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#BetterMyself2015 Rezepte: Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok

Hier folgt bereits das dritte Rezept aus meiner Blogger-Serie zu #BetterMyself2015. Dieses Rezept hat Carolin von Caros Küche für euch gezaubert:

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok

Ein bisschen orientalisch, ein bisschen indisch inspiriert.

Rezept für 4 Portionen
Gesund, weil: kohlenhydrat- und kalorienarm
Zubereitungszeit: ca. 20 min

400g Rindfleisch (z.B. für Gulasch)
1 EL Teriyakisoße
400g Gemüse nach Wahl (hier: Kaisergemüse)
1 unbehandelte Orange
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
10g Ingwer (frisch)
Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
2 EL Honig
3 EL Sojasoße
200ml Gemüsebrühe
50g Reis oder 80g Mie-Nudeln

Gemüse-Beef-Wok Zutaten

Wählt ihr Reis als Beilage, dann setzt ihn direkt zu Beginn auf. Da die Garzeit der Nudeln geringer ist, können wir diese später hinzugeben.

Das Rindfleisch in dünne Streifen schneiden, mit der Teriyakisoße in einer Schüssel mischen und beiseite stellen. Das Gemüse falls nötig waschen und zerkleinern. Die Schale der Orange dünn abschälen und in feine Streifen schneiden, den Saft auspressen. Die Schalotte, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken.

2 EL Öl im Wok erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze anbraten. Dann herausnehmen und wieder 2 EL Öl in den Wok geben. Das Gemüse und die gehackten Geschmacksgeber hinzugeben, außerdem die Orangenschale. Unter Rühren etwa 2 Minuten braten, dann mit Honig und Sojasoße würzen und mit Orangensaft und der Gemüsebrühe ablöschen bzw. aufgießen.

Gemüse-Beef-Wok Wok

Wer Mie-Nudeln zubereiten möchte, kann sie jetzt mit in den Wok geben. Das Gericht unter Rühren kochen lassen, bis die Nudeln gar sind.

Dann das Fleisch wieder hinzugeben und erwärmen.

Dann servieren, z.B. mit Nüssen oder – wers scharf mag – mit Sambal Oelek.

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Reis

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Reis

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Nudeln

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Nudeln

Noch ein paar Tipps:

Je nach persönlichem Geschmack reicht bereits die Hälfte der Orangenschale.

Wenn ihr euch für Reis als Beilage entscheidet, könnt ihr die flüssigen Komponenten ein wenig reduzieren, da der Reis separat gekocht wird.

Bei der Auswahl eines gesunden Gerichts für diese Reihe wollte ich vor allem eines, das eher kohlenhydratarm und kalorienarm ist. Eine Portion hat nur um die 350 kcal und man wird trotzdem sehr satt. Was ich an der asiatischen Küche mag ist, dass sich viele Zutaten problemlos nach dem persönlichen Geschmack austauschen lassen: Du isst kein Fleisch? Dann könnte Tofu passen. Du magst keine Karotten? Nimm frischen Brokkoli. So ist das Gericht wunderbar für jeden, der mit etwas Orange ein wenig Frische ins Essen bringen will.

#BetterMyself2015 Gastblogger Nr. 3: Carolin

Seit Juli 2014 schreibt Carolin auf Caros Küche über all das, was ihr in den Topf oder den Ofen hüpft. Die Rezepte sind meist einfach nachzukochen und auch in kurzer Zeit zuzubereiten (denn ein Job im Berliner Startupleben lässt einfach keine wahnsinnig langen Mittagseskapaden zu).  

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#norulesjustfun – Mein kleiner Regelbruch

Unter dem Motto #norulesjustfun ruft der OTTO rundum Blog derzeit dazu auf zu (Mode-)Regelbrechern zu werden. Und da es sowieso total langweilig ist, wenn man sich an Mode-Regeln hält und wir sonst ja irgendwie alle gleich aussehen würden, gibt es heute auch meinen kleinen Beitrag dazu.

Ich bin kein Freund von der Regel den Kleiderschrank in Sommer- und Winterkleidung aufzuteilen. Wer sagt mir denn, dass ich warme Strickjacken nicht auch an lauen Sommerabenden oder dass ich dünne Sommerkleidchen nicht auch im Winter tragen kann? Das ist mal ein Regelbruch nach meinem Geschmack :) Kombiniert man die Beiden hat man quasi ein Alljahres-Outfit.

Im Winter kann man im Sommerkleid mit Leggings oder Strumpfhose der Kälte trotzen:

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Mit Leggings und Stiefeletten gewappnet für den Winter

 

Im Sommer hilft die Strickjacke, wenn es morgens noch frisch ist, oder wenn der Tag mal etwas länger wird.

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Mit Sandalen und Sonnenbrille im Sommer

Für meine Outfits habe ich diese Kleidungsstücke ausgewählt:
Strickjacke: Strickjacke “Schalkragen” von AJC
Kleid: Sommerkleid von Aniston
Leggings: Leggings von Vero Moda
Stiefeletten: Stiefeletten von s.Oliver
S
andalen: Sandaletten von Tamaris
S
onnebrille: Sonnenbrille “Aviator Flip Out” von Ray-Ban

Ich hoffe ihr habt viel Spaß mit meinem Regelbruch und ich habe euch dazu inspiriert euren Kleiderschrank-Inhalt noch mehr zu mischen. Viel Spaß beim Regeln brechen!

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Gesunde und schöne Haut – Blogger-Event im Eucerin Hautinstitut

Vor bereits zwei Wochen waren ich und ein paar weitere Bloggerinnen ich für einen entspannten Samstag Vormittag im Eucerin Hautinstitut. Das bisher einzige Institut von Eucerin dieser Art kann man seäit 3 Jahren in der alten Oberpostdirektion am Stephansplatz besuchen. Ein Gebäude das ich zuvor nie betreten hatte. Aber allein die große Empfangshalle und die Atmosphäre im Gebäude sind sicher einen Besuch Wert! Schaut also mal rein, wenn ihr zufällig in der Nähe seid.

Im Institut werden individuelle Hautanalysen, sowie auf den Hauttyp abgestimmte Hautbehandlungen angeboten. Des Besondere am Hautinstitut: Dort kann man keine Produkte kaufen. D.h. man muss nicht befürchten nach der Behandlung noch ein Verkaufsgespräch aufgezwungen zu bekommen. Allerdings kann man sich einen individuellen Pflegeplan zu seinem Hauttyp mit Produktempfehlungen zusammen stellen lassen und Proben mit nach Hause nehmen. Sollten einem die Produktempfehlungen zusagen kann man diese dann später in der Apotheke seines Vertrauens kaufen.

Und wer möchte nicht von solch kompetenten Damen behandelt werden?

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Das Team vom Eucerin Hautinstitut

Um das Institut kennen zu lernen, durften wir uns einmal durch das komplette Programm führen lassen. Dabei gab es zunächst eine kleine Einführung zum Thema Haut und den vier Hautbesonderheiten und welche speziellen Bedürfnisse sich daraus ergeben. Da ich selbst bisher auch immer das Gefühl hatte eher problematische Haut zu haben, war ich sehr gespannt. In dieser kurzen Einführung erfuhren wir also alles zum Thema empfindliche, unreine und trockene Haut, sowie Anti Aging.

Komplett aufgeklärt erhielt ich dann erst einmal meine persönliche Hautanalyse. Mit dem von Eucerin entwickelten Skin Code Reader wird dabei die Haut auf verschiedene Eigenschaften untersucht, darunter u.a. Pigmentation, Transpiration, Sensibilität, Straffheit, etc.

Das Ergebnis wird dann dem Durchschnitt der Frauen im selben Alter gegenüber gestellt, die diesen Test im letzten Jahr absolviert hatten. Mein Ergebnis hat mich doch ein wenig überrascht. Zwar ist meine Haut sehr viel straffer und weißt eine niedrigere Faltigkeit auf, als der Durchschnitt, allerdings ist meine Haut dafür auch sehr viel sensibler. Bereits bei der Einführung zu sensibler Haut hatte ich schon bemerkt, dass einige der beschriebenen Merkmale von sensibler Haut auf mich zutreffen. Das tatsächlich Ergebnis der Hautanalyse hat mich dann aber doch ein wenig überrascht. Ich wusste zwar, dass ich leicht einen Sonnenbrand bekomme, aber mir war bisher nicht bewusst, wie sensibel meine Haut wirklich ist. Wie gut, dass ich das jetzt weiß und meiner Haut die richtige Pflege geben kann. Im Anschluss an die Hautanalyse erhielt ich dann noch eine zu meinem Hauttyp passende Behandlung. Eine wahre Wohltat!

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Einen Besuch im Eucerin Hautinstitut kann ich nur wärmstens empfehlen. Die Analyse eurer Haut kann euch helfen eure Haut ab sofort noch besser zu pflegen und ihr könnt ihr genau das geben, was sie benötigt. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass dieser erste Besuch nicht mein letzter Besuch gewesen sein wird.

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#BetterMyself2015 Rezepte: Kurkuma-Reis mit gebratenem Gemüse

Heute gibt es für euch das zweite Rezept aus meiner Blogger-Serie zu #BetterMyself2015. Dieses stammt von Kerstin von medelia.de:

Kurkuma-Reis mit gebratenem Gemüse

Ein bisschen orientalisch, ein bisschen indisch inspiriert.

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: Enthält Kurkuma
Zubereitungszeit: ca. 30 min

Kurkuma-Reis (2 Portionen)
1 Zwiebel
1 EL Öl oder indisches Ghee
150 g Reis
1 TL Kurkumapulver
Salz
2 EL Rosinen
3 EL Pinienkerne

Zwiebel würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Reis und Kurkuma zugeben, kurz mitdünsten.

Reis salzen, Rosinen und 300 ml Wasser dazugeben. Kurz aufkochen, bei milder Hitze 20 min. garen.

Zum Schluss abgießen. Pinienkerne untermischen. Fertig.

Dazu passt sehr gut gebratenes Gemüse mit einem Klacks Joghurt.

Kurkuma-Reis

Das Rezept für den köstlichen Kurkuma-Reis ist nicht nur ein Fest für Augen und Gaumen. Kurkuma ist nämlich die reinste Wunderwurzel und wird in Asien als Heilmittel verehrt. Natürlich ist auch dazu einiges bei medelia.de zu lesen. Schaut doch also da mal vorbei, falls euch das Thema noch weiter interessiert.

Und noch ein Tipp:
Kurkuma gibt es nicht nur als gemahlenes Pulver, sondern auch bei uns immer öfter als ganze Wurzel, zum Beispiel in Bioläden oder auf dem Wochenmarkt. Frisch gerieben schmeckt sie noch viel intensiver.
Guten Appetit!

#BetterMyself2015 Gastblogger Nr. 2: Kerstin

Kerstin interessiert sich brennend für alles, was Menschen fit und gesund hält. In ihrem Online-Magazin medelia.de dreht sich deshalb alles um gesunden Lifestyle. Ihr erfahrt dort zum Beispiel, warum Optimisten gesünder sind als Pessimisten, oder warum Vitamin B12 für Veganer ein Thema ist. Oder was tatsächlich dran ist an „Power-Lebensmitteln“ wie Kurkuma oder Chia-Samen. Ob Ayurveda, Avocados oder Autogenes Training – medelia.de inspiriert dazu, es sich gut gehen zu lassen.  

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#wirsindherzog und rassambla ist Braut

Heute wollte ich euch noch kurz die Erklärung dazu geben, warum es hier in letzter Zeit manchmal etwas ruhiger war. Das hat einen guten Grund. Sogar einen sehr guten Grund! Neben meinem normalen Job, diesem Blog und meinem Fitness-Programm, habe ich in diesem Jahr noch ein weiteres großes Projekt: Ich werde im Mai heiraten!

Bereits im Marokko-Urlaub letztes Jahr hat der tollste Mann der Welt um meine Hand angehalten und ich habe ja gesagt <3

Lucky girl. Big Love <3 @guteprognose #instatravel #marocco #nofilter #travel #ergchebbi #sunrise #love

A photo posted by Daniela Richardon (@rassambla) on

Die Geschichte zum Antrag bekommt ihr natürlich auch noch hier zu lesen. Keine Angst.

#wirsindherzog

Da ich es bisher natürlich nicht komplett für mich behalten konnte, wissen diejenigen von euch, die mir auf Twitter oder Instagram folgen, bereits davon. Seit etwas mehr als einem halben Jahr sind wir voll im Planungsmodus und freuen uns sehr auf unseren großen Tag. Mein Pinterest-Account füllt sich mit allen möglichen Pinnwänden zum Thema Hochzeit, mein Feedly-Reader mit Hochzeitsblogs und immer mehr Fotos zum Thema Hochzeitsplanung landen bei Instagram.

Da wir beide kleine Nerds sind, ist bereits seit Dezember auch unsere Website online: www.wirsindherzog.de. Außerdem kann unsere Planung und die Vorfreude unter dem Hashtag #wirsindherzog verfolgt werden.

Es gibt so viel zu tun und so viel zu planen, aber es macht auch alles so viel Spaß! Denn schließlich geht es um uns und unseren großen Tag mit Familie und Freunden. Da soll alles perfekt werden und bisher sind wir auf einem gutem Weg dahin.

Schritt für Schritt

Und jetzt möchte ich so langsam auch euch daran teil haben lassen! Viele große Schritte sind bereits gemacht und geplant, aber viele kleine und große Schritte stehen auch noch aus. Ich war nie so ein Mädchen, das schon seit dem Kindesalter ihre perfekte Hochzeit geplant hat. Ich wusste zwar immer, dass ich mal heiraten will, aber konkrete Vorstellungen hatte ich nie. Zu Beginn der Planung dachte ich, dass das vielleicht ein Nachteil wäre, aber inzwischen denke ich, dass das auch ein großer Vorteil war. Denn so konnte ich ganz unvoreingenommen an das Thema gehen.

Ich freue mich auf jeden Fall den Rückblick auf die bereits gegangenen Schritte und die gesammelten Erfahrungen mit euch zu teilen und den letzten Abschnitt dieser spannenden und wunderschönen Reise mit euch gemeinsam zu gehen. Ab sofort kann es hier auf dem Blog also immer mal wieder schön und kitschig werden. Ich hoffe ihr freut euch genauso darauf, wie ich.

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Von Wuschel zu Wellen – Ich teste den delany Beauty Hair Styler

Gepflegte lange Haare – träumt davon nicht jedes Mädchen? Seit dem letzten Jahr lasse ich mal wieder meine Haare wachsen und wünsche mir natürlich eine Traummähne. Meist sieht die Realität direkt nach dem Föhnen aber etwas anders aus:

Meine Haar sind ein einziges Chaos

Irgendwie kann ich mit dem Föhn nicht so richtig umgehen. Nur geföhnt sehe ich meist aus wie ein verstrubbelter Hund. Deshalb greife ich zu Hilfsmitteln: Glätteisen oder Lockenstab. Da meine Haare weder lockig, noch glatt sind, benötigen sie immer ein wenig Hilfe für die richtige Richtung und eigentlich möchte ich meine Mähne daher immer nur ein wenig bändigen. An sich sind Wellen richtig toll, wenn sie schön fallen.

Am Sonntag habe ich daher den delany BEAUTY Hair Styler getestet. Er verspricht Lockenstab, Glätteisen und Rundbürste in einem zu sein.

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Die Verpackung ist erst einmal sehr pink und mädchenhaft. Finde ich persönlich nicht so toll. Nur weil ein Produkt für die Frauenwelt gedacht ist, muss doch nicht pink sein. Schlichtes grau, silber, schwarz würde es ja auch tun. Aber sei’s drum. Die Verpackung sehe ich ja nicht mehr, wenn ich das Produkt benutze.

Mit dem Styler wird auch eine praktische Tasche geliefert, damit er nach dem Benutzen direkt wieder verstaut werden kann, auch wenn die Stäbe noch heiß sind. Super praktisch, wenn man das Gerät auf Reisen mit nimmt! Allerdings ist der Styler recht groß, was ihn dann für kurze Reisen doch wieder unhandlich macht.

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Von der Verarbeitung sieht mir der Styler etwas zu sehr nach Plastik aus. Meine Haare sind mir lieb und teuer und ich möchte sie mir daher auch nicht kaputt machen. Plastik suggeriert immer etwas niedrigere Qualität und der Styler sieht für mich daher nicht so richtig hochwertig aus.

Jetzt aber zum Test: Was kann der Styler?

In einem Beiblatt wird empfohlen die Haare in Strähnen abzuteilen und immer nur einen Bereich gleichzeitig zu stylen. Ist ja auch irgendwie klar. Man kann ja nicht alle Haare auf einmal stylen…

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Ca. 2 Minuten dauert es, bis der Styler seine Temperatur erreicht hat. Und dann geht’s los. Strähne für Strähne kommt unter die Bürste:

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An sich funktioniert das Ganze ganz einfach: Ein wenig wie Haare bürsten, nur mit einer heißen Bürste. Die Bürste kann fest eingestellt werden, oder sich flexibel mit drehen, damit man sich nicht verheddert. Ich bin allerdings besser damit zurecht gekommen, wenn die Bürste fest war. Die Handhabung ist im Großen und Ganzen sehr einfach und daher auch für Styling-Neulinge geeignet.

Das Ergebnis nach ca. 15 Minuten:

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Das Ergebnis gefällt mir. Meine natürlichen Wellen kommen gut zu Geltung.

Hier nochmal meine Haare im Vorher-Nachher-Vergleich:

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Voher – Nachher

Die Wuschel wurden gebändigt und die Haare fallen in schönen Wellen. So mag ich es. Die Frisur sieht natürlich aus und die Haare glänzen. Allerdings kann ich dieses Ergebnis, nachdem ich damit schon in Übung bin, auch in 5 Minuten mit meinem Glätteisen erreichen. Der delany BEAUTY Hair Styler bleibt für mich daher eher ein Spielzeug für besondere Anlässe. Wenn es morgens schneller gehen soll, greife ich wahrscheinlich doch lieber auf mein Glätteisen zurück.

Mein Fazit

Der Styler funktioniert einwandfrei und problemlos. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Für das Bändigen meiner Mähne ist er perfekt. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob er wirklich dazu geeignet ist glatte Haare oder richtige Locken zu machen. Dafür würde ich doch lieber wieder auf ein Glätteisen oder meinen Lockenstab zurück greifen. Zudem ist die Bürste ist sehr breit und bei kurzen Haaren daher ungeeignet als Lockenstab.

Für Reisen ist er ein wenig unhandlich und groß, aber für den täglichen Einsatz im Bad passt die Größe durchaus. Für meinen Geschmack wurde zu viel Plastik verbaut und er wirkt daher etwas billig.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich diesen Styler als drittes Gerät zuhause benötige. Irgendwann ist auch in der größten Hütte kein Platz mehr. Wenn man bisher noch keinen Styler (Glätteisen oder Lockenstab) zuhause hat, kann man ihn sich aber gut zulegen. Ein schönes Spielzeug, das man sich aber nicht zwingend zulegen muss.

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#BetterMyself2015 Rezepte: Amaranth mit karamellisierten Sonnenblumenkernen

Heute starten wir mit dem Rezept von Christina (rundumvegan.blogspot.de) in meine Blogger-Serie unter dem Motto #BetterMyself2015 – Gesunde Rezepte. Ich freue mich sehr, dass sich schon so viele Blogger und Bloggerinnen gemeldet haben, um dabei zu sein und hoffe, dass auch euch die Vielfalt der Rezepte gefallen wird.

Amaranth mit karamellisierten Sonnenblumenkernen

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: Vegan
Zubereitungszeit: ca. 45min

250 g Amaranth
25 g Alsan
1/2 Bio Zitrone
680 g Zucchini
300 g Tomaten
3 Esslöffel Olivenöl
1/2 Teelöffel Meersalz
1 Teelöffel Oregano
40 g Sonnenblumenkerne
1 Esslöffel Reissirup

Den Amaranth mit 630 ml Wasser zum kochen bringen. Für etwa 30 Minuten köcheln lassen und danach noch 5 Minuten quellen. Wenn der Amaranth fertig ist, Alsan und die abgeriebene Schale einer halben Zitrone unterrühren.

Zucchini in feine Scheiben schneiden. Tomaten in kleine Stücke schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchini darin 5 Minuten anbraten. Danach die Tomaten mit dazugeben und weitere 5 Minuten braten. Gemüse mit Meersalz und Oregano würzen.

Sonnenblumenkerne kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie leicht Farbe bekommen. Den Reissirup darüber geben und kurz karamellisieren lassen. Dann vom Herd nehmen.

Sieht lecker aus!

Sieht lecker aus!

Das Rezept enthält neben reichlich gesundem Gemüse gekochten Amaranth. Es gibt viele gute Gründe Amaranth öfter auf den Speiseplan zu setzen. Die getreideähnliche Pflanze enthält weniger Kohlenhydrate als Getreide, reichlich Ballast- und Nährstoffe und ist eine hervorragende Quelle für hochwertiges Eiweiß. Amaranth schmeckt übrigens auch als gepuffte Version im Müsli super lecker.

#BetterMyself2015 Gastblogger Nr. 1: Christina

Christina bloggt auf rundumvegan.blogspot.de. Dort findet ihr regelmäßig Rezepte und Neuigkeiten rund um das vegane Leben. Auf ihrem Blog möchte sie zeigen, wie einfach und lecker man vegan leben kann. Die Rezepte die ihr dort findest, sind alle ganz unkompliziert nachzumachen. Christina zeigt, dass vegane Küche alles andere als eintönig oder geschmacklos ist. Vielmehr lernt man jede Menge neuer Lebensmittel kennen und tut dabei seiner Gesundheit, Tieren und der Umwelt etwas Gutes.

Solltet ihr auch Lust haben euch an meiner Rezepte-Serie zu beteiligen, meldet euch einfach in den Kommentaren oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de – Das Jahr ist noch lange und ich freue mich über Jeden, der Lust hat sich an der Serie zu beteiligen.

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Keine Zeit und trotzdem gesund ernähren? eatclever

Ihr kennt das sicher: Eigentlich wolltet ihr euch ja ab sofort gesünder ernähren. Wenn da nur nicht dieses Zeitproblem wäre: So viel zu tun und so wenig Zeit. Da bleibt manchmal auch einfach keine Zeit, um selbst gesunde Gerichte zuzubereiten. Oft greift man dann zum Lieferdienst. Aber was da angeboten wird, ist meist alles andere als gesund… Pizza, Pasta, Burger, Chicken süß-sauer. Klingt lecker und schlägt sich meist auf der Waage nieder.

Vor kurzem entdeckte ich dann auf Facebook den neuen Lieferdienst eatclever. Dort wird einem gesundes und frisches Essen versprochen. Klingt schon mal gut und auch die Website sieht sehr gut aus. Allerdings beliefert eatclever derzeit nur das Stadtgebiet von Hamburg. Sorry Rest von Deutschland. Vielleicht gibt es ja in eurer Stadt ein ähnliches Angebot?

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Auf den ersten Blick ist das Angebot überschaubar. Aber: Lieber klein und fein, als ein riesiges Angebot. Nach besonderen Vorliebe wie LowCarb, Vegetarisch oder sogar Vegan kann gefiltert werden, so dass man gar nicht lange suchen muss:

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Und hat man dann sein Wunsch-Gericht gefunden kann man dort die Zutaten, sowie die Nährwertangaben einsehen, was für allem für all Diejenigen praktisch ist, die täglich Kalorien zählen.

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Klingt fast zu gut um wahr zu sein und daher habe ich den Lieferdienst diese Woche mal unter die Lupe genommen und mir das oben gezeigte Gericht nach Hause bestellt: Lachs auf Spinatbett.

Der Bestellprozess ging schnell, einfach und problemlos. Nachdem ich meine Adresse angegeben und auf bestellen geklickt hatte, erhielt ich eine Mail mit der Bestellbestätigung, in der ich um ein wenig Geduld gebeten wurde, da das Gericht ja frisch zubereitet wird. Geduld brauchte ich aber gar keine zu haben. Nach etwas weniger als einer halben Stunde klingelte es schon an meiner Wohnungstür und ich konnte mein Abendessen in Empfang nehmen:

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Der Lachs sah zwar nicht ganz so aus, wie auf dem Foto, aber ansonsten kam es der Abbildung bei der Bestellung schon sehr nah. Natürlich sieht Essen in einer Transportverpackung irgendwie nie so schick aus, wie auf dem Teller. Ich fand es aber für geliefertes Essen schon sehr ansprechen, oder was meint ihr?

Obwohl ich bestimmt noch 5min Fotos gemacht hatte, war das Essen danach immer noch warm. Es muss also bei der Ankunft bei mir ausreichend heiß gewesen sein. Und was soll ich sagen? Es hat noch besser geschmeckt, als es aussieht. Wirklich. Ich war erst echt skeptisch, aber der Lachs auf Spinat hat mich echt überzeugt. Riesig war die Portion zwar nicht gerade, aber eigentlich vollkommen ausreichend. Leider sind wir nur so verwöhnt und eigentlich total überfressen von den gewohnten großen Portionen, so dass uns normale Portionen inzwischen klein vorkommen.

