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Reisebericht Rundreise Marokko

Der Mai ist schon lange vorbei und heute geht es hier endlich los mit meinem Bericht zur Rundreise durch das wunderschöne Marokko. Eine großartige, abwechslungsreiche Reise, die auch noch eine Überraschung für mich bereit hielt. Aber dazu kommen wir erst später.

Im Blog von tripsta hatte ich bereits Anfang des Jahres von meiner Routenplanung berichtet und auch hier im Blog vorab noch ein paar Worte dazu geschrieben. Hier gibt es nun den detaillierten Bericht.

Die Route

Insgesamt waren wir genau 17 Tage in Marokko unterwegs. Unsere Route durch Marokko im Überblick: Casablanca – Rabat – Méknes – Fés – Rissani – Erg Chebbi Wüste – Dades-Schlucht – Ouerazate – Ait Ben Haddou – Marrakesch – Essaouira – Agadir – Marrakesch:

Fortbewegung

Unsere Fortbewegung durch Marokko erfolgte mit einer Vielzahl an verschiedenen Fortbewegungsmitteln.

Flug
Am Anfang stand natürlich erst einmal der Flug: Am 24. Mai ging es mit KLM über Paris nach Casablanca. Zurück ging es dann am 09. Juni mit Transavia von Marrakesch nach Amsterdam und von dort mit KLM nach Hamburg. Auf der Heimreise ging dabei unser Gepäck verloren. Aber auch das ist nochmal eine andere Geschichte.

Privater Transfer
Am Flughafen angekommen wurden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns zum Hotel brachte. Ebenso konnten wir den Luxus eines privaten Fahrers an einem Tag mit einer Fahrt von Méknes nach Fés genießen, mit dem wir auf der Route die Ruinen von Volubilis besuchten. Last but not least war auch unser Transfer vom Hotel in Agadir zum Flughafen nach Marrakesch wieder eine Fahrt mit einem Fahrer.

Zug
Zwei unserer Strecken legten mit dem Zug zurück: An Tag 2 reisten wir mit dem Zug von Casablanca nach Rabat und von dort am 5. Tag weiter nach Méknes. Die Zugfahrten in Marokko waren recht komfortabel. Bahn fahren funktioniert auch in Marokko natürlich ebenso einfach wie in Europa. Das schwierigste daran war tatsächlich den Bahnhof von Casablanca zu finden, dessen Eingang sehr versteckt war.

Mietwagen
Für den Streckenabschnitt Fés bis Marrakesch hatten wir einen Mietwagen gebucht. Der Mietwagen wurde uns in Fés zum Hotel gebracht und wir mussten ihn in Marrakesch bei der Mietwagen-Agentur wieder abgeben und wurden anschließend noch ins Hotel gefahren. Alles in allem hat das sehr gut funktioniert.

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Das Auto Fahren in Marokko ist eine spannende Sache für sich. Auf Landstraßen und längeren Strecken ist es an sich kein Problem. Abgesehen von den vielen Polizeikontrollen, die mitten im Nirgendwo einfach aus dem Nichts auftauchen. Aber auch das ist eigentlich kein Problem, solange man sich an die Schilder und Verkehrsregeln hält. Auf den Landstraßen ist nur relativ wenig Verkehr und man muss ein wenig auf Esel- oder Pferdegespanne achten. Spannender war es in der Stadt. Hier galt das Motto: Augen auf und durch. Man hält sich am besten nicht an die in Deutschland gelernten Verkehrsregeln, sondern beobachtet die Marokkaner und macht es ihnen nach. Eine lustige Eigenart war z.B., dass die Marokkaner meist im Kreisverkehr nach dem Motto “rechts vor links” unterwegs waren. Manchmal aber auch nicht. Man wusste das nie so genau und war lieber auf der Hut.

Bus
Auch in Marokko gab es einige Anbieter für Langstrecken-Busse, ähnlich denen, die in Deutschland neuerdings überall aus dem Boden zu sprießen scheinen. Zwei unserer Strecken legten wir mit solchen Bussen zurück: Die Fahrt von Marrakesch nach Essaouira, sowie die Fahrt von Essaouira nach Agadir. Recht entspannte Fahrten, auf denen man die Landschaft in Ruhe betrachten konnte. Mit ein oder zwei kurzen Pausen kam man auch recht zügig am Ziel an.

Dromedar
Am aufregendsten war wohl unser Ritt auf einem Dromedar in die Wüste von Erg Chebbi. Dieser Ritt macht unheimlich viel Spaß, aber nach 2 Stunden tut einem dann schon auch mal ganz schön der Hintern weh (also zumindest mir ging es so).

Übernachtungen

Unsere Übernachtungen waren bereits alle vorgebucht und reichten von Hotels, über kleine Riads, eine Kasbah und ein Zelt in der Wüste. An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch noch erwähnen, dass wir uns bei dieser Reise beraten und sowohl die Transfers, als auch die Übernachtungen von einer Agentur buchen liesen. Gebucht habe ich unsere Reise durch Marokko bei www.erlebe-marokko.de, die ich an dieser Stelle auch nur empfehlen kann. Details zu den einzelnen Hotels erhaltet ihr dann in den jeweiligen Beiträgen.

Weitere Details zu meiner Reise packe ich in einzelne Beiträge, die nach und nach in meinem Blog erscheinen werden.

Abschnitte unserer Reise:

  • Grunddaten: Route, Fortbewegung und Übernachtungen
  • Ankunft in Casablanca
  • Rabat
  • Méknes
  • Volubilis
  • Fés
  • Am Rand der Wüste
  • Eine Nacht in Erg Chebbi
  • Todra Schlucht und Dades Tal
  • Ouerazate und Ait Ben Haddou
  • Marrakesch
  • Essaouira
  • Agadir

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

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#FitterMe2014 – KW41

Was war los bei #FitterMe2014 in KW41? Erkältungen sind doof. Noch doofer sind Erkältungen, die nie so richtig zur Erkältung werden. Wisst ihr was ich meine? Wenn man sich die ganze Zeit so fühlt, als würde man bald krank werden und sich so richtig schlapp fühlt. So ging es mir in der letzten Woche. Ich wurde nicht richtig krank, aber so richtig fit war ich auch nicht. Dementsprechend hatte ich mein Sport-Pensum ein wenig reduziert, um mich zu schonen. Es scheint geklappt zu haben. Pünktlich zum Wochenende war ich wieder fit und hatte Zeit für Sport.

