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Cozy Wintermantel für kalte Tage

Es wird kalt draußen und so langsam zeigt das Wetter, dass es Richtung Winter geht. Aber, wie sagt man so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Oder in diesem Fall: Ein warmer, cozy Wintermantel hilft gegen die Kälte 🙂

Wenn es draußen kalt wird, muss man es sich gemütlich machen

Ich habe für euch meine neue gemütliche Lieblings-Jacke für die kalte Jahreszeit abgelichtet und bin gespannt, wie ihr sie findet. Die neue Bench ist aber genau genommen keine Jacke, sondern aus dem Strick-Sortiment von ABOUT YOU* und ich hatte sie zunächst auch eher als Kuschelstrick für Zuhause bestellt. Als sie ankam habe ich aber schnell festgestellt, dass die Jacke viel zu schön und zu gut ist, um sie nur zuhause auf dem Sofa zu tragen. Sie eignet sich nämlich beispielsweise auch super für die täglichen Rad-Touren ins Büro! Mein cozy Wintermantel ist bequem und kuschelig warm, aber trotzdem schick.

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Schöner Reisen mit dem passenden Gepäck

Heute möchte ich mich abseits meiner Reiseberichte einmal einem Thema widmen, das für Reisen auch essentiell wichtig ist: Das richtige Reisegepäck! Nichts ist nerviger, als mit einer zu kleinen, zu großen oder zu unhandlichen Tasche auf Reisen unterwegs zu sein. Deswegen möchte ich euch heute einen Einblick darin geben welche Taschen ich wie nutze. Vielleicht ist das dann ja auch ein wenig Inspiration für euch 🙂

Kurze Reise – Kleine Tasche

Klingt logisch. Oder? Für Kurztrips übers Wochenende wie z.B. City-Trips oder ein Wellness-Wochenende sollte eine kleine Reisetasche oder ein kleiner Handgepäck-Trolley vollkommen ausreichen. Ob ihr da lieber eine Tasche oder Trolley nehmt, bleibt ganz euch überlassen.

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Ich persönlich reise bei Flügen und Bahnreisen lieber mit dem kleinen Trolley, da ich ihn nicht die ganze Zeit tragen muss und er ohne Tragegurte etc. auch leicht im Handgepäck-Fach des Fliegers verstaut ist. Praktisch sind vor allem auch kleine Trolleys mit 4 flexiblen Rädern, da man damit fast überall durch kommt. Natürlich hat aber ein kleiner Hartschalenkoffer schon ein Gewisses Gewicht. Alternativ eignet sich daher für ein (langes) Wochenende auch eine kleine Reisetasche oder ein Weekender. Aber da kommt es tatsächlich ganz auf das Reiseziel und die Menge an Kleidung an. Im Trolley bekomme ich i.d.R. etwas mehr unter und ich schätze die Aufteilung in zwei Hälften doch sehr. Weiterlesen

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Eine neue Küche einrichten // Meine Wohlfühl-Küche

Heute gibt es für euch erneut einen kleinen Einblick in meine Wohnsituation. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich am 01. Oktober schon wieder umgezogen und habe damit bereits das zweite Mal in diesem Jahr die Möglichkeit eine Wohnung zu meinem Zuhause zu machen. Dieses Mal durfte ich dann auch eine neue Küche einrichten und will euch heute meine neue Wohlfühl-Küche zeigen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal so sehr über eine Küche freue

Für mich ein wichtiger und zentraler Bestandteil jeder Wohnung ist die Küche. Was ich früher für selbstverständlich hielt, bekommt etwas mehr Aufmerksamkeit, seit ich gemerkt habe, wie sehr eine fehlende / zu kleine Küche das Kochverhalten ändern kann. In meiner kleinen, aber feinen Bude in Hamburg hatte ich leider nur eine Pantry-Küche zur Verfügung. Wer das nicht kennt: Eine kleine „Küchenzeile im Schrank“, die den Begriff Küche kaum verdient. Es war ein Kühlschrank, zwei Herdplatten und eine Spüle. That’s it.

Nachdem ich mir in den Jahren zuvor, teilweise doch etwas mühsamer, einen gesunden Lebens- und Ernährungsstil angewöhnt hatte, ging dieser mit der winzigen Küche nach und nach wieder verloren, weil es einfach keinen Spaß machte dort zu kochen. Es sollte am liebsten schnell gehen und nicht zu viel Platz bei der Zubereitung in Anspruch nehmen. Ich habe also selten gekocht und wenn, dann nur ganz einfache Gerichte. Da ich auch keinen Ofen hatte, war ich bei der Auswahl an Gerichten noch zusätzlich limitiert. Und ich habe mit dieser Küche gelernt: Ich brauche um regelmäßig und gut zu kochen einfach eine Küche, in der ich mich wohl fühle und in der ich mich gern aufhalte.

Ausgangslage: Die alte „Küche“

In der neuen Wohnung hatten wir nun die Chance unsere Küche selbst zu gestalten, da nur rudimentär „Ausgangsmaterial“ vorhanden war. Und ganz ehrlich: Der alte Arbeitsbereich hatte den Namen Küche auch kaum verdient. Wir durften also eine neue Küche einrichten. Yeah! Übernommen haben wir den Gasherd, inkl. Elektro-Backofen, sowie die Spülmaschine:

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Die neue Küche

Für den Rest der Einrichtung verbrachten wir einen Nachmittag mit Küchenplanung bei IKEA. Weiterlesen

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Über rassambla: Wer bin ich, wo komme ich her und was tue ich hier eigentlich?

Heute wird es einmal wieder etwas persönlicher, nachdem ich hier schon länger nichts mehr von mir habe hören lassen. Letzeres liegt leider daran, dass mir in den vergangenen Wochen nur wenig bis keine Zeit für meinen Blog blieb. Zuerst war ich für zwei Wochen in Mexiko und dann standen auch direkt ein Umzug und der Einstieg in einen neuen Job an. Dennoch dachte ich natürlich in all der Zeit regelmäßig an meinen Blog und hatte / habe auch viele Ideen für Blog-Beiträge im Kopf.

Und als ich so darüber nachdachte, was ich noch so alles in meinem Blog vorhabe, habe ich mir auch nochmal einige Gedanken darüber gemacht, wie dieser Blog entstanden ist, wie er sich entwickelt hat, was er für mich bedeutet und wie ich ihn gerne hätte. Daher gibt es für euch heute einen kleinen Einblick in meine (manchmal doch recht komplizierte) Gedankenwelt und einen Einblick darin was rassambla für mich war, ist und sein soll. Ich hoffe ihr habt viel Spaß damit 🙂

Entstehung: Aller Anfang ist schwer

Diesen Blog gibt es nun seit fast 6 Jahren! Für mich irgendwie fast unfassbar. Es ist, als hätte ich erst gestern angefangen. Gestartet hatte ich ihn allerdings noch unter einem anderen Namen und auch auf einer anderen Plattform. Getreu dem Motto: Einfach mal machen. Zu der Zeit schrieb ich gerade an meiner Bachelorarbeit und meine Prokrastination trieb mich täglich auf zahlreiche Blogs. Zum Hintergrund-Wissen über mich gehört an dieser Stelle natürlich auch, dass ich meine Bachelorarbeit im Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation schrieb. Das bedeutet: Kommunikation und Digitales waren und sind Themen, für die ich mich sehr interessiere.

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Marokkanischer Stil // Mein Schlafzimmer ist fertig

Nachdem ich euch im Juni einen kleinen Einblick in den Zwischenstand meines Schlafzimmers gegeben hatte, zeige ich euch heute nun das finale Ergebnis. Der marokkanische Stil wurde durch ein paar Details noch etwas mehr deutlich und ich bin sehr zufrieden, wie es am Ende geworden ist. Als ich euch das Zimmer das letzte Mal gezeigt hatte, lag der Fokus noch sehr auf dem Bett und eine Ecke war noch vollkommen leer. In den letzten Monaten habe ich nun noch fleißig ein paar Dinge eingesammelt, um mein Zimmer perfekt zu machen:

Poufs und Teetisch

Meine liebsten neuen Teile in meinem Schlafzimmer sind marokkanische Originale und mir daher besonders viel wert. Da ich noch Kontakt zu unserem Surfguide und Pro Brahim in Marokko habe, war er so lieb mir zwei Leder-Poufs direkt aus Agadir mitzubringen, als er sowieso für einen Besuch in Deutschland war. Da diese natürlich erstmal nicht gefüllt waren, habe ich mir ganz einfach EPS-Perlen bestellt, mit denen man auch Sitzsäcke befüllt. Eine riesige Sauerei, aber das Ergebnis ist es definitiv wert.

