Was ist Zuhause?

Dieses Thema geistert mir nun schon seit mehreren Jahren immer wieder durch den Kopf. Unkonkrete Gedanken dazu ploppen immer wieder auf und heute ist es endlich soweit: Ich schreibe es nieder und bin gespannt, was ihr davon haltet. Die Frage „Was ist Zuhause?“ geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Nicht zuletzt auch natürlich deswegen, weil ich in den letzten 8 Jahren mehrfach umgezogen bin. Zuletzt im vergangenen Jahr von Hamburg nach Köln.

Wenn ich es genau betrachte, gibt es für mich sogar 3 Definitionen von Zuhause:

Zuhause ist Heimat

Die erste Definition für Zuhause ist für mich in etwa gleichzusetzen mit Heimat. Zuhause ist, wo man seine Wurzeln hat. Wo man aufgewachsen ist, lange Zeit zuhause war und meist auch immer wieder zurückkehren kann. Zuhause ist das Elternhaus. Das Heimatdorf / die Heimatstadt. Zuhause und Heimat… das ist so ein wohliges Gefühl, jedes Mal, wenn man zurück kommt.

Auch wenn man für mehrere Wochen, Monate oder sogar Jahre nicht da war: Es kommt einem irgendwie alles vertraut und gleichzeitig auch ein wenig fremd vor. Man ist hier nicht mehr täglich unterwegs, aber man kann sich sehr gut an den täglichen Weg zur Schule oder zum Sportverein erinnern. Man kennt sich aus und Weiterlesen

Über rassambla: Wer bin ich, wo komme ich her und was tue ich hier eigentlich?

Heute wird es einmal wieder etwas persönlicher, nachdem ich hier schon länger nichts mehr von mir habe hören lassen. Letzeres liegt leider daran, dass mir in den vergangenen Wochen nur wenig bis keine Zeit für meinen Blog blieb. Zuerst war ich für zwei Wochen in Mexiko und dann standen auch direkt ein Umzug und der Einstieg in einen neuen Job an. Dennoch dachte ich natürlich in all der Zeit regelmäßig an meinen Blog und hatte / habe auch viele Ideen für Blog-Beiträge im Kopf.

Und als ich so darüber nachdachte, was ich noch so alles in meinem Blog vorhabe, habe ich mir auch nochmal einige Gedanken darüber gemacht, wie dieser Blog entstanden ist, wie er sich entwickelt hat, was er für mich bedeutet und wie ich ihn gerne hätte. Daher gibt es für euch heute einen kleinen Einblick in meine (manchmal doch recht komplizierte) Gedankenwelt und einen Einblick darin was rassambla für mich war, ist und sein soll. Ich hoffe ihr habt viel Spaß damit 🙂

Entstehung: Aller Anfang ist schwer

Diesen Blog gibt es nun seit fast 6 Jahren! Für mich irgendwie fast unfassbar. Es ist, als hätte ich erst gestern angefangen. Gestartet hatte ich ihn allerdings noch unter einem anderen Namen und auch auf einer anderen Plattform. Getreu dem Motto: Einfach mal machen. Zu der Zeit schrieb ich gerade an meiner Bachelorarbeit und meine Prokrastination trieb mich täglich auf zahlreiche Blogs. Zum Hintergrund-Wissen über mich gehört an dieser Stelle natürlich auch, dass ich meine Bachelorarbeit im Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation schrieb. Das bedeutet: Kommunikation und Digitales waren und sind Themen, für die ich mich sehr interessiere.

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Wissenswertes rund um Omega-3-Fettsäuren

Gesättigte Fettsäuren meiden, ungesättigte reichlich zu sich nehmen und immer schön auf die Zutatenlisten beim Einkauf achten. Das ist uns mittlerweile klar erklärt worden. Zur gleichen Zeit sollen wir Fett so weit es geht meiden, denn es verschließt die Arterien und kann zu schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Da kann einem ganz schön schwindelig werden, bei so vielen gut gemeinten Ratschlägen. Deshalb erkläre ich heute, was Omega-3-Fettsäuren eigentlich bewirken, worauf wir bei einer gesunden Ernährung achten sollten und warum gerade sie so wichtig für unseren Organismus sind.

Wozu braucht man Omega-3 eigentlich?

Omega-3-Fettsäuren bestehen aus Alpha-Linolensäure, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Sie gehören zu den essentiellen Fettsäuren, können vom Körper also nicht hergestellt werden und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Sie sind nicht nur für das Herz und die Blutgefäße wichtig, sondern helfen auch beim Aufbau von Zellmembranen und sind ein wahrer Jungbrunnen für das Gehirn. Nicht umsonst wurde in mehreren Studien belegt, dass Demenzkranke durch die regelmäßige Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren eine Verbesserung der geistigen Fähigkeiten verzeichnen.

Auch bei Entzündungskrankheiten wie Rheuma und Arthritis oder aber in Regenerationsphasen nach Operationen haben sich ungesättigte Fettsäuren bewährt.

Omega-3 kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor, wobei EPA und DHA nur in Mikromeeresalgen und Seefisch enthalten ist. Wem Fisch aber gar nicht schmeckt, kann auch getrost auf pflanzliche Lebensmittel wie Leinsamen und Walnüsse zurückgreifen und diese gegebenenfalls mit Omega-3-Fischölkapseln, die zum Beispiel auf der Internetseite von Glucosamine bereitgestellt sind, ergänzen. Die Fischliebhaber unter uns sollten jedoch wiederum darauf achten, vor allem Kaltwasserfische mit einem hohen Fettanteil wie beispielsweise Lachs und Hering in ihren Speiseplan einzubauen.