Harte Fakten in KW41

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,9 (- 0,5 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+ 1,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 69.585 Schritte (-57.269 Schritte)
Gesamtstrecke: 50,25 km
Meiste Schritte: Dienstag (14.419 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (5.811 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Dienstag: Krafttraining im Fitnessstudio (ca. 1 Stunde) + 20min auf dem Laufband
Samstag: Step-Aerobic (1 Stunde)
Sonntag: Joggen (7,4 km in 44min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Nachdem ich unter der Woche ziemlich KO war, habe ich mich gefreut am Sonntag Zeit für eine Laufrunde zu finden. Ich bin sehr zufrieden damit, dass ich die Erkältung nicht auch noch als Ausrede zum faul sein am Wochenende genutzt habe.

Was war diese Woche gut?
Für die Zukunft möchte ich wieder mehr Zeit im Kraftraum des Fitnessstudios verbringen. Dienstag war ein guter Anfang und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Was ist motivierender, als von richtig durchtrainierten Jungs im Studio für seine gute Haltung und schöne Ausführung gelobt zu werden?

Was war nicht so gut?
Die blöde Erkältung hat mich ein wenig raus gebracht und ich habe bei meiner Laufrunde am Sonntag schon noch gemerkt, wie Faul ich in letzer Zeit wieder geworden bin. Das muss sich wieder ändern.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich super und habe gerade so richtig Lust in den Endspurt für 2014 zu starten. Mein Ziel ist noch nicht erreicht und ich habe vor mich jetzt nochmal so richtig rein zu hängen.

Wie motiviert bin ich?
Endspurt! Wenn das nicht motiviert.

Was treibt mich gerade um?
Ich habe in meiner Detox-Woche festgestellt, dass sich das Naschen schon wieder viel zu sehr in meinen Alltag eingeschlichen hatte. Ich möchte wieder versuchen mehr auf Süßes zu verzichten und mir nur maximal eine Süßigkeit am Tag zu gönnen. So lerne ich diese auch wieder mehr zu schätzen und zu genießen.

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Eine Woche Saft Detox – Mein Rückblick

Nun ist es schon wieder 2 Wochen her, dass meine Woche Saft Detox zu Ende ging und hier bekommt ihr nun endlich meinen kurzen Bericht:

Vorher: Der Plan

Hier halte ich zunächst noch einmal die Parameter meiner Woche fest. Was habe ich genau getan? Der ursprüngliche Plan sah vor, dass ich mich am Konzept “Juicing for Weight Loss” von Joe Cross orientiere. Dazu hatte ich mir auch die App “101 Juice Recipes” heruntergeladen. Das Konzept sieht vor, dass man täglich 6 “Mahlzeiten” selbst gepresste Säfte zu sich nimmt. Allerdings sollten diese Säfte auch so ausgewogen sein, dass man sowohl Obst- als auch Gemüsesäfte trinkt. Und da kam schon das erste Problem an den Tag: Gemüsesaft? Brrr. So gut mir dieses Konzept gefällt, aber ich bin einfach kein Freund von Gemüsesaft. Obstsaft mit Karotte ja. Aber reiner Gemüsesaft? Urgs. Da es außerdem draußen das erste kühle Herbstwetter vor der Tür wartete, entschied ich mich für eine warme Mahlzeit am Tag: Eine frisch zubereitete Suppe. Da bereits auch wieder Kürbiszeit war, auch eine sehr gute Entscheidung. Wichtig dabei: In die Suppe kam nur Gemüsebrühe, frisches Gemüse, ein wenig Kokosmilch und ein paar Gewürze.

Das bedeutet, meine Tage bestanden aus folgenden Mahlzeiten:
Frühstück, Snack (ca. 10 Uhr), Mittag, Snack (ca. 16 Uhr), Dessert: Frisch gepresster Obstsaft
Abendessen: Frische Gemüsesuppe
Zwischendurch natürlich viel Wasser.

Da meine Woche Saft-Detox am Montag starten sollte, ging ich also am Samstag los und machte einen Großeinkauf. So viel Obst habe ich glaube ich in meinem ganzen Leben noch nie auf einmal gekauft ^^.

Mittendrin: Meine Woche

Am Sonntag Abend ging es los: Da ich meine Detox-Woche in einer ganz normalen Arbeitswoche geplant hatte, war Vorbereitung die halbe Miete. D.h. abends bereitete ich immer die Säfte für den darauf folgenden Tag vor. Ich hätte die Säfte zwar auch morgens machen können, aber den Aufwand wollte ich mir dann am frühen Morgen doch nicht machen. Meine abendliche Routine bestand also ab Montag darin die Suppe für den Abend zuzubereiten und während dessen die Säfte für den Folgetag zu entsaften.

Die ersten beiden Tage hielt ich mich noch an die Rezepte von Joe Cross und testete verschiedene Rezepte aus. Diese waren auch wirklich alle lecker. Aus praktischen Gründen entschied ich mich dann ab Mittwoch aber zum “Freestyle-Entsaften”. So musste ich nicht sicherstellen, dass bestimmte Zutaten vorhanden waren, sondern habe einfach entsaftet und zusammengestellt, was ich gerade da hatte. Da ich ja doch schon das ein oder andere Mal zuvor entsaftet hatte und einige Rezepte von Joe Cross ausprobiert hatte, funktioniert das sehr gut und reduzierte meinen Vorbereitungs- und Einkaufsstress deutlich.

Genutzt habe ich für das Entsaften meinen Entsafter aus der Philips Avance Collection HR1869/01. Dieser lässt sich angeblich besonders leicht reinigen. Ich muss sagen, es war trotzdem jedes Mal ein Aufwand das Ding nach dem Entsaften zu reinigen. Und wenn er wirklich sehr viel schneller zu reinigen ist, als andere Entsafter, will ich gar nicht wissen, wie aufwendig es mit anderen Entsaftern ist.

