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Rundreise: 12 Tage Kroatien – Routenplanung

In letzter Zeit war es zum Thema Reisen ein wenig ruhiger hier im Blog. Dank meines Umzugs und vieler „Reisen“ nach Köln hatte ich lange keinen richtigen Urlaub mehr und daher stand für eine Zeit lang keine Reise mehr auf dem Programm. Jetzt ist es aber endlich wieder soweit: Ende Juni ging es für 12 Tage und 11 Nächte nach Kroatien. Und ihr kennt mich: Das war mal wieder kein Urlaub an dem ich faul am Strand lag und mir die Sonne auf den Pelz habe scheinen lassen. Auch wenn wir das sicher auch an dem ein oder anderen Tag gemacht haben 🙂 Aber damit greife ich schon vor, denn hier gibt es einen Einblick in unsere 12-tägige Rundreise Kroatien: Von Split nach Zagreb.

An- und Rückreise

Für eine Rundreise galt es zunächst den Start- und Endpunkt unserer Tour zu bestimmen. Dafür boten sich in Kroatien diverse Möglichkeiten an und ich muss gestehen, dass am Ende vor allem auch Preise und Flugtermine unsere Route bestimmt haben, da wir unbedingt Direktflüge buchen wollten. So wurde es dann folgende Option:
Hin: Düsseldorf – Split ( mit Croatia Airlines)
Zurück: Zagreb – Köln (mit Eurowings)
Kosten: ca. 220 Euro pro Person

Kroatien ist eigentlich nur einen Katzensprung entfernt und es gibt zahlreiche Direktflüge. Allerdings gibt es diese nicht jeden Tag und auch nicht immer preiswert. Und natürlich kommt es, wie immer, auch darauf an, von wo ihr fliegen möchtet. Wenn ihr mehr Zeit habt und euch ein Umstieg nicht abschreckt, könnt ihr bei den Flügen ggf. noch etwas sparen oder habt mehr Optionen.

Kleiner Tipp zur Flugsuche:

In jedem Fall lohnt sich der Besuch einer der inzwischen zahlreichen Flugsuchmaschinen online. Vergleicht auch die Angebote mehrere Flugsuchmaschinen und führt die Suche im Inkognito / Privaten Modus eures Browsers durch. Ich habe schon große Differenzen zwischen normalen und privatem Surfen bei Flugsuchen festgestellt. Eure Cookies und Cache sind da euer Feind 😀

Routenplanung

Als Start- und Endpunkt der Reise feststanden, galt es noch die Stationen dazwischen zu „befüllen“. Nachdem ich einen Blick auf die Karte geworfen und zuvor aber auch schon einige Infos online und im Reiseführer gelesen und Tipps von Freunden eingeholt hatte, ging das dann ziemlich schnell. Wir entschieden uns ab Split bis Zagreb einen Mietwagen zu buchen, um flexibel unterwegs zu sein. Auf jeden Fall eine gute Wahl!

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Reisebericht Rundreise Marokko

Der Mai ist schon lange vorbei und heute geht es hier endlich los mit meinem Bericht zur Rundreise durch das wunderschöne Marokko. Eine großartige, abwechslungsreiche Reise, die auch noch eine Überraschung für mich bereit hielt. Aber dazu kommen wir erst später.

Im Blog von tripsta hatte ich bereits Anfang des Jahres von meiner Routenplanung berichtet und auch hier im Blog vorab noch ein paar Worte dazu geschrieben. Hier gibt es nun den detaillierten Bericht.

Die Route

Insgesamt waren wir genau 17 Tage in Marokko unterwegs. Unsere Route durch Marokko im Überblick: Casablanca – Rabat – Méknes – Fés – Rissani – Erg Chebbi Wüste – Dades-Schlucht – Ouerazate – Ait Ben Haddou – Marrakesch – Essaouira – Agadir – Marrakesch:

Fortbewegung

Unsere Fortbewegung durch Marokko erfolgte mit einer Vielzahl an verschiedenen Fortbewegungsmitteln.

