen und umzusehen. Es gibt SO VIELE tolle Zeitschriften, Bücher und Blogs rund um das Thema Hochzeit. Sobald man anfängt sich damit zu beschäftigen ist das Thema auf einmal überall und allgegenwärtig.

Mir persönlich hat es mega viel Spaß gemacht Ideen zu sammeln und unseren großen Tag zu planen. Am Anfang meiner Hochzeitsplanung habe ich  erst einmal wild alles verschlungen, was mir in die Finger kam. Ziemlich schnell fand ich heraus was mir gefällt und was mir nicht gefällt. Aus einzelnen Ideen wurde langsam ein großes Bild. Jetzt, im Endspurt vor dem großen Tag, werden meine Suchen gezielter und ich brauche nur noch kleine Puzzlestücke. Das Bild für das große Ganze steht in meinem Kopf und hat sich durch viele viele Inspirationsquellen geformt.

Hier gibt es für euch heute meine Top Tipps für Inspiration zur Hochzeit, sowie einen ganzen Haufen Links zu meinen persönlichen Inspirationsquellen für die Planung:

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#FitForWeddingMitMerle bei rassambla - Rezept für einen Lubrikator

#BetterMyself2015 meets #FitForWeddingMitMerle: Rezept für einen Lubrikator mit Apfel und Banane

Der heutige Rezept-Beitrag zu #BetterMyself2015 steht ganz unter dem Vorzeichen von #FitForWeddingMitMerle. Merle hat mir bei unseren Gesprächen die Lubrikatoren als leckeres, sättigendes und gesundes Frühstück näher gebracht. Hier gibt es für euch jetzt mein Rezept für ein leckeres Rezept, sowie ein paar Infos zum Lubrikator.

Lubrikator mit Apfel und Banane

Rezept für 1 Portion
Gesund, weil: gesunde Fette
Zubereitungszeit: ca. 10 – 15 min

2 rohe Eier
3 EL Kokos Mus
1 Apfel (in Stücke geschnitten)
1 halbe Banane (in Stücke geschnitten)
50 ml Mandelmilch
2 TL Chia-Samen
4 Walnusshälften

#FitForWeddingMitMerle bei rassambla - Rezept für einen Lubrikator

Die Zubereitung eines Lubrikators ist kinderleicht:

Einfach alles, außer den Walnüssen, in den Hochleistungsmixer packen und gut durch mixen, bis der Inhalt schön sämig ist. Dann die Walnüsse zerdrücken und oben drauf bröseln.

Fertig ist das Frühstück:

#FitForWeddingMitMerle Lubrikator Apfel und Banane

Noch ein paar Infos rund um den Lubrikator:

Ein Lubrikator ist eine Mischung aus rohen, gesättigten Fetten, welche mit geringem Verdauungsaufwand zellulär sättigen. Ähnlich wie ein grüner Smoothie. Das bedeutet: Er stillt auf gesundem Wege den Fettbedarf unseres Körpers. Denn: Gesunde Ernährung bedeutet nicht komplett auf Fette zu verzichten, sondern die richtigen Fette zu sich zu nehmen. Ein Lubrikator täglich auf nüchternen Magen (also zum Frühstück) versorfte den Körper optimal mit gesunden Fetten und sättigt definitiv bis zum Mittag.

Falls dieser Lubrikator nicht so ganz nach eurem Geschmack sein sollte, gibt es noch viele weitere Rezepte. Auch sehr lecker schmeckt er beispielsweise mit Zitronen und Orangen. Solltet ihr Interesse an weiteren Lubrikator-Rezepten haben, meldet euch gerne in den Kommentaren.

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My Daily Beauty Essentials: Face + GEWINNSPIEL

Schon lange wollte ich damit starten euch einen kleinen Einblick in meine Lieblinge im Bad zu geben. Heute beginne ich dabei endlich mit den Basics: Meine Beauty Essentials zur Gesichts-Reinigung und -Pflege.

