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Marokko

Marokkanischer Stil // Mein Schlafzimmer ist fertig

Sponsored Post // Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation mit dormando.de, aber spiegelt meine private Meinung und Einstellung zu 100% und diese wird in keinster Weise beeinflusst.

Nachdem ich euch im Juni einen kleinen Einblick in den Zwischenstand meines Schlafzimmers gegeben hatte, zeige ich euch heute nun das finale Ergebnis. Der marokkanische Stil wurde durch ein paar Details noch etwas mehr deutlich und ich bin sehr zufrieden, wie es am Ende geworden ist. Als ich euch das Zimmer das letzte Mal gezeigt hatte, lag der Fokus noch sehr auf dem Bett und eine Ecke war noch vollkommen leer. In den letzten Monaten habe ich nun noch fleißig ein paar Dinge eingesammelt, um mein Zimmer perfekt zu machen:

Poufs und Teetisch

Meine liebsten neuen Teile in meinem Schlafzimmer sind marokkanische Originale und mir daher besonders viel wert. Da ich noch Kontakt zu unserem Surfguide und Pro Brahim in Marokko habe, war er so lieb mir zwei Leder-Poufs direkt aus Agadir mitzubringen, als er sowieso für einen Besuch in Deutschland war. Da diese natürlich erstmal nicht gefüllt waren, habe ich mir ganz einfach EPS-Perlen bestellt, mit denen man auch Sitzsäcke befüllt. Eine riesige Sauerei, aber das Ergebnis ist es definitiv wert.

Außerdem habe ich mir auch online einen marokkanischen Teetisch bestellt, der den Look der Poufs perfekt ergänzt und den ich nun als Nachttisch nutze. Ein richtig schönes Teil. Mir ist leider erst im Nachhinein aufgefallen, dass ihr ihn auf den Fotos gar nicht so gut sehen könnt. Falls ihr dazu noch ein Detail-Foto wünscht, schreibt mir doch gerne in die Kommentare 🙂

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Zuletzt habe ich mir dann auch die Nachttischlampe mehr oder weniger selbst gebastelt. Wobei es eigentlich übertrieben wäre, es basteln zu nennen. Continue Reading

Marokkanischer Stil // Einblick in mein Schlafzimmer

Sponsored Post // Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation mit dormando.de, aber spiegelt meine private Meinung und Einstellung zu 100% und diese wird in keinster Weise beeinflusst.

Ach, ihr Lieben… In den letzten Wochen war es eher still hier auf meinem Blog. Das hat diverse Gründe. Einer davon ist natürlich auch mein Umzug von Hamburg nach Köln. Es gibt immer viel zu tun, aber die Zimmer in meiner WG nehmen so langsam Gestalt an. Richtig gehört: Zimmer. Mehrzahl. Ich wohne zwar in einer WG, aber darf zwei schöne Zimmer in einem denkmalgeschützten Altbau mein Zuhause nennen. Da es da viel zu tun und einzurichten gibt, möchte ich euch auch ein wenig einweihen und euch so nach und nach zeigen, wie meine neuen Zimmer ein Zuhause werden. Starten möchte ich heute mit einem Zwischenstand aus meinem Schlafzimmer:

Mein Schlafzimmer – Orientalischer Flair zieht ein

Fertig ist es leider noch nicht. So langsam geht es aber in die richtige Richtung und mein Ort der Ruhe und Entspannung nimmt Form an. Inspiriert durch meine Reisen nach Marokko möchte ich das Schlafzimmer im marokkanischen, orientalischen Look einrichten. Hilfreich dafür waren natürlich auch ein paar Mitbringsel von meinen letzten Reisen. Schwarz, Holz und Gold sollen die dominierenden Farben in diesem Zimmer werden. Marokkanischer Stil hat es mir einfach angetan

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Eine Woche Surfen in Marokko #rassamblagoessurfing