Außerdem habe ich mir auch online einen marokkanischen Teetisch bestellt, der den Look der Poufs perfekt ergänzt und den ich nun als Nachttisch nutze. Ein richtig schönes Teil. Mir ist leider erst im Nachhinein aufgefallen, dass ihr ihn auf den Fotos gar nicht so gut sehen könnt. Falls ihr dazu noch ein Detail-Foto wünscht, schreibt mir doch gerne in die Kommentare 🙂

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Zuletzt habe ich mir dann auch die Nachttischlampe mehr oder weniger selbst gebastelt. Wobei es eigentlich übertrieben wäre, es basteln zu nennen. Weiterlesen

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Rundreise: 12 Tage Kroatien – Split

So ihr Lieben, heute geht es endlich weiter mit meinem Bericht zur Rundreise durch Kroatien. In diesem ersten Teil schreibe ich über die Anreise, sowie die Tage in Split. Split und Trogir würden sich auch hervorragend für ein langes Wochenende eignen. Ein bisschen Sightseeing und Strand und die Batterien aufladen tut ja auch zwischendurch mal gut 🙂

Anreise nach Split

Wie bereits in der Routenplanung beschrieben, flogen wir am Abend des 1. Urlaubstages von Düsseldorf NonStop nach Split. Vom Flughafen Split gibt es drei Möglichkeiten, um zum nächsten Ziel zu kommen:

  1. Abholung durch Reiseveranstalter / Unterkunft
  2. Taxi (ca. 25 – 35€ nach Split, je nach genauem Ziel)
  3. Flughafen-Shuttle nach Split ( ca. 3€)

Da die 1. Option für uns nicht zur Verfügung stand, mussten wir uns zwischen 2. und 3. entscheiden. Diese Entscheidung wurde uns allerdings sehr leicht gemacht dadurch, dass der Shuttle-Bus direkt vor der Tür stand und kurz vor der Abfahrt war. Also schnell die Koffer in den Kofferraum geworfen und schon ging es preisgünstig los nach Split. Die Fahrt vom Flughafen in die Stadt dauert etwas weniger als eine Stunde und die Busse kommen direkt am Busbahnhof, der am Hafen von Split liegt, an. Von dort war es für uns nur noch ein Katzensprung, d.h. ein kleiner Spaziergang, bis zu unserer Unterkunft.

Unterkunft in Split

Für unsere Unterkunft in Split entschieden für uns für ein Apartment, da dies eine für die kroatische Küstenregion sehr übliche und günstige Unterkunft darstellt. Das ausgewählte Apartment Koralj war aber besonders schön und mit nur 2 Apartments schnuckelig klein und persönlich. Mit einem kleinen Schlafzimmer inklusive Küche, einem voll ausgestatteten Bad inklusive Waschmaschine und einer privaten Terrasse bietet es alles, was das Reiseherz höher schlagen lässt. Die Lage ist außerdem auch fast unschlagbar gut. Zu Fuß nur 10min in die Altstadt zum Sightseeing und nur ca. 1 km zum Strand. Also ideal, egal was ihr vor habt, das Apartment liegt perfekt. Ich war sehr zufrieden und würde jederzeit wieder dort unterkommen.

Sehenswertes und ToDos in Split

Split ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens und einer DER Spots für Touristen. Weiterlesen

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Warum bei Sportbekleidung die Qualität ganz wichtig ist

Weil Fitness und Wellness mittlerweile nicht nur Mode, sondern Lebensgefühl sind, mangelt es auch nicht an der Auswahl bei Sportkleidung. Heute vereint das Workout-Outfit stylishe Optik mit besonderer Zweckmäßigkeit und Komfort. Auch hochwertige Sportkleidung braucht deshalb nicht mehr teuer sein.

Modische Sportfunktionskleidung – auch preiswert in hoher Qualität zu haben

In Zeiten, wo Hightech-Fasern längst Standard sind, können wir uns über Materialien freuen, die sportliche Aktivitäten nicht einschränken, sondern erleichtern. Während sich frühere Sportbekleidung je nach Witterungslage oder Schweißsituation mit Feuchtigkeit vollsaugte, transportieren moderne, atmungsaktive Textilien Feuchtigkeit nach außen. Die Haut fühlt sich immer trocken an und die Stoffe werden nicht schwerer. So macht Sport in jeder Form richtig Spaß. Darunter sollte man dann bestens auch hochwertige Funktionswäsche tragen. Im Winter muss sie isolieren, aber trotzdem Luft an die Haut lassen.

Woran kann man gute Sportbekleidung erkennen?