Das einzige Manko waren für mich die Preise. Ja, Qualität hat ihren Preis, aber dennoch hatte ich die Seite zuvor schon x-mal besucht gehabt und am Ende doch nichts bestellt, weil mich der Preis abgeschreckt hat. Gerade wenn man noch keine Berichte gelesen und vor allem noch nicht selbst probiert hat, überlegt man schon zweimal, ob man 10 € für Lachs mit Spinat ausgeben will. Als ich dann das Angebot von eatclever bekam, ihren Lieferdienst mal auszuprobieren, war ich direkt dabei, weil ich ja sowieso schon neugierig gewesen war. Es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich dort bestellt habe, so viel steht für mich fest.

Fazit:
Ich habe bisher zwar nur den Lachs probiert und kann daher nicht sagen, ob alle Gerichte so lecker sind, aber wenn ihr grundsätzlich an gesunder Ernährung interessiert seid und manchmal einfach keine Zeit findet zu kochen, denke ich, dass das Angebot für euch einen Versuch wert sein sollte. Unsere Gesundheit ist wichtig und da darf da Abendessen ruhig auch mal 1-2€ mehr kosten. Ich bin selbst erstaunt, dass dieser Bericht gerade zu einer Lobeshymne ausgeartet ist und zermartere mir das Hirn, was ich negatives im Bericht auflisten könnte, aber mir fällt einfach nichts ein. Ich war mit dem Lieferdienst einfach rundum zufrieden. Weiter so eatclever!

// Bestellung sponsored by eatclever.de //

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#BetterMyself2015 Rezepte: Vietnamesische Sommerrollen

Heute startet endlich meine Rezept-Serie zu #BetterMyself2015 mit einem Rezept, das ich in Vietnam lernen durfte. In Hoi An haben wir einen Kochkurs besucht und dabei gelernt einige der leichten und absolut leckeren typischen vietnamesischen Gerichte zu kochen. Die Fotos stammen auch aus diesem Kochkurs.

Rezept für ca. 4 Vietnamesische Sommerrollen

100g Schweinefilet
10 Garnelen
4 Blätter Reispapier
Reisnudeln
Gurke
Salat
Sojabohnensprossen
Minze
Koriander

Zutaten für eine Sommerrolle

Zutaten für eine Sommerrolle

Füllt einen Kochtopf zur Hälfte mit Wasser, gebt 1 Teelöffel Salz dazu und bringt das Wasser zum kochen. Gebt dann die Garnelen ins Wasser, reduziert die Hitze im Topf und kocht die Garnelen für ca. 2 – 3 Minuten. Nehmt die Garnelen aus dem Wasser, aber lasst das Wasser weiterhin im Topf.

Kocht anschließend das Schweinefilet für ca. 10 Minuten im Wasser, nehmt es dann wieder raus und stellt es zum Abkühlen zur Seite. Anschließend kann das Wasser noch einmal genutzt werden, um die Reisnudeln nach Packungsanleitung zu kochen.

Garnelen anschließend schälen und dann horizontal in zwei Teile schneiden, so dass zwei flache Hälften entstehen. Danach das Schweinefilet in sehr schmale Streifen schneiden. Garnelen und Schweinefilet im Anschluss daran wieder zur Seite stellen. Anschließend die Gurken in schmale kurze Stifte schneiden und die anderen Zutaten (Gurken, Sprossen, Salat, Minze, etc.) für das Innenleben der Rolle vorbereiten.

Füllt dann eine mittelgroße Schüssel mit kaltem Wasser. Taucht das Reispapier kurz in dieses Wasser und dreht die Scheibe, damit alles einmal mit Wasser benetzt wurde. Legt das Reispapier anschließend auf ein Holzbrettchen oder eine andere Fläche, auf der das nasse Reispapier nicht festkleben kann.

Legt dann ein halbes kleines Salatblatt ans untere Ende des Reispapiers und gebt darauf kleine Mengen der Gurkenstifte, Sojabohnensprossen, Minze, Koriander, Reisnudeln und Schweinefilet. Bedeckt das Ganze mit der anderen Hälfte des Salatblatts. Achtet darauf nicht zu viel zu nehmen, damit die Rolle nicht zu dick wird. Außerdem muss rechts und links immer ein wenig Platz bleiben, um die Rolle später “schließen” zu können. Lasst also jeweils ca. 2-3 Finger breit Reispapier rechts und links übrig.

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Rollt dann das Reispapier zu ca. 2/3 auf und achtet darauf nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel zu drücken, damit der Inhalt gut zusammen gehalten wird, aber das Reispapier auch nicht kaputt geht. Legt dann 5 Garnelen Hälften auf das übrige Papier, so dass die Unterseite nach oben schaut. Klappt das Reispapier rechts und links nach innen.

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Rollt dann den Rest der Rolle inklusive der Garnelen auf. Die Rolle sollte jetzt lang und dünn aussehen. Ansonsten habt ihr zu viel Füllung verwendet :)

Fertig:

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Ich empfehle euch auf jeden Fall eine Sauce zum dippen zu kaufen / zuzubereiten, da die Rollen sonst doch sehr fad schmecken, weil sie ja ungewürzt sind. Am besten schmeckt es, wenn man sie in selbst gemachte Vietnamesische Hoisin Sauce dippt, aber auch Erdnuss-Sauce eignet sich hervorragend.

