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#wirsindherzog // Meine 5 Top Tipps für Inspiration zur Hochzeit

Am Anfang meiner Hochzeitsplanung wusste ich vor lauter offenen Fragen erstmal gar nicht, womit man anfangen soll. Um erstmal eine Idee davon zu bekommen, in welche Richtung es überhaupt gehen soll, hilft es, sich aus allen Richtungen inspirieren zu lassen und umzusehen. Es gibt SO VIELE tolle Zeitschriften, Bücher und Blogs rund um das Thema Hochzeit. Sobald man anfängt sich damit zu beschäftigen ist das Thema auf einmal überall und allgegenwärtig.

Mir persönlich hat es mega viel Spaß gemacht Ideen zu sammeln und unseren großen Tag zu planen. Am Anfang meiner Hochzeitsplanung habe ich  erst einmal wild alles verschlungen, was mir in die Finger kam. Ziemlich schnell fand ich heraus was mir gefällt und was mir nicht gefällt. Aus einzelnen Ideen wurde langsam ein großes Bild. Jetzt, im Endspurt vor dem großen Tag, werden meine Suchen gezielter und ich brauche nur noch kleine Puzzlestücke. Das Bild für das große Ganze steht in meinem Kopf und hat sich durch viele viele Inspirationsquellen geformt.

Hier gibt es für euch heute meine Top Tipps für Inspiration zur Hochzeit, sowie einen ganzen Haufen Links zu meinen persönlichen Inspirationsquellen für die Planung:

1. Hochzeits-Blogs

Wie könnte es als Bloggerin auch anders sein? Eine meiner liebsten Inspirationsquellen sind Blogs. Am liebsten lese ich dabei deutsche Hochzeitsblogs, weil ich mich nicht zu sehr von den amerikanischen Traditionen beeinflussen lassen will. Man hat sowieso durch die ganzen Hollywood-Filme immer schon ein sehr amerikanisches Bild für Hochzeit vor Augen.

Das hier sind meine deutschen Lieblings-Blogs:

2. Zeitschriften

Es gibt unglaublich viele Zeitschriften zum Thema Hochzeit. Vor dem Zeitschriften-Ständer ist man beim ersten Mal auch etwas überfordert, solange man noch gar nicht weiß, wonach man eigentlich sucht.

Wenn man für die Planung etwas “handfestes” möchte und nicht nur im Internet nach Locations, Fotografen, Caterern und allen anderen Anbietern für Themen rund um die Hochzeit suchen will, ist man im Norden Deutschlands mit Kuchenbuchs Hochzeiten gut beraten. Dort findet man allerhand Adressen und kann sich einmal anschauen, was z.B. in Hamburg so geboten wird. Ich hatte mir den Klassiker auch gekauft, aber am Ende eigentlich nichts aus Kuchenbuchen gebucht oder gekauft, sondern einfach “auf der Straße” oder im Internet gefunden. Interessant war es dennoch und man bekommt ein erstes Bild davon, was alles angeboten wird und was man alles brauchen könnte.

Die MarryMag ist eine großartige moderne Zeitschrift rund um das Thema Hochzeit und meine absolute Lieblingszeitschrift.

Screenshot von www.marrymag.de

Screenshot von www.marrymag.de

Ich mag den Look der Zeitschrift selbst und auch die Reportagen und Ideen darin. Einfach rundum gelungen und es macht Spaß sich beim blättern und lesen inspirieren zu lassen.

Nach diesen Beiden ist mir tatsächlich keine andere Zeitschrift besonders gut um Gedächtnis eingebrannt geblieben. An sich finde ich sie alle sehr schön und es ist manchmal einfach schön, etwas in der Hand zu halten und sich nicht nur durchs Internet zu klicken. Also: Unterstützt die Verlage und kauft euch Zeitschriften.

3. Pinterest

Pinterest ist ein Traum, um sich für die Hochzeit inspirieren zu lassen! Wäre ich vorher nicht sowieso schon Pinterest-süchtig gewesen – spätestens für die Hochzeitsplanung wäre ich es geworden.

Egal ob Inspiration fürs Hochzeitskleid:

inspiration_pinterest_weddingdress

Ideen für die Hochzeitstorte (bzw. in meinem Fall die Cupcakes):

inspiration_pinterest_weddingcake

Oder für die Dekoration der Feier:

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Auch für den Brautstrauß und die Hochsteckfrisur, Foto-Ideen für die Portraitfotos und noch viel mehr findet man auf Pinterest.

Pinterest ist der ideale Ort um sich inspirieren zu lassen, Ideen zu sammeln und dann aus diesen vielen Ideen einen Plan zu schmieden. Dort findet man sowohl wundervolle DIYs zu Deko und vielen anderen Themen, aber auch spannende Produkte, die man über wenige Klicks aus Pinterest erreichen kann und vor allem Inspiration und Anregung für den “Offline-Kauf”.

Pinterest war zum Beispiel großartig für die Suche nach dem perfekten Kleid. Ich habe zunächst einmal wild drauf los gesucht und alles auf meine Pinnwand gepinnt, was mir gefiel. Nachdem ich dann wieder einen Blick auf meine gesammelten Werke geworfen hatte, fielen mir sehr schnell die gleichen Nenner der Kleider auf. Ein Bild von meinem Traumkleid etablierte sich und ich konnte sehr gezielt nach dem passenden Brautmodengeschäft Ausschau halten und war auch dort schon sehr zielstrebig unterwegs. Aber auch für den Look der Frisur und für Ideen zur Deko ist Pinterest perfekt. Vieles wollte ich 1:1 übernehmen und Anderes brachte mich auf großartige eigene Ideen.

Allen, die in nächster Zeit eine Hochzeit planen, kann ich Pinterest nur sehr ans Herz legen. Es ist perfekt um die Gedanken und Ideen zu sortieren. Und das Beste ist, dass man Boards mit mehreren Personen gemeinsam bearbeiten kann. So kann ich z.B. mit meinem Zukünftigen gemeinsam Ideen für unsere Deko sammeln oder mit unserer Fotografin gemeinsam Foto-Ideen besprechen. So bekommt sie auch ein besseres Bild davon, was mir gefallen würde.

Falls ihr euch von meinen gesammelten Werken inspirieren lassen möchtet, findet ihr meinen Account auf Pinterest übrigens unter pinterest.com/rassambla. Und für alle, die nicht bald heiraten: Ich pinne nicht nur Hochzeits-Kram – versprochen!)