Lange habe ich immer viel ausprobiert und hatte echt Probleme mit unreiner Haut. Vor allem als Teenager hatte ich echt mit Pickeln und Mitessern zu kämpfen und auch bis heute immer wieder damit zu tun. Lange wusste ich nicht woran das liegt und habe einfach falsche Produkte benutzt, weil ich dachte ich weiß was ich tue. Wusste ich nicht! Sagt euch so viel gesagt sein: Eure Haut ist sehr viel vielschichtiger, als man manchmal denken könnte. Ein Besuch beim Kosmetiker eures Vertrauens hilft auf jeden Fall!

Da ich inzwischen doch älter und schlauer geworden bin, bekomme ich meine Haut inzwischen so langsam in den Griff und das sind meine kleinen Helfer:

Reinigung

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Für die tägliche Reinigung meiner Haut nutze ich ich das Reinigungsgel, sowie das klärende Gesichtswasser von Eucerin. Die Reinigung von Eucerin ist schonend zur Haut und daher ideal für meine empfindliche Haut. Abends nutze ich zusätzlich als zweiten Schritt auch noch häufig die Silky Purifying Mud Soap von Kanebo SENSAI. Danach fühlt sich die Haut so richtig sauber und frisch an. Ab und zu kann man diese auch als Maske verwenden. Zwei Produkte in einem – für mich perfekt!

Ca. einmal in der Woche nutze ich außerdem noch das Silky Purifying Silk Peeling Power, das ebenfalls von Kanebo SENSAI stammt. Das Puder löst man in Wasser auf und wäscht sich dann damit ganz normal das Gesicht. Fühlt sich überhaupt nicht wie ein Peeling an, aber die Haut ist danach weich wie ein Baby-Popo :)

Cremes / Pflege

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Nach der Reinigung muss auch die richtige Pflege auf die Haut. Dazu nutze ich tagsüber folgende Produkte:

Im ersten Schritt verwende ich immer die Kanebo SENSAI Cellular Performance Essence. Sie versorgt meine Haut mit einem extra Schuss Feuchtigkeit und verschließt die Poren. Anschließend verwende ich die neue NIVEA Cellular Perfect Skin Tagespflege. Zum Abschluss dann noch die korrigierende Augenpflege und das Perfektionierende Tagesfluid, die ebenfalls aus der neuen Cellular Perfect Skin Serie von NIVEA stammen.  Die Cremes perfektionieren die Haut und dank der leichten Tönung kann man das MakeUp oft getrost weg lassen und ich benötige kein weiteres MakeUp mehr. Perfekt!

Nach der Reinigung Abends verwende ich nur die Nacht Essenz von NIVEA Cellular Perfect Skin. Und schon geht es ab ins Bett. Ganz easy.

Gewinnspiel

Heute gibt es außerdem auch was für euch zu gewinnen!
Ich verlose ein komplettes Set der neuen Pflegeserie Cellular Perfect Skin von NIVEA, bestehend aus:
1x Cellular Perfect Skin Nacht Essenz
1x Cellular Perfect Skin Tagespflege LSF 15
1x Cellular Perfect Skin Korrigierende Augenpflege
1x Cellular Perfect Skin Perfektionierendes Tagesfluid LSF 15

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Was ihr dafür tun müsst?

Verratet mir doch einfach in den Kommentaren, auf welches Produkt ihr bei eurer täglichen Gesichtspflege auf keinen Fall verzichten könnt. Was ist eure Geheimwaffe für täglich schöne Haut? 

Teilnehmen, darf Jeder der deutsch spricht und über 18 ist. Teilnahmeschluss ist der 26.03.2015. Der Gewinner / die Gewinnerin wird per Zufallsverfahren ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Denkt also bitte daran eine funktionierende E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Der geloste Gewinner wird außerdem auch am 29.03. in diesem Blog-Beitrag bekannt gegeben.


Ergänzung zum Beitrag vom: 29.03.2015

Die Gewinnerin steht fest!

Heute fand die Auslosung der Gewinnerin statt:

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Und gewonnen hat… TROMMELWIRBEL… Vanessa!

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH liebe Vanessa. Du bist meine Gewinnerin und ich habe dir bereits eine E-Mail geschickt, damit dein Gewinn möglichst bald bei dir zuhause ankommen kann.

Vielen Dank an Alle, die bei meinem Gewinnspiel mit gemacht haben. Leider kann immer nur Eine gewinnen. Aber das wird sicher nicht das letzte Gewinnspiel auf meinem Blog bleiben :)

 

Gratinierte Rote Beete

#BetterMyself2015 Rezepte: Gratinierte Rote Beete

Wegen Ausfall meiner Gastbloggerin ist das Rezept zu #BetterMyself2015 diese Woche etwas verspätet. Aber vergessen habe ich euch natürlich nicht und deswegen kommt das Rezept in dieser Woche wieder aus meiner Küche. Rote Beete hat gerade Saison und eignet sich zu so viel mehr als einem tristen Leben als Beilage zu Fleisch. Heute Abend gab es für uns daher noch ein leckeres, leichtes Gericht aus dem Ofen:

Gratinierte Rote Beete

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: Low Carb
Zubereitungszeit: ca. 30 min

1 frische Rote Beete
3 lila Karotten (natürlich gehen auch normale)
3 Tomaten
1 TL Gemüsebrühe
3 TL Frischkäse

75 g Streukäse Mozzarella
Pfeffer
Salz

Rote Bete putzen, schälen und in dicke Stifte schneiden. Ebenfalls die Karotten schälen und in Scheiben schneiden.

Wasser zum Kochen bringen und Rote Beete und Karotten darin ca. 10min kochen. Anschließend die Rote Beete und Karotten wieder aus dem heißen Wasser nehmen und in eine Auflaufform geben.

Ca. 200ml des Kochwassers im Topf belassen. Gemüsebrühe und Frischkäse dazu geben. Das Ganze cremig rühren und nochmal aufkochen. Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer noch ein wenig verfeinern.

Tomaten in Scheiben oder Stücke schneiden (ganz noch Vorliebe) und zur Rote Beete und den Karotten geben. Danach die Soße darüber gießen und den Streukäse darauf verteilen.

Die Auflaufform dann bei 200 Grad in den Ofen (Umluft etwas weniger) und das Ganze so lange backen, bis der Käse geschmolzen ist. Fertig ist ein leckerer, leichter Auflauf:

Gratinierte Rote Beete

#FitForWeddingMitMerle

#FitForWeddingMitMerle // Fit und schlank für die Hochzeit

Lange war es hier ein wenig stiller um das Thema Fitness. Nachdem ich 2014 mit #FitterMe2014 erfolgreich beendet hatte, wollte ich eigentlich mit #BetterMyself2015 durchstarten. Doch wie das so ist: Der Alltag hat mich erwischt. Job, Blog und dann auch noch eine Hochzeit planen? Meine Tage sind derzeit straff durch getacktet. Woche für Woche habe ich mir vorgenommen mich hin zu setzen und mir einen Plan zu machen, um 2015 noch großartiger zu machen. Aber woher die Zeit nehmen und nicht stehlen? Und dann ist etwas Großartiges passiert: Ich kam in Kontakt mit Merle von PuraVida – das Vitalkonzept.

Um meine Fitness noch weiter zu bringen und mich vor allem fit und schlank für meinen großen Tag im Mai zu machen, hat Merle einen Trainings- und Ernährungsplan ausgearbeitet. In den nächsten 11 Wochen werde ich #FitForWeddingMitMerle und werde euch regelmäßig davon berichten. Dabei werde ich einige Dinge ausprobieren, die bisher neu für mich sind und mich hoffentlich noch einmal weiter voran bringen. Ich bin immer gespannt auf Neues und freue mich daher sehr darauf!