In guter Kleidung fühlt man sich gerade beim Sport deutlich wohler. Hochwertige Sportkleidung ist wetterfest, atmungsaktiv, hautfreundlich und schützt vor der UVA-Strahlung. Sie lässt sich gut reinigen und trocknet schnell. Wenn sie dazu auch aus nachhaltigem Material hergestellt wurde, hat sie alle Vorteile, die man sich vorstellen kann. Ein hervorragendes Beispiel hierzu ist Merino Funktionsbekleidung. Ansonsten, eine richtig gute Sportbekleidung scheuert und zwickt nicht und behält die Form. Gerade an den Nähten lässt sich erkennen, wie gut die Verarbeitung ist. Hochwertige Funktionskleidung hat doppelte Nähte, die noch einmal umsäumt sind. Auch stabile Bündchen an Ärmeln, Bund und Halsausschnitt lassen Rückschlüsse auf die gute Verarbeitung zu. Eine andere Eigenschaft, die mittlerweile immer öfter beachtet wird, ist die Absenz von giftigen Chemikalien.

Sportkleidung muss leicht und funktional sein

Ob Wandern, Fahrradfahren, Skifahren oder Fitnessstudio, gute Sportkleidung muss ihren Zweck erfüllen, zum eigenen Körper und zur jeweiligen Aktivität passen. Darüber hinaus sollte sie auch modischen Ansprüchen genügen. Glücklicherweise gibt es heute eine riesige Auswahl attraktiver und funktionaler Sportkleidung für jedes Alter und jede Sportart. Vor allem bei Wanderkleidung genießen wir die Vorzüge hochwertiger Materialien. Wer die Augen offen hält, kann auch bei Markensportbekleidung echte Schnäppchen machen. Bei Sonderaktionen, im Schlussverkauf oder in den eShops findet man immer wieder Modelle, die im Preis deutlich reduziert sind.

Ist Sportswear vom Discounter minderwertig?

Um Qualität zu finden, muss man nicht unbedingt auf teure Markenprodukte zurückgreifen. Auch einige Eigenmarken der Handelsketten bieten hochwertige Sportkleidung aus atmungsaktiven Materialien, die den großen Marken auch optisch immer mehr gleichen. Die Qualität ist vergleichbar, der Preis beträgt oft weniger als die Hälfte. Weil die Discounter mittlerweile eine ernstzunehmende Konkurrenz für die großen Marken sind, bieten die bekannten Markenhersteller gerne Auslaufkollektionen zu deutlich günstigeren Preisen an. Die Designs weichen nur gering von den neuen Modellen ab. Wer also nicht unbedingt eine bestimmte Farbe oder ein Muster möchte, kann Hochwertiges extra günstig kaufen. Wem jedoch auch der ökologische Aspekt am Herzen liegt, muss mehrere Aspekte als nur den Preis beachten. Es gibt Bekleidungshersteller, die auf den Umweltschutz sehr viel Wert legen und daher besondere Aufmerksamkeit der Auswahl der Materialien sowie dem Produktionsprozess schenken. Diese sind aber im Discount noch kaum zu finden.

– – GASTBEITRAG // Dieser Artikel entstanden in freundlicher Kooperation mit LH – –

Artikelbild: Stock Photo von Pexels

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Rundreise: 12 Tage Kroatien – Routenplanung

In letzter Zeit war es zum Thema Reisen ein wenig ruhiger hier im Blog. Dank meines Umzugs und vieler „Reisen“ nach Köln hatte ich lange keinen richtigen Urlaub mehr und daher stand für eine Zeit lang keine Reise mehr auf dem Programm. Jetzt ist es aber endlich wieder soweit: Ende Juni ging es für 12 Tage und 11 Nächte nach Kroatien. Und ihr kennt mich: Das war mal wieder kein Urlaub an dem ich faul am Strand lag und mir die Sonne auf den Pelz habe scheinen lassen. Auch wenn wir das sicher auch an dem ein oder anderen Tag gemacht haben 🙂 Aber damit greife ich schon vor, denn hier gibt es einen Einblick in unsere 12-tägige Rundreise Kroatien: Von Split nach Zagreb.

An- und Rückreise

Für eine Rundreise galt es zunächst den Start- und Endpunkt unserer Tour zu bestimmen. Dafür boten sich in Kroatien diverse Möglichkeiten an und ich muss gestehen, dass am Ende vor allem auch Preise und Flugtermine unsere Route bestimmt haben, da wir unbedingt Direktflüge buchen wollten. So wurde es dann folgende Option:
Hin: Düsseldorf – Split ( mit Croatia Airlines)
Zurück: Zagreb – Köln (mit Eurowings)
Kosten: ca. 220 Euro pro Person

Kroatien ist eigentlich nur einen Katzensprung entfernt und es gibt zahlreiche Direktflüge. Allerdings gibt es diese nicht jeden Tag und auch nicht immer preiswert. Und natürlich kommt es, wie immer, auch darauf an, von wo ihr fliegen möchtet. Wenn ihr mehr Zeit habt und euch ein Umstieg nicht abschreckt, könnt ihr bei den Flügen ggf. noch etwas sparen oder habt mehr Optionen.

