Getestet: Poledance mit X-Pole

Heute gibt es für euch noch meinen Erfahrungsbericht von meinem kleinen Workshop zu Poledance mit X-Pole von vor zwei Wochen: Am 5. Oktober hatte ich in Hamburg die Gelegenheit die Trend-Sportart Poledance einmal selbst auszuprobieren und für mich zu testen.

Poledance hatte mich schon lange interessiert, da die Mischung aus Akrobatik, Tanz und Gymnastik den ganzen Körper und alle Muskel fordert und dabei dank musikalischer Untermalung und ästhetischer Bewegungen auch noch Spaß macht. Was beim Zusehen für die routinierten Mädels an der Stange nach leichten Übungen aussieht ist harte Arbeit für den Körper und bedeutet höchste Körperbeherrschung. Und das sieht man regelmäßