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#FitterMe2014 – KW46

Wieder einmal ist eine Woche vorbei. Und das Ende von 2014 rückt immer näher und damit auch das Ende von #FitterMe2014. Vergangene Woche war endlich wieder einmal weniger stressig. Und noch besser: Am Samstag war auch eine kurze Reise nach Lissabon angesagt. Noch einmal dem kalten Deutschland entfliehen. Ein Traum <3

Harte Fakten in KW46

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,2 (+0,4 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (-0,3 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 96.459 Schritte (+ 21.505 Schritte)
Gesamtstrecke: 68,79 km
Meiste Schritte: Sonntag (29.054 Schritte)
Wenigste Schritte: Freitag (5.840 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Krafttraining am Morgen
Donnerstag: Step-Aerobic
Sonntag: Joggen (8 km in 56 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Joggen durch eine fremde Stadt ist immer toll, aber auch eine Herausforderung. Wenn man sich auf Entspannung eingestellt hat für eine Laufrunde aufzuraffen ist nicht immer einfach. Aber gerade dann fühlt man sich besonders gut, wenn man es geschafft hat. Daher bin ich sehr zufrieden.

Was war diese Woche gut?
Ich liebe Reisen! Und ich liebe es eine neue Stadt joggend zu erkunden. Man sieht so viele Orte, zu denen man sonst nicht gekommen wäre. Genauso schön war unsere Laufrunde durch Lissabon.

Was war nicht so gut?
Anfang der Woche war immer noch so viel los. Daher war nur wenig Zeit für Sport.

Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich sehr gut. In Lissabon konnte ich wieder Kraft und Ruhe tanken.

Wie motiviert bin ich?
Motivation! Ich freue mich, dass ich endlich wieder mehr Zeit für Sport habe!

Was treibt mich gerade um?
Endlich wieder mehr Zeit für Sport. Ich möchte unbedingt wieder zu alter Kondition und Kraft gelangen. In den letzten Wochen habe ich leider wieder abgebaut.

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Mein perfektes Wochenende in Wien

Bereits Anfang Oktober verbrachte ich ein zauberhaftes langes Wochenende in Wien. Heute gibt es daher für euch noch ein paar Eindrücke zu meinen Highlights. Denn: Wien ist einfach traumhaft schön und immer wieder eine Reise wert!

Sightseeing / Spaziergang durch die Stadt

Da ich bereits vor etwas weniger als 4 Jahren einmal die Möglichkeit hatte die Hauptstadt Österreichs zu besuchen, war an diesem Wochenende weniger Sightseeing angesagt. Allerdings machten wir natürlich dennoch einen Spaziergang durch die Stadt, bei dem wir durch die Innenstadt schlenderten, das Rathaus besuchten und den Garten von Belvedere.

Blick vom Rathaus Wien auf die Votivkirche

Blick vom Rathaus Wien auf die Votivkirche

 

Oberes Belvedere - Blick auf Schloss Belvedere

Oberes Belvedere – Blick auf Schloss Belvedere

 

The perfect tourist / Belvedere

The perfect tourist / Belvedere

Eine lustige Aktion im Garten von Belvedere: Mit einem Spiegel sollte man den “Rundum-Blick und sich selbst festhalten können. Im Spiegel: Ich und meine besser Hälfte vor Schloss Belvedere. Im Hintergrund: Blick auf den Garten von Belvedere. Link zur Aktion: www.belvedere.at/perfecttourist

Lange Nacht der Museen

Passenderweise war an dem Wochenende unseres Besuchs auch die lange Nacht der Museen in Österreich. D.h. wir hatten am Samstag damit die Möglichkeit mit einem Ticket ab 18 Uhr alle Museen zu besuchen. Eine richtig gute Sache! So hatten wir die Gelegenheit auch einfach mal in Museen nur rein zu schnuppern. Häufig waren allein die Museen selbst so imposant, dass es sich schon deswegen gelohnt hat.