Die Umstellung an den ersten beiden Tagen war noch ziemlich hart und ich fühlte mich am Abend sehr müde und ausgelaugt, obwohl ich nur einen normalen Tag im Büro verbracht hatte. Ab dem 3. Tag war aber auch das vorbei und ich fühlte mich einfach nur noch gut. Mein Körper hatte sich wohl an die reduzierte Nahrungszufuhr gewöhnt.

Allerdings fand mein Entsafter meinen Plan, eine Woche Saft-Detox machen zu wollen, wohl nicht so gut. An Tag 6 gab er Vormittags auf. Während ich gerade wieder entsaften wollte, begann es auf einmal angebrannt zu riechen und Rauch stieg aus meinem Entsafter auf. Irgendwie schien das alles zu viel für ihn gewesen zu sein. Und so wurde meine Kur am Samstag Mittag etwas früher beendet als geplant.

Das Ergebnis / Mein Ziel

Nach einer Woche Detox hatte ich tatsächlich 3,5 kg abgenommen und fühlte mich großartig. Dass diese Abnahme aber natürlich nicht von Dauer sein würde, war mir von Anfang an klar. Nach einer Woche mit nur Saft und Suppe blieb der Jojo-Effekt mit der erneuten Aufnahme von normaler Nahrung nicht aus. Aber dennoch war dieser Moment sehr schön.

Schön war aber vor allem, dass ich es mir selbst bewiesen hatte, dass ich es schaffen konnte. Eine Woche nur mit Saft und Suppe. Nachdem ich bei #FitterMe2014 in letzter Zeit nur noch wenig Fortschritte gemacht hatte, weil ich nicht konsequent dran geblieben war, zeigte mir diese Woche, dass ich immer noch konsequent an etwas dran bleiben kann, wenn ich nur will. Und das war für mich in dieser Woche das wichtigste Ziel: Die psychologische Erkenntnis, dass ich kann, wenn ich will.

Mein Fazit: Hungergefühl? Come on!

Ich muss sagen, dass ich erstaunt war, wie einfach es mir gefallen ist. Vor der Woche hatte ich gedacht, dass ich den ganzen Tag mit knurrendem Magen herum laufen würde. Spannenderweise hatte ich tatsächlich nicht mehr Hunger als sonst. Es ist erstaunlich mit wie wenig Nahrung der menschliche Körper eigentlich auskommt. Dennoch beschäftigte ich mich an den ersten beiden Tagen in der Mittagspause mit dem Stromern durch die Innenstadt, um mich vom Essen abzulenken. Mich in den ersten Tagen mittags mit den Kollegen an den Tisch zu setzen, wollte ich einfach nicht. Den Anderen beim Essen zusehen, während ich an meinem Saft nippe, schien mir erst einmal unvorstellbar. Ab dem 3. Tag war aber auch das möglich.

Eigentlich machte mir weniger mein Hungergefühl zu schaffen. Was mir wirklich fehlte: Kauen. So doof es klingt, aber nach einigen Tagen flüssiger Nahrung freute ich mich richtig darauf wieder in etwas hinein zu beißen und zu kauen.

Was mich an dieser Woche am meisten gestört hat, war der Aufwand, den ich jeden Abend mit dem Entsaften hatte. Natürlich muss ich sonst auch jeden Abend Essen zubereiten, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es für mich immer sehr viel Aufwand für so ein bisschen Saft war. Was außerdem noch dazu kam: Der riesige Verbrauch von Obst. Es ist der Wahnsinn, wie viel Obst man für einen einzigen Saft benötigt. Ich hätte es niemals geschafft all dieses Obst komplett zu essen. Und irgendwie war es auch schade jeden Tag so viel Reste nach dem Entsaften weg zu werfen.

Alles in Allem fand ich es eine spannende Erfahrung und kann diese Erfahrung nur empfehlen. Würde ich es wieder machen? Vielleicht schon. Der Aufwand war schon etwas hoch. Schön wäre es, wenn diese fertigen Saftkuren mal etwas günstiger werden würden.

Eine solche Kur ist nicht für die dauerhafte Abnahme geeignet, sondern dazu den Körper einmal von dem ganzen Quatsch zu reinigen, den wir sonst zu uns nehmen. Das kann natürlich aber auch auf anderen Wegen erreicht werden und es gibt auch noch zahlreiche andere Detox-Konzepte.

Solltet ihr noch Fragen zu meiner Woche und meinen Erfahrungen haben, freue ich mich auf eure Fragen in den Kommentaren!

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#FitterMe2014 – KW40

Schon wieder eine Woche vorbei. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Derzeit ist einfach so viel los, dass ich kaum mehr hinterher komme. Eine riesige ToDo-Liste und sie wird und wird nicht kleiner. In KW40 war leider nur mäßig Zeit für Sport. Freitag bis Sonntag verbrachte ich aber ein langes, schönes Wochenende in Wien. Freitag hatte ich Zeit, um an der Donau entlang zu joggen. Sehr schön! Sonntag hatte ich eigentlich vor das nochmal zu tun. Aber da wir in Wien jeden Tag mehr als 25.000 Schritte machten, taten mir am Sonntag dementsprechend die Füße weh, dass ich nicht auch noch zusätzlich Laufen gehen wollte.

Harte Fakten in KW40

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,4 (- 0,3 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 126.854 Schritte (+48.841 Schritte)
Gesamtstrecke: 89,720 km
Meiste Schritte: Samstag (32.274 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (6.285 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Mittwoch: Krafttraining am Morgen (ca. 1 Stunde)
Donnerstag: Step-Aerobic (1 Stunde)
Freitag: Joggen (7,25 km in 38 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
In der letzten Woche war ich zumindest am Wochenende sehr aktiv. Ein Kurztrip in eine andere Stadt ist immer ein Fitness-Programm der anderen Art. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben, dass man immer den ganzen Tag auf den Füßen und unterwegs ist. So richtig zufrieden bin ich allerdings nicht. Richtig Sport gemacht habe ich nur wenig.