4. Hochzeitsmessen

Neben der reinen Information und Inspiration durch die man sich selbst im Internet und in Zeitschriften wühlen kann, bin ich auch sehr gerne auf Hochzeitsmessen gegangen, von denen es glücklicherweise Einige in Hamburg gibt. Dort kann man vor allem Kontakt zu Anbietern herstellen (und ggf. auch einen Messerabatt abstauben), aber auch noch einmal Inspiration und Ideen einsammeln. Wir haben uns auf einer Messe gezielt bei verschiedenen Anbietern über Hochzeitsringe informiert und uns die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen lassen. So hatten wir auch die Möglichkeit die Mitarbeiter verschiedener Geschäfte relativ einfach in kurzer Zeit kennen zu lernen und uns ein Gefühl für die Läden und das Angebot zu verschaffen. Sonst hätten wir von Laden zu Laden gehen müssen. So entschieden wir uns auf der Messe für einen Anbieter und vereinbarten noch einmal gezielt einen Termin im Fachgeschäft.

Besonders schön fand ich aber auch die “Max liebt Marie”, eine etwas kleinere Hochzeitsboutique in Hamburg, auf der man mehr Gelegenheiten hatte sich mit den Ausstellern zu unterhalten und Inspirationen zu sammeln. Außerdem gab es kleine Workshops und Vorträge. Für mich ein echtes Highlight!

 

5. Einfach mit offenen Augen durchs Leben gehen

Klingt vielleicht doof, aber oft hilft es auch einfach mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und für neue Ideen offen zu sein. Unsere Hochzeits-Location fanden wir beispielsweise einfach bei einem Besuch dieser. Sie ist normalerweise ein Restaurant in einem wunderschönen Gebäude und als wir dort mit Freunden für einen gemütlichen Abend zu Besuch waren, haben wir einfach mal nachgefragt, ob dort auch Hochzeiten möglich sind. Und schwupps, hatten wir unsere Location ohne große Suche gefunden. Wir hatten uns davor nur eine einzige Location angesehen.

Natürlich ist da auch ein großes Stück Glück dabei gewesen, aber auch für andere Themen, wie die Dekoration hilft es einfach die Augen offen zu halten. Schaufenster-Deko in den Geschäften in der Innenstadt oder ein Besuch des Museums können, wenn man die Hochzeits-Brille auf hat, auch sehr spannend und inspirativ sein. Und last but not least, hilft es natürlich, wenn man schon Gast auf anderen Hochzeiten war. Sowohl als Inspiration für schöne Ideen, aber auch damit man weiß, was man absolut nicht haben möchte.

Ich hoffe ihr seid nun voller Inspiration…

… ich konnte euch mit meinen Top 5 noch ein wenig Inspiration für eure Hochzeitsvorbereitung bieten. Allein beim Schreiben darüber gerate ich schon wieder so sehr ins schwelgen und würde mich am liebsten direkt wieder in Pinterest oder in das Schmökern der vielen Blogs rund um das Thema Hochzeit stürzen.

Solltet ihr Fragen oder weitere Anregungen zum Thema Hochzeitsinspiration habt, würde ich mich außerdem sehr über eure Kommentare freuen!

 

#FitForWeddingMitMerle bei rassambla - Rezept für einen Lubrikator

#BetterMyself2015 meets #FitForWeddingMitMerle: Rezept für einen Lubrikator mit Apfel und Banane

Der heutige Rezept-Beitrag zu #BetterMyself2015 steht ganz unter dem Vorzeichen von #FitForWeddingMitMerle. Merle hat mir bei unseren Gesprächen die Lubrikatoren als leckeres, sättigendes und gesundes Frühstück näher gebracht. Hier gibt es für euch jetzt mein Rezept für ein leckeres Rezept, sowie ein paar Infos zum Lubrikator.

Lubrikator mit Apfel und Banane

Rezept für 1 Portion
Gesund, weil: gesunde Fette
Zubereitungszeit: ca. 10 – 15 min

2 rohe Eier
3 EL Kokos Mus
1 Apfel (in Stücke geschnitten)
1 halbe Banane (in Stücke geschnitten)
50 ml Mandelmilch
2 TL Chia-Samen
4 Walnusshälften

#FitForWeddingMitMerle bei rassambla - Rezept für einen Lubrikator

Die Zubereitung eines Lubrikators ist kinderleicht:

Einfach alles, außer den Walnüssen, in den Hochleistungsmixer packen und gut durch mixen, bis der Inhalt schön sämig ist. Dann die Walnüsse zerdrücken und oben drauf bröseln.

Fertig ist das Frühstück:

#FitForWeddingMitMerle Lubrikator Apfel und Banane

Noch ein paar Infos rund um den Lubrikator:

Ein Lubrikator ist eine Mischung aus rohen, gesättigten Fetten, welche mit geringem Verdauungsaufwand zellulär sättigen. Ähnlich wie ein grüner Smoothie. Das bedeutet: Er stillt auf gesundem Wege den Fettbedarf unseres Körpers. Denn: Gesunde Ernährung bedeutet nicht komplett auf Fette zu verzichten, sondern die richtigen Fette zu sich zu nehmen. Ein Lubrikator täglich auf nüchternen Magen (also zum Frühstück) versorfte den Körper optimal mit gesunden Fetten und sättigt definitiv bis zum Mittag.

Falls dieser Lubrikator nicht so ganz nach eurem Geschmack sein sollte, gibt es noch viele weitere Rezepte. Auch sehr lecker schmeckt er beispielsweise mit Zitronen und Orangen. Solltet ihr Interesse an weiteren Lubrikator-Rezepten haben, meldet euch gerne in den Kommentaren.

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My Daily Beauty Essentials: Face + GEWINNSPIEL

Schon lange wollte ich damit starten euch einen kleinen Einblick in meine Lieblinge im Bad zu geben. Heute beginne ich dabei endlich mit den Basics: Meine Beauty Essentials zur Gesichts-Reinigung und -Pflege.

Lange habe ich immer viel ausprobiert und hatte echt Probleme mit unreiner Haut. Vor allem als Teenager hatte ich echt mit Pickeln und Mitessern zu kämpfen und auch bis heute immer wieder damit zu tun. Lange wusste ich nicht woran das liegt und habe einfach falsche Produkte benutzt, weil ich dachte ich weiß was ich tue. Wusste ich nicht! Sagt euch so viel gesagt sein: Eure Haut ist sehr viel vielschichtiger, als man manchmal denken könnte. Ein Besuch beim Kosmetiker eures Vertrauens hilft auf jeden Fall!

Da ich inzwischen doch älter und schlauer geworden bin, bekomme ich meine Haut inzwischen so langsam in den Griff und das sind meine kleinen Helfer:

Reinigung

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Für die tägliche Reinigung meiner Haut nutze ich ich das Reinigungsgel, sowie das klärende Gesichtswasser von Eucerin. Die Reinigung von Eucerin ist schonend zur Haut und daher ideal für meine empfindliche Haut. Abends nutze ich zusätzlich als zweiten Schritt auch noch häufig die Silky Purifying Mud Soap von Kanebo SENSAI. Danach fühlt sich die Haut so richtig sauber und frisch an. Ab und zu kann man diese auch als Maske verwenden. Zwei Produkte in einem – für mich perfekt!

Ca. einmal in der Woche nutze ich außerdem noch das Silky Purifying Silk Peeling Power, das ebenfalls von Kanebo SENSAI stammt. Das Puder löst man in Wasser auf und wäscht sich dann damit ganz normal das Gesicht. Fühlt sich überhaupt nicht wie ein Peeling an, aber die Haut ist danach weich wie ein Baby-Popo :)

Cremes / Pflege

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Nach der Reinigung muss auch die richtige Pflege auf die Haut. Dazu nutze ich tagsüber folgende Produkte:

Im ersten Schritt verwende ich immer die Kanebo SENSAI Cellular Performance Essence. Sie versorgt meine Haut mit einem extra Schuss Feuchtigkeit und verschließt die Poren. Anschließend verwende ich die neue NIVEA Cellular Perfect Skin Tagespflege. Zum Abschluss dann noch die korrigierende Augenpflege und das Perfektionierende Tagesfluid, die ebenfalls aus der neuen Cellular Perfect Skin Serie von NIVEA stammen.  Die Cremes perfektionieren die Haut und dank der leichten Tönung kann man das MakeUp oft getrost weg lassen und ich benötige kein weiteres MakeUp mehr. Perfekt!

Nach der Reinigung Abends verwende ich nur die Nacht Essenz von NIVEA Cellular Perfect Skin. Und schon geht es ab ins Bett. Ganz easy.

Gewinnspiel

Heute gibt es außerdem auch was für euch zu gewinnen!
Ich verlose ein komplettes Set der neuen Pflegeserie Cellular Perfect Skin von NIVEA, bestehend aus:
1x Cellular Perfect Skin Nacht Essenz
1x Cellular Perfect Skin Tagespflege LSF 15
1x Cellular Perfect Skin Korrigierende Augenpflege
1x Cellular Perfect Skin Perfektionierendes Tagesfluid LSF 15

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Was ihr dafür tun müsst?

Verratet mir doch einfach in den Kommentaren, auf welches Produkt ihr bei eurer täglichen Gesichtspflege auf keinen Fall verzichten könnt. Was ist eure Geheimwaffe für täglich schöne Haut? 

Teilnehmen, darf Jeder der deutsch spricht und über 18 ist. Teilnahmeschluss ist der 26.03.2015. Der Gewinner / die Gewinnerin wird per Zufallsverfahren ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Denkt also bitte daran eine funktionierende E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Der geloste Gewinner wird außerdem auch am 30.03. in diesem Blog-Beitrag bekannt gegeben.

Gratinierte Rote Beete

#BetterMyself2015 Rezepte: Gratinierte Rote Beete

Wegen Ausfall meiner Gastbloggerin ist das Rezept zu #BetterMyself2015 diese Woche etwas verspätet. Aber vergessen habe ich euch natürlich nicht und deswegen kommt das Rezept in dieser Woche wieder aus meiner Küche. Rote Beete hat gerade Saison und eignet sich zu so viel mehr als einem tristen Leben als Beilage zu Fleisch. Heute Abend gab es für uns daher noch ein leckeres, leichtes Gericht aus dem Ofen:

Gratinierte Rote Beete

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: Low Carb
Zubereitungszeit: ca. 30 min

1 frische Rote Beete
3 lila Karotten (natürlich gehen auch normale)
3 Tomaten
1 TL Gemüsebrühe
3 TL Frischkäse

75 g Streukäse Mozzarella
Pfeffer
Salz

Rote Bete putzen, schälen und in dicke Stifte schneiden. Ebenfalls die Karotten schälen und in Scheiben schneiden.

Wasser zum Kochen bringen und Rote Beete und Karotten darin ca. 10min kochen. Anschließend die Rote Beete und Karotten wieder aus dem heißen Wasser nehmen und in eine Auflaufform geben.

Ca. 200ml des Kochwassers im Topf belassen. Gemüsebrühe und Frischkäse dazu geben. Das Ganze cremig rühren und nochmal aufkochen. Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer noch ein wenig verfeinern.

Tomaten in Scheiben oder Stücke schneiden (ganz noch Vorliebe) und zur Rote Beete und den Karotten geben. Danach die Soße darüber gießen und den Streukäse darauf verteilen.

Die Auflaufform dann bei 200 Grad in den Ofen (Umluft etwas weniger) und das Ganze so lange backen, bis der Käse geschmolzen ist. Fertig ist ein leckerer, leichter Auflauf:

Gratinierte Rote Beete

#FitForWeddingMitMerle

#FitForWeddingMitMerle // Fit und schlank für die Hochzeit

Lange war es hier ein wenig stiller um das Thema Fitness. Nachdem ich 2014 mit #FitterMe2014 erfolgreich beendet hatte, wollte ich eigentlich mit #BetterMyself2015 durchstarten. Doch wie das so ist: Der Alltag hat mich erwischt. Job, Blog und dann auch noch eine Hochzeit planen? Meine Tage sind derzeit straff durch getacktet. Woche für Woche habe ich mir vorgenommen mich hin zu setzen und mir einen Plan zu machen, um 2015 noch großartiger zu machen. Aber woher die Zeit nehmen und nicht stehlen? Und dann ist etwas Großartiges passiert: Ich kam in Kontakt mit Merle von PuraVida – das Vitalkonzept.

Um meine Fitness noch weiter zu bringen und mich vor allem fit und schlank für meinen großen Tag im Mai zu machen, hat Merle einen Trainings- und Ernährungsplan ausgearbeitet. In den nächsten 11 Wochen werde ich #FitForWeddingMitMerle und werde euch regelmäßig davon berichten. Dabei werde ich einige Dinge ausprobieren, die bisher neu für mich sind und mich hoffentlich noch einmal weiter voran bringen. Ich bin immer gespannt auf Neues und freue mich daher sehr darauf!