Wiener Hofburg

Wiener Hofburg

 

Alte Ritterrüstungen - Wiener Hofburg

Alte Ritterrüstungen – Wiener Hofburg

 

Weltmuseum Wien

Weltmuseum Wien

 

Moderne Kunst :)

Moderne Kunst :)

 

Eingangsbereich des Kunsthistorischen Museums

Eingangsbereich des Kunsthistorischen Museums

 

Österreichische Nationalbibliothek

Österreichische Nationalbibliothek

 

Alter Globus in der Österreichischen Nationalbibliothek

Alter Globus in der Österreichischen Nationalbibliothek

 

Schloss Schönbrunn

Auch wenn man schon einmal in Wien war ist Schloss Schönbrunn bei schönem Wetter immer einen Besuch wert. Durch den Garten schlendern, das schöne Wetter und die kaiserliche Atmosphäre genießen… Was will man mehr? Wir besuchten in diesem Jahr außerdem den Irrgarten von Schönbrunn. Für kleines Geld haben dort Groß und Klein für mindestens ein bis zwei Stunden ihren Spaß :)

Blick von Schönbrunn auf die Gloriette

Blick von Schönbrunn auf die Gloriette

 

Die Gloriette im Garten von Schönbrunn

Die Gloriette im Garten von Schönbrunn

 

Von oben sieht das alles ganz einfach aus / Irrgarten

Von oben sieht das alles ganz einfach aus / Irrgarten

 

Versuche Hoch hinaus zu kommen

Versuche Hoch hinaus zu kommen

 

Mit Spiegeln spielen

Mit Spiegeln spielen

 

Eine Umarmung dieses Steins soll mir angeblich Harmonie mit mir und meiner Weiblichkeit bringen

Eine Umarmung dieses Steins soll mir angeblich Harmonie mit mir und meiner Weiblichkeit bringen

 

Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn

 

Auch im Herbst noch wunderschön: Der Garten von Schönbrunn

Auch im Herbst noch wunderschön: Der Garten von Schönbrunn

 

Prater

Ebenso wie der Besuch des Schloss Schönbrunn gehört für mich auch ein Besuch auf dem Wiener Prater dazu. Ich LIEBE Jahrmärkte und das bunte Treiben dort. Früher bin auch immer mit allen Fahrgeschäften gefahren. Hauptsache sie sahen besonders wild aus und haben sich möglichst oft überschlagen. Heute schlendere ich meist nur lieber durch die Gassen und schaue mir die Fahrgeschäfte an. Und natürlich gehören auch gebrannte Mandeln, Zuckerwatte oder eine Schoko-Banane immer dazu.

Riesenrad auf dem Prater in Wien

Riesenrad auf dem Prater in Wien

 

Das berühmte historische Riesenrad auf dem Riesenradplatz / Prater Wien

Das berühmte historische Riesenrad auf dem Riesenradplatz / Prater Wien

 

Achterbahn gehört auf dem Prater in Wien natürlich auch dazu

Achterbahn gehört auf dem Prater in Wien natürlich auch dazu

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#FitterMe2014 – KW45

Wie schnell kann eigentlich eine Woche vorbei gehen? Es ist der Wahnsinn! Gefühlt habe ich nur gearbeitet und geschlafen und auf einmal war schon wieder Freitag Abend. Und auch das Wochenende war voll gefüllt mit ToDos und Action. So schnell wie sie gekommen war, war KW45 auch wieder vorbei. Ich hatte es daher irgendwie auch nur 2mal zum richtigen Sport geschafft. Aber nächste Woche sehe ich endlich wieder Land! Ich freue mich schon wieder auf mehr Sport und Spaß mit #FitterMe2014 :)

Harte Fakten in KW45

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,8 (+-0,0 kg)
Fett-Anteil: 25,3 % Fett (+-0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 74.954 Schritte (+ 2.331 Schritte)
Gesamtstrecke: 53,92 km
Meiste Schritte: Sonntag (19.046 Schritte)
Wenigste Schritte: Montag (4.681 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Mittwoch: Krafttraining am Morgen
Freitag: Just Dance im Wohnzimmer :D
Sonntag: Joggen (8 km in 51 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Ich finde, dass ich viel Sport gemacht habe, in Anbetracht dessen, wie voll meine Woche war. Früher hätte ich in solch stressigen Wochen gar keinen Sport gemacht und den Stress als Ausrede genutzt. Ja, ich nutze ihn als Ausrede für weniger Sport, aber irgendwann macht auch der stärkste Körper nicht mehr mit und so wollte ich es dann auch nicht übertreiben. Ich bin also in Hinblick auf die Situation zufrieden mit mir

Was war diese Woche gut?
Sonntag konnte ich endlich mal wieder die Laufschuhe schnüren und bin mit meiner besser Hälfte durch den Herbst gerannt… Sonntagsspaziergang für Fortgeschrittene :)

Was war nicht so gut?
Immer noch zu viel Stress.