Was war diese Woche gut?
Die Laufrunde an der Donau entlang tat richtig gut und hat Spaß gemacht. Mir fehlt die regelmäßige morgendliche Laufrunde. Aber im Dunkeln ist das echt nicht mein Ding.

Was war nicht so gut?
Eigentlich hätte ich gerne mehr Sport gemacht. Aber wenn es nicht geht, geht es eben nicht.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich eigentlich ganz gut. Ich möchte mehr tun, aber schaffe es derzeit einfach nicht.

Wie motiviert bin ich?
Meine Motivation geht derzeit ein wenig im Stress unter. Ich hoffe, dass das bald wieder besser wird.

Was treibt mich gerade um?
Seit der letzten Woche habe ich einen neuen Trainingsplan fürs Fitnessstudio. Ich möchte gerne wieder mehr Zeit finden, um mit Gewichten zu trainieren. Gottseidank hat mein Studio nun auch an zwei Tagen in der Woche morgens ab 7 Uhr geöffnet. So sollte das machbar sein.

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Shine like a pearl // NIVEA Q10plus Anti-Falten Serum Aktiv Perlen

Wie ich euch bereits in der letzten Woche berichtet hatte, war ich vor einiger Zeit beim NIVEA Bloggerevent #NIVEAperlen eingeladen. In meinem letzten Beitrag hatte ich dabei vom Tag und dem Erlebten berichtet. Heute möchte ich nochmal auf das Thema Q10 und das vorgestellte Produkt, die NIVEA Q10plus Anti-Falten Serum Aktiv Perlen eingehen.

Warum bekommen wir eigentlich Falten und was kann eine Creme dagegen tun? 

Ich muss gestehen, dass ich mich bisher Null mit dem Thema “Vorbeugung von Falten” beschäftigt hatte. Dementsprechend neugierig war ich darauf, warum wir eigentlich Falten bekommen und warum und wie wir etwas dagegen tun können. NIVEA setzt in seinen Cremes auf das CoEnzym Q10. Viele von uns haben das sicher schon auf diversen Produkten gelesen, aber nur die Wenigsten wissen wahrscheinlich was Q10 eigentlich ist und was es tut. Q10 ist eine natürliche, vitaminähnliche Substanz, die sich in allen Zellen des menschlichen Körpers befindet und spielt eine zentrale Rolle bei der Energiegewinnung. Zudem ist es auch ein starkes Antioxidans, das dabei hilft freie Radikale zu zerstören. Diese freien Radikalen werden in unserem normalen Alltag z.B. durch UV-Strahlung oder Stress freigesetzt.

Mit dem Alter nimmt der natürliche Q10-Gehalt in unseren Zellen ab. Und das trifft nicht nur auf unsere Hautzellen zu, sondern auf alle Zellen in unserem Körper. Deswegen ist es durchaus auch möglich Q10 über die Nahrung zu sich zu nehmen, damit es auch im Rest unseres Körpers ankommt. Aber warum soll ich dann auch noch eine Creme verwenden? Auch diese Frage wurde beim Event gestellt. Die einfache Antwort: Weil der Körper das Q10 erst einmal überall dort hin bringt, wo es dringend, für lebensnotwendige Funktionen benötigt wird. Sprich: Herz, Lunge, etc. Die Haut ist eher unwichtig und “bekommt nur noch die Reste ab”. Wollen wir also unserer Haut Q10 zuführen geht das leichter über den direkten Weg – durch cremen.

NIVEA Q10 Produkte

NIVEA Q10 Produkte

Aber was ist nun anders an diesem Serum von NIVEA, als an einer herkömmlichen Creme mit Q10?

Auch diese Frage kann relativ schnell beantwortet werden: Das Produkt weist, im Vergleich mit anderen Produkten und auch den eigenen Produkten von NIVEA, derzeit die höchsten Konzentration an Q10 auf. Ermöglicht wird dies dadurch, dass sich das Q10 erst beim Auftragen mit einem feuchtigkeitsspendenden Gel verbindet. Das Q10 wird in Kugeln (da sind sie, die Perlen) verkapselt und in ein Hydrogel, das mit Hyaluronsäure und Kreatin angereichert ist, eingebettet. Erst bei Verwendung des Spenders werden die Perlen und das Gel vermischt und verbinden sich zu einem Serum. So kann eine deutlich höhere Konzentration an Q10 erreicht werden, die bisher einzigartig ist.

Mein Fazit

Nun habe ich seit dem Event recht regelmäßig das Serum verwendet und muss sagen, dass ich wirklich zufrieden bin. Bisher hatte ich mich, wie bereits gesagt, noch wenig mit dem Thema Q10 auseinander gesetzt und hatte daher keine hohen Erwartungen. Eine Falten mildernde Wirkung kann ich natürlich (gottseidank noch) nicht beurteilen, aber meine Haut ist auf jeden Fall strahlender und fühlt sich sehr gut an!

Überzeugt euch selbst! Q10-Pflege-Set von NIVEA zu gewinnen!

Zum Abschluss dieses Berichts gibt es für euch auch noch Etwas zu gewinnen! Damit ich euch nicht nur von der Wirkung des Q10 berichte, sondern ihr selbst eure eigenen Erfahrungen damit sammeln könnt, gibt es ein Set von NIVEA Q10-Produkten zu gewinnen. Dieses besteht aus:

  • NIVEA Q10plus Anti-Falten Serum Aktiv Perlen
  • NIVEA Q10plus Anti-Falten Energy Tagespflege LSF 15
  • NIVEA Q10plus Anti-Falten Nachtpflege

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Was ihr dafür tun müsst? Hinterlasst mir einfach euren Namen und eure E-Mail-Adresse in den Kommentaren und erzählt mir von euren ultimativen Tipps für eine strahlende Haut. Schwört ihr auf eine bestimmte Creme, habt ihr ein bestimmtes Ritual bei der Reinigung oder lasst ihr regelmäßig eine kosmetische Behandlung durchführen? Ich bin gespannt auf eure Tipps und werde unter allen Kommentaren, die bis einschließlich zum 19.10.2014 eingehen, per Zufallsziehung einen Gewinner / eine Gewinnerin ziehen. Die Bekanntgabe findet dann am 21.10.2014 auf dieser Seite statt.