Die Säulen meines Programms:

1. Regelmäßige Kontrolle (Metabolic Coaching)

Bei meinem ersten Termin bei Merle sind wir natürlich nicht einfach blind ins Training gestartet. Wir hatten uns bereits vorab einmal zu meinen Zielen und bisherigen “Tätigkeiten” im Bereich Ernährung und Fitness unterhalten, damit sie vorab bereits ein für mich geeignetes Programm aufstellen kann.

Vor meinem ersten Training führten wir dann auch erst einmal eine ausführliche BIA-Messung durch. Dabei wurde die Körperzusammensetzung und mein Gesundheitszustands gemessen. Diese Messung gab uns einen Überblick über folgende Punkte:

  • Allgemeines Gewicht
  • Zusammensetzung meines Körpers (Muskel- und Fettmasse)
  • Hydration der Zellen
  • Gesundheit der Zellen (Phasenwinkel)
  • Energieverbrauch & Körperwasser

Ab nächster Woche erhaltet ihr von mir auch wieder einen regelmäßigen Wochenrückblick zum Training. Dabei werde ich auch dann auch die ersten Daten meiner Messungen zeigen und hoffentlich auch die positive Entwicklung aufzeigen können. Nur so viel sei vorab gesagt: Ich wurde bei der ersten Messung positiv überrascht.

2. Ernährung

Nachdem ich mich seit zwei Jahren schon sehr viel und intensiv mit gesunder Ernährung beschäftige, denke ich, dass ich doch schon viel gut und richtig mache. Um jetzt vor der Hochzeit noch einmal wirklich voran zu kommen, habe ich von Merle eine Guideline zur Ernährung bekommen.

Wichtig: Nur dann essen, wenn man ein wirkliches Hungergefühl hat. Nur Mittags zu essen, weil jetzt Mittagszeit ist, stillt keinen Hunger, sondern befriedigt nur Gewohnheiten.

NoGos – Das gibt es für mich erstmal nicht mehr

Folgende Lebensmittel sind ab sofort NoGos und in nächster Zeit tabu:

  • Fertiggerichte
  • Fast Food
  • stark gezuckerte Lebensmittel
  • Zuckerhaltige Getränke & Light-Getränke
  • Kekse & Kuchen
  • Alkohol
  • Abgepacktes Fleisch und Aufschnitt
  • Schweinefleisch
  • Pasta & normaler Reis
  • Eier aus Bodenhaltung
  • Früchtetee
  • Pflanzliche Margarine und Lebensmittel in denen gehärtete Fette enthalten sind

Meine Ernährung

Ab sofort gibt es für mich 3 Mahlzeiten am Tag:
1x Lubrikator
1x Grüner Smoothie oder eiweißhaltige Zwischenmahlzeit
1x ganz normal kochen und NoGos beachten
Optional: Zwischenmahlzeiten bei Hunger

Was ein Lubrikator ist und was er tut, möchte ich gerne in den kommenden Tagen noch genauer beschreiben. Wer schon neugierig ist, kann aber schon mal hier dazu nachlesen.

Alles in allem würde ich sagen, dass der Fokus auf eiweißreichen und lokalen Lebensmitteln basiert. Die größte Umstellung wird für mich die Umstellung auf nur eine “richtige Mahlzeit” am Tag zu haben. Zuletzt hatte ich ja durchaus Mittags und Abends warm, aber gesund, gegessen.

3. Fitness

Nachdem ich es im letzten Jahr bereits geschafft hatte regelmäßig zu trainieren, bekommt mein Training ab sofort wieder neue Impulse (und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes). Ich habe von Merle einen Trainingsplan erhalten, der folgende Elemente beinhaltet:

Joggen

Da ich bisher schon regelmäßig joggen gehe und mir das inzwischen ja sogar Spaß macht, ist das Laufen auch weiterhin Bestandteil meines Trainingsprogramms. Außerdem ist das Lauftraining leicht in meinen Alltag zu integrieren, da man fast immer irgendwie irgendwo laufen gehen kann.

Schwimmen

Neu in meinem Plan ist einmal pro Woche Bahnen im Schwimmbad zu ziehen. Beim Schwimmen wird der komplette Körper trainiert. Außerdem macht es mir Spaß mal wieder etwas neues auszuprobieren und bin gespannt, wie gut mir das gefallen wird.

EMS-Training

An Stelle meines üblichen Krafttrainings werde ich ab sofort zweimal pro Woche zu Merle zum EMS-Training gehen. EMS ist die Abkürzung für Elektrische Muskel-Stimulation und ist ein effektives Ganzkörpertraining. Wir trainieren dabei mit dem EMS-Gerät von Amplitrain®, das als einziger Anbieter als medizinisches Gerät zugelassen ist. Die Muskeln werden dabei über elektrische Impulse direkt aktiviert. Mehr dazu erfahrt ihr auch noch im Laufe der nächsten Wochen. Versprochen!

Weiteres Training

Neben den genannten Trainingselementen, die jede Woche in meinem Plan enthalten sind, werde ich weiterhin ab und zu Kurse im Fitness-Studio besuchen und meinen aktiven Lebensstil weiter pflegen. Lieber ab und an zu Fuß gehen und jetzt wo der Frühling greifbar ist, auch wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren.

#FitForWeddingMitMerle – Los geht’s!

Ich freue mich über die Gelegenheit noch sehr viel mehr über meinen Körper zu erfahren und ihn weiter zu straffen. Natürlich möchte ich zur Hochzeit in der bestmöglichen Verfassung sein und ich freue mich darauf nun gezielt darauf hin zu arbeiten. Die nächsten Wochen werden noch spannender, als sie es sowieso schon sind! Hey ho, let’s go!

*Die Beiträge zur Serie #FitForWeddingMitMerle entstehen in Kooperation mit Merle Henning von PuraVida – das Vitalkonzept*

Rundreise Marokko Rabat

Reisebericht Rundreise Marokko – Rabat

Heute geht es für euch endlich weiter mit meinem Reisebericht zu unserer Rundreise Marokko. Ich hatte es zuletzt einfach nicht geschafft. Aber da das ja auch nicht ewig warten kann: Jetzt ist es soweit. Jetzt sollen die Beiträge Schlag auf Schlag folgen!

