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Rezept für Rindfleischwok

Heute gibt es wieder einmal ein Rezept für euch. Lecker und einfach 🙂

Rindfleischwok mit Kohl und Mango

Rezept für 2 Personen

Zutaten:

  • 300g Rindfleisch
  • 1 Chinakohl (ca. 500g)
  • 1 reife Mango
  • 100g Sojasprossen
  • 80g trockene Mie-Nudeln
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Msp. Chiliflocken
  • 1 TL Currypulver
  • 2 TL Pflanzenöl
  • 2 TL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer

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Rezept für Kartoffel-Zucchini-Gratin

Nachdem ich hier lange keine Rezepte mehr veröffentlicht hatte, will ich nun wieder damit starten. Meine neue Küche habe ich euch ja bereits letztes Jahr hier gezeigt. Und jetzt wo ich wieder mehr Platz zum kochen habe, macht das auch definitiv wieder mehr Spaß 🙂 Dann kommt da noch mein Vorsatz dazu, dass dieses Jahr in Sachen Fitness und Gesundheit wieder besser werden soll. Also gehört natürlich auch wieder mehr gesunde Ernährung auf den Plan.

Ich starte heute mit einem einfachen Rezept, das einfach immer gelingt:

Kartoffel-Zucchini-Gratin

Rezept für 2 Personen

Zutaten

600g Kartoffeln
1 Prise(n) Jodsalz
2 Stück Zucchini
200 g Cocktailtomaten
200 g Schafskäse/Feta (light)
4 TL Pflanzenöl
1 Prise(n) Pfeffer
1 Prise(n) Majoran
1 Prise(n) Thymian Continue Reading

Weshalb Diäten nicht funktionieren und was wirklich hilft

Da mein Umzug mich derzeit immer noch in Atem hält, gibt es heute wieder einmal einen Gastbeitrag für euch. Der folgende Beitrag stammt von Silvan Mundorf von Bauch-weg-Tipps.de und erklärt, weshalb Diäten nicht funktionieren und was ihr tun könnt, um schlank zu werden und zu bleiben:

Schlank und attraktiv sein, das ist der Traum vieler junger Männer und Frauen. In den Medien wird uns tagtäglich gezeigt, wie das Schönheitsideal aussieht und dass wir ihm nicht entsprechen. Man fühlt sich im eigenen Körper nicht mehr wohl, zeigt nur ungern Haut und muss sich auch an warmen Sommertagen hinter Kleidung verstecken, die eigentlich eine Nummer zu groß ist. Durch Übergewicht kann viel Lebensfreude verloren gehen und etliche Menschen wünschen sich nichts sehnlicher als abzunehmen. Wir sind bereit viel Geld auszugeben, um endlich ein Idealgewicht zu erreichen und so ist eine gigantische Industrie entstanden, die uns mit immer neuen Diättrends bei Laune hält. Aber taugen diese etwas und helfen uns wirklich beim Abnehmen? Dieser Frage will ich heute auf den Grund gehen.

Was ist eigentlich eine Diät?

Diäten können sehr unterschiedlich aussehen und die meisten Menschen mit Übergewicht haben bereits einige von ihnen hinter sich. Das Wort „Diät“ kommt aus dem griechischen und bedeutet „Lebensweise“ oder „Lebensführung“. Im allgemeinen Verständnis ist eine Diät jedoch eine kurzfristige Umstellung der Ernährungsweise, die einen Gewichtsverlust mit sich bringt. In Hochglanzmagazinen wird in nahezu jeder Ausgabe eine neue Diät vorgestellt. Aktuell im Trend ist die Grünkohldiät. Der Grünkohl wurde in den USA nun als Superfood entdeckt und überall gegessen. Während der Grünkohldiät isst man bis zu zwei Wochen nichts anderes und soll dadurch viel Gewicht verlieren. Anschließend kann man wieder den alten Gewohnheiten verfallen und essen was einem schmeckt.

Unterschiede zum englischen „diet“

Das englische Äquivalent zu unserer Diät ist „diet“. Dennoch hat es eine deutlich andere Konnotation. In den USA versteht man „diet“ nicht als eine kurzfristige Umstellung, sondern als eine ganzheitliche Ernährungsumstellung. Unter den Begriff fallen die Koch- und Speisegewohnheiten und alles was regelmäßig auf dem Teller landet.

Wie viele Diäten gibt es schätzungsweise?

Wer einen Blick auf einschlägige Diät-Websites wirft sieht schnell, dass diese ein endloses Register verschiedener Diäten führen. Aus jedem Trendlebensmittel wird eine Diät gemacht und irgend ein vermeidlicher Experte findet sich, der ein Buch zu dem Thema verfasst. Es drehen sich bereits tausende Schriften um das Thema und ich schätze, dass es mehr als 1.000 bekannte Diäten gibt, die auch tatsächlich praktiziert werden. Solange wie es kreative Köpfe gibt wird es wohl nie an neuen Diätansätzen mangeln.

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Wissenswertes rund um Omega-3-Fettsäuren

Gesättigte Fettsäuren meiden, ungesättigte reichlich zu sich nehmen und immer schön auf die Zutatenlisten beim Einkauf achten. Das ist uns mittlerweile klar erklärt worden. Zur gleichen Zeit sollen wir Fett so weit es geht meiden, denn es verschließt die Arterien und kann zu schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Da kann einem ganz schön schwindelig werden, bei so vielen gut gemeinten Ratschlägen. Deshalb erkläre ich heute, was Omega-3-Fettsäuren eigentlich bewirken, worauf wir bei einer gesunden Ernährung achten sollten und warum gerade sie so wichtig für unseren Organismus sind.

Wozu braucht man Omega-3 eigentlich?

Omega-3-Fettsäuren bestehen aus Alpha-Linolensäure, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Sie gehören zu den essentiellen Fettsäuren, können vom Körper also nicht hergestellt werden und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Sie sind nicht nur für das Herz und die Blutgefäße wichtig, sondern helfen auch beim Aufbau von Zellmembranen und sind ein wahrer Jungbrunnen für das Gehirn. Nicht umsonst wurde in mehreren Studien belegt, dass Demenzkranke durch die regelmäßige Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren eine Verbesserung der geistigen Fähigkeiten verzeichnen.

Auch bei Entzündungskrankheiten wie Rheuma und Arthritis oder aber in Regenerationsphasen nach Operationen haben sich ungesättigte Fettsäuren bewährt.

Omega-3 kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor, wobei EPA und DHA nur in Mikromeeresalgen und Seefisch enthalten ist. Wem Fisch aber gar nicht schmeckt, kann auch getrost auf pflanzliche Lebensmittel wie Leinsamen und Walnüsse zurückgreifen und diese gegebenenfalls mit Omega-3-Fischölkapseln, die zum Beispiel auf der Internetseite von Glucosamine bereitgestellt sind, ergänzen. Die Fischliebhaber unter uns sollten jedoch wiederum darauf achten, vor allem Kaltwasserfische mit einem hohen Fettanteil wie beispielsweise Lachs und Hering in ihren Speiseplan einzubauen.

Omega-3 hilft also nicht nur dem Herz-Kreislaufsystem, es regelt auch den Hormonhaushalt und ist auch in der Schwangerschaft zu empfehlen. Die Hirnleistung und Stoffwechselvorgänge werden nämlich durch die Zufuhr von essentiellen Fettsäuren verbessert und tun nicht nur der Mutter gut, sondern fördern auch die geistige und motorische Entwicklung des Kindes. Der Konsum von Omega-3-Fettsäuren beugt zudem Depressionen vor. Müdigkeit, Passivität und eine allgemein schlechte Laune sind oftmals auf den Mangel von EPA und DHA zurückzuführen. In Gegenden, in denen viel Fisch konsumiert wird, ist die Zahl der depressiven Patienten nicht umsonst wesentlich geringer.

Fazit

Über einen gewissen Zeitraum, vor allem in bestimmte Lebenssituationen wie Schwangerschaft oder allgemein bei Mangelerscheinungen, kann die Zufuhr von Omega-3 mittels Nahrungsergänzung empfohlen werden. Man sollte aber trotzdem stets auf eine ausgewogene Ernährung achten und auf Zusätze in Fertiggerichten verzichten, um Körper und Geist lange fit zu halten.

– – GASTBEITRAG // Dieser Artikel entstanden in freundlicher Kooperation mit LH – –

Unboxing: nu3 Insider Box

Heute gab es für mich und euch mal wieder ein Paket zum Auspacken 🙂 Schon seit letztem Jahr bekomme ich die nu3 „Fit & Fun“ Box und ich habe es leider versäumt euch die letzten beiden Pakete vorzustellen. Dieses Mal soll das aber nicht passieren. Und hier ist schon der Beitrag 🙂

nu3 ist ein Online-Shop für moderne gesunde Ernährung. Für mich kommt es dabei hauptsächlich auf den sportlichen Aspekt des Shops an und ich habe dort unter anderem schon Eiweiß-Pulver und Cocoswasser bestellt. Hier soll es nun aber heute um die Produkte in meiner Box gehen:

Unboxing nu3 Insider Box März 2016

Der Inhalt meiner Box in der Übersicht:

rassambla_nu3insiderbox_unboxing_titel

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