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#FitterMe2014 – KW28

In dieser Woche stand das erste Mal mein neuer Trainingsplan auf dem Programm. Meine sportliche Woche ist nun sehr viel mehr durchgeplant, als noch vor meinem Urlaub. Ich plane die ganze Woche über wann ich was machen möchte, damit das auch alles so klappt. Damit ich Trainings nicht zu eng aneinander lege, oder mir dann Termine dazwischen kommen, so dass es schwierig wird meinen Plan einzuhalten. Pflichtprogramm ist für mich zweimal die Woche Joggen und zweimal mein Krafttraining im Fitnessstudio. Alles was ich zusätzlich schaffe ist schön, aber nicht dramatisch, wenn es nicht klappt.

Harte Fakten in KW28:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,9 (+0,2 kg)
Fett-Anteil: 24,3 % Fett (+0,3 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 82.279 Schritte (-1.658 Schritte)
Gesamtstrecke: 59,88 km (-0,06 km)
Meiste Schritte: Freitag (16.873 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (8.348 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Dienstag: Joggen (7,4 km in 44 min)
Mittwoch: Deep Work (1 Stunde)
Donnerstag: Krafttraining (Fitnessstudio)
Freitag: Joggen (ca. 7,5 km in 45 min – GPS wollte mal wieder nicht :-/ )
Samstag: Kleine Runde Beachvolleyball am Strand
Sonntag: Krafttraining (Fitnessstudio)

Zudem fahre ich im Sommer eigentlich täglich mit dem Rad zur Arbeit, wenn es nicht wirklich Schietwedder ist und richtig richtig regnet.

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Ich bin sehr zufrieden mit mir und erfreue mich an der “Leichtigkeit des Seins” bzw. eher gesagt der “Leichtigkeit des Tuns”. Es ist für mich nicht mehr schwierig zum Sport zu gehen. Wo ich mich früher noch mega aufraffen musste, freue ich mich jetzt wirklich auf den Sport und bin enttäuscht, wenn ich es an einem Abend nicht zum Sport schaffe, obwohl ich es mir vorgenommen hatte. Früher wäre ich darüber erleichtert gewesen eine Ausrede zu haben.

Was war diese Woche gut?
Die Sonne lachte über Hamburg und bei schönem Wetter fühle ich mich einfach grundsätzlich besser. Zudem ereignen sich in meinem Leben derzeit viele positive Dinge. Sowohl im privaten, als auch im beruflichen Bereich. Ich bin rundum zufrieden und glücklich damit, wie mein Leben derzeit verläuft. Besonders gut war am Samstag ein Tag mit Freunden am Strand. Es ist wirklich großartig von Hamburg nur etwas mehr als eine Stunde fahren zu müssen, um einen Tag am Meer verbringen zu können. Und ach ja… WIR SIND WELTMEISTER. Also wenn das nicht die Stimmung hebt…

Was war nicht so gut?
Eine rundum schöne Woche. Freitag war ich auf meiner Laufrunde ein wenig schlapp, habe mich aber dennoch aufgerafft. Die Runde fühlte sich nicht so gut an wie sonst, aber ich hab es durchgezogen und das wiederum hat sich dann wieder sehr gut angefühlt.

Nicht so gut war allerdings auch, dass ich immer noch nicht meinen versprochenen Halbjahresrückblick online gestellt habe. Der Großteil ist eigentlich schon fertig, aber ich finde derzeit einfach mein Maßband in meinem Chaos zuhause nicht und würde mich noch gerne vermessen. Ich weiß ich weiß. Eine lustige Ausrede, aber bei dem schönen Wetter möchte ich einfach nicht meine Zeit damit verbringen in der Wohnung nach einem Maßband zu suchen, dass ich irgendwie verschlampt habe.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich sehr gut. Rundum zufrieden, glücklich und fit. So kann es weiter gehen.

Wie motiviert bin ich?
Wie bereits gesagt: Ich brauche keine Motivation mehr um dran zu bleiben, bzw. habe einfach eine so große Grundmotivation zum Sport, das es schon Selbstverständlich geworden ist. YEAH

Was treibt mich gerade um?
Derzeit mache ich mir keine großen Gedanken zu #FitterMe2014. Ich freue mich, dass es so gut läuft. So langsam merken auch Andere in meinem Umfeld, welche Änderungen sich bei mir ergeben haben. Einige Freunde und Bekannte haben genauer dazu nachgefragt, wie ich das erreicht habe, wohin ich bisher mit diesem Projekt gekommen bin. Und es macht mich stolz für diese Personen ein Vorbild zu sein.

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Shoppingrausch: Von Blumen und Palmen

Wer mich kennt der weiß, dass ich eigentlich ein Freund von klaren Schnitten, geraden Linien und einfachen Farben bin. Bunte Prints und wilde Muster sind eher nicht so mein Ding. Lange habe ich daher den Trend zu bunten Blumenmustern und tropischen Grafiken auf Shirts und Hosen nur beobachtet, mich aber nicht beteiligt. Einfach nicht mein Stil.

Jetzt hat es mich aber doch gepackt und passend zum Sommer bin ich mal wieder im Shoppingrausch und voll in Laune für blumige und tropische Prints. ABER: Es darf nicht zu viel sein. Ich sage nur: Liebe zum Detail! In diesem Fall Liebe zu blumigen und tropischen Elementen. Und weil aller Anfang schwer ist, fange ich erst einmal mit kleinen Teilen an. Und was bietet sich da mehr an als der Sommer Sale? Klingt doch perfekt und war es für mich auch.

Das ist in den letzten Wochen neu bei mir zuhause im Kleiderschrank gelandet:

1. Tropischer Bikini mit Palmenblattaufdruck von ASOS:

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Gibt es hier noch zu kaufen:
ASOS – Bandeau-Bikinioberteil mit Palmenblattaufdruck
ASOS – Tief sitzende Bikinihose mit Palmenblattaufdruck

2. Rundschal mit tropischem Blumenprint (ebenfalls) von ASOS

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Gibt es hier noch zu kaufen:
ASOS – Rundschal mit Hawaii-Muster

3. Top aus mattem Chiffon mit Spitzeneinsatz auf den Schultern von WE

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Leider habe ich es beim Top versäumt ein Foto zu machen, auf dem es komplett zu sehen ist. Falls euch aber der  erste Eindruck schon gefällt, gibt es hier die Details:

Damentop aus mattem Chiffon mit kurzen Ärmeln

Wie ihr seht, finde ich so langsam Gefallen an blumigen Mustern und tropischen Prints. Tatsächlich habe ich auch schon häufiger blumige Blusen und bunte Printhosen für den Sommer anprobiert. Schlussendlich sind sie aber bisher immer nicht in meinem Kleiderschrank gelandet. Aber vielleicht ändert sich das ja bald noch. Wünschen würde ich es mir. Ich habe bisher nur noch nicht das richtige Teil gefunden. Aber: Ich halte meine Augen offen.

Wie gefällt euch der Trend zu blumigen Mustern? Habt ihr schon das ein oder andere Teil zuhause? Habt ihr vielleicht sogar Tips, wo es besonders schöne Blusen mit blumigen oder tropischen Prints gibt? Ich freue mich auf eure Kommentare!



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#FitterMe2014 – KW27

Kalenderwoche 27 stand für mich unter dem Motto “Transformation”. Ich beschäftige gerade sehr mit meinen Zielen und damit was ich bisher mit #FitterMe2014 erreicht habe. Manchmal scheint das alles so unwirklich zu sein. Meine Auswertung zur Halbzeit kommt übrigens noch diese Woche. Ihr dürft also gespannt sein! Ich bin stolz auf das, was ich bisher geschafft habe. Gleichzeitig habe ich neue Ziele und arbeite weiter hart an mir.

Harte Fakten in KW27:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,7 (-0,1 kg)
Fett-Anteil: 24,0 % Fett (- 1,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 83.937 Schritte (+8.187 Schritte)
Gesamtstrecke: 59,94 km
Meiste Schritte: Samstag (18.754 Schritte)
Wenigste Schritte: Montag (7.498 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Body Pump (Langhanteltraining)
Mittwoch: Deep Work
Donnerstag: Krafttraining (Neuer Trainingsplan)
Freitag: Joggen (7,3km in 44min)
Sonntag morgens: Krafttraining (Squats, Bankdrücken, Butterfly und Beinstrecker)
Sonntag mittags: Radtour nach Bergedorf (Hin- und Zurück)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Sehr zufrieden. Wirklich zufrieden. So zufrieden, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Ich weiß nicht, woher das auf einmal kommt, aber ich freue mich einfach über meine Fortschritte und freue mich auf das was kommt.

Was war diese Woche gut?
Mittwoch war ich im Fitnessstudio (HT16), um mit meinem Trainer einen neuen Trainingsplan zu erstellen und meine Fitness-Ziele für die nächste Zeit fest zu zurren. Der Termin war super und ich freue mich richtig darauf den neuen Plan umzusetzen.

Was war nicht so gut?
Um ehrlich zu sein? Eigentlich war alles super. Was mich genervt hat: Dass die deutsche Nationalmannschaft das Spiel gegen Ghana erst in der Verlängerung gewonnen hat und ich deswegen am nächsten Tag zu müde war um Laufen zu gehen. Aber alles in Ordnung, da ich mit meinem Trainingsplan ja doch etwas flexibel bin.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich super. Der Rückblick auf das letzte halbe Jahr hat mir gezeigt, wie viel ich schon erreicht habe und das fühlt sich einfach gut an. Ich fühle mich fit und voller Energie.

Wie motiviert bin ich?
Es motiviert mich ungemein zu sehen, was ich bisher erreicht habe. Was gibt es für bessere Motivation als zu sehen, was all der Schweiß und die Mühen bisher gebracht haben?

Was treibt mich gerade um?
Nachdem ich in der letzten Woche eher noch unsicher war, wo es für mich hin gehen soll und irgendwie an mir gezweifelt habe, bin ich jetzt wieder voller Elan und Tatendrang. Als ich in der letzten Woche mit meinem Trainer meinen neuen Trainingsplan erarbeitet habe, hat sich damit auch der Knoten für mich gelöst. Da ich inzwischen ja durchaus fitter bin, als zu Beginn des Jahres, wird es jetzt Zeit für neue Ziele. Anfang des Jahres war mein Ziel noch vorrangig mit #FitterMe2014 abzunehmen. Jetzt habe ich aber erkannt, dass mein Ziel eigentlich ist schlanker und definierter zu sein. Das muss nicht zwangsläufig mit einer Gewichtsreduktion zu tun haben, sondern ist mehr eine Sache des Fett-Anteils. Ab sofort möchte ich daher Krafttraining einen deutlich höheren Stellenwert geben und meinen Fett-Anteil weiter reduzieren. Mein neuer Trainingsplan sieht 2 Tage mit reinem Krafttraining (Squats, Bankdrücken, etc.) im Fitnessstudio vor, ergänzt durch 2 wöchentliche Laufrunden, um meine neu gewonnene Freude am Laufen und die Kondition nicht direkt wieder zu verlieren. Ergänzt durch Fitness-Kurse wie z.B. Deep Work, Body Pump oder Step-Aerobic als Ergänzung und zur Abwechslung. Ich freue mich auf die nächste Zeit und bin schon gespannt auf die Ergebnisse!



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#FitterMe2014 – KW26

Meine Woche begann zunächst einmal mit einem freudigen Ereignis: Meinem Geburtstag! Ich freue mich wirklich immer auf diesen Tag und fühle mich an meinem Geburtstag lustigerweise irgendwie immer jünger anstatt älter. Es ist für mich einfach immer ein rundum glücklicher Tag. Mein Fitness Programm kam durch meinen Geburtstag leider ein wenig durcheinander, aber ich denke in diesem Fall ist das verzeihbar.

Harte Fakten in KW26:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,8 (-0,2 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+- 0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 75.750 Schritte (-8.556 Schritte)
Gesamtstrecke: 54,24 km
Meiste Schritte: Samstag (15.123 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (6.787 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Dienstag: Body Pump (Langhanteltraining) 1h
Donnerstag: Joggen (ca. 7,5 km – mein GPS hat ein wenig gesponnen)
Samstag: Step-Aerobic 1h
Sonntag: Seil springen (ca. 30min mit mehreren kurzen Pausen)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Die letzte Woche lief aus Sicht von #FitterMe2014 nicht so gut. Mein Geburtstag und die Fußball-WM nahmen ziemlich viel Zeit ein. Ja, ich weiß, dass das eine Ausrede ist. Ich bin daher auch nicht zufrieden mit mir und gelobe Besserung.

Was war diese Woche gut?
Nachdem ich Dienstag mal wieder beim Body Pump war, bin ich eindeutig wieder heiß auf Krafttraining. Mein Körper soll straffer werden. Das Laufen hilft mir zwar bei der Abnahme und ich möchte auch weiterhin an meiner Kondition arbeiten, ab sofort soll aber das Krafttraining auch wieder einen höheren Stellenwert bekommen.

Was war nicht so gut?
Am Geburtstag gibt es keine Kalorien! Natürlich leider nur in der Theorie. Kuchen, Pizza und Alkohol am Geburtstag. Das war natürlich weniger gut für meinen Körper. Aber feiern muss einfach sein.

Wie fühle ich mich?
Ich habe derzeit dauerhaft das Gefühl irgendetwas ändern zu müssen. Aber vielleicht ist das auch totaler Quatsch. Fühle mich irgendwie verunsichert und hoffe, dass dieses Gefühl bald wieder weg geht.

Wie motiviert bin ich?
Wie gehabt: Motivation zum Sport ist hoch. Motivation zur Kontrolle meiner Ernährung ist weiterhin so lala. Es ist allerdings schon besser geworden und ich hoffe einfach, dass es Schritt für Schritt wieder wird.

Was treibt mich gerade um?
Am Wochenende habe ich mich noch einmal sehr viel mit der Shred-Diät beschäftigt. Ich habe mich noch einmal in das Buch eingelesen und den Ernährungsplan für die erste Woche studiert. Irgendwie ist es total einfach, aber auch irgendwie total kompliziert. Bisher habe ich es einfach nicht geschafft die Ernährung für eine komplette Woche vor zu planen. Zudem ist die Einteilung in 4 Mahlzeiten für mich eine totale Umstellung, bei der ich noch nicht weiß, ob ich damit zurecht komme. Habe das Gefühl, dass ich bei der Arbeit ständig essen müsste. Für die nächsten ein bis zwei Wochen habe ich mir vorgenommen erst einmal wieder mehr selbst zu kochen und für den Mittag ins Büro mit zu nehmen. Selbst das hatte ich nämlich in letzter Zeit kaum mehr geschafft. Sobald ich das wieder regelmäßig schaffe, setze ich mich noch einmal mit Shred auseinander. Irgendwie würde ich diesen Plan gerne einfach mal durchziehen, um zu sehen, ob es wirklich das bringt, was das Buch verspricht. Wenn ich es tun sollte, halte ich euch natürlich auf dem Laufenden.

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Reisebericht Florida: Miami (Teil 2) + Fort Lauderdale

Tag 12: Ausflug nach Fort Lauderdale

Mein Reisebericht Florida geht weiter mit einem kleinen Ausflug nach Fort Lauderdale. Bevor ich von unserem Tag berichte, hier ein paar Facts aus Wikipedia:
Fort Lauderdale, auch bekannt als „das Venedig Amerikas“, ist eine Stadt und zudem der County Seat des Broward County im US-Bundesstaat Florida mit 165.521 Einwohnern (Stand: 2010). Das Stadtgebiet hat eine Größe von 93,3 km². Nach Miami und Hialeah ist Fort Lauderdale die drittgrößte Stadt der Metropolregion Miami. (Quelle: Wikipedia)

Für Fort Lauderdale hatten wir uns an diesem Tag zwei Ziele gesetzt:
1. Die Downtown besuchen
2. In der Sawgrass Mills Outlet Mall shoppen

Downtown Fort Lauderdale

In der Innenstadt suchten wir uns zunächst einmal einen zentralen Parkplatz. Leider ist das Parken in den Innenstädten der USA meist recht teuer (obwohl, oder wahrscheinlich gerade weil die US. Amerikaner so viel mit dem Auto unterwegs sind). Wir parkten in der Nähe des La Olas Boulevard, zwischen der 6th und 11th Avenue, der angeblich hübschesten und geschäftigsten Straße Fort Lauderdales. Dort finden sich einige Shops, Cafés und Bars. Allerdings war uns morgens noch wenig nach shoppen und hatten zuvor erst gut gefrühstückt. Daher ging es für uns direkt weiter zum Stranahan House. Dieses 1901, von Pionier Frank Stranahan, errichtete Haus ist das älteste Gebäude der Stadt und kann natürlich auch besichtigt werden. Zudem werden auch Führungen angeboten. Wir waren an diesem Morgen allerdings etwas zu früh da und konnten das Haus daher nur von außen betrachten:

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Anschließend gingen wir weiter den Riverwalk entlang. In Old Fort Lauderdale findet man entlang des Riverwalk immer wieder hübsche historische Gebäude und vermitteln einen kleinen Eindruck davon, wie es in Fort Lauderdale vor etwa 100 Jahren einmal ausgesehen haben muss.

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Der Riverwalk ist zudem auch sehr schön und am Wasser sind Städte ja meist sowieso am schönsten.

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Als wir gerade in der Nähe des Fort Lauderdale History Center waren, begann es auf einmal zu gewittern. Vor dem Regen flüchteten wir in das Museum, das wir sonst wahrscheinlich nicht besucht hätten. Der Besuch hat sich aber definitiv gelohnt! Es war nur wenig los und so konnte man in aller Ruhe durch die Räume stromern und sich umsehen. Im Museum wurde die komplette Geschichte der Stadt, von den ersten Siedlern, bis in die letzten Jahre aufgezeigt. Das Haus wirkt auf den ersten Blick recht klein, aber wir verbrachten dann doch etwa 2 Stunden im Museum. Anschließend spazierten wir noch ein wenig den Riverwalk entlang und machten uns dann auf den Weg zurück zu unserem Auto.

Sawgrass Mills Outlet Mall

Als nächstes wollte ich vor dem Ende unseres Besuchs in den USA noch einmal so richtig shoppen. Und wo geht das besser als in einer der vielen Outlet Malls? Die Sawgrass Mills sind dabei mit 221.472.1 qm eine der Superlativen der Outlet Malls in den USA. Da die Mall so groß ist, ist sie auch in 7 verschieden Bereiche aufgeteilt, um leichter den Überblick zu behalten. Bei so einer großen Mall kann man wahrlich nicht alle Shops besuchen und sollte sich vorab anhand des Plans überlegen, in welche Ecken man unbedingt möchte und vor allem, welche Shops man unbedingt besuchen möchte. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange wir dort waren, aber um die 4 Stunden waren es sicher. Die Malls in den USA sind gefühlt halbe Städte, in denen man gut auch Tage verbringen könnte. (Wobei auch diese nicht mit der gigantischen Dubai Mall zu vergleichen ist, die ich noch etwas später in 2013 besuchen durfte.)

Abend in Miami

Anschließend machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Miami Beach. Die Fahrt dauerte auch “nur” etwas zwei Stunden. Ist aber für die USA eine gefühlt relativ kurze Strecke. Auf dem Heimweg hielten wir noch einmal in einem Supermarkt an, um das letzte Mal an einer der öffentlichen Grillplätze ganz amerikanisch zu grillen. Ein wirklich großer Spaß!

Anschließend fuhren wir dann noch einmal kurz beim Port Miami vorbei und betrachteten die Stadt bei Nacht.

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All diese beleuchteten Gebäude wirken immer wirklich imposant und es ist einfach schön durch die Straßen zu flanieren und die Stadt bei Nacht zu betrachten. Zuletzt besuchten wir auch noch kurz Miami Heat. Leider aber nur ihr Stadion von außen:

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Tag 13: Miami Beach

Unseren letzten Urlaubstag wollten wir ganz stressfrei in Miami Beach verbringen und mieteten uns am Morgen erst einmal zwei Fahrräder. Zwei Stunden auf zwei Rädern durch Miami Beach: Ein großer Spaß, den man sich auf jeden Fall mal gönnen sollte. Und wenn man keinen großen Ausflug machen, sondern nur einmal gemütlich am Strand entlang und ein wenig durch die Straßen cruisen möchte, reichen zwei Stunden auch völlig aus.