Am zweiten Tag unserer Rundreise durch Marokko ging es für uns mit dem Zug von Casablanca nach Rabat. Eine recht entspannte Reise. Die Züge in Marokko sind genauso komfortabel, wie unsere deutsche Bahn und eine Reise mit der Bahn ist daher echt empfehlenswert. In Rabat angekommen, hatten wir es nicht weit. Unser Hotel lag nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Das Hotel Balima ist ein etwas in die Jahre gekommenes 3-Sterne-Hotel mit zentraler Lage im Ville Nouvelle von Rabat. Unser Zimmer und der Aufenthalt dort waren einwandfrei und wir fühlten uns dort sehr wohl. Allerdings habe ich im Nachhinein auch einige negative Stimmen auf Tripadvisor gelesen. Diese kann ich nicht bestätigen. Es ist ein relativ günstiges Budet-Hotel und war für den Preis auch angemessen. Insgesamt verbrachten wir 2 Tage und 2 Nächte in Rabat.

Über Rabat – Das Stadtbild

Rabat ist seit 1956 marokkanische Hauptstadt und Regierungssitz des Königreichs Marokko. Zuvor war es aber auch bereits seit 1912 die Hauptstadt der französischen Protektoratszone. Sie liegt am linken Ufer des Flusses Bou Regreg, der dort in den Atlantik mündet. Direkt gegenüber liegt die Schwesterstadt Salé.

Neben der arabischen Tradition wird das Stadtbild von Rabat auch durch seine Funktion als politisches Zentrum von Marokko bestimmt. Weiträumig angelegte, moderne Plätze und Straßen prägen die Stadt ebenso wie die kleinen Gassen in der Medina. In Rabat treffen Moderne und Tradition zusammen und als eine der vier Königsstädte hat Rabat natürlich einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten:

Tour Hassan (Hassanturm) und Mausoleum Mohammed V

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Von vielen Orten Rabats weithin sichtbar erhebt sich der Tour Hassan über der Stadt. Der Turm ist das unvollendete Minarett einer Moschee. Der Bau dieser wurde 1191 von Sultan Abou Youssouf Yakoub el Mansour beauftragt und sollte eine der größten Moscheen der Welt werden. Nach dem Tod des Sultans wurde der Bau der riesigen Moschee aus finanziellen Gründen wieder aufgegeben. So zeichnet sich der Platz heute durch die Säulen der nie vollendeten Moschee, sowie durch das unvollendete Minarett, den Tour Hassan, aus.

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Am südlichen Rand des Geländes gegenüber dem Tour Hassan findet man außerdem auch das Mausoleum von Mohammed V., das als eines der schönsten Bauwerke islamischer Architektur der jüngeren Zeit gilt. Erbaut wurde es zwischen 1961 und 1967. Der Platz und seine Bauwerke sind auf jeden Fall sehenswert und der Besuch eine echte Empfehlung.

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Der Aufstieg zum Turm und dem Mausoleum wird außerdem durch einen wunderbaren Ausblick auf den Bou Regreg, sowie die Schwesterstadt Salé belohnt:

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Entlang des Bou Regreg

Nach einem Besuch des Tour Hassan bietet es sich an entlang des Bou Regreg zu spazieren. Dort kann man die Fischer beobachten und das schöne Wetter genießen. Falls Hunger aufkommt kann man dort außerdem wunderbar in einem der kleinen Cafés entlang des Flusses zur Ruhe kommen und einen echt marokkanischen Minztee genießen. Der Fluss bietet dafür eine traumhafte Kulisse.

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Kasbah des Oudaias

Wirklich sehenswert in Rabat ist die Kasbah des Oudaias, die nach einem arabischen Nomadenstamm benannt wurde, welche unter Sultan Moulay Ismail als Stammtruppe für Spezialaufgaben eingesetzt wurde. Besonders beeindruckend ist das Haupttor, Bab el Kebir, das einen der wenigen Eingänge in die Kasbah jenseits der mächtigen Festungsmauern darstellt. In der Kasbah fühlt man sich durch die weiß-blau gehaltenen Häuser sehr mediterran und ich persönlich fühlte mich sehr an Griechenland erinnert. Ein kleine Stadt in der Stadt.

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Wirklich sehenswert ist außerdem der andalusische Garten. Eine kleine Oase innerhalb der Mauern der Kasbah:

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Folgt man von den Gärten der Hauptstraße “Rue Jamaa” gelangt man schließlich auf eine große Terrasse. Von dort erhaltet ihr einen wunderbaren Ausblick auf den Atlantik, die Mündung des Bou Regreg und auf Salé. Absolut großartig!

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Blick auf den Strand von Rabat

Hinweis: Vorsicht vor Betrügern!
In der Kasbah (und allgemein leider an vielen touristischen Orten in Marokko) ist Vorsicht geboten. Häufig versuchen sich Einheimische als Touristenführer aufzudrängen und verlangen horrende Preise für die Führung. Lasst euch von diesen vermeintlich netten Menschen nicht bequatschen. In der Regel werdet ihr dabei abgezockt. Solltet ihr eine richtige Führung buchen wollen, erkundet euch zuvor im Hotel oder bucht einen Guide im Touristenbüro. Damit seid ihr auf der sicheren Seite.

Entlang der Atlantikküste

Verlasst ihr die Kasbah über den Place de la Kasbah kommt ihr über die nach Nordwesten verlaufende Straße am muslimischen Friedhof vorbei. Ich persönlich fand den Blick über die Gräber auf den Atlantik atemberaubend und sehr bewegend.

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An der Küste angelangt, findet ihr auf der einen Seite feinen Sandstrand, sowie auf der anderen Seite entlang der etwas felsigeren Küste zum Leuchtturm. Ein Spaziergang entlang der Küste ist nicht nur entspannt, sondern auch wunderschön.

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Salé – die moderne (und ruhigere) Schwesterstadt

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Neben Rabat selbst, haben wir auch der noch etwas moderneren Schwesterstadt einen Besuch abgestattet. Sehenswert ist dort vor allem auch die alte Medina und der etwas weniger Touristische Markt dort.