Omega-3 hilft also nicht nur dem Herz-Kreislaufsystem, es regelt auch den Hormonhaushalt und ist auch in der Schwangerschaft zu empfehlen. Die Hirnleistung und Stoffwechselvorgänge werden nämlich durch die Zufuhr von essentiellen Fettsäuren verbessert und tun nicht nur der Mutter gut, sondern fördern auch die geistige und motorische Entwicklung des Kindes. Der Konsum von Omega-3-Fettsäuren beugt zudem Depressionen vor. Müdigkeit, Passivität und eine allgemein schlechte Laune sind oftmals auf den Mangel von EPA und DHA zurückzuführen. In Gegenden, in denen viel Fisch konsumiert wird, ist die Zahl der depressiven Patienten nicht umsonst wesentlich geringer.

Fazit

Über einen gewissen Zeitraum, vor allem in bestimmte Lebenssituationen wie Schwangerschaft oder allgemein bei Mangelerscheinungen, kann die Zufuhr von Omega-3 mittels Nahrungsergänzung empfohlen werden. Man sollte aber trotzdem stets auf eine ausgewogene Ernährung achten und auf Zusätze in Fertiggerichten verzichten, um Körper und Geist lange fit zu halten.

– – GASTBEITRAG // Dieser Artikel entstanden in freundlicher Kooperation mit LH – –

5 Orte für mein perfektes Wochenende in Hamburg

Einige von euch haben es vielleicht schon auf Facebook oder Twitter gesehen. Für Manche ist diese Info neu: Im Mai steht für mich ein Umzug an. Ich werde von der Elbe an den Rhein wechseln, von Hamburg nach Köln. Diesen Umzug möchte ich gerne zum Anlass nehmen wieder mal ein wenig über Hamburg zu schreiben. Denn, auch wenn ich mich unglaublich sehr auf Köln freue, gibt es natürlich auch einige Dinge, die ich an Hamburg vermissen werde.

Die Perle ist einfach schön und die etwas mehr als 5 Jahre in dieser Stadt möchte ich in meinem Leben auf keinen Fall missen. Gottseidank werde ich auch nach meinem Umzug noch regelmäßig in der schönen Stadt sein. Es ist also kein Abschied für immer.

Hier nun meine Top 5 Orte und Dinge, die ich an Hamburg besonders vermissen werde und die zusammen ein perfektes Wochenende in Hamburg ergeben:

1 Frühstück auf der Schanze / im Karoviertel und Flohschanze

Dieser Punkt liegt mir besonders am Herzen, da ich seit einem Jahr im Hamburger Stadtteil Sternschanze wohne und das Flair hier besonders liebe. In einen Samstag startet man am besten mit einem leckeren Frühstück in der Schanze oder auch im Karoviertel. Egal ob bei Omas Apotheke, in der Kopiba, im Chakra, in Gretchens Villa oder in einem der vielen anderen Cafés, die zu unglaublich leckerem Frühstück einladen. Da ist sicher für Jeden was dabei.

Und wenn man sich dann den Bauch vollgeschlagen hat, macht es einfach Spaß durch die Shops und kleinen Läden im Karoviertel und auf der Schanze zu flanieren und auch dem Flohmarkt „Flohschanze“, der jeden Samstag stattfindet, einen Besuch abzustatten. Auch wenn man nichts kauft, ist ein solcher Bummel immer sehr inspirierend und es macht einfach Spaß!

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Do it yourself: Indianer Kostüm für Karneval

Kölle Alaaf! Wer mir auf Twitter folgt, hat es sicher schon gesehen: Ich bin dieses Jahr schon voll im Karneval-Fieber, weil ich dieses Jahr das erste Mal dem Kölner Karneval einen Besuch abstatten werde. Da es in Hamburg so etwas quasi gar nicht gibt, ist es mein erstes Mal Fasching / Karneval nach meinem Wegzug aus Schwaben. Und daher wollte ich kein fertiges Kostüm von der Stange nehmen. Auch wenn Indianerin keine besonders individuelle Idee ist und zu den Standards der Kostüme gehört, wollte ich es dennoch für mich zu etwas Besonderem machen und habe mir mein Kostüm komplett selbst zusammen gestellt und gebastelt.

Dabei habe ich mich zunächst einmal auf Pinterest und DaWanda inspirieren lassen und nach Inspiration, Ideen und Anleitungen für Indianer Kostüme gesucht. Beispielsweise einen großartigen Themenbereich rund um Karneval & Fasching hat DaWanda*. Gerade im Bereich Haarschmuck und Accessoires habe ich mich da sehr stark inspirieren lassen und einige schöne und spezielle Stücke gesehen. Und wer etwas fauler ist und nicht so viel Zeit hat selbst zu basteln, findet dort sicher auch individuelle Teile für sein Kostüm. Pinterest ist dann großartig als weitere Ideenquelle für DIY-Projekte und auch um die gefunden Ideen und Produkte aus anderen Shops und Seiten zu sammeln. Ich habe zwar keine Idee / Anleitung komplett genutzt, aber aus Allem, was ich gesehen habe, meinen eigenen Look entwickelt.

* Sponsored // Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit DaWanda

Material – Was ich für das Indianer Kostüm gekauft / genutzt habe:

rassambla_diy_indianer-kostuem_karneval_01

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