I love to ride my bicycle:

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Denkmal für die Opfer des Holocaus (Holocaust Memorial Miami Beach):

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Anschließend packten wir wieder einmal unsere Handtücher, um ein letztes Mal die Sonne und den Strand von Miami Beach zu genießen. Ein entspannter Mittag am Atlantischen Ozean. Was will man mehr?

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Tag 14: Bye bye Florida!

An Tag 14 endet nun schließlich der Bericht zu unserer wunderschönen Rundreise durch Florida. Wir hatten sehr viel Spaß. Reisten von der Space Coast am Atlantik an den Golf von Mexiko. Besuchten das Haus von Thomas Edison, hatten Alligatoren im Arm, durften Schildkröten streicheln und im Korallenriff schnorcheln, tranken Cocktails in Key West und genossen den Strand in Miami Beach. Alles in allem ein sehr gelungener Urlaub, den ich jedem nur empfehlen kann! Eine traumhafte Reise mit vielen verschiedenen Erlebnissen, die alle für sich einzigartig waren.

Unser Rückflug ging dann über Detroit und Amsterdam zurück ins schöne Hamburg. Und nach dem Urlaub ist ja immer auch vor dem Urlaub. Über die ersten Reisen nach Florida habe ich hier ja auch bereits berichtet. Die Welt ist so groß und es gibt noch viel zu entdecken!

 Weitere Details zu unserer Reise in den jeweiligen Beiträgen:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

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#FitterMe2014 – KW25

Diese Woche im Fokus: Laufen was das Zeug hält. Ende der Woche standen zwei Läufe auf dem Programm und nachdem ich im Urlaub leider etwas faul gewesen war, musste ich unter der Woche erst einmal wieder meine Kondition aufbauen. Viel Zeit hatte ich dafür allerdings leider nicht mehr. Dennoch: Dank dieser Woche bin ich endlich wieder in meinen Trainingsrhytmus gekommen und habe in Sachen Joggen meine Vor-Urlaubs-Kondition wieder erlangt. Das ging schneller als gedacht und stimmt mich ein wenig euphorisch.

Harte Fakten in KW25:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,0 (+ 0,6 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (- 0,4 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 84.306 Schritte (-1.210 Schritte)
Gesamtstrecke: 63,97 km
Meiste Schritte: Freitag (20.012 Schritte)
Wenigste Schritte: Dienstag (6.950 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Joggen (6,7km in 40min)
Mittwoch (morgens): Joggen (7,5km in 44min)
Mittwoch (abends): Deep Work (1 Stunde)
Freitag: SportScheck Nachtlauf (7,5km in 43min 33sec)
Samstag: HSH Nordbank Run (4km in ca. 23min)

Das war meine letzte Woche:

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Meine Woche mit #FitterMe2014 in KW25

Wie zufrieden bin ich?
Ich bin sehr zufrieden mit mir. Ich habe es aus meiner Urlaubsträgheit heraus geschafft und bin wieder voll im Rennen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Was war diese Woche gut?
Die Teilnahme am Sport Scheck Nachtlauf in Hamburg war für mich großartig und das erste Mal, dass ich um die Außenalster gejoggt bin. Sonst laufe ich ja lieber immer den Eilbekkanal entlang oder durch den Hammer Park. Da ist einfach weniger los. Schön ist es an der Alster aber natürlich schon und das Gefühl diese Strecke mit tausenden Anderen gemeinsam zu absolvieren, ist einfach sehr viel geiler, als alleine unterwegs zu sein. Zudem kam dann am Samstag noch der HSH Nordbank Run dazu. Mit meinen Kollegen von DI UNTERNEHMER hieß es am Samstag: 4km für den guten Zweck durch die Hamburger Hafencity. Jedes Mal wieder ein großer Spaß und das Gemeinschaftsgefühl kommt auch hier nicht zu knapp.

Was war nicht so gut?
Meine Ernährung habe ich seit dem Ende des Urlaubs leider noch nicht so gut im Griff wie meine Sport-Motivation. Ich halte mich derzeit an keine bestimmten Regeln und versuche mich einfach grundsätzlich gesund zu ernähren, aber schlage noch zu oft über die Stränge. Feste Regeln müssen her!

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich sehr gut und fit. Der Blick in den Spiegel zeigt mir, dass ich doch schon einiges erreicht habe. Mehr davon gibt es übrigens in meinem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Juli.

Wie motiviert bin ich?
Zu sehen, dass man doch wieder relativ schnell ins Training kommt und wieder dort anknüpfen kann, wo man zuvor war, motivert mich sehr. Ich hätte nie gedacht, dass es mir einmal so sehr fehlen würde Sport zu machen und ich mich so darauf freue wieder durchstarten zu können.