Ich wünsche euch allen viel Glück und bin schon gespannt auf eure Tipps!

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Mit easyjet nach Kopenhagen // Mein perfekter Kurztrip

Heute möchte ich euch mal wieder von einer Stadt berichten, die ich unbedingt bald besuchen möchte: Kopenhagen. Die Hauptstadt Dänemarks und mit 1,15 Mio Einwohnern auch die größte Stadt des Landes.

Warum gerade jetzt? Seit diesem Sommer bietet easyjet fünf neue Ziele von Hamburg aus an. Unter anderem kommt man mit easyjet nach Kopenhagen zu einem hammer Preis von ca. 80€ für Hin- und Rückflug. Da kann man doch echt nicht meckern! Und mein Reiseziel Kopenhagen rückt in greifbare Nähe.

http://visitcopenhagen.de/easyjet

Alle Infos zum Angebot gibt es auf www.visitcopenhagen.de/easyjet

Das möchte ich in Kopenhagen erleben:

Muss man auf jeden Fall gesehen haben: Das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist die kleine Meerjungfrau, die zudem, mit einer Höhe von nur 125cm, als eines der kleinsten Wahrzeichen der Welt gilt.

Sicher auch sehr sehenswert ist das Rathaus, das mit 113 m den höchsten Turms Dänemarks vorweisen kann, sowie das Schloss Christiansborg, das seit 1918 das Parlament beherbergt. Besonders spannend: Eine Besichtigung der Ruinen der Abalonsburg, die zuvor an der Stelle der Christiansborg stand (40 DKK/Person). Und wenn man dort schon mal ist, kann man sich direkt noch die Slotskirke, sowie die Kopenhagener Börse (Børsen) ansehen.

Rathausplatz Kopenhagen // Fotograf: Ty Stange (copenhagenmediacenter.com)

Rathausplatz Kopenhagen // Fotograf: Ty Stange (copenhagenmediacenter.com)

Unbedingt besuchen möchte ich außerdem den Vergnügungspark Tivoli. Der zweitälteste Vergnügungspark der Welt liegt nur wenige Gehminuten vom Rathaus entfernt und ist daher gut zu Fuß zu erreichen. Der Eintritt kostet für Erwachsene derzeit 99 DKK. Kinder sind kostenlos.

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Tivoli // Fotograf: tivoli (copenhagenmediacenter.com)

Kopenhagen ist, wie auch Amsterdam, eine echte Stadt der Fahrräder. Da ich in diesem Jahr bereits schon so viel Spaß dabei hatte eine Stadt im Sattel zu erkunden, würde ich das für Kopenhagen auf jeden Fall auch einplanen. Es macht einfach Spaß durch die Straßen und Gassen einer Stadt zu fahren und sie hautnah zu erleben.

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Straßen von Kopenhagen // Fotograf: Ty Stange (copenhagenmediacenter.com)

Ebenso hat auch Kopenhagen einen Hafen, der sich echt sehen lassen kann. Im Nyhavn findet man heute vor allem Restaurants und hoffentlich leckeres Essen. Ein Besucht lohn sich sicher in jedem Fall.

Last but not least gehört Shopping für mich immer zu einer Städtereise dazu! Die liebsten Souvenirs habe ich im Kleiderschrank und kann sie immer wieder anziehen und mich an die tolle Zeit erinnern. Was bietet sich da besser an, als Kopenhagens größtes Shoppingebiet: Strøget. Berühmt ist Kopenhagen zudem auch für seine Vintage und Second Hand Shops. Irgendwo werde sicher auch ich wieder fündig.

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Shopping in Kopenhagen // Fotograf: Morten Jerichau (copenhagenmediacenter.com)

Diese Liste könnte ich noch endlos lange weiter führen. Mir würde in Kopenhagen auf jeden Fall nicht langweilig werden. Nun muss ich nur noch einen Termin finden. Aber das sollte ja machbar sein…

Sollte ich euch jetzt Appetit auf Kopenhagen gemacht haben, schaut doch einmal nochmal auf visitcopenhagen.de vorbei:

Screenshot visitcopenhagen.de

visitcopenhagen.de

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Shine like a pearl // Bloggerevent bei NIVEA: #NIVEAperlen

Vor bereits schon etwas mehr als einer Woche erhielt ich spontan die Möglichkeit beim Bloggerevent bei NIVEA dabei zu sein. Unter dem Motto #NIVEAperlen lud NIVEA am Sonntag zunächst ins Scandic Hotel Hamburg, wo ich die Gelegenheit hatte viele weitere nette Blogger-Mädels kennenzulernen. Ich freue mich Jedes mal, wenn ich so eine Gelegenheit erhalte und freue mich über den Austausch. Hiermit also schon Mal noch Liebe Grüße an die Mädels. Ich habe mich sehr gefreut euch kennen zu lernen!

Als ich am Morgen im Scandic Hotel ankam, bekamen wir zuerst einmal die Möglichkeit uns am leckeren Frühstücksbuffet zu stärken und erfuhren, was dieser Tag mit Perlen zu tun hat.

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Produktvorstellung

Präsentiert wurde uns das neue NIVEA Q10plus ANTI-FALTEN Serum Aktiv Perlen. Dieses soll mit seiner neu entwickelten Formel der Faltenbildung vorbeugen und das Hautbild verjüngen. Das wirklich Innovative Produkt und seine Wirkungsweise wurden uns von Dr. Gesa Muhr vorgestellt und großes Interesse war im Raum zu vernehmen. Besonders spannend fand ich es wirklich mal Hyaluronsäure und Q10 als reine Substanz einmal zu sehen und “in den Händen zu halten”.

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Und wenn ihr jetzt fragt: Aber warum warst du dann da? Bist du nicht zu jung für “Faltencreme”. Jain. Tatsächlich ist es ja so, dass die Haut ab Mitte 20 so langsam beginnt abzubauen. D.h. man kann bereits mit Mitte 20 beginnen vorzubeugen und die Haut entsprechend pflegen, damit man auch später noch mit weniger Falten durchs Leben gehen kann. Mehr dazu könnt ihr nächste Woche aber in einem extra Beitrag lesen, in dem ich noch einmal genauer auf das Thema Falten und das Serum eingehen werde. Es wird auch was zu gewinnen geben. Also schaut auf jeden Fall wieder hier vorbei :)

Perlen der Psychologie

Nachdem wir alles Wissenswerte über das neue Serum und Q10 erfahren hatten, machten wir uns daran und sprachen nach den Perlen für die Schönheit in einem Workshop mit Diplom-Psychologin Dr. Eva Wlodarek über die Perlen der Psychologie.

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Dabei ging es darüber, was uns von Innen schön macht, was uns strahlen lässt und uns Ausstrahlung verleiht. An dieser Stelle möchte ich gar nicht im Detail darauf eingehen. Dennoch möchte ich euch die 8 Punkte auflisten:

  1. Denke nur gut über dich selbst
  2. Kultiviere deine Begeisterung
  3. Nutze deine Körpersprache
  4. Sei klar
  5. Interessiere dich für Andere
  6. Entwickel deinen eigenen Stil
  7. Geh Risiken ein
  8. Zeige Ecken und Kanten

Sollten euch diese Punkte noch mehr interessieren, schreibt mir das gerne in die Kommentare. Bei Interesse, schreibe ich dazu gerne nochmal einen Beitrag.

Mittag im Niveahaus

Als es dann schon stark auf den Mittag zu ging und unsere Mägen zu knurren begannen, machten wir uns um die Mittagszeit auf ins NIVEA-Haus. Dort angekommen genossen wir erst einmal das leckere Buffet und hatten die Gelegenheit uns nochmal in Ruhe untereinander auszutauschen. Das Essen war wirklich mega lecker! Besonders angetan hatte es mir an diesem Tag irgendwie die rote Beete. Das lag wahrscheinlich vor allem daran, dass ich rote Beete bisher als eher weniger schmackhaft in Erinnerung hatte. An diesem Tag wurde ich da eines Besseren belehrt.

Perlen über Perlen

Im Anschluss an das Essen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Ich landete in der Gruppe, die zuerst die wirklich wohltuende Gesichtsbehandlung “Perlenwunder” erhielt. Diese Behandlung ist nur eine Aktion und zeitlich limitiert. Falls ihr also in Hamburg oder Berlin wohnt und Interesse daran haben solltet: Macht fix einen Termin. Es lohnt sich definitiv! Die Haut strahlt danach und allein schon die Behandlung und die Umsorgung dabei ist einfach Balsam für Körper und Seele.

Nach der Behandlung wechselten wir mit der anderen Gruppen und bekamen die Möglichkeit selbst Perlenarmbänder herzustellen. Eine wirklich schöne Idee und wir machten uns alle begeistert ans Werk.

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Und weil die Zeit immer dann am schnellsten vergeht, wenn man viel Spaß hat, verflog der Tag wie im Flug und auf einmal hieß es schon wieder Abschied nehmen. Wobei ich, dank der kürzesten Anreise, noch Glück hatte. Nach 15min zu Fuß und mit U-Bahn konnte ich daheim wieder die Füße hoch legen und den Rest des Tages genießen. Ich habe die restlichen Blogger-Mädels nicht um ihre teilweise recht weite Heimreise nach Süddeutschland beneidet. Obwohl ich immer gerne reise. Ich hoffe man sieht sich einmal bei einem anderen Event wieder, auch wenn wir teilweise am anderen Ende Deutschlands leben…

Und wie bereits gesagt: Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich. In der nächsten Woche erhaltet ihr von mir noch mehr Infos zum NIVEA Q10 Anti-Falten Aktiv-Serum und könnt auch was gewinnen. Ich freu mich schon darauf.

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#FitterMe2014 – KW39

In KW39 mit #FitterMe2014 war nun tatsächlich Detox angesagt. Und ich muss sagen: Es ist mir leichter gefallen, als ich gedacht hätte. Am ersten Tag dachte ich noch “das stehe ich nie durch”. Und am Ende ging es es eigentlich richtig gut. Es hat mir gezeigt, dass ich, etwas das ich mir vorgenommen habe, durchhalten kann, wenn ich will. Einen genauen Bericht zur Woche Detox gibt es nächste Woche noch hier für euch.

In KW39 habe ich es auch endlich wieder mehr zum Sport geschafft. So langsam groove ich mich auf den Herbst ein und darauf wieder weniger draußen zu sein.

Harte Fakten in KW39:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,7 (+ 0,4 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 78.013 Schritte (+13.450 Schritte)
Gesamtstrecke: 56,20 km
Meiste Schritte: Samstag (19.914 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (7.237 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Yogalates (1 Stunde)
Mittwoch: Deep Work (1 Stunde)
Samstag: Step-Aerobic (1 Stunde)
Sonntag: Joggen (7,38 km in 42 min) und Krafttraining im Fitnessstudio (30min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Letzte Woche war der Höhepunkt nach mehrere Wochen völliger Unzufriedenheit. Ich bin stolz auf mich, dass ich die Detox.Zeit durchgezogen habe und endlich wieder mehr Sport gemacht habe. Ein Schritt in die richtige Richtung und ich hoffe, dass es jetzt so weiter geht.

Was war diese Woche gut?
Sonntag habe ich es geschafft bei strahlendem Wetter endlich mal wieder eine Runde Laufen zu gehen. Das tat richtig gut!!

Was war nicht so gut?
Samstag war mein Entsafter leider etwas mit meiner Detox-Woche überfordert und gab seine Dienste auf. Mal sehen, was Philips in so einem Garantiefall für mich tun kann.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich gut und freue mich darüber, dass ich mich scheinbar endlich auf den Herbst eingestellt habe.

Wie motiviert bin ich?
Motiviert! Chacka!