Flug
Am Anfang stand natürlich erst einmal der Flug: Am 24. Mai ging es mit KLM über Paris nach Casablanca. Zurück ging es dann am 09. Juni mit Transavia von Marrakesch nach Amsterdam und von dort mit KLM nach Hamburg. Auf der Heimreise ging dabei unser Gepäck verloren. Aber auch das ist nochmal eine andere Geschichte.

Privater Transfer
Am Flughafen angekommen wurden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns zum Hotel brachte. Ebenso konnten wir den Luxus eines privaten Fahrers an einem Tag mit einer Fahrt von Méknes nach Fés genießen, mit dem wir auf der Route die Ruinen von Volubilis besuchten. Last but not least war auch unser Transfer vom Hotel in Agadir zum Flughafen nach Marrakesch wieder eine Fahrt mit einem Fahrer.

Zug
Zwei unserer Strecken legten mit dem Zug zurück: An Tag 2 reisten wir mit dem Zug von Casablanca nach Rabat und von dort am 5. Tag weiter nach Méknes. Die Zugfahrten in Marokko waren recht komfortabel. Bahn fahren funktioniert auch in Marokko natürlich ebenso einfach wie in Europa. Das schwierigste daran war tatsächlich den Bahnhof von Casablanca zu finden, dessen Eingang sehr versteckt war.

Mietwagen
Für den Streckenabschnitt Fés bis Marrakesch hatten wir einen Mietwagen gebucht. Der Mietwagen wurde uns in Fés zum Hotel gebracht und wir mussten ihn in Marrakesch bei der Mietwagen-Agentur wieder abgeben und wurden anschließend noch ins Hotel gefahren. Alles in allem hat das sehr gut funktioniert.

rassambla_reisebericht-rundreise-marokko_mietwagen

Das Auto Fahren in Marokko ist eine spannende Sache für sich. Auf Landstraßen und längeren Strecken ist es an sich kein Problem. Abgesehen von den vielen Polizeikontrollen, die mitten im Nirgendwo einfach aus dem Nichts auftauchen. Aber auch das ist eigentlich kein Problem, solange man sich an die Schilder und Verkehrsregeln hält. Auf den Landstraßen ist nur relativ wenig Verkehr und man muss ein wenig auf Esel- oder Pferdegespanne achten. Spannender war es in der Stadt. Hier galt das Motto: Augen auf und durch. Man hält sich am besten nicht an die in Deutschland gelernten Verkehrsregeln, sondern beobachtet die Marokkaner und macht es ihnen nach. Eine lustige Eigenart war z.B., dass die Marokkaner meist im Kreisverkehr nach dem Motto „rechts vor links“ unterwegs waren. Manchmal aber auch nicht. Man wusste das nie so genau und war lieber auf der Hut.

Bus
Auch in Marokko gab es einige Anbieter für Langstrecken-Busse, ähnlich denen, die in Deutschland neuerdings überall aus dem Boden zu sprießen scheinen. Zwei unserer Strecken legten wir mit solchen Bussen zurück: Die Fahrt von Marrakesch nach Essaouira, sowie die Fahrt von Essaouira nach Agadir. Recht entspannte Fahrten, auf denen man die Landschaft in Ruhe betrachten konnte. Mit ein oder zwei kurzen Pausen kam man auch recht zügig am Ziel an.

Dromedar
Am aufregendsten war wohl unser Ritt auf einem Dromedar in die Wüste von Erg Chebbi. Dieser Ritt macht unheimlich viel Spaß, aber nach 2 Stunden tut einem dann schon auch mal ganz schön der Hintern weh (also zumindest mir ging es so).

Übernachtungen

Unsere Übernachtungen waren bereits alle vorgebucht und reichten von Hotels, über kleine Riads, eine Kasbah und ein Zelt in der Wüste. An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch noch erwähnen, dass wir uns bei dieser Reise beraten und sowohl die Transfers, als auch die Übernachtungen von einer Agentur buchen liesen. Gebucht habe ich unsere Reise durch Marokko bei www.erlebe-marokko.de, die ich an dieser Stelle auch nur empfehlen kann. Details zu den einzelnen Hotels erhaltet ihr dann in den jeweiligen Beiträgen.