Wie fühle ich mich?
Eigentlich fühle ich mich ganz gut. Trotz dem Stress. Oder auch deswegen. Die Projekte machen Spaß und ich bin stolz auf das, was ich derzeit alles mache. Es könnte also schlimmer sein.

Wie motiviert bin ich?
Das Ende der stressigen Zeit naht und daher möchte ich voll motiviert in mehr Zeit mit #FitterMe2014 starten, um das Jahr erfolgreich zu beenden. Das motiviert.

Was treibt mich gerade um?
Ich will wieder durch starten und es wieder auf 4mal Sport pro Woche schaffen. Das muss doch zu schaffen sein!

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#FitterMe2014 – KW44

Mit viel Stress ging es auch in KW44 weiter. Aber die Ziellinie ist in Sicht. Und dank #FitterMe2014 habe ich auch die Möglichkeit mich beim Sport abzuregen. Also alles im grünen Bereich. Ab Mitte November habe ich endlich wieder mehr Zeit für Sport!

Am Sonntag hatte ich außerdem die Möglichkeit eine BIA-Messung (Bioelektrische Impedanzanalyse) machen zu lassen und meine Körperzusammensetzung zu messen. Das Beste zuerst: Alle meine Werte sind im Normalbereich. Wenn ich das so sehe, möchte ich gar nicht wissen, wie meine Werte noch vor einem Jahr waren. Grausam!

Das ist das Ergebnis meines Tests:
Fett = 24,0 %
Wasser = 56,2 %
Muskeln = 36,8 %
FFM (Fettfreie Masse) = 76,0 %

Großartigerweise bezeugt mir diese Analyse einen deutlich niedrigeren Fettanteil, als meine Waage zuhause. Weil ich ja neugierig bin, habe ich bei der Analyse direkt gefragt, woran das liegen kann.

Der Unterschied zwischen den Werten meiner Waage zuhause und der BIA-Messung hat folgende Gründe:

  1. Die BIA-Messung wird im Liegen durchgeführt, damit sich die Körperflüssigkeiten gleichmäßiger verteilen können.
  2. Es wird nicht so punktuell gemessen, wie bei einer Waage, sondern der Strom für die Messung wird quasi einmal durch den kompletten Körper geleitet.
  3. Die 4 Elektroden werden direkt auf die Haut geklebt. Bei einer Waage können noch ein möglicher Fettfilm auf der Haut, feuchte Haut oder extrem trockene Haut das Ergebnis verändern. So wiege ich z.B. nach dem Wiegen immer weniger, als davor. Obwohl nur ca. 10min dazwischen liegen.

Mehr über die Bioelektrische Impedanzanalyse könnt ihr hier bei Wikipedia nachlesen.

Harte Fakten in KW44

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 64,8 (-0,4 kg)
Fett-Anteil: 25,3 % Fett (+ 0,3 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 72.623 Schritte (-221 Schritte)
Gesamtstrecke: 51,68 km
Meiste Schritte: Sonntag (14.314 Schritte)
Wenigste Schritte: Dienstag (5.220 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Mittwoch: Joggen auf dem Laufband (35min, ca. 5,5 km)
Samstag: Step-Aerobic (1 Stunde)
Sonntag: Stepper + Krafttraining

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Wochenenden sind gut. Ich habe Zeit für Sport. Und ich bin froh, dass ich am Wochenende die BIA-Messung machen lassen konnte. Es zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. In Zukunft möchte ich häufiger solche Messungen machen lassen. Sie bieten eine deutlich bessere Auswertung, als meine Waage.

Was war diese Woche gut?
Mittwoch Abend. Stress im Büro gehabt. Ab aufs Laufband und den Stress raus schwitzen. Wie gut das tat!

Was war nicht so gut?
Viel Stress, wenig Zeit. Ändert sich aber hoffentlich bald wieder!

Wie fühle ich mich?
Trotz dem Stress fühle ich mich ganz gut. Der Grund für den Stress ist ein guter. Daher ist es erträglich.

Wie motiviert bin ich?
Motiviert ohne Ende. Aber das hilft nicht, wenn man keine Zeit findet.

Was treibt mich gerade um?
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Aber ich weiß jetzt schon, dass #FitterMe2014 nicht nur dieses Jahr verändert hat, sondern mein ganzes Leben. Ich freue mich schon auf 2015!