Schmeckt euch eine meiner genannten Zutaten nicht, könnt ihr sie ganz leicht durch etwas Anderes ersetzen, das euch schmeckt. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Solltet ihr noch Fragen zu Rezept haben, beantworte ich diese gerne in den Kommentaren, damit alle Leser etwas davon haben.

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Mein Jahr mit #FitterMe2014 – Ein Rückblick

Der Wahnsinn! Es kommt mir noch so vor, als wäre es gerade erst gestern gewesen, dass ich mich entschieden habe mein Leben zu ändern, endlich wirklich mehr Sport zu machen und einfach ein gesünderes Leben zu führen. Aber wie ist es dazu gekommen? Wie verlief mein Jahr? Und was ist eigentlich mein Fazit? Bisher bin ich euch diese Antworten (teilweise) noch schuldig geblieben.

Wie es zu #FitterMe2014 kam

Ende 2013 entschied ich, dass es so wie es bisher lief, nicht weiter gehen kann. Ich hatte 2013 im ersten Halbjahr mit Weight Watchers erfolgreich 8kg abgenommen. Soweit so gut. Im zweiten Halbjahr wurde ich aber wieder etwas nachlässiger und sofort drohte mir der berühmte Jojo-Effekt. Dagegen wollte ich etwas unternehmen. Aber den Rest meines Lebens Weight Watchers machen, kam für mich auch nicht in Frage. Ich wollte irgendwann auch wieder ohne Punkte zählen leben können. Immerhin hatte ich danke den Weight Watchers aber schon festgestellt, wo die Schwachpunkte meiner Ernährung gelegen hatten und konnte meine diese damit deutlich verbessern.

Zurück zum Dezember 2013. Der Jahreswechsel stand an und damit auch wieder einmal das Thema gute Vorsätze. “Mehr Sport” stand auch wieder auf meiner Liste. Aber wie bei so vielen Anderen war das nicht das erste Mal. Also entschied ich, es dieses Jahr “richtig” anzugehen. Keine halben Sachen! Natürlich sollte “mehr Sport” das Mittel zum eigentlich Zweck sein: Abnehmen.

Rückblick auf #FitterMe2014

Ich begann erst einmal damit häufiger Sport zu machen. Egal was. Hauptsache Sport und Bewegung. Tag für Tag beschäftigte ich mich mehr mit dem Thema gesunder Lebensstil und Fitness. Natürlich wusste ich vorher schon, dass Sport ist nicht gleich Sport ist, aber eigentlich hatte ich mich nie gezielt damit beschäftigt. Im Laufe des Jahres habe ich mich auf einen Mix aus Cardio und Krafttraining eingependelt, der mir sehr viel Spaß macht und mich täglich ein Stück weiter bringt. Mein Ziel ist es mindestens an 4 Tagen der Woche Sport zu machen und meist kann ich das auch sehr gut einhalten.

Zudem versuche ich mich Tag für Tag gesund zu ernähren und innerhalb eines gewissen Kalorien-Rahmens zu bleiben. Leider bin ich ein absoluter Schoko- und Süßigkeiten-Junkie und schaffe es einfach nicht komplett darauf zu verzichten. Ich denke aber, dass mir dieser kleine Genuss von Zeit zu Zeit auch gegönnt sein muss :) Solange ich mich den Großteil meines Lebens gesund ernähre, bringt mich auch ein Stück Schokolade oder ein Burger mit Pommes zu besonderen Anlässen nicht um. Wichtig ist, dass ich keine Diät machen möchte, sondern den Fokus auf ein gesundes Leben setze.

Nach einem Jahr mit #FitterMe2014 hat sich mein Blick auf das Thema Fitness und Abnehmen stark gewandelt. Früher habe ich mir mein Körpergefühl von der Kilo-Anzeige der Waage diktieren lassen. Heute weiß ich: Die Gewichtsangabe kann sehr irreführend sein. Obwohl ich im vergangenen Jahr nur ca. 3 kg Gewicht abgenommen habe, habe ich meinen Fettanteil reduziert und meinen Körperumfang verringert. Woran man das am einfachsten erkennt? Ein Großteil der Kleidung in meinem Kleiderschrank, die ich vor 2014 gekauft habe, ist mir inzwischen zu groß. Anfang 2014 trug ich noch Jeans in Größe 42. Letzte Woche habe ich mich das erste Mal getraut wieder eine Jeans in Größe 38 anzuprobieren. Und was soll ich sagen: Sie passt!

Deswegen möchte ich euch heute auch keine Kilo-Angaben zeigen oder irgendwelche Zahlen, die meinen Erfolg zeigen sollen. Klar, hatte ich am Anfang 2014 eine bestimmte Zahl im Kopf, die ich gerne erreichen wollte. Btw: Ich habe dieses Ziel nicht erreicht, aber bin dennoch zufrieden. Eigentlich geht es doch immer nur darum gut auszusehen, eine schlanke und sportliche Figur zu haben. Am Ende ist dann egal, welche Zahl auf der Waage steht. Dennoch ist die Gewichtsangabe auch weiterhin immer ein guter Anker und ein grober Richtwert, den ich immer im Blick habe – neben vielen anderen Zahlen, wie z.B. dem Fettanteil.

In diesem Vergleich wird mein Erfolg deutlich sichtbar (und ja, darüber bin ich sehr stolz):

Was ich in 2014 gelernt habe:

1. Es gibt viel zu viele Diäten und Programme, die einem das blaue vom Himmel versprechen.

There's no diet that will do what eating healthy does.

Sobald man sich mit ihnen etwas näher beschäftigt, kann man die Meisten ganz einfach enttarnen. Den schnellen Erfolg gibt es nicht. Nur für 2 Wochen etwas an seinem Leben zu ändern und dann wieder in den alten Trott zu verfallen, hilft einfach nicht. Ich habe es oben schon erwähnt: Man muss sein Leben umstellen. Gesünder leben und sich mehr bewegen, bringt sehr viel mehr als von einer Diät in die nächste zu wechseln. Eigentlich ist es so einfach!

2. Keine Zeit für Sport = Keine Zeit für mich.

I don't have time is the grown up version of "the dog ate my homework".

Wie oft habe ich das im letzten Jahr gehört: “Krass, wie oft du Zeit für Sport hast. Du musst ja viel Freizeit haben”. Ganz ehrlich: Nein. Meine Wochen sind teilweise schon mehre Wochen im Voraus komplett ausgeplant. ABER: Sport ist ein genauso wichtiger Termin, wie alle anderen Termine im Kalender. Wenn ich für Donnerstag “Step Aerobic” in meinen Kalender eintrage heißt das nicht “Mal schauen, ob ich hin gehe”. Es heißt: “Das ist ein Termin und den halte ich ein.” Man muss sich einfach die Zeit nehmen. Wer sich die Zeit nicht nimmt, dem ist es nicht wichtig genug.

If you have time for facebook you have time for exercise!

So einfach ist das. “Ich habe keine Zeit für Sport” ist zu 90% eine Ausrede. Und das Schlimmste: Es ist eine Ausrede für sich selbst. Man redet sich das selbst ein und wägt zwischen “freier Zeit” und “Sport” ab. Und daran sieht man schon: Wenn man will, muss man einfach seinen persönlichen Fokus verändern.

3. Ich brauche Abwechslung und Herausforderungen. Jeder Mensch ist anders. Manche machen gerne jede Woche genau das Selbe und das vielleicht schon seit Jahren. Ich brauche flexible Pläne und Abwechslung. Das kann sich unterschiedlich auswirken: Ich probiere gerne immer wieder mal andere Sportarten aus. Ich versuche unheimlich gern neue Rezepte aus. Ich möchte flexibel reagieren können, wenn ich es mal doch nicht zu einem Sportkurs schaffe – Ich habe immer Alternativen parat. Aber auch regelmäßige Termine können mir Spaß machen: Step-Aerobic ist da für mich das beste Beispiel. Es ist zwar jede Woche die selbe Sportart, aber jedes Mal eine neue Choreografie und damit jede Woche eine neue Herausforderung.

4. Mehr Bewegung im Alltag hilft!

Take time to just move.

Wenn man wirklich keine Zeit für mehr “richtigen Sport” hat: Mehr Bewegung im Alltag macht ebenfalls schon einen großen Unterschied. Einfach mal ein Stück zu Fuß gehen, als wegen einer Station mit dem Bus oder der Bahn zu fahren. Im Sommer mit dem Fahrrad unterwegs sein, anstatt ins Auto zu steigen. Die Treppe nehmen, statt Aufzug fahren. Klingt alles machbar. Trotzdem machen das viele nicht. Messbar wurden diese kleinen Veränderungen für mich, seit ich mein Fitbit trage. Es ist jetzt schon seit etwas mehr als 1,5 Jahren mein treuer Begleiter und ich muss sagen: Ich will es auf nichts auf der Welt mehr missen. Jeden Tag möchte ich das Ziel von 10.000 Schritten erreichen und an jedem Tag, an dem ich das nicht schaffe, tadele ich mich abends im Bett inzwischen selbst. Es fühlt sich einfach nicht gut an. Die 10.000 Schritt zu schaffen fühlt sich jedoch großartig an!

Mein Fazit zu #FitterMe2014

Alles in allem bin ich mega glücklich mich 2014 zum Projekt #FitterMe2014 entschieden zu haben. Ich fühle mich sehr viel besser und gesünder als früher. Ich tue wirklich etwas für mich und meinen Körper. Ich bewege mich mehr, treibe gezielter Sport und ernähre mich gesünder. Also wenn das kein Erfolg ist, weiß ich auch nicht. Und das wiederum gibt Selbstbewusstsein. Ich weiß jetzt, dass ich mich verändern kann und dass nichts in Stein gemeißelt ist. Man muss nur wollen! Und deswegen wird es auch in 2015 sportlich für mich weiter gehen. Mit #BetterMyself2015 habe ich letzte Woche schon den Grundstein gelegt. Mein Ziel: 2015 soll noch besser werden als 2014!

Jetzt würde mich noch interessieren: Habt ihr noch Fragen an mich? Habe ich irgendetwas an meinem Projekt oder an meinem Rückblick ausgelassen, über das ihr gerne noch mehr erfahren wollen würdet? Gerne stehe ich euch auch bei eurem Weg zu mehr Fitness mit Rat und Tat zur Seite und teile meine Erfahrungen mit euch. Ich freue mich über eure Fragen und Kommentare!