Die Säulen meines Programms:

1. Regelmäßige Kontrolle (Metabolic Coaching)

Bei meinem ersten Termin bei Merle sind wir natürlich nicht einfach blind ins Training gestartet. Wir hatten uns bereits vorab einmal zu meinen Zielen und bisherigen “Tätigkeiten” im Bereich Ernährung und Fitness unterhalten, damit sie vorab bereits ein für mich geeignetes Programm aufstellen kann.

Vor meinem ersten Training führten wir dann auch erst einmal eine ausführliche BIA-Messung durch. Dabei wurde die Körperzusammensetzung und mein Gesundheitszustands gemessen. Diese Messung gab uns einen Überblick über folgende Punkte:

  • Allgemeines Gewicht
  • Zusammensetzung meines Körpers (Muskel- und Fettmasse)
  • Hydration der Zellen
  • Gesundheit der Zellen (Phasenwinkel)
  • Energieverbrauch & Körperwasser

Ab nächster Woche erhaltet ihr von mir auch wieder einen regelmäßigen Wochenrückblick zum Training. Dabei werde ich auch dann auch die ersten Daten meiner Messungen zeigen und hoffentlich auch die positive Entwicklung aufzeigen können. Nur so viel sei vorab gesagt: Ich wurde bei der ersten Messung positiv überrascht.

2. Ernährung

Nachdem ich mich seit zwei Jahren schon sehr viel und intensiv mit gesunder Ernährung beschäftige, denke ich, dass ich doch schon viel gut und richtig mache. Um jetzt vor der Hochzeit noch einmal wirklich voran zu kommen, habe ich von Merle eine Guideline zur Ernährung bekommen.

Wichtig: Nur dann essen, wenn man ein wirkliches Hungergefühl hat. Nur Mittags zu essen, weil jetzt Mittagszeit ist, stillt keinen Hunger, sondern befriedigt nur Gewohnheiten.

NoGos – Das gibt es für mich erstmal nicht mehr

Folgende Lebensmittel sind ab sofort NoGos und in nächster Zeit tabu:

  • Fertiggerichte
  • Fast Food
  • stark gezuckerte Lebensmittel
  • Zuckerhaltige Getränke & Light-Getränke
  • Kekse & Kuchen
  • Alkohol
  • Abgepacktes Fleisch und Aufschnitt
  • Schweinefleisch
  • Pasta & normaler Reis
  • Eier aus Bodenhaltung
  • Früchtetee
  • Pflanzliche Margarine und Lebensmittel in denen gehärtete Fette enthalten sind

Meine Ernährung

Ab sofort gibt es für mich 3 Mahlzeiten am Tag:
1x Lubrikator
1x Grüner Smoothie oder eiweißhaltige Zwischenmahlzeit
1x ganz normal kochen und NoGos beachten
Optional: Zwischenmahlzeiten bei Hunger

Was ein Lubrikator ist und was er tut, möchte ich gerne in den kommenden Tagen noch genauer beschreiben. Wer schon neugierig ist, kann aber schon mal hier dazu nachlesen.

Alles in allem würde ich sagen, dass der Fokus auf eiweißreichen und lokalen Lebensmitteln basiert. Die größte Umstellung wird für mich die Umstellung auf nur eine “richtige Mahlzeit” am Tag zu haben. Zuletzt hatte ich ja durchaus Mittags und Abends warm, aber gesund, gegessen.

3. Fitness

Nachdem ich es im letzten Jahr bereits geschafft hatte regelmäßig zu trainieren, bekommt mein Training ab sofort wieder neue Impulse (und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes). Ich habe von Merle einen Trainingsplan erhalten, der folgende Elemente beinhaltet:

Joggen

Da ich bisher schon regelmäßig joggen gehe und mir das inzwischen ja sogar Spaß macht, ist das Laufen auch weiterhin Bestandteil meines Trainingsprogramms. Außerdem ist das Lauftraining leicht in meinen Alltag zu integrieren, da man fast immer irgendwie irgendwo laufen gehen kann.