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MyCouchbox Oktober – Unboxing

Was gehört zu einem gemütlichen Fernsehabend auf der Couch irgendwie immer dazu? Richtig! Ein bisschen Knabberkram. Auch wenn ich mit #FitterMe2014 versuche diesem Verlangen möglichst selten zu erliegen, möchte ich mir doch dann und wann mal eine Kleinigkeit gönnen. Aber was soll ich kaufen? Bei dieser fast endlosen Auswahl an Knabberkram im Supermarkt… (Mal ganz abgesehen davon, dass ich es schrecklich finde, dass in vielen Supermärkten der Knabber- und Süßigkeitenbereich größer ist, als der mit frischem Obst und Gemüse… )

Und da will MyCouchbox helfen. Dort gibt es nämlich, ähnlich dem System der bereits vielen bekannten Beauty-Boxen, jeden Monat ein leckeres Überraschungspaket mit Süßigkeiten und Snacks. Die Box hilft sowohl notorischen Snackern und Gelegenheitsgenießern: Die Box kann man einmalig, oder im Abo bestellen. Als einmaliges Paket ist es sicher auch eine nette Geschenkidee zum Geburtstag.

Unboxing: Meine MyCouchbox Oktober

MyCouchbox Oktober Ungeöffnet

Vorsicht lecker! Die MyCouchbox warnt schon vor ihrem leckeren Inhalt. Mal sehen, was drin ist…

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Informationen zu den Snacks gibt es erstmal oben auf. Schnell weg mit den Zetteln und wir kommen zum Wesentlichen:

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Lecker! Prall gefüllte Box und als Erstes lachen mich direkt die Donuts an.

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Und das sind nun die Produkte in meiner MyCouchbox Oktober im Überblick:

Simpsons Bake Shop Pink Donuts
Was bringt man mehr in Verbindung mit Pinken Donuts, als die Simpsons? Spontan fällt mir da nichts ein. Lecker sehen sie auf jeden Fall aus, die süßen Kalorienbomben. Geschmacklich muss ich sagen, dass frische Donuts von Dunkin Donuts oder Monkey Donuts mir deutlich besser schmecken. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber irgendwie haben sie mich nicht vom Hocker gerissen.

Warsteiner Herb alkoholfrei
Zu einem gemütlichen Abend auf dem Sofa gehört für viele Männer auch ein kühles Bier. Inzwischen gibt es da ja auch zahlreiche alkoholfreie Varianten. Da ich selbst kein Bier mag, durfte der Herr des Hauses probieren. Sein Feedback: Sehr malzig und sehr lecker!

Nussmart Cashews Naturell
Nüsse sind dann auch wieder was für mich! Im Gegensatz zu anderen Knabbereien am Abend gehören Nüsse ja auch zu den gesünderen Snacks. Wenn man das so sagen darf. Nüsse enthalten einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die, in Maßen verzehrt, einen positive gesundheitliche Wirkung haben sollen. In jedem Fall schmecken Cashew Nüsse sehr lecker und die kleine Packung hilft dabei, nicht zu viel auf einmal zu naschen.

Snack Insects Dschungelade Taler
Bei diesem Snack bin ich mir noch nicht ganz sicher. Bisher liegt die Schokolade mit den Mehlwürmern darin noch in unserer Süßigkeitenschublade. Es soll zwar sehr lecker schmecken, aber dennoch sind da so gewisse Hemmungen in mir. Möchte ich wirklich etwas essen, dass ich früher an meinen Hamster verfüttert habe? Mal sehen… Für alle Experimentierfreudigen aber sicher eine gute Idee!

Messner Steirische Schilcher Stangerl
Nachdem ich gerade erst vor wenigen Wochen in Wien zu Besuch war und der Steiermark damit sehr nah, habe ich mich über diesen Paketinhalt sehr gefreut. Zumal ich ein großer Freund von Würstchen aller Art bin. Landjäger, Bifi und Co. schmecken einfach lecker. Und auch die Schilcher Stangerl haben mich nicht enttäuscht. Auf jeden Fall empfehlenswert!

Kölln Honig Nuss Müsli im Portionsbecher
Derzeit sprießen sie überall aus dem Boden: Müslis in Portionsbechern. Sicher eine gute Sache, wenn man mal im Urlaub unterwegs ist. Für Zuhause greife ich dann doch lieber auf die große Packung und meine eigene Müslischale zurück. Probiert habe ich das Müsli von Kölln daher leider noch nicht. Aber die nächste Reise kommt bestimmt!