Was treibt mich gerade um?
Mein sportliches Programm hat sich inzwischen gut in meinem Alltag etabliert und ist für mich nicht mehr weg zu denken. Meine Ernährung ist zwar schon sehr viel besser als noch z.B. vor 2 Jahren, aber dennoch schlage ich gefühlt zu häufig über die Stränge. In nächster Zeit möchte ich mich daher wieder gezielter meiner Ernährung widmen. Am Wochenende habe ich hoffentlich Zeit, um an einem Masterplan zu arbeiten :)



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Neu neu neu – Relaunch und so

Vor meinem Urlaub hatte ich es bereits angekündigt und jetzt ist es wirklich wahr geworden: rassambla.de erstrahlt mit eigenem Server und in neuem Design! Das freut mich vor allem, da ich das schon seit einer gefühlten Ewigkeit vor hatte. Allerdings ist das ja immer so eine Sache mit den guten Vorsätzen. Zu viele auf einmal sind meist nur schwer umzusetzen und im vergangenen halben Jahr hatte ich meine ganze Energie in die Fitness gesteckt. Nun geht es aber auch hier endlich mal wieder vorwärts.

Wundert euch allerdings nicht, falls sich hier in den nächsten Tagen und Wochen doch noch die ein oder anderen Änderungen ergeben. Hier ist leider noch nicht alles glatt gezogen. Bevor ich aber weiterhin auf zwei Systemen arbeite, weil das neue schon halb fertig ist und ich auf dem alten aber noch die Beiträge poste und später wieder rüber schieben muss, habe ich mich entschieden es eben mit einem Soft-Launch anzugehen. D.h. auch wenn hier noch lange nicht alles komplett fertig ist, dürft ihr euch schon mal umsehen. Gebt mir auch gerne Feedback, falls ihr Bugs entdeckt oder euch Dinge auffallen, die optimiert werden könnten. Ich freue mich über eure Anregungen und habe damit auch die Möglichkeit rassambla.de für euch noch besser zu machen!

Das soll es an dieser Stelle hierzu auch schon gewesen sein. Jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß beim erkunden und freue mich schon auf eure Kommentare!

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#FitterMe2014 – KW24

Die erste Woche nach dem Urlaub, bzw. noch ein wenig mit Urlaub. Dienstag kam ich wieder im wunderschönen Hamburg an. Erst einmal noch gerädert von der Nacht auf dem Flughafen von Amsterdam. Trotz 6 Stunden Aufenthalt reichte die Zeit aber anscheinend nicht, um unser Gepäck mit uns in den Flieger zu packen. Besonders ärgerlich, weil ich natürlich meine Laufschuhe im Koffer hatte. Damit hatte ich in der letzten Wochen erst einmal noch eine ungeplante Laufpause. #FitterMe2014 lag daher in der vergangenen Woche erst einmal noch ein wenig auf Eis. Hier gibt es das Ergebnis meiner faulen Woche:

Harte Fakten in KW24:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,2 (- 0,4 kg)
Fett-Anteil: 25,4 % Fett (+ 0,4 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 85.516 Schritte
Meiste Schritte: Sonntag (15.273 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (8.368 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Mittwoch: Deep Work

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Hach ja. Der Urlaub hat ein wenig nachgewirkt. Dank der verlorenen Koffer konnte ich nicht laufen und konnte mich bei dem schönen Wetter auch nicht ins Fitnessstudio zwingen. Ein wenig ärgerlich. Aber ich denke verkraftbar. Auf eine Woche kam es nach dem Urlaub jetzt auch nicht mehr an.

Was war diese Woche gut?
Immerhin war ich diese Woche beim Deep Work Kurs. Nach 2 Wochen ohne hat es mir wirklich gefehlt.

Was war nicht so gut?
Wie bereits gesagt: Ich habe letzte Woche so gut wie keinen Sport gemacht. Das war natürlich nicht gut.

Wie fühle ich mich?
Ich habe im Urlaub abgenommen, fühle mich erholt und freue mich darauf jetzt wieder mit FitterMe2014 durchzustarten.

Wie motiviert bin ich?
Nach so langer Sportpause freue ich mich richtig auf mein Sport-Programm!

Was treibt mich gerade um?
Freitag findet der Hamburger Nachlauf statt und am Samstag starte ich für DI UNTERNEHMER beim HSH Nordbank Run. Bis dahin möchte ich noch ein oder zweimal Laufen gehen, um mich wieder einigermaßen daran zu gewöhnen. Das sollte schon machbar sein. Danach mache ich mir dann Gedanken, wie es allgemein weiter gehen soll. Ich bin von meinem Zielgewicht nur noch etwas mehr als 4kg entfernt. Mir ist heute erst bewusst geworden, dass ich mein aktuelles Gewicht zuletzt vor etwa 5 Jahren auf der Waage angezeigt bekommen habe. Darauf bin ich stolz!



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#FitterMe2014 – KW21 – 23

Urlaub ist schon was Feines. Und wenn der Urlaub dann noch so traumhaft ist, wie unsere Rundreise durch Marokko, dann ist er gleich noch sehr viel besser. Details zur Reise gibt es natürlich auch bald hier im Blog. Leider kam im Urlaub der Sport sehr viel zu kurz. Marokko war nicht wirklich fürs Joggen geeignet. Allerdings waren wir im Urlaub natürlich dennoch viel unterwegs und sehr aktiv. So kam die Bewegung auch nicht zu kurz.

