Body Positivity! Liebe dich selbst

* Werbung // Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Tchibo, aber spiegelt meine private Meinung und Einstellung zu 100% und diese wird in keinster Weise beeinflusst.

Heute bin ich mutig. Ein bisschen zumindest. Oder vielleicht auch gar nicht. Warum? Heute geht es hier um das Thema Body Positivity und darüber seinen eigenen Körper zu akzeptieren und im besten Fall sogar zu lieben. Über Mut und Liebe zu sich selbst.

Warum ich heute mutig bin

Mut ist ja auch so eine Auslegungssache. Was für mich mutig ist, ist für einige von euch vielleicht total langweilig und überhaupt nicht mutig. Andere würden diesen Schritt nicht wagen. Als ich die Fotos für diesen Blog-Beitrag gemacht habe und Freunden davon erzählt habe, habe ich schon verschiedene Reaktionen dazu bekommen. „Du veröffentlichst Fotos in Unterwäsche? – Das ist aber mutig. / Das ist super. / Ist das nicht etwas zu viel nackte Haut?“

Das „nackte Haut“ manchmal als mutig bewertet wird, habe ich schon damals bemerkt, als ich begonnen habe hier über meine Entwicklungen zum Thema Abnehmen und Fitness unter #FitterMe2014 zu schreiben. Einige sagten mir, wie mutig sie es fanden es so offen zu zeigen und zu thematisieren. Vor allem fanden sie es mutig, dass ich das „Vorher“-Foto zeigte. Pummelig und mit schrecklich schlaffer Haut. Bei den Nachher-Fotos sagte niemand, dass es mutig wäre. Warum ist das so?

Schlank muss man nicht mutig sein

Für mich zeigt das wieder einmal das Bild unserer heutigen Gesellschaft: Wer „schlank und schön“ ist, muss sich nicht schämen etwas mehr nackte Haut zu zeigen und es wird nicht als mutig bewertet. Höchstens dann wiederum als offensiv, je nach Motiv. Wer aber offen zu seinem Körper steht, der vielleicht nicht 100% den heutigen Schönheitsidealen steht ist mutig. Das sollte aber nicht so sein müssen. Was macht das mit uns?

Im Moment spüre ich das mal wieder sehr gut am eigenen Körper, denn um ehrlich zu sein, fühle ich mich derzeit alles andere wohl.

Wie eben schon angesprochen hatte ich 2014 und 2015 ein echtes Fitness- und Wohlfühl-Hoch. Es ging mir gut. Ich habe abgenommen, ich habe viel Sport gemacht und ich fühlte mich wohl in meiner Haut. Und dann? Ich war nicht nur in Hinblick auf die Weltpolitik froh, als 2016 endlich zu Ende war. 2016 war für mich ein turbulentes Jahr, gespickt von einigen Höhen, aber auch viel zu vielen Tiefen.

Krankheit und Stress weckten letztes Jahr meinen inneren Schweinehund, der mir nicht nur dazu verleitete aus Frust mehr (und vor allem ungesund) zu essen, sondern der mich auch vom Sport abhielt. Die Folge: Die Zahl auf der Waage stieg und stieg wieder in eine Höhe, in der ich sie eigentlich nie wieder hatte sehen wollen.

Und nun? Ich fühle mich unwohl und ich möchte etwas an mir ändern. Obwohl mir meine Umwelt und die Menschen die mir nahe stehen sagen, dass ich immer noch schön bin und es nicht auf die Zahl auf der Waage ankommt. Und dann gibt es da die guten Tage, an denen ich ihnen glaube, an denen ich mich in meiner Haut wohl fühle. (Der Tag, an dem ich diese Fotos für euch geschossen habe, war gottseidank so ein Tag.) Und dann gibt es aber auch diese Tage, an denen ich mich einfach verstecken möchte, weil ich unzufrieden mit mir bin.

Schönheit fängt im Kopf an

Und da kommen wir nun zu dem Punkt, um den es mir heute geht: Es ist gar nicht dein Körper, der dich attraktiv macht. Es ist deine Einstellung! Deine Einstellung zu dir selbst. Body Positivity ist sich und seinen Körper zu lieben. Denn wir haben nur diesen einen und wir machen uns unglücklich damit, wenn wir immer etwas an uns selbst auszusetzen haben.

Es fällt uns meist leichter das aufzuzählen, was uns an unserem Körper nicht gefällt. Dabei sollten wir uns lieber Gedanken dazu machen, was wir an uns mögen und vielleicht auch was andere an uns mögen. Niemand ist perfekt! Das zu akzeptieren ist schon ein großer Schritt, in die richtige Richtung.

Positive ist beautiful

Liebt euch selbst und die anderen werden das sehen. Menschen mit einer positiven Einstellung zu sich selbst sind attraktiv. Egal ob da das ein oder andere Kilo zu viel ist. Ihr verhaltet euch anders, bewegt euch anders, wirkt anders. Eine positive Einstellung verändert Haltung und Verhalten.

Ich sage nicht, dass das einfach ist. Es ist ganz und gar nicht einfach und ich selbst bin eine Königin darin mich selbst mit meinem Blick auf mich selbst runter zu ziehen. Aber ich übe mich in positivem Denken. Es hängt auch viel von meiner Tagesform ab und es gibt Tage, an denen es mir leichter fällt und Tage, an denen ich mich am liebsten einfach nur verkriechen möchte. Das Wichtigste ist aber: Einfach nicht unterkriegen lassen!

Und am Ende ist der Beitrag nun doch etwas mutig. Aber nicht wegen meinen Fotos, sondern weil es Menschen viel mehr entblößt ihre Gedanken zu zeigen, als ihre Haut. Ich habe das Gefühl noch lange nicht alles zu dem Thema gesagt zu haben und noch so viel mehr sagen zu wollen. Im Moment möchte ich jedem von euch aber nur nochmal das hier mitgeben: Du bist schön!

Auf den Fotos trage ich Wäsche aus der aktuellen Themenwelt „Unwiderstehlich natürlich“ von Tchibo*.

Weitere Blog-Beiträge zu Body Positivity und vier schöne Frauen gibt es in den folgenden Blog-Beiträgen:
Lina Lawnista
Beauty Ressort
Kathastrophal
Wo geht’s zum Gemüseregal?

* Werbung // Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Tchibo

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4 Comments

  • Reply
    Jana
    02/25/2017 at 0:20

    Du siehst einfach großartig aus! Ich würde mich das nicht trauen, denn mir fehlt genau diese positive Einstellung. *seufz

  • Reply
    Monssif Elbouzidi
    02/16/2017 at 23:47

    Wunderschön siehst du aus Daniela, vielen Dank für diesen tollen Artikel 🙂

    • Reply
      rassambla
      02/17/2017 at 13:00

      Vielen Dank! Freut mich sehr, wenn der Artikel gut ankommt 🙂

  • Reply
    Franzi
    02/05/2017 at 21:10

    Yeahaahah wunderbarer Beitrag du Liebe! <3

    Und wie wunderschön du ausschaust! Fühl dich umarmt. <3

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