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Vor den Mauern der Medina von Salé

Nekropole Chellah – Ruinen aus alten Zeiten

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Die Chellah-Nekropole liegt etwas außerhalb der Stadt, ca. 400m vor dem Bab des Zaer. Die Gräberanlage entwickelte sich in der Nähe einer heiligen Quelle, in deren Nähe sich seit Mitte des 13. Jahrhunderts viele fromme Muslime begraben ließen. Unter Sultan Abou Said Othman (14. Jahrhundert) wurden dann die hohen Befestigungsmauern und das mächtige Eingangstor erbaut, die heute die Nekropole prägen.

Innerhalb der Nekropole befinden sich mehrere Moscheen, doch nur wenige sind noch vollständig erhalten.

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Hinter der kleinen Moschee des Youssouf Yakoub findet man das Grab von Abou el Hassan, das schon von Weitem durch das Minarett mit Storchennestern erkennbar ist.

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Nördlich davon befinden sich außerdem die Ruinen der stark zerstörten Zaouia. Dort gliedern sich um einen Innenhof mehrer Räume, die früher für Ordensbrüder und Wallfahrer vorgesehen waren.

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Palastviertel – Zu Besuch beim König

Besonders sehenswert ist außerdem das Palastviertel von Rabat. Den Hauptzugang, das Bab Soufara, findet ihr an der Avenue Moulay Hassan. Absolut beeindruckend ist der riesige Versammlungsplatz, Mechouar, die Moschee Ahl Fas und natürlich der Palast des Königs. Dieser ist, wie alle Königspaläste in Marokko, leider nicht zu besichtigen. Und man darf nicht einmal näher an den Palast heran, wie wir es beim Schießen dieses Fotos waren. Näher dürfen Touristen nicht an den König und seinen Wohnsitz.

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Um in das Palastviertel eintreten zu dürfen, müsst ihr außerdem auf jeden Fall euren Reisepass dabei haben. Dieser wird beim Eintritt noch einmal kontrolliert. Touristen ist es außerdem nicht gestattet sich dort frei zu bewegen und man muss mit einem Guide über das Gelände spazieren.

Außerdem auch sehenswert: Medina und Ville Nouvelle

Außerdem natürlich auch sehr sehenswert ist die alte Medina mit ihren verwinkelten Gassen und vielen kleinen Marktständen. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Medinas der anderen Königsstädte als etwas schöner und weniger touristisch empfunden habe. Besuchen sollte man die Medina von Rabat aber dennoch auf jeden Fall!

Ebenso sehenswert und wirklich schön ist das Ville Nouvelle (Neustadt), welches vor allem durch die Avenue Mohammed V. geprägt ist, die sich zwischen Bahnhof und Hauptpost zu einer zweispurigen Verkehrsader mit einem breiten Mittelstreifen inklusive Palmen, verbreitert. In diesem Stadtteil befand sich auch unser Hotel und ihr findet dort  außerdem auch ein paar moderne Boutiquen und Restaurants.

Weiter geht es dann im nächsten Beitrag mit der zweiten Königsstadt: Méknes.

Weitere Abschnitte unserer Rundreise Marokko:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

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#BetterMyself2015 Rezepte: Mediterrane Pasta Verdure (Vegan)

Veganen kulinarischen Kreationen fehlt es an Geschmack? Weit gefehlt! Vegane Küche verursacht eine ebenso intensive Geschmacksexplosion wie herkömmliche Speisen und ist dennoch viel gesünder. Das Rezept für eine köstliche Pasta Verdure ist der beste Beweis dafür.

Mediterrane Pasta Verdure (Vegan)

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: vegan
Zubereitungszeit: ca. 20 min

1 Knoblauchzehe
1 Zucchini
1 Aubergine
Salz
1 rote Paprikaschote
20 Gramm Pinienkerne
Zwiebel
3 EL Salz
Pfeffer
200 Gramm Spaghetti
Zucker
100 ml passierte Tomaten
2 Stiele Basilikum.

Nachdem genügend Wasser zum Zubereiten der Nudeln aufgesetzt wurde, werden Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun geröstet und anschließend herausgenommen. Im Anschluss daran werden die Zwiebeln und der Knoblauch in Scheiben geschnitten.

Danach dürfen die Zucchini und Aubergine geputzt, längs halbiert sowie in ½ Zentimeter dicke Scheiben geschnitten werden. Nun ist es an der Zeit, die Paprika zu vierteln, zu entkernen und ebenfalls in zwei Zentimeter große Stücke zu schneiden.

Die Pasta sollte beim Garen einen bissfesten Zustand erreichen. Das kochende Nudelwasser etwas salzen, damit die Pasta unter Beachtung der Packungsanweisung darin bis zum bissfesten Zustand garen kann.

Nunmehr wird ein Esslöffel Öl in einer großen Pfanne erhitzt, um die Auberginen darin bei mittlerer bis starker Hitze für drei Minuten zu braten. Nach der Zugabe weiterer zwei Esslöffel Öl wird die Auberginen-Pfanne mit den vorbereiteten weiteren Gemüsesorten bereichert, um die gesamte Mischung fünf Minuten zu braten.

Im nächsten Schritt werden Tomaten zugegossen und aufgekocht. Ein kleiner Rest des Nudelwassers wird für die weitere Zubereitung benötigt. Beim Abgießen der Nudeln sollten Liebhaber veganer Speisen darauf achten, etwa 100 ml des Nudelwassers aufzufangen. Das Nudelwasser sowie die Nudeln mit dem Gemüse-Sugo vermengen und zusammen noch einmal kurz aufkochen lassen.

Den letzten Feinschliff erhält dieses Menü mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer zur Verfeinerung, sowie grob gezupften Basilikumblättern und Pinienkernen als schmackhaftes Deko-Element.

prokop / photocase.com

Zwei kleine Tipps am Rande:

Um beim Abgießen die richtige Menge des Wassers aufzubewahren, gibt ein Mengenberechner darüber Auskunft, welche Menge dem Fassungsvermögen welches Gefäßes entspricht.

Die verbleibende Menge der passierten Tomaten kann problemlos eingefroren werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der gesamte Rest der Tomaten auf einmal oder in kleineren Portionen in Gefrierbeuteln oder Plastikboxen gefüllt, verschlossen bzw. tief gefroren wird.