Schwimmen

Neu in meinem Plan ist einmal pro Woche Bahnen im Schwimmbad zu ziehen. Beim Schwimmen wird der komplette Körper trainiert. Außerdem macht es mir Spaß mal wieder etwas neues auszuprobieren und bin gespannt, wie gut mir das gefallen wird.

EMS-Training

An Stelle meines üblichen Krafttrainings werde ich ab sofort zweimal pro Woche zu Merle zum EMS-Training gehen. EMS ist die Abkürzung für Elektrische Muskel-Stimulation und ist ein effektives Ganzkörpertraining. Wir trainieren dabei mit dem EMS-Gerät von Amplitrain®, das als einziger Anbieter als medizinisches Gerät zugelassen ist. Die Muskeln werden dabei über elektrische Impulse direkt aktiviert. Mehr dazu erfahrt ihr auch noch im Laufe der nächsten Wochen. Versprochen!

Weiteres Training

Neben den genannten Trainingselementen, die jede Woche in meinem Plan enthalten sind, werde ich weiterhin ab und zu Kurse im Fitness-Studio besuchen und meinen aktiven Lebensstil weiter pflegen. Lieber ab und an zu Fuß gehen und jetzt wo der Frühling greifbar ist, auch wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren.

#FitForWeddingMitMerle – Los geht’s!

Ich freue mich über die Gelegenheit noch sehr viel mehr über meinen Körper zu erfahren und ihn weiter zu straffen. Natürlich möchte ich zur Hochzeit in der bestmöglichen Verfassung sein und ich freue mich darauf nun gezielt darauf hin zu arbeiten. Die nächsten Wochen werden noch spannender, als sie es sowieso schon sind! Hey ho, let’s go!

*Die Beiträge zur Serie #FitForWeddingMitMerle entstehen in Kooperation mit Merle Henning von PuraVida – das Vitalkonzept*

Rundreise Marokko Rabat

Reisebericht Rundreise Marokko – Rabat

Heute geht es für euch endlich weiter mit meinem Reisebericht zu unserer Rundreise Marokko. Ich hatte es zuletzt einfach nicht geschafft. Aber da das ja auch nicht ewig warten kann: Jetzt ist es soweit. Jetzt sollen die Beiträge Schlag auf Schlag folgen!

Am zweiten Tag unserer Rundreise durch Marokko ging es für uns mit dem Zug von Casablanca nach Rabat. Eine recht entspannte Reise. Die Züge in Marokko sind genauso komfortabel, wie unsere deutsche Bahn und eine Reise mit der Bahn ist daher echt empfehlenswert. In Rabat angekommen, hatten wir es nicht weit. Unser Hotel lag nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Das Hotel Balima ist ein etwas in die Jahre gekommenes 3-Sterne-Hotel mit zentraler Lage im Ville Nouvelle von Rabat. Unser Zimmer und der Aufenthalt dort waren einwandfrei und wir fühlten uns dort sehr wohl. Allerdings habe ich im Nachhinein auch einige negative Stimmen auf Tripadvisor gelesen. Diese kann ich nicht bestätigen. Es ist ein relativ günstiges Budet-Hotel und war für den Preis auch angemessen. Insgesamt verbrachten wir 2 Tage und 2 Nächte in Rabat.

Über Rabat – Das Stadtbild

Rabat ist seit 1956 marokkanische Hauptstadt und Regierungssitz des Königreichs Marokko. Zuvor war es aber auch bereits seit 1912 die Hauptstadt der französischen Protektoratszone. Sie liegt am linken Ufer des Flusses Bou Regreg, der dort in den Atlantik mündet. Direkt gegenüber liegt die Schwesterstadt Salé.