Nun ist es fast schon wieder einen Monat her, dass ich in Marokko Sonne, Strand und grandiose Wellen genießen konnte. Und ich muss sagen: Es war ein einfach wunderbarer Urlaub! Heute gibt es daher für euch noch einen kurzen Rückblick…

An- und Abreise

Die Anreise nach Marokko verlief mit Ryanair von Düsseldorf (Weeze) nach Agadir eigentlich recht problemlos. Ja, die Flieger von Ryanair sind nicht gerade Luxusmaschinen und es gibt weder Getränke noch sonstige kostenlose Annehmlichkeiten an Bord, aber dafür war der fast vierstündige Flug mit 80€ auch recht günstig. Alles in Allem kann ich mich nicht beklagen. Der Flug ging pünktlich und wir hatten sogar eine Reihe für uns alleine. Einwandfrei.

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In Agadir angekommen wurden wir direkt von einem Fahrer abgeholt, da ich bei Pro Surf Morocco das „Komplett-Paket“ gebucht hatte 🙂 D.h. es ging für uns ganz stressfrei mit einem Fahrer vom Flughafen Agadir nach Tamraght in unser Riad.

Die Rückreise verlief ähnlich entspannt. Da wir nach einer Woche am Strand noch das lebendige Marrakesch besuchen wollten, fuhren wir mit einem Bus von Supratours von Agadir nach Marrakesch. Die Busse von Supratours kann ich dabei nur empfehlen: Ausgestattet mit Klimaanlage und auch sonst auf dem neuesten Stand. Wenn man Tickets kauft, reserviert man damit auch einen Sitzplatz. Man muss also keine Angst haben in einem überfüllten Bus stehen zu müssen. Die Busse funktionieren genauso wie die Überlandbusse in Deutschland auch und sind ähnlich komfortabel.

Der Rückflug ging dann von Marrakesch nach Hamburg mit Germania. Da ich die Fluglinie bisher noch nicht kannte und vorab kein Online CheckIn möglich war, war ich da zunächst etwas skeptisch und gespannt, was mich erwartet, aber ich muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Einen Flug mit Germania kann ich nach meiner ersten Erfahrung nur empfehlen.

Unterkunft

Das Riad Imourane liegt in einer kleinen Seitenstraße von Tamraght, ca. 10 Minuten Fußweg vom Strand entfernt. Mit einem kleinen Innenhof mit Pool, sowie ausreichend Sitzgelegenheiten auf der Dachterrasse ist es super für einen gemütlichen Abend nach dem Surfen ausgestattet. Da kann man die Seele richtig baumeln lassen. WLAN ist nur in den öffentlichen Bereichen im Erdgeschoss verfügbar. Der nette Nebeneffekt: Die Internetsüchtigen treffen sich alle im Innenhof oder der kleinen Sitzecke beim Empfang, da dort die beste Verfügbarkeit zu finden ist.

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Fernweh: Marokko #rassamblagoessurfing

Es ist endlich wieder einmal Zeit für Urlaub! Und nachdem ich im Mai in Portugal war, um es einmal mit dem Surfen zu versuchen, hat es mich erwischt 🙂 Also packe ich im November meine Tasche für eine weitere Epidose #rassamblagoessurfing. Dieses Mal geht es dafür nach Marokko.

Nachdem ich im letzten Jahr bereits für mehrere Wochen für eine Rundreise in diesem faszinierenden Land unterwegs war, möchte ich es jetzt noch einmal besuchen, um dort Wellen zu reiten. Warum nach Marokko? Die Bedingungen für das Surfen sind in Marokko von November bis März ideal. Außerdem kommen noch Temperaturen um die 25°C hinzu. Ein letztes Mal in die Sonne fliegen und ein wenig Sonne tanken, bevor der Winter über Deutschland aufzieht. Die meisten anderen Ziele mit den selben perfekten Gegebenheiten liegen sehr viel weiter entfernt und da ich nur etwas mehr als eine Woche Urlaub habe, möchte ich nicht unbedingt einen Tag mit Anreise vertrödeln. Der Flug nach Marokko dauert nur 4 Stunden – perfekt!