Harte Fakten in KW21 – 23:

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,6 (- 0,8 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+- 0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: KW 21: 99.895 Schritte, KW 22: 89.303, KW 23: 132.998 Schritte
Meiste Schritte: Sonntag, 25. Mai (30.795 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag, 30. Mai (3.053 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Dienstag, 20. Mai: Joggen (7,5 km in 42 min)
Mittwoch: Cross Fit (Fitnessstudio)
Donnerstag, 22. Mai: Joggen (7,7 km in 45 min)
Sonntag, 08. Juni: Joggen (5,7 km in 37 min)

Das waren meine letzten drei Wochen:

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Wie zufrieden bin ich?
Urlaub ist Urlaub. Ich hab es leider kaum zum Sport geschafft. Aber eine Auszeit tat auch mal gut. Jetzt kann ich wieder durchstarten.

Was war diese Woche gut?
Der Urlaub war einfach schön. Und ich muss sagen, dass ich die Joggingrunde am Strand von Essaouira wirklich genossen habe. Schade, dass wir nicht öfter die Möglichkeit dazu hatten.

Was war nicht so gut?
Ich hoffe ich bin nun nicht allzu sehr aus dem Training. Allerdings besonders doof: Auf der Rückreise von Marokko gingen leider unsere Koffer verloren. Natürlich waren auch meine Joggingschuhe im Koffer. D.h. ich konnte seit meiner Rückkehr am Dienstag noch nicht Laufen gehen.

Wie fühle ich mich?
Ich bin erholt und freue mich auf die nächste Zeit.

Wie motiviert bin ich?
Habe richtig Lust wieder in mein Fitness-Programm zu starten. Nur so ohne Schuhe wird das leider etwas schwer. Echt nervig.

Was treibt mich gerade um?
Nächste Woche findet in Hamburg der Hamburger Nachtlauf, sowie der HSH Nordbank Run statt. Bis dahin wollte ich unbedingt noch ein paar Mal laufen gehen. Im schlimmsten Fall gehe ich einfach mit meinen Hallen-Sportschuhen. Für ein oder zwei Mal kann es ja nicht ganz so schlimm sein.

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Reisebericht Florida: Miami – Teil 1

Tag 10: Ankunft in Miami Beach

Weiter geht es mit unserer letzten Station unserer Rundreise: Miami. Bzw. genauer gesagt Miami Beach. Miami Beach ist nicht nur ein Strand von Miami, sondern eine ganze Stadt und irgendwie auch ein Lebensgefühl. Wie sagt Will Smith schon in “Welcome to Miami”? Party in the city where the heat is on! :)

Noch ein paar kleine Fakten zu Miami Beach:

Miami Beach ist eine sehr dicht besiedelte Stadt im Miami-Dade County im US-Bundesstaat Florida. In Miami Beach befinden sich hunderte von Hotels, Ferienhäusern, Restaurants und Nachtclubs. Gut verdienende Personen, wie beispielsweise einige Filmstars, haben sich hier Appartements gekauft. Hauptattraktion von Miami Beach ist das Art Déco-Viertel von South Beach und der sehr lange, den Hotels vorgelagerte Sandstrand, der die gesamte östliche Grenze der Stadt bildet.

Miami Beach befindet sich auf einer langgestreckten Insel zwischen der Biscayne Bay und dem Atlantischen Ozean. Das Stadtgebiet reicht von der Südspitze bis zur 87. Straße, umfasst also nicht die gesamte Insel. Umliegende Kommunen sind die beiden nördlich auf derselben Insel angrenzenden Orte Surfside und Bal Harbour sowie die Insel Indian Creek und Miami auf der anderen Seite der Meeresbucht.

Unser letztes Hotel für diese Reise hatte ich bereits von Deutschland aus gebucht: Das Greenview Hotel. Das im für Miami Beach typischen Art Deco Stil gehaltene Hotel aus dem Jahre 1939 bot uns alles, was man für einen Besuch in Miami Beach benötigt: Kostenloses WLAN und zentrale Lage. Sowohl zum Strand, als auch zur City waren uns nur wenige Minuten zu Fuß. Das ideale Hotel um die letzten Tage ausklingen zu lassen und die Stadt und den Strand zu erleben.

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Nachdem wir unsere Koffer das letzte Mal ausgepackt hatten, zogen wir los, auf der Suche nach einem leckeren Abendessen. Dabei schlenderten wir zuerst durch die Fußgängerzone in der Lincoln Road, die zu beiden Seiten gesäumt ist von Shops und Restaurants. Zum Essen entschieden wir uns dann aber für den Espanola Way zwischen der 14th und 15th Straße, Ecke Washington Avenue. Dort findet man mexikanische, spanische und italienische Restaurants in Hülle und Fülle. Allerdings muss man aufpassen: Mit angeblich besonders tollen Happy Hour Angeboten wird an jeder Ecke gelockt. Wirklich günstiger kam man damit aber gefühlt meist nicht weg. Das Flair und die Stimmung in dieser Straße sind allerdings so einzigartig, dass ich einen Besuch auf jeden Fall nur empfehlen kann!