Was treibt mich gerade um?
Nach dem Detox habe ich erst einmal keine konkreten Ambitionen. Ich möchte es schaffen weiterhin weniger zu naschen und mich gesund zu ernähren. Am langen Wochenende bin ich für 3 Tage in Wien. Dort werde ich mir sicher auch ein großes Schnitzel schmecken lassen :) Aber nach meiner Rückkehr sortiere ich mich neu. Ein paar Cheat-Tage machen nicht das Projekt kaputt. Ich muss danach nur wieder in den Sattel steigen. Außerdem freue ich mich darauf am Wochenende wieder mehr Zeit zum Laufen zu haben. Die Laufschuhe gehören definitiv in meinen Koffer!

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Meow // Der Herbst ist da

Der Herbst ist da und zumindest in Hamburg ist er in diesem Jahr wirklich golden. Als hätten wir nicht genug Glück mit dem wunderbar sonnige Sommer gehabt, der scheinbar im Rest von Deutschland nicht ganz so sonnig ausgefallen ist, beschert uns Petrus auch noch einen 1a Herbstanfang. Ende September im T-Shirt im Park. Traumhaft!

Das gute Wetter habe ich noch einmal genutzt, um in meinem Lieblingspark um die Ecke, dem Hammer Park, ein paar Fotos für euch in meinem Lieblingslook für den Herbst zu schießen: Destroyed Boyfriend Jeans, Fransenstiefeletten und mein neues Lieblings-T-Shirt:

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Outfit:

T-Shirt “Meow You There”:
Mein Print-T-Shirt habe ich im Shop von Likoli ausgesucht. Falls ihr auf Shirts mit schönen Illustrationen und Prints steht, ist das sicher auch genau das Richtige für euch. Es gibt dort so viele schöne Prints, dass ich Stunden auf der Seite verbringen könnte.

Destroyed Boyfriend Jeans:
Diese Boyfriend habe ich an meinem Wochenende in Frankfurt erstanden und ist von Bershka. Echt schade, dass es bisher noch keinen Bershka-Store in Hamburg gibt. Oder weiß ich nur noch nicht wo?

Keil-Stiefeletten mit Fransen:
Die schwarzen Keil-Stiefeletten Jasmyna habe ich mir letzten Monat bei JustFab bestellt. Es war einfach liebe auf den ersten Blick. Die Fransen sieht man auf den Fotos leider nur schlecht, sie sind aber da ^^.


Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Likoli. Danke für das T-Shirt!

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Feeling Welcome im Mercure Hannover City – Rediscover Mercure

Rediscover Mercure. Diesem Leitsatz folgend, machte ich mich am vergangenen Dienstag für einen kurzen Aufenthalt auf nach Hannover. Das dortige Mercure Hannover City repräsentierte dabei die neue Ausrichtung der Hotelkette, die bereits im vergangenen Jahr angekündigt worden war und die nun an diesem Abend präsentiert wurde.

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Ankunft und mein Zimmer

Das von der Straße her eher unscheinbar wirkende Hotel überzeugte mich direkt beim Betreten der Lobby: Das großzügige Foyer zeigt sich in hellen Farben. Die Mitarbeiter an der Rezeption verstecken sich nicht hinter einem großen massiven Tresen, sondern stehen in einem recht offenen Bereich. Man fühlt sich direkt willkommen und wohl. Neu im Empfangsbereich ist vor allem auch die Brand-Wall. Diese soll sowohl die Marke Mercure repräsentieren und eine einheitliche Identität sicherstellen, aber auch direkt einen wichtigen Bestandteil des Konzepts von Mercure aufgreifen: Hohen Bezug zur Lokalität. In Hannover besteht die Brand Wall daher aus einer Bücherwand, die Bezug nimmt auf den im Haus gelegenen Salle Nollet, der einmal als Bibliothek für die Marienburg geplant war. Auf den Saal komme ich aber später noch einmal zu sprechen.

Nach dem schnellen CheckIn bezog ich erst einmal mein Zimmer. Ich liebe diesen Moment, wenn man die Tür zum Hotelzimmer öffnet und noch nicht weiß, was sich dahinter verbirgt! Wird es eine positive Überraschung? In diesem Fall kann ich nur sagen: Eindeutig ja! Die Zimmer des Mercure Hannover City haben mich voll überzeugt. Schöne helle Räume, moderne Einrichtung, genügend Steckdosen (auch direkt am Bett) und ein modernes, sauberes Bad. Das macht mich rundum zufrieden.

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Digital macht mich glücklich

Was mich auch sehr zufrieden macht: WLAN! Auch das gibt es bei Mercure gratis mit aufs Zimmer. Auch wenn man das eigentlich meinen sollte, aber leider ist das in vielen Hotels (vor allem in Deutschland) noch nicht üblich und daher ein deutlicher Pluspunkt. Und um bei digitalen Themen zu bleiben: Bei Mercure ist über einen Online-Service auch ein digitaler CheckIn und CheckOut ins Hotel möglich. Hierzu muss man allerdings direkt bei Accor oder Mercure gebucht, oder Besitzer einer Loyalty oder Subskription Card sein. Hat man diese Voraussetzungen erfüllt, wird man zwei Tage vor Anreise dazu eingeladen online einzuchecken. Am Tag der Anreise erhält man dann eine Willkommens-SMS. Diese bestätigt das Zimmer, informiert darüber, dass ein Schlüssel bereit liegt und bietet weitere praktische Reiseinformationen (Beförderungsmittel zum Hotel, Zugangscode für den Parkplatz usw.). Bei Ankunft im Hotel liegt der Schlüssel direkt bereit und wird sofort und ohne die üblichen Formalitäten ausgehändigt. So benötigt man weniger Zeit für den CheckIn und kann sein Zimmer schneller in Bezug nehmen. Und auch der CheckOut verläuft ebenso schnell: Einfach den Schlüssel abgeben und Rechnung per E-Mail erhalten.