Allerdings ist es tatsächlich echt schwierig Direktflüge im November von Deutschland nach Marokko zu bekommen. Am Ende ist es nun ein Hinflug mit Ryanair von Düsseldorf Weeze nach Agadir und ein Rückflug mit Germania von Marrakesch nach Hamburg geworden. Ich bin echt schon gespannt, was das wird… Ryanair ist ja nicht gerade für seinen Komfort bekannt und 4 Stunden im Flieger nach Marokko: Das könnte spannend werden. Mit Germania bin ich noch nie geflogen und habe keine Ahnung was mich erwartet. Da aus Marrakesch aber fast ausschließlich nur „Billigflug-Linien“ fliegen, erwarte ich mal nicht zu viel. Unterhaltungsprogramm wird es wohl auf keinem der Flüge geben 😀

Ein Surfcamp zu finden war dagegen schon fast eher ein Luxus-Problem. In Taghazout gibt es so viele verschiedene Camps. Da hat man eher die Qual der Wahl. Am Ende fiel die Wahl dann auf Pro Surf Morocco. Die fast durchweg guten Bewertungen bei Tripadvisor, die Tatsache, dass das Camp in einem alten Riad untergebracht ist und das Rundum-Sorglos-Coaching-Package waren einfach überzeugend 🙂

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Ich freue mich schon auf diesen Ausblick während des Urlaubs // Foto von prosurfmorocco.com

Hiermit melde ich mich auch erstmal bis nach meinem Urlaub ab. Nach viel Stress bei der Arbeit und einer fiesen Erkältung brauche ich im Urlaub erstmal eine komplette Blog-Auszeit. Aber ganz Internet-Abstinent werde ich sicher natürlich nicht sein 🙂 Unter #rassamblagoessurfing könnt ihr auf Twitter und Instagram verfolgen, wie es mir in Marokko ergeht. Und nach meiner Rückkehr folgt sicher ein Bericht. Versprochen!

Sagt mir doch aber gerne schon vorab, was euch besonders interessieren würde. Ich bemühe mich live davon zu berichten und spätestens danach ausführlich darüber zu schreiben 🙂

Reisebericht Rundreise Marokko – Rabat

Rundreise Marokko Rabat

Heute geht es für euch endlich weiter mit meinem Reisebericht zu unserer Rundreise Marokko. Ich hatte es zuletzt einfach nicht geschafft. Aber da das ja auch nicht ewig warten kann: Jetzt ist es soweit.

Am zweiten Tag unserer Rundreise durch Marokko ging es für uns mit dem Zug von Casablanca nach Rabat. Eine recht entspannte Reise. Die Züge in Marokko sind genauso komfortabel, wie unsere deutsche Bahn und eine Reise mit der Bahn ist daher echt empfehlenswert. In Rabat angekommen, hatten wir es nicht weit. Unser Hotel lag nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Das Hotel Balima ist ein etwas in die Jahre gekommenes 3-Sterne-Hotel mit zentraler Lage im Ville Nouvelle von Rabat. Unser Zimmer und der Aufenthalt dort waren einwandfrei und wir fühlten uns dort sehr wohl. Allerdings habe ich im Nachhinein auch einige negative Stimmen auf Tripadvisor gelesen. Diese kann ich nicht bestätigen. Es ist ein relativ günstiges Budet-Hotel und war für den Preis auch angemessen. Insgesamt verbrachten wir 2 Tage und 2 Nächte in Rabat.

Über Rabat – Das Stadtbild

Rabat ist seit 1956 marokkanische Hauptstadt und Regierungssitz des Königreichs Marokko. Zuvor war es aber auch bereits seit 1912 die Hauptstadt der französischen Protektoratszone. Sie liegt am linken Ufer des Flusses Bou Regreg, der dort in den Atlantik mündet. Direkt gegenüber liegt die Schwesterstadt Salé.