Neben der arabischen Tradition wird das Stadtbild von Rabat auch durch seine Funktion als politisches Zentrum von Marokko bestimmt. Weiträumig angelegte, moderne Plätze und Straßen prägen die Stadt ebenso wie die kleinen Gassen in der Medina. In Rabat treffen Moderne und Tradition zusammen und als eine der vier Königsstädte hat Rabat natürlich einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten:

Tour Hassan (Hassanturm) und Mausoleum Mohammed V

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Von vielen Orten Rabats weithin sichtbar erhebt sich der Tour Hassan über der Stadt. Der Turm ist das unvollendete Minarett einer Moschee. Der Bau dieser wurde 1191 von Sultan Abou Youssouf Yakoub el Mansour beauftragt und sollte eine der größten Moscheen der Welt werden. Nach dem Tod des Sultans wurde der Bau der riesigen Moschee aus finanziellen Gründen wieder aufgegeben. So zeichnet sich der Platz heute durch die Säulen der nie vollendeten Moschee, sowie durch das unvollendete Minarett, den Tour Hassan, aus.

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Am südlichen Rand des Geländes gegenüber dem Tour Hassan findet man außerdem auch das Mausoleum von Mohammed V., das als eines der schönsten Bauwerke islamischer Architektur der jüngeren Zeit gilt. Erbaut wurde es zwischen 1961 und 1967. Der Platz und seine Bauwerke sind auf jeden Fall sehenswert und der Besuch eine echte Empfehlung.

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Der Aufstieg zum Turm und dem Mausoleum wird außerdem durch einen wunderbaren Ausblick auf den Bou Regreg, sowie die Schwesterstadt Salé belohnt:

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Entlang des Bou Regreg

Nach einem Besuch des Tour Hassan bietet es sich an entlang des Bou Regreg zu spazieren. Dort kann man die Fischer beobachten und das schöne Wetter genießen. Falls Hunger aufkommt kann man dort außerdem wunderbar in einem der kleinen Cafés entlang des Flusses zur Ruhe kommen und einen echt marokkanischen Minztee genießen. Der Fluss bietet dafür eine traumhafte Kulisse.

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Kasbah des Oudaias

Wirklich sehenswert in Rabat ist die Kasbah des Oudaias, die nach einem arabischen Nomadenstamm benannt wurde, welche unter Sultan Moulay Ismail als Stammtruppe für Spezialaufgaben eingesetzt wurde. Besonders beeindruckend ist das Haupttor, Bab el Kebir, das einen der wenigen Eingänge in die Kasbah jenseits der mächtigen Festungsmauern darstellt. In der Kasbah fühlt man sich durch die weiß-blau gehaltenen Häuser sehr mediterran und ich persönlich fühlte mich sehr an Griechenland erinnert. Ein kleine Stadt in der Stadt.

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Wirklich sehenswert ist außerdem der andalusische Garten. Eine kleine Oase innerhalb der Mauern der Kasbah:

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Folgt man von den Gärten der Hauptstraße “Rue Jamaa” gelangt man schließlich auf eine große Terrasse. Von dort erhaltet ihr einen wunderbaren Ausblick auf den Atlantik, die Mündung des Bou Regreg und auf Salé. Absolut großartig!

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Blick auf den Strand von Rabat

Hinweis: Vorsicht vor Betrügern!
In der Kasbah (und allgemein leider an vielen touristischen Orten in Marokko) ist Vorsicht geboten. Häufig versuchen sich Einheimische als Touristenführer aufzudrängen und verlangen horrende Preise für die Führung. Lasst euch von diesen vermeintlich netten Menschen nicht bequatschen. In der Regel werdet ihr dabei abgezockt. Solltet ihr eine richtige Führung buchen wollen, erkundet euch zuvor im Hotel oder bucht einen Guide im Touristenbüro. Damit seid ihr auf der sicheren Seite.