#BetterMyself2015 – Gastblogger Nr. 5 “backofen-test.net”

Dieses Rezept wurde zur Verfügung gestellt von backofen-test.net und geschrieben von Sandra:
“Ich heiße Sandra und bin seit 2009 als freiberufliche Texterin tätig. Das Verfassen von Texten zu allen nur vorstellbaren Themenbereichen bereitet mir unglaublich viel Freude. Ich betrachte es als großen Vorteil dieser Tätigkeit, ständig in neue Themengebiete hinein zu schnuppern und mein Allgemeinwissen stetig zu erweitern. Darf ich mich mit Thematiken wie dem Kochen auseinandersetzen, ist es für mich ein persönlicher Gewinn, dieses Wissen nahtlos in meinen Alltag eingliedern zu können. Logisch, dass gesundes Kochen für mich – der Mutter zweier Kinder – eine besonders große Rolle spielt.”

Foto: prokop / photocase.com

Gastblogger gesucht!

Für diese wöchentliche Serie #BetterMyself2015 suche ich auch weiterhin nach Gastbloggern, die Lust haben sich mit einem Rezept an der Serie zu beteiligen. Schön wäre, wenn ihr selbst schon einen Blog habt, aber ich freue mich auch über Rezepte von Gästen ohne Blog. Bei Interesse schreibt mir gerne eine kurze Mail an info@rassambla.de – Ich freue mich von euch zu hören!

Rote Linsen Suppe mit Mango Titelbild

#BetterMyself2015 Rezepte: Rote-Linsen-Suppe mit Mango

Es ist schon wieder Sonntag und damit wieder Zeit für das Rezept aus meiner Blogger-Serie zu #BetterMyself2015. Die vierte im Bunde ist Sarah von sarahskrisenherd.com. Sarah durfte ich bereits im letzten Jahr bei einem Blogger-Event kennen lernen und verfolge seitdem fleißig ihren Blog. Sarah hat außerdem mit dem #FitFriday derzeit eine ganz ähnliche Aktion auf ihrem Blog, zu dem ich bereits mein Rezept für Pho Bo Ha Noi (eine original vietnamesische Nudelsuppe) beitragen durfte. Schaut doch mal bei ihr vorbei!

Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit Sarahs Rezept:

Rote-Linsen-Suppe mit Mango

Rezept für 2 Portionen
Gesund, weil: kalorienarm
Zubereitungszeit: ca. 30 min
Rezeptquelle: Edeka Mit Liebe Kundenmagazin 01/2015

2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
10 g Ingwer, gerieben
2 EL Pflanzenöl
120 g rote Linsen
1 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1 TL Kurkuma
500 ml Gemüsebrühe
200 ml cremige Kokosmilch
2 TL Zitronensaft
100 g Mango, in Stücke geschnitten
2 EL saure Sahne
2 TL Mango Chutney (Glas)
Salz
Pfeffer
nach Belieben Chilifäden

Rote Linsen Suppe mit Mango - Zutaten

Schalotten und Knoblauch schälen und klein würfeln. 2 EL Pflanzenöl in einem großen Kochtopf erhitzen und Schalotten, Knoblauch und geriebenen Ingwer andünsten. Linsen, Garam Masala und Kurkuma zugeben und unter Rühren etwa drei Minuten dünsten.

Mit 500 ml Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Abgedeckt etwa 15 Minuten garen, bis die Linsen fast gar sind.

Die Mangowürfel hinzufügen und weitere fünf Minuten köcheln. Anschließend die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Nochmals abschmecken und falls die Konsistenz zu fest ist mit etwas mehr Gemüsebrühe strecken.

2 EL saure Sahne und 2 TL Mango Chutney verrühren. Die Suppe zusammen mit der Chutney-Creme servieren und nach Belieben mit ein paar Chilifäden dekorieren.

Sieht richtig lecker aus!

Roten Linsen Suppe mit Mango - Sieht lecker aus!

#BetterMyself2015 Gastblogger Nr. 4: Sarah

Sarah berichtet auf www.sarahskrisenherd.com über alles, was sie in kulinarischer Hinsicht bewegt. Dass es dabei auch mal drunter und drüber geht, verrät schon der Name Krisenherd. Neben allerhand Leckereien achtet Sarah auch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Die Suppe, die sie uns heute präsentiert, gab es diesen Winter schon öfter im Krisenherd, denn sie wärmt gut von innen auf. Und ist außerdem schön leicht und kalorienarm.

 

Gastblogger gesucht!

Für diese wöchentliche Serie #BetterMyself2015 suche ich auch weiterhin nach Gastbloggern, die Lust haben sich mit einem Rezept an der Serie zu beteiligen. Schön wäre, wenn ihr selbst schon einen Blog habt, aber ich freue mich auch über Rezepte von Gästen ohne Blog. Bei Interesse schreibt mir gerne eine kurze Mail an info@rassambla.de – Ich freue mich von euch zu hören!

wirsindherzog Antrag im Sonnenaufgang in der Wüste von Erg Chebbi (Marokko)

#wirsindherzog // Der Antrag

Bevor ich damit beginne euch mehr zu unserer Hochzeitsplanung von #wirsindherzog zu erzählen, gibt es heute erst einmal die Geschichte, wie es überhaupt dazu kam. Denn unser Antrag ist eine, wie ich finde, wirklich schöne Geschichte, die ich auch gerne mit euch teile. Fast jedes Mädchen und jede Frau träumt sicher davon einmal einen Heiratsantrag zu bekommen, von dem sie später stolz erzählen kann und bei dem jeder anderen Frau nur ein “Hach” über die Lippen rutscht. Mein Antrag und die Geschichte rundrum ist, meiner Meinung nach, auf jeden Fall erzählenswert und daher möchte ich sie euch nicht vorenthalten.

Man muss dazu sagen, dass im letzten Jahr bevor ich den Antrag erhielt einige Freunde aus dem Freundeskreis geheiratet und / oder Kinder bekommen haben. Da wir in keine der Kategorien fielen, kam natürlich häufig die typische Nachfrage “Uuuund? Wann ist es bei euch soweit?”. Die typische Antwort meines Herzbuben: “Desto häufiger ihr nachfragt, desto länger dauert es!” Ich hatte also absolut nicht damit gerechnet, dass er sich Gedanken dazu macht.