Weitere Details zu meiner Reise packe ich in einzelne Beiträge, die nach und nach in meinem Blog erscheinen werden.

Abschnitte unserer Reise:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.

Reisebericht Florida

Es schon wieder eine gefühlte Ewigkeit her, seit ich Urlaub im schönen Florida gemacht habe. Die Bräune ist schon wieder verblasst und gottseidank durch den Hamburger Sommer wieder aufgefrischt worden. Lange habe ich die Blog-Beiträge zu meiner Reise vor mir her geschoben. Motiviert vom schönen Sommer-Wetter, das mich immer wieder an die schöne Zeit in Florida denken lässt, geht es jetzt aber los:

Die Grunddaten zu unserer Rundreise in Florida:

Flug

Insgesamt waren wir genau 14 Tage im schönen Florida unterwegs. Unser Flug von Airfrance ging mit KLM am 02. April 2013 von Hamburg nach Amsterdam und anschließen mit Delta von Amsterdam, über Atlanta nach Orlando. Zurück ging es am 15. April mit Delta von Miami über Detroit wieder nach Amsterdam und von dort mit KLM wieder nach Hamburg. Gezahlt haben wir für unseren Flüge 540€ pro Person.

Unsere Route

Über unsere geplante Route hatte ich ja bereits hier einmal vor der Reise geschrieben. Das hier war unsere geplante Route:

Florida - Route

Am Ende sind wir eigentlich nur minimal von dieser Route abgewichen, da wir uns entschieden nicht mehr extra nach Daytona Beach zu fahren. Ansonsten blieb es, mit leichten zeitlichen Verschiebungen, bei dieser Route. Details erfahrt ihr dann in den jeweiligen Reiseabschnittsberichten.

Übernachtungen

Vorab fest gebucht hatten wir bereits unsere ersten beiden Nächte in einem Motel der Kette Motel6 am International Drive in Orlando (Die Motels von Motel6 sind meist nichts besonderes, aber immer sauber und günstig). Auch auf den Keys hatten wir in Key West bereits das Blue Marlin Motel für 2 Nächte gebucht, sowie für den Abschluss unserer Reise das Greenview Hotel in Miami Beach. Für den Rest der Reise reservierten wir jeweils am Abend zuvor das Motel für die nächste Nacht online. So ersparten wir uns die lästige Sucherei am Ort, hatten einen Überblick über Preise und Bewertungen und waren dennoch flexibel. Bewährt hatten sich dafür folgende Websites:

Mietwagen

Vor Ort gereist sind wir mit einem Mietwagen, den wir bereits von Deutschland aus über billigermietwagen.de bei Alamo reserviert hatten. Grundsätzlich läuft das mit Autovermietungen in den USA immer total relaxed ab. Man kommt hin, bezahlt, wehrt die Versuche ab extra Features aufgeschwatzt zu bekommen und wählt dann sein Auto in seiner Kategorie in einer riesigen Garage aus. Die Schlüssel stecken und man kann einfach mit der Zahlungsbestätigung zum Ausgang fahren. Wir entschieden uns vor unsere Reise, wie bereits in Kalifornien, wieder in der SUV-Klasse zu reservieren und schnappten uns in der Garage einen Jeep Liberty. Dieser hatte sich bereits in Kalifornien mit einer Idealen Fläche für das Tablet (das wir als Navi nutzten) als super Wahl herausgestellt.

Weitere Details zu unserer Reise in den jeweiligen Beiträgen:

(Sobald die Beiträge erschienen sind, werde ich sie hier auch verlinken.)

Falls ihr noch Fragen zu unserer Reise oder einem Detail der Reise habt, fragt gerne in den Kommentaren nach oder schreibt mir eine Mail an info@rassambla.de.