Entlang der Atlantikküste

Verlasst ihr die Kasbah über den Place de la Kasbah kommt ihr über die nach Nordwesten verlaufende Straße am muslimischen Friedhof vorbei. Ich persönlich fand den Blick über die Gräber auf den Atlantik atemberaubend und sehr bewegend.

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An der Küste angelangt, findet ihr auf der einen Seite feinen Sandstrand, sowie auf der anderen Seite entlang der etwas felsigeren Küste zum Leuchtturm. Ein Spaziergang entlang der Küste ist nicht nur entspannt, sondern auch wunderschön.

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Salé – die moderne (und ruhigere) Schwesterstadt

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Neben Rabat selbst, haben wir auch der noch etwas moderneren Schwesterstadt einen Besuch abgestattet. Sehenswert ist dort vor allem auch die alte Medina und der etwas weniger Touristische Markt dort.

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Vor den Mauern der Medina von Salé

Nekropole Chellah – Ruinen aus alten Zeiten

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Die Chellah-Nekropole liegt etwas außerhalb der Stadt, ca. 400m vor dem Bab des Zaer. Die Gräberanlage entwickelte sich in der Nähe einer heiligen Quelle, in deren Nähe sich seit Mitte des 13. Jahrhunderts viele fromme Muslime begraben ließen. Unter Sultan Abou Said Othman (14. Jahrhundert) wurden dann die hohen Befestigungsmauern und das mächtige Eingangstor erbaut, die heute die Nekropole prägen.

Innerhalb der Nekropole befinden sich mehrere Moscheen, doch nur wenige sind noch vollständig erhalten.

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Hinter der kleinen Moschee des Youssouf Yakoub findet man das Grab von Abou el Hassan, das schon von Weitem durch das Minarett mit Storchennestern erkennbar ist.

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Nördlich davon befinden sich außerdem die Ruinen der stark zerstörten Zaouia. Dort gliedern sich um einen Innenhof mehrer Räume, die früher für Ordensbrüder und Wallfahrer vorgesehen waren.

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Palastviertel – Zu Besuch beim König

Besonders sehenswert ist außerdem das Palastviertel von Rabat. Den Hauptzugang, das Bab Soufara, findet ihr an der Avenue Moulay Hassan. Absolut beeindruckend ist der riesige Versammlungsplatz, Mechouar, die Moschee Ahl Fas und natürlich der Palast des Königs. Dieser ist, wie alle Königspaläste in Marokko, leider nicht zu besichtigen. Und man darf nicht einmal näher an den Palast heran, wie wir es beim Schießen dieses Fotos waren. Näher dürfen Touristen nicht an den König und seinen Wohnsitz.

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Um in das Palastviertel eintreten zu dürfen, müsst ihr außerdem auf jeden Fall euren Reisepass dabei haben. Dieser wird beim Eintritt noch einmal kontrolliert. Touristen ist es außerdem nicht gestattet sich dort frei zu bewegen und man muss mit einem Guide über das Gelände spazieren.

Außerdem auch sehenswert: Medina und Ville Nouvelle

Außerdem natürlich auch sehr sehenswert ist die alte Medina mit ihren verwinkelten Gassen und vielen kleinen Marktständen. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Medinas der anderen Königsstädte als etwas schöner und weniger touristisch empfunden habe. Besuchen sollte man die Medina von Rabat aber dennoch auf jeden Fall!

Ebenso sehenswert und wirklich schön ist das Ville Nouvelle (Neustadt), welches vor allem durch die Avenue Mohammed V. geprägt ist, die sich zwischen Bahnhof und Hauptpost zu einer zweispurigen Verkehrsader mit einem breiten Mittelstreifen inklusive Palmen, verbreitert. In diesem Stadtteil befand sich auch unser Hotel und ihr findet dort  außerdem auch ein paar moderne Boutiquen und Restaurants.

Weiter geht es dann im nächsten Beitrag mit der zweiten Königsstadt: Méknes.

Weitere Abschnitte unserer Rundreise Marokko:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.