Tag 11: Sightseeing in Miami

Für unseren ersten Tag in Miami hatten wir uns vorgenommen Miami zu besichtigen und möglichst viel von dieser aufregenden Stadt zu erfahren. Leider machten wir einen großen Fehler: Wir dachten, dass es einfacher wäre unser Auto auf dem Hotelparkplatz stehen zu lassen und mit einem dieser Sightseeing-Busse zu fahren. Großer Fehler! Nochmal würde ich das nicht machen! Eigentlich hätte man über Kopfhörer eine “standardisierte” Information über Miami in verschiedenen Sprachen erhalten sollen. Leider war die Anlage wohl kaputt. Was ja an sich nicht schlimm ist. Statt dessen sollten echte Guides mit Mikrofon die Aufnahmen ersetzen. An sich eine gute Sache und sollte eigentlich besser sein. Leider war dem nicht so. Gefühlt erfuhren wir zu Beginn unserer Tour ungefähr folgendes: “Hier rechts sehen sie ein berühmtes Hotel, es heißt XY und wie sie sehen ist die Fassade rot. Links sehen sie dann das Hotel YZ und dessen Fassade ist grün.” Ja vielen Dank Sherlock. So viel sehe ich auch selbst. Eigentlich hatte ich mir erhofft mehr Hintergrundinformationen zu erfahren. Leider waren die Guides so schlecht geschult, dass ich lieber in meinem Reiseführer las, als zuzuhören. Zudem fuhr der Bus eigentlich jede halbe Stunde. Zwischendurch mussten wir aber eine geschlagene Stunde warten, bis der nächste Bus kam. Ich weiß… typisch Deutsch. Aber eine Stunde auf einen Bus zu warten, der eigentlich jede halbe Stunde kommen sollte, fand ich einfach doof. Mein Tipp für Miami ist also: Nehmt NICHT diese Sightseeing-Busse und fahrt lieber mit eurem Mietwagen selbst zu den typischen Spots.

Hier erhaltet ihr nun ein paar Eindrücke unseres Tages in Miami.

Unseren ersten Stop machten wir am Coco Walk in Coconut Grove. Allein schon wegen des  Namens wollte ich da mal vorbei schauen. Es klingt so karibisch :) Und tatsächlich gefiel mir diese kleine Shoppingmall sehr gut:

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Weiter ging es dann nach Coral Gables zum Venetian Pool. Einem der angeblich schönsten Pools in den USA im venetianischen Stil (wie ja der Name schon sagt):

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Bei traumhaftem Sonnenschein wären wir am liebsten für eine Stunde ins Wasser gesprungen. Leider gab es nur Tageskarten und die waren dann doch so teuer, dass wir den Pool lieber nur von außen betrachtet haben.

Das Biltmore Hotel:

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Das Biltmore Hotel, eröffnet 1926, ist ein Luxushotel in Coral Gables. Nach seiner Fertigstellung war das Hotel zunächst das höchste Gebäude in Florida und übertraf sogar den Freedom Tower in Miami. 1928 wurde das Gebäude dann vom Dade County Courthouse in Miami überflügelt. Damals verfügte die Hotelanlage über den größten Swimmingpool der Welt und hatte als Schwimmlehrer den späteren Tarzan-Schauspieler Johnny Weissmüller unter Vertrag. Das Hotel diente als Kulisse für den Film Bad Boys – Harte Jungs und Fernsehformate wie CSI: Miami und Miami Vice.

Weiter ging es dann nach Little Havanna:

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In Little Havanna gab es eine kurze Eis-Pause. Eins muss man den Amerikanern lassen: Sie machen richtig leckeres Eis! Ich glaube ich habe in Miami keinen Tag ohne mindestens ein Eis verbracht.

Weiter ging es dann vorbei an den Skyscrapern von Downtown Miami:

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Vorbei an der Bayside.

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Auch an der Bayside gibt es wieder einmal eine kleine Mall und viele Möglichkeiten direkt am Wasser zu shoppen, oder zu essen. An der Bayside findet man auch Hooters und das Hard Rock Café.

Zurück nach Miami Beach:

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Nach unserer kleinen Rundtour schnappten wir uns erst einmal unsere Handtücher und räkelten uns ein wenig am Strand von Miami Beach. Ein wenig Entspannung musste ja auch einmal sein.

Am Abend zogen wir dann nochmal los, um ein wenig von Miami Beach zu erkunden, lecker zu essen und das Nachtleben zu erleben. Auch hiervon gibt es noch ein paar Eindrücke für euch:

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Miami ist wirklich eine traumhafte Stadt und Miami Beach und seine Art Deco Häuser haben es mir echt angetan. Man fühlt sich irgendwie zurück versetzt in eine andere Zeit und dennoch sehr modern. Ich kann dieses Gefühl nur schwer beschreiben. Reist einfach hin und seht selbst. Ihr werdet es nicht bereuen!

 Weitere Details zu unserer Reise in den jeweiligen Beiträgen:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.