Kleiner Tipp zur Flugsuche:

In jedem Fall lohnt sich der Besuch einer der inzwischen zahlreichen Flugsuchmaschinen online. Vergleicht auch die Angebote mehrere Flugsuchmaschinen und führt die Suche im Inkognito / Privaten Modus eures Browsers durch. Ich habe schon große Differenzen zwischen normalen und privatem Surfen bei Flugsuchen festgestellt. Eure Cookies und Cache sind da euer Feind 😀

Routenplanung

Als Start- und Endpunkt der Reise feststanden, galt es noch die Stationen dazwischen zu „befüllen“. Nachdem ich einen Blick auf die Karte geworfen und zuvor aber auch schon einige Infos online und im Reiseführer gelesen und Tipps von Freunden eingeholt hatte, ging das dann ziemlich schnell. Wir entschieden uns ab Split bis Zagreb einen Mietwagen zu buchen, um flexibel unterwegs zu sein. Auf jeden Fall eine gute Wahl!

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Summer in the city // Maritime Outfits für die Stadt

Heute ist genau der richtige Tag um darüber zu schreiben, wenn die Temperaturen über 30°C steigen: Sommer in der Stadt. Heiß, schwül und manchmal so gar nicht schön sommerlich. Wenn man sich durch die stickigen Straßen schleift und von einem Termin zum nächsten hetzt. Wünscht man sich da nicht vor allem eines am sehnlichsten: Einfach am Strand sitzen, vielleicht noch ein kühles Getränk in der Hand und eine kühle Brise, die die Hitze ein wenig erträglicher macht.

Das Meer können wir leider nicht herbei zaubern. Aber ein wenig maritimes Flair in unsere Kleidung bringen. So können wir uns wenigstens die kühle Brise auf unserer Haut vorstellen und von einem Tag am Meer träumen. Und dann reicht es vielleicht auch schon aus, wenn man in diesem schönen Outfit abends an den Rheinterrassen entlang flanieren kann und die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießt. Feels like the seaside!

Daher habe ich euch heute zwei maritime Outfits für heiße Tage in der Stadt zusammengestellt. Im Fokus steht für mich dabei vor allem auch maritimer Schmuck, der mir auch immer noch ein wenig Hamburg-Flair in meinen Alltag nach Köln bringt. Besonders angetan haben es mir dabei Paul Hewitt* und Tom Hope*, deren Armbänder für mich besonders dieses Gefühl aufgreifen.

Maxikleid

Mein erstes Outfit ist ein Maxikleid, das mit den Kordeln wieder den Look des Paul Hewitt Phreps Gold/Turquoise Leather Anchor Armbands* und das Thema „Maritim“ aufgreift. Ein schöner Look, der sich für zahlreiche Gelegenheiten im städtischen Sommer eignet. Und Jeans geht ja sowieso irgendwie immer 🙂

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Marokkanischer Stil // Einblick in mein Schlafzimmer

Ach, ihr Lieben… In den letzten Wochen war es eher still hier auf meinem Blog. Das hat diverse Gründe. Einer davon ist natürlich auch mein Umzug von Hamburg nach Köln. Es gibt immer viel zu tun, aber die Zimmer in meiner WG nehmen so langsam Gestalt an. Richtig gehört: Zimmer. Mehrzahl. Ich wohne zwar in einer WG, aber darf zwei schöne Zimmer in einem denkmalgeschützten Altbau mein Zuhause nennen. Da es da viel zu tun und einzurichten gibt, möchte ich euch auch ein wenig einweihen und euch so nach und nach zeigen, wie meine neuen Zimmer ein Zuhause werden. Starten möchte ich heute mit einem Zwischenstand aus meinem Schlafzimmer:

Mein Schlafzimmer – Orientalischer Flair zieht ein

Fertig ist es leider noch nicht. So langsam geht es aber in die richtige Richtung und mein Ort der Ruhe und Entspannung nimmt Form an. Inspiriert durch meine Reisen nach Marokko möchte ich das Schlafzimmer im marokkanischen, orientalischen Look einrichten. Hilfreich dafür waren natürlich auch ein paar Mitbringsel von meinen letzten Reisen. Schwarz, Holz und Gold sollen die dominierenden Farben in diesem Zimmer werden. Marokkanischer Stil hat es mir einfach angetan

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