Neben der arabischen Tradition wird das Stadtbild von Rabat auch durch seine Funktion als politisches Zentrum von Marokko bestimmt. Weiträumig angelegte, moderne Plätze und Straßen prägen die Stadt ebenso wie die kleinen Gassen in der Medina. In Rabat treffen Moderne und Tradition zusammen und als eine der vier Königsstädte hat Rabat natürlich einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten:

Tour Hassan (Hassanturm) und Mausoleum Mohammed V

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Von vielen Orten Rabats weithin sichtbar erhebt sich der Tour Hassan über der Stadt. Der Turm ist das unvollendete Minarett einer Moschee. Der Bau dieser wurde 1191 von Sultan Abou Youssouf Yakoub el Mansour beauftragt und sollte eine der größten Moscheen der Welt werden. Nach dem Tod des Sultans wurde der Bau der riesigen Moschee aus finanziellen Gründen wieder aufgegeben. So zeichnet sich der Platz heute durch die Säulen der nie vollendeten Moschee, sowie durch das unvollendete Minarett, den Tour Hassan, aus.

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Am südlichen Rand des Geländes gegenüber dem Tour Hassan findet man außerdem auch das Mausoleum von Mohammed V., das als eines der schönsten Bauwerke islamischer Architektur der jüngeren Zeit gilt. Erbaut wurde es zwischen 1961 und 1967. Der Platz und seine Bauwerke sind auf jeden Fall sehenswert und der Besuch eine echte Empfehlung.

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Der Aufstieg zum Turm und dem Mausoleum wird außerdem durch einen wunderbaren Ausblick auf den Bou Regreg, sowie die Schwesterstadt Salé belohnt:

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Entlang des Bou Regreg

Nach einem Besuch des Tour Hassan bietet es sich an entlang des Bou Regreg zu spazieren. Dort kann man die Fischer beobachten und das schöne Wetter genießen. Falls Hunger aufkommt kann man dort außerdem wunderbar in einem der kleinen Cafés entlang des Flusses zur Ruhe kommen und einen echt marokkanischen Minztee genießen. Der Fluss bietet dafür eine traumhafte Kulisse.

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Kasbah des Oudaias

Wirklich sehenswert in Rabat ist die Kasbah des Oudaias, die nach einem arabischen Nomadenstamm benannt wurde, welche unter Sultan Moulay Ismail als Stammtruppe für Spezialaufgaben eingesetzt wurde. Besonders beeindruckend ist das Haupttor, Bab el Kebir, das einen der wenigen Eingänge in die Kasbah jenseits der mächtigen Festungsmauern darstellt. In der Kasbah fühlt man sich durch die weiß-blau gehaltenen Häuser sehr mediterran und ich persönlich fühlte mich sehr an Griechenland erinnert. Ein kleine Stadt in der Stadt.

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Wirklich sehenswert ist außerdem der andalusische Garten. Eine kleine Oase innerhalb der Mauern der Kasbah:

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Folgt man von den Gärten der Hauptstraße „Rue Jamaa“ gelangt man schließlich auf eine große Terrasse. Von dort erhaltet ihr einen wunderbaren Ausblick auf den Atlantik, die Mündung des Bou Regreg und auf Salé. Absolut großartig!

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Blick auf den Strand von Rabat

Hinweis: Vorsicht vor Betrügern!
In der Kasbah (und allgemein leider an vielen touristischen Orten in Marokko) ist Vorsicht geboten. Häufig versuchen sich Einheimische als Touristenführer aufzudrängen und verlangen horrende Preise für die Führung. Lasst euch von diesen vermeintlich netten Menschen nicht bequatschen. In der Regel werdet ihr dabei abgezockt. Solltet ihr eine richtige Führung buchen wollen, erkundet euch zuvor im Hotel oder bucht einen Guide im Touristenbüro. Damit seid ihr auf der sicheren Seite.

Entlang der Atlantikküste

Verlasst ihr die Kasbah über den Place de la Kasbah kommt ihr über die nach Nordwesten verlaufende Straße am muslimischen Friedhof vorbei. Ich persönlich fand den Blick über die Gräber auf den Atlantik atemberaubend und sehr bewegend.

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An der Küste angelangt, findet ihr auf der einen Seite feinen Sandstrand, sowie auf der anderen Seite entlang der etwas felsigeren Küste zum Leuchtturm. Ein Spaziergang entlang der Küste ist nicht nur entspannt, sondern auch wunderschön.

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Salé – die moderne (und ruhigere) Schwesterstadt

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Neben Rabat selbst, haben wir auch der noch etwas moderneren Schwesterstadt einen Besuch abgestattet. Sehenswert ist dort vor allem auch die alte Medina und der etwas weniger Touristische Markt dort.

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Vor den Mauern der Medina von Salé

Nekropole Chellah – Ruinen aus alten Zeiten

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Die Chellah-Nekropole liegt etwas außerhalb der Stadt, ca. 400m vor dem Bab des Zaer. Die Gräberanlage entwickelte sich in der Nähe einer heiligen Quelle, in deren Nähe sich seit Mitte des 13. Jahrhunderts viele fromme Muslime begraben ließen. Unter Sultan Abou Said Othman (14. Jahrhundert) wurden dann die hohen Befestigungsmauern und das mächtige Eingangstor erbaut, die heute die Nekropole prägen.

Innerhalb der Nekropole befinden sich mehrere Moscheen, doch nur wenige sind noch vollständig erhalten.

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Hinter der kleinen Moschee des Youssouf Yakoub findet man das Grab von Abou el Hassan, das schon von Weitem durch das Minarett mit Storchennestern erkennbar ist.

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Nördlich davon befinden sich außerdem die Ruinen der stark zerstörten Zaouia. Dort gliedern sich um einen Innenhof mehrer Räume, die früher für Ordensbrüder und Wallfahrer vorgesehen waren.

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Palastviertel – Zu Besuch beim König

Besonders sehenswert ist außerdem das Palastviertel von Rabat. Den Hauptzugang, das Bab Soufara, findet ihr an der Avenue Moulay Hassan. Absolut beeindruckend ist der riesige Versammlungsplatz, Mechouar, die Moschee Ahl Fas und natürlich der Palast des Königs. Dieser ist, wie alle Königspaläste in Marokko, leider nicht zu besichtigen. Und man darf nicht einmal näher an den Palast heran, wie wir es beim Schießen dieses Fotos waren. Näher dürfen Touristen nicht an den König und seinen Wohnsitz.

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Um in das Palastviertel eintreten zu dürfen, müsst ihr außerdem auf jeden Fall euren Reisepass dabei haben. Dieser wird beim Eintritt noch einmal kontrolliert. Touristen ist es außerdem nicht gestattet sich dort frei zu bewegen und man muss mit einem Guide über das Gelände spazieren.

Außerdem auch sehenswert: Medina und Ville Nouvelle

Außerdem natürlich auch sehr sehenswert ist die alte Medina mit ihren verwinkelten Gassen und vielen kleinen Marktständen. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Medinas der anderen Königsstädte als etwas schöner und weniger touristisch empfunden habe. Besuchen sollte man die Medina von Rabat aber dennoch auf jeden Fall!

Ebenso sehenswert und wirklich schön ist das Ville Nouvelle (Neustadt), welches vor allem durch die Avenue Mohammed V. geprägt ist, die sich zwischen Bahnhof und Hauptpost zu einer zweispurigen Verkehrsader mit einem breiten Mittelstreifen inklusive Palmen, verbreitert. In diesem Stadtteil befand sich auch unser Hotel und ihr findet dort  außerdem auch ein paar moderne Boutiquen und Restaurants.

Weiter geht es dann im nächsten Beitrag mit der zweiten Königsstadt: Méknes.

Weitere Abschnitte unserer Rundreise Marokko:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.