Empfang und Führung durch das Hotel

Nachdem ich mich kurz frisch gemacht hatte, ging es dann auch direkt wieder runter ins Foyer, in den ebenso offen gestalteten Bar-Bereich. Auch hier wurde das Konzept konsequent weiter verfolgt: Man findet dort keine Bartheke, hinter der sich die Bar-Mitarbeiter “verstecken”, sondern einen offenen Tresen, um den man sich locker gruppieren kann.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann auch direkt los mit der Führung durch das Haus. Zunächst wurde uns dabei das zuvor bereits von mir beschriebene Konzept für den Empfang und das Foyer erklärt und gezeigt:

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Im Anschluss daran hatten wir noch die Gelegenheit 3 der 145 frisch renovierten Zimmer mit eigenen Augen zu sehen. Und auch dort wurde mein positiver Eindruck weiter gestärkt. Das Besondere an den Zimmern: Das weltweite Konzept von Mercure sieht individuelle, lokale Gestaltungen der Zimmer vor. In Hannover wurde dies durch eine besondere Gestaltung des Bettkopfes mit Fotografien aus Hannover erreicht. Dieses Anlehnen an lokale Gegebenheiten und die individuelle Ausgestaltung von Zimmern hat mir an dem neuen Konzept von Mercure besonders gut gefallen. Schließlich verreist man nicht, um in jedem Hotel das selbe olle Zimmer zu bewohnen. Das Hotelzimmer ist ein wichtiger Bestandteil jeder Reise und desto besser es zur Stadt passt, desto eher erinnere ich mich daran.

Hier ein paar Eindrücke von den Zimmern:

Zimmer_Mercure_Hannover-City_Christoph_Weiss_rassamblaZimmer_Totale2_Mercure_Hannover City©Christoph_Weiss

Qualitätsgarantie

Besonderes Augenmerk legt Mercure außerdem auf seine Qualitätsgarantie, mit der einheitliche Qualität in allen Hotels weltweit garantiert werden soll. Dazu wurden von Mercure 96 Punkte definiert, welche die Sicherstellung dieser Qualität erreichen sollen. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch der Service und das Hotelpersonal. Um die Kunden jederzeit rundum zufrieden zu stellen und einen Dialog zu schaffen, wurde daher die einheitliche Einrichtung der “Hotline” 2424 in allen Hotels weltweit sichergestellt. Unter dieser Nummer ist 24/7 ein Ansprechpartner erreichbar, der sich um alle Anliegen kümmert. Dabei wurde bei unserer Führung betont, dass i.d.R. sogar der Hoteldirektor ans Telefon gehen sollte, immer dann, wenn er im Haus ist. Ist dieser einmal nicht verfügbar, wird das Telefon entsprechend weiter gegeben. Das bedeutet: Man landet nicht bei irgendeinem Praktikanten, sondern bekommt einen zuverlässigen Ansprechpartner. Ich würde allerdings gerne in ein paar Jahren noch einmal testen, ob dieses Konzept wirklich konsequent von den Hoteldirektoren weiterverfolgt wird.

Salle Nollet

Nach Besichtigung der Zimmer ging es für uns dann in den bereits zuvor angesprochenen Salle Nollet. Die Ausstattung dieses einzigartigen Saals aus dem Jahr 1889 stammt aus der Marienburg und wurde als Geschenk der Elfenkönigin Marie an den Hofopernsänger Georg Nollet in dessen damalige Residenz eingebaut. Besonders daran ist nicht nur der Raum, sondern auch die Zugänglichkeit für Jeden. Solltet ihr also in Hannover wohnen oder Hannover einen Besuch abstatten: Der Salle Nollet kann für eigene Veranstaltungen gemietet werden.

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Dinner und Wein

Nachdem wir aus dem Staunen wieder heraus gekommen waren, suchte sich jeder seinen Platz an der wirklich schön gedeckten Tafel. Im Verlauf des Dinners erfuhren wir noch viele Details zum Hotel und zur Geschichte des Saals. Vor allem aber auch zum generellen kulinarischen Angebot bei Mercure. Besonderen Stellenwert nahm die Grands Vins Mercure Karte ein, auf die man auch offensichtlich sehr stolz ist. Seit bereits 30 Jahren wird bei Mercure eine Auswahl aktueller, regionaler Weine angeboten – die Grands Vins Mercure. Hierfür wird jährlich bei einer Verkostung, unter Mitwirkung von Kunden, die neue Mercure-Weinkarte kreiert. Besonders sind außerdem die Eigenkreationen “Edition M”, die von den Mercure-Mundschenken in Zusammenarbeit mit deutschen Top-Winzern entstehen.

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Die Zusammenstellung von Menü und Wein verdient an dieser Stelle noch einmal ein ausdrückliches Lob! Sowohl das Essen, als auch alle Weine, waren wirklich lecker. Obwohl ich bisher nicht viel von Wein verstehe, hatte ich die Möglichkeit an diesem Abend mehr über Wein zu erfahren und Unterschiede kennen zu lernen. Für mich als “nach Etiketten-Käufer”, eine tolle Gelegenheit, für die ich Mercure nochmal danken möchte.

Gute Nacht und Guten Morgen

Nach einem letzten Cocktail fiel ich dann müde, aber glücklich in mein weiches Hotelzimmer-Bett. Ein Traum! Trotz einer leider viel zu kurzen Nacht, da ich am nächsten Morgen wieder früh nach Hamburg zurück reisen musste, fühlte ich mich am nächsten Morgen doch sehr gut erholt. Am großen und reichlichen Frühstücksbüffet hatte ich dann noch die Möglichkeit mich für meine Heimreise zu stärken. Obwohl ich sonst keine große Frühstückerin bin, freue ich mich immer über eine große Auswahl und frische Lebensmittel beim Frühstück. Besonders gefreut habe ich mich über das Waffeleisen, an dem ich mir selbst eine frische Waffel zubereiten konnte (fast wie in den USA).

Mein Fazit

Das neue Konzept von Mercure ist für mich sehr ansprechend. Ich mag die Mischung aus lokalem Hotel und der Verlässlichkeit einer Kette. Man weiß, worauf man sich in Sachen Qualität einlässt, aber kann sich dennoch vom lokalen Flair überraschen lassen. Mercure setzt großen Wert auf guten Service und Ansprechbarkeit der Mitarbeiter. Ehrliches Feedback und Kritik werden gut aufgenommen. Das finde ich gut! Alles in allem hatte ich einen sehr schönen Abend und freue mich schon darauf, wenn ich wieder einmal die Gelegenheit dazu habe, in einem Mercure Hotel zu übernachten.

Fotos: © Mercure und mady by myself