Bonbonmeister Kaiser “Schwarzer Holunder”
Leckere Bonbons mit flüssigem Kern! Ich bin zwar eigentlich keine Bonbon-Liebhaberin, aber ab und zu, ist das doch mal ganz lecker. Für den kleinen Hieper auf Süßes am Nachmittag.

Dr. Oetker Tassenküchlein Schoko
Mmmh. Was habe ich mich über dieses Produkt gefreut! Als ich das in der Werbung gesehen hatte, wollte ich das sowieso mal ausprobieren. Also: Perfekt! Richtig geil: Warmer Schokokuchen. Ist nur noch besser mit Vanilleeis! Und es ist echt faszinieren: Pulver in die Tasse. Milch dazu. Einmal alles umrühren. Ab in die Mikrowelle und nach nicht mal 1 Minute hat man einen fertigen kleinen Kuchen in der Tasse. Wie geil ist das denn bitte? Aber wie das funktioniert würde mich schon mal interessieren…

Pauly Snack Sticks
Salzstangen sind einer der Klassiker beim Snacken vor dem Fernseher und gehen immer. Zumal sie auch besser für die Figur sind, als ihre Freunde, die Chips. Mit Salzstangen kann man eigentlich nie viel falsch machen. Lecker!

Mein Fazit

Eine sehr schöne Idee und ideal, um auch mal neue Produkte kennenzulernen. Mir macht so was Spaß und ich finde es vor allem spannend mal etwas Neues auszuprobieren. Aber ich liebe auch Shopping in großen Supermärkten mit einem riesigen Angebot, in denen es immer neue Produkte zu entdecken gibt. Und so landet bei mir sowieso regelmäßig etwas Neues im Einkaufswagen. Der Vorteil der MyCouchbox: Der Warenwert in der Box ist immer höher als der Kaufpreis, wenn ich alle Produkte einzeln kaufen würde. Auf Dauer würde ich mir die Box zwar nicht bestellen, aber hin und wieder ist es eine nette Sache. Und wie ich zu Beginn schon geschrieben habe: Ich glaube, dass es auch eine lustige Idee für ein Geburtstagsgeschenk sein kann. Sowohl die einmalige Box, als auch das Abo.

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#FitterMe2014 – KW43

What a week! Bei KW43 war eigentlich so gut die kein #FitterMe2014 für mich drin. Ich bin derzeit so im Stress, dass ich gefühlt nichts mehr tue, außer zu arbeiten und zu schlafen. Zwischendurch kam ich gottseidank doch noch irgendwie dazu. Das macht mich stolz!

Harte Fakten in KW42

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,2 (+0,3 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+- 0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 72.844 Schritte (+255 Schritte)
Gesamtstrecke: 52,57 km
Meiste Schritte: Sonntag (16.169 Schritte)
Wenigste Schritte: Dienstag (5.645 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Krafttraining im Fitnessstudio (ca. 1 Stunde)
Donnerstag: Step Aerobic
Sonntag: Joggen (8,28 km in 51 min)

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Dafür, wie wenig Zeit ich in der letzten Woche, ist dreimal Sport meiner Meinung nach richtig gut.

Was war diese Woche gut?
Montag früh um 7 beim Sport! So kann man richtig in die Woche starten :)

Was war nicht so gut?
Stress tut einfach nicht gut. Aber kann man leider nix gegen tun…

Wie fühle ich mich?
Voller Power. Nur muss diese derzeit in andere Projekte fließen.

Wie motiviert bin ich?
Weder motiviert, noch unmotiviert. Ich denke einfach nicht darüber nach.

Was treibt mich gerade um?
Derzeit habe ich leider so gut wie keine Zeit mir zu #FitterMe2014 Gedanken zu machen. Das gefällt mir zwar nicht, aber es kommen auch wieder andere Zeiten. Und dann will ich in den Endspurt gehen. 2015 naht mit großen Schritten und ich möchte 2014 zufrieden abschließen.

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In Erinnerungen schwelgen: Fotobuch zur Rundreise Marokko

Ein Urlaub geht viel zu schnell vorbei! Was bleibt ist die Erinnerung… Und diese möchte man natürlich besonders schön festhalten. Gerade in Zeiten der digitalen Fotografie finde ich es schön etwas “in den Händen zu halten”. Früher habe ich immer noch Fotos entwickeln lassen und selbst in ein Album geklebt. Aber bereits seit 4 Jahren, hatte ich das jetzt nicht mehr gemacht. Schon lange wollte ich daher mal ein Fotobuch erstellen. Für Marokko habe ich das jetzt das erste Mal gemacht und ICH LIEBE ES!

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Ein wunderschönes Buch voller Erinnerungen, das ich mir ins Regal stellen kann und darin blättern kann, wenn ich will. Das Beste daran: Man muss sich wirklich auf die Highlights beschränken, damit das Buch nicht zu dick und damit zu teuer wird. So macht man sich auch noch einmal bewusst, welche Orte und Momente wirklich besonders waren und einen Platz im Buch finden sollten.

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Mein Fotobuch habe ich bei Müller entwickeln lassen. Müller arbeitet für seine Fotobücher mit einer speziellen Software, mit der sich super einfach so ein Buch erstellen lässt. Vorkenntnisse braucht man eigentlich keine. Nur ein gutes Auge, evtl. ein wenig Kreativität und natürlich schöne Fotos ^^.

Ich habe auf jeden Fall vor noch mehr Fotobücher zu machen, um meine Reisen der letzten Jahre ins Bücherregal zu stellen und irgendwann, Jahre später, wieder darin zu blättern und mich zu erinnern. Ideal außerdem auch, um Freunden einen kurzen Eindruck von einem Urlaub zu vermitteln, ohne sie mit der ganzen Flut an Bildern zu überfordern, die man mit seiner Kamera gemacht hat.

Aber auch bereits jetzt ist es einfach schön, in meinem Buch von Marokko zu blättern und in Gedanken wieder in diesem wunderschönen Land zu sein. Genau die richtigen Gedanken für einen grauen Herbstsonntag!

Hier noch ein paar Eindrücke aus meinem Fotobuch zu unserer Rundreise durch Marokko:

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Reisebericht Rundreise Marokko – Casablanca

Unsere Reise begann mit einem entspannten Flug und einer pünktlichen Ankunft in Casablanca.

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Unser erster Blick auf die Küste von Marokko

Am Flughafen wurden wir von einem Fahrer abgeholt und direkt in unser Domizil für die erste Nacht in Marokko gebracht: Das Maroccan House Hotel. Das perfekte Hotel für die erste Nacht! Die marokkanische Architektur des Hotels orientiert sich an einem Riad. Dies waren früher herrschaftliche Häuser. Ein großer offener Innenhof im Erdgeschoss, um den sich die Zimmer gruppieren. Bei mehreren Zimmern bleibt immer in der Mitte der Hofraum frei, um das Tageslicht herein zu lassen. Dabei hatte jeweils jede Frau ihren eigenen Bereich / ihr eigenes Zimmer. Das bedeutet: Riads, die zu Hotels umgebaut wurden, nutzen die ehemaligen Bereiche als einzelne Hotelzimmer.  Das Moroccan House Casablanca wurde nur im Stil eines Riads erbaut, d.h. es weißt diesen Innenhof auf. Bei 10 Stockwerken wird allerdings schnell klar, dass dies sicher kein historisches Riad ist. Denn obwohl Marokkaner mehrere Frauen haben durften, so viele waren es dann doch nicht.

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Blick aus dem Innenhof nach oben

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, war bereits 18 Uhr und so zogen wir los in die Medina, die fußläufig von unserem Hotel erreichbar war, um uns etwas zu essen zu suchen. In der Medina fanden wir direkt das echte Marokko. Es waren kaum Touristen unterwegs und die Einheimischen kauften ein. Wir kauften erst einmal das typische Brot, das wir später in Marokko überall antreffen sollten und leicht süßlich schmeckt und tranken frischen Orangensaft. Sehr lecker und günstig! Insgesamt haben wir an diesem Tag ca. 1 Euro für unser Abendessen ausgegeben.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, wollten wir noch zur Grande Mosquée Hassan II. Diese wurdet erst 1993 fertiggestellt und anlässlich des 60. Geburtstags des marokkanischen Königs Hassan II. erbaut. Die Moschée im modernistischen maurischen Stil, ist größte Moschée Marokkos und besitzt auch das weltweit höchste Minarett mit fast 210m. Sie liegt außerdem direkt am Meer und bietet dort eine wunderschöne Kulisse. Gerade auch bei Dunkelheit wunderschön anzusehen:

Grande Mosquée Hassan II

Grande Mosquée Hassan II

Die Stimmung auf dem Platz war einfach unbeschreiblich. Der imposante Platz lies uns erst einmal sprachlos zurück. Viele Personen waren noch auf dem Platz unterwegs und viele kleine Gruppen saßen draußen. Kinder spielten auf dem Vorplatz der Moschée. Die Stimmung war entspannt aber dennoch irgendwie ehrerbietig.

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Sprachlos – Ich genieße den ersten Abend in Marokko

Nach diesem Besuch der Moschee machten wir uns müde, aber glücklich zurück auf den Rückweg ins Hotel. Am nächsten Morgen gab es für uns erst einmal noch ein leckeres Frühstück und unseren ersten echten marokkanischen Minztee (thé du menthe). Quasi das marokkanische Nationalgetränk.

Der Bahnhof von Casablanca ist derzeit noch eine große Baustelle und dementsprechend lang suchten wir den Eingang zu den Gleisen. Ein spannendes Unterfangen. Vom Bahnhof in Casablanca ging es dann mit dem Zug weiter nach Rabat.

Weitere Abschnitte unserer Rundreise Marokko:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

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#FitterMe2014 – KW42

In KW42 kam erst einmal meine Erkältung zurück. Nachdem ich Montag und Mittwoch wieder fleißig beim Sport war, wehrte sich mein Körper ab Donnerstag wieder. So war also erstmal wieder ein wenig Pause bei #FitterMe2014 angesagt. Dieses Mal wollte ich mich wirklich schonen. Irgendwann muss doch diese Erkältung wieder weg gehen. Aber solange ich das die ganze Zeit mit mir rumschleppe, konnte ich beim Sport nicht wieder voll durchstarten. Also hoffe ich, dass ich nach dieser ruhigen Woche endlich wieder fit bin.

Harte Fakten in KW42

Aktivität / Maße (Vergleich zur Vorwoche)

Maße:
Gewicht: 65,2 (+0,3 kg)
Fett-Anteil: 25,0 % Fett (+- 0,0 %)

Schritte:
Schritte Gesamt: 72.589 Schritte (+3.004 Schritte)
Gesamtstrecke: 50,69 km
Meiste Schritte: Sonntag (16.266 Schritte)
Wenigste Schritte: Mittwoch (7.589 Schritte)

Meine sportlichen Aktivitäten:
Montag: Krafttraining im Fitnessstudio (ca. 1 Stunde) + 20min auf dem Laufband
Mittwoch: Deep Work

Das war meine letzte Woche:

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Wie zufrieden bin ich?
Ich glaube ich habe schon lange nicht mehr so wenig Sport gemacht. Das macht mich unzufrieden. Aber Krankheit ist Krankheit und ich musst mich erstmal schonen. Jetzt sollte ich aber hoffentlich wieder durchstarten können.

Was war diese Woche gut?
Immerhin war ich zweimal beim Sport. Endlich habe ich es mal wieder zu Deep Work geschafft. Darüber habe ich mich gefreut.

Was war nicht so gut?
Erkältung…

Wie fühle ich mich?
Nachdem ich mich nun wieder erholt habe, fühle ich mich wieder voller Elan!

Wie motiviert bin ich?
In KW43 wird wieder voll durchgestartet. Ich bin voll motiviert!

Was treibt mich gerade um?
Ab Montag ist wieder Weight Watchers und mehr Sport angesagt. Mindestens 4 Sporteineinheiten sind nächste Woche Pflicht!

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Reisebericht Rundreise Marokko

Der Mai ist schon lange vorbei und heute geht es hier endlich los mit meinem Bericht zur Rundreise durch das wunderschöne Marokko. Eine großartige, abwechslungsreiche Reise, die auch noch eine Überraschung für mich bereit hielt. Aber dazu kommen wir erst später.

Im Blog von tripsta hatte ich bereits Anfang des Jahres von meiner Routenplanung berichtet und auch hier im Blog vorab noch ein paar Worte dazu geschrieben. Hier gibt es nun den detaillierten Bericht.

Die Route

Insgesamt waren wir genau 17 Tage in Marokko unterwegs. Unsere Route durch Marokko im Überblick: Casablanca – Rabat – Méknes – Fés – Rissani – Erg Chebbi Wüste – Dades-Schlucht – Ouerazate – Ait Ben Haddou – Marrakesch – Essaouira – Agadir – Marrakesch:

Fortbewegung

Unsere Fortbewegung durch Marokko erfolgte mit einer Vielzahl an verschiedenen Fortbewegungsmitteln.

Flug
Am Anfang stand natürlich erst einmal der Flug: Am 24. Mai ging es mit KLM über Paris nach Casablanca. Zurück ging es dann am 09. Juni mit Transavia von Marrakesch nach Amsterdam und von dort mit KLM nach Hamburg. Auf der Heimreise ging dabei unser Gepäck verloren. Aber auch das ist nochmal eine andere Geschichte.

Privater Transfer
Am Flughafen angekommen wurden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns zum Hotel brachte. Ebenso konnten wir den Luxus eines privaten Fahrers an einem Tag mit einer Fahrt von Méknes nach Fés genießen, mit dem wir auf der Route die Ruinen von Volubilis besuchten. Last but not least war auch unser Transfer vom Hotel in Agadir zum Flughafen nach Marrakesch wieder eine Fahrt mit einem Fahrer.

Zug
Zwei unserer Strecken legten mit dem Zug zurück: An Tag 2 reisten wir mit dem Zug von Casablanca nach Rabat und von dort am 5. Tag weiter nach Méknes. Die Zugfahrten in Marokko waren recht komfortabel. Bahn fahren funktioniert auch in Marokko natürlich ebenso einfach wie in Europa. Das schwierigste daran war tatsächlich den Bahnhof von Casablanca zu finden, dessen Eingang sehr versteckt war.

Mietwagen
Für den Streckenabschnitt Fés bis Marrakesch hatten wir einen Mietwagen gebucht. Der Mietwagen wurde uns in Fés zum Hotel gebracht und wir mussten ihn in Marrakesch bei der Mietwagen-Agentur wieder abgeben und wurden anschließend noch ins Hotel gefahren. Alles in allem hat das sehr gut funktioniert.

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Das Auto Fahren in Marokko ist eine spannende Sache für sich. Auf Landstraßen und längeren Strecken ist es an sich kein Problem. Abgesehen von den vielen Polizeikontrollen, die mitten im Nirgendwo einfach aus dem Nichts auftauchen. Aber auch das ist eigentlich kein Problem, solange man sich an die Schilder und Verkehrsregeln hält. Auf den Landstraßen ist nur relativ wenig Verkehr und man muss ein wenig auf Esel- oder Pferdegespanne achten. Spannender war es in der Stadt. Hier galt das Motto: Augen auf und durch. Man hält sich am besten nicht an die in Deutschland gelernten Verkehrsregeln, sondern beobachtet die Marokkaner und macht es ihnen nach. Eine lustige Eigenart war z.B., dass die Marokkaner meist im Kreisverkehr nach dem Motto “rechts vor links” unterwegs waren. Manchmal aber auch nicht. Man wusste das nie so genau und war lieber auf der Hut.

Bus
Auch in Marokko gab es einige Anbieter für Langstrecken-Busse, ähnlich denen, die in Deutschland neuerdings überall aus dem Boden zu sprießen scheinen. Zwei unserer Strecken legten wir mit solchen Bussen zurück: Die Fahrt von Marrakesch nach Essaouira, sowie die Fahrt von Essaouira nach Agadir. Recht entspannte Fahrten, auf denen man die Landschaft in Ruhe betrachten konnte. Mit ein oder zwei kurzen Pausen kam man auch recht zügig am Ziel an.

Dromedar
Am aufregendsten war wohl unser Ritt auf einem Dromedar in die Wüste von Erg Chebbi. Dieser Ritt macht unheimlich viel Spaß, aber nach 2 Stunden tut einem dann schon auch mal ganz schön der Hintern weh (also zumindest mir ging es so).

Übernachtungen

Unsere Übernachtungen waren bereits alle vorgebucht und reichten von Hotels, über kleine Riads, eine Kasbah und ein Zelt in der Wüste. An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch noch erwähnen, dass wir uns bei dieser Reise beraten und sowohl die Transfers, als auch die Übernachtungen von einer Agentur buchen liesen. Gebucht habe ich unsere Reise durch Marokko bei www.erlebe-marokko.de, die ich an dieser Stelle auch nur empfehlen kann. Details zu den einzelnen Hotels erhaltet ihr dann in den jeweiligen Beiträgen.

Weitere Details zu meiner Reise packe ich in einzelne Beiträge, die nach und nach in meinem Blog erscheinen werden.

Abschnitte unserer Reise:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.