Machen wir einen kleinen Sprung: Mai 2014 in Marokko. (Vom Rest der Reise erzähle ich euch übrigens auf jeden Fall noch: Versprochen! Das ist ganz fett und dick auf meiner ToDo-Liste!) Wir hatten ein spannendes Abenteuer gebucht: Eine Übernachtung in der Wüste von Erg Chebbi. Wir ritten also auf Dromedaren in die Wüste. Nur wir zwei, ein anderes Pärchen und unser Wüsten-Guide. Um unser Camp nichts weiter als die endlos wirkenden Weiten der Erg Chebbi Wüste. Sand soweit das Auge reicht.

wirsindherzog Antrag im Wüsten-Camp in Marokko

Wir verbrachten einen wunderschönen Abend im Camp: Sonnenuntergang und mega leckeres Abendessen inklusive. Für den nächsten Tag hieß es dann: Früh aufstehen! Wir hatten uns extra den Wecker gestellt, damit wir den Sonnenaufgang in der Wüste nicht verpassen, aber wir waren beide von selbst schon früher wach. Also kletterten wir dann am Morgen des 01. Juni 2014 auf eine große Sanddüne, um uns dieses Naturschauspiel nicht entgehen zu lassen. Und tatsächlich: Der schönste Sonnenaufgang meines Lebens erwartete uns!

wirsindherzog Antrag im Sonnenaufgang in der Wüste von Erg Chebbi (Marokko)

In diesem Moment drehte sich Julian zu mir um und stelle die eine Frage: “Möchtest du mich heiraten?” Ziemlich direkt und ohne große Vorworte. Ich war erst einmal kurz verdattert und habe mich gefragt, ob ich mich gerade verhört habe. Aber dann kam meine Antwort, glaube ich zumindest, ziemlich schnell: “Ja!” Mit dem Nachtrag: “Meinst du das ernst?”, weil ich mir immer noch nicht sicher war, ob ich gerade richtig verstanden hatte :D Das Glücksgefühl in diesem Moment kann ich einfach nicht in Worte fassen. Aber, das Selfie, das wir direkt nach unserem Antrag gemacht haben, spricht glaube ich Bände:

wirsindherzog Antrag im Sonnenaufgang in der Wüste von Erg Chebbi (Marokko)

Auch jetzt, wenn ich wieder an diesen Moment denke… Allein die Erinnerung daran lässt mich strahlen. Einfach nur pures Glück! Und ich erinnere mich so gerne an diesen Tag zurück. Es hätte keinen besseren Moment und keinen besseren Ort dafür geben können.

Marokko wird daher immer verbunden sein mit großartigen Erinnerungen an unsere Verlobung und ich bin mir sicher, dass wir diesem wunderschönen Land, spätestens zu irgendeinem Hochzeits-Jubiläum, erneut einen Besuch abstatten werden. Jetzt freuen wir uns erst einmal auf unseren großen Tag Ende Mai. So langsam geht die Planung in die heiße Phase!

Verfolgt unsere Hochzeitsplanung live: #wirsindherzog

Titelbild

#BetterMyself2015 Rezepte: Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok

Hier folgt bereits das dritte Rezept aus meiner Blogger-Serie zu #BetterMyself2015. Dieses Rezept hat Carolin von Caros Küche für euch gezaubert:

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok

Rezept für 4 Portionen
Gesund, weil: kohlenhydrat- und kalorienarm
Zubereitungszeit: ca. 20 min

400g Rindfleisch (z.B. für Gulasch)
1 EL Teriyakisoße
400g Gemüse nach Wahl (hier: Kaisergemüse)
1 unbehandelte Orange
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
10g Ingwer (frisch)
Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
2 EL Honig
3 EL Sojasoße
200ml Gemüsebrühe
50g Reis oder 80g Mie-Nudeln

Gemüse-Beef-Wok Zutaten

Wählt ihr Reis als Beilage, dann setzt ihn direkt zu Beginn auf. Da die Garzeit der Nudeln geringer ist, können wir diese später hinzugeben.

Das Rindfleisch in dünne Streifen schneiden, mit der Teriyakisoße in einer Schüssel mischen und beiseite stellen. Das Gemüse falls nötig waschen und zerkleinern. Die Schale der Orange dünn abschälen und in feine Streifen schneiden, den Saft auspressen. Die Schalotte, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken.

2 EL Öl im Wok erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze anbraten. Dann herausnehmen und wieder 2 EL Öl in den Wok geben. Das Gemüse und die gehackten Geschmacksgeber hinzugeben, außerdem die Orangenschale. Unter Rühren etwa 2 Minuten braten, dann mit Honig und Sojasoße würzen und mit Orangensaft und der Gemüsebrühe ablöschen bzw. aufgießen.

Gemüse-Beef-Wok Wok

Wer Mie-Nudeln zubereiten möchte, kann sie jetzt mit in den Wok geben. Das Gericht unter Rühren kochen lassen, bis die Nudeln gar sind.

Dann das Fleisch wieder hinzugeben und erwärmen.

Dann servieren, z.B. mit Nüssen oder – wers scharf mag – mit Sambal Oelek.

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Reis

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Reis

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Nudeln

Asiatischer Rinder-Gemüse-Wok mit Nudeln

Noch ein paar Tipps:

Je nach persönlichem Geschmack reicht bereits die Hälfte der Orangenschale.

Wenn ihr euch für Reis als Beilage entscheidet, könnt ihr die flüssigen Komponenten ein wenig reduzieren, da der Reis separat gekocht wird.

Bei der Auswahl eines gesunden Gerichts für diese Reihe wollte ich vor allem eines, das eher kohlenhydratarm und kalorienarm ist. Eine Portion hat nur um die 350 kcal und man wird trotzdem sehr satt. Was ich an der asiatischen Küche mag ist, dass sich viele Zutaten problemlos nach dem persönlichen Geschmack austauschen lassen: Du isst kein Fleisch? Dann könnte Tofu passen. Du magst keine Karotten? Nimm frischen Brokkoli. So ist das Gericht wunderbar für jeden, der mit etwas Orange ein wenig Frische ins Essen bringen will.

#BetterMyself2015 Gastblogger Nr. 3: Carolin

Seit Juli 2014 schreibt Carolin auf Caros Küche über all das, was ihr in den Topf oder den Ofen hüpft. Die Rezepte sind meist einfach nachzukochen und auch in kurzer Zeit zuzubereiten (denn ein Job im Berliner Startupleben lässt einfach keine wahnsinnig langen Mittagseskapaden zu).  

 

Gastblogger gesucht!

Für diese wöchentliche Serie #BetterMyself2015 suche ich auch weiterhin nach Gastbloggern, die Lust haben sich mit einem Rezept an der Serie zu beteiligen. Schön wäre, wenn ihr selbst schon einen Blog habt, aber ich freue mich auch über Rezepte von Gästen ohne Blog. Bei Interesse schreibt mir gerne eine kurze Mail an info@rassambla.de – Ich freue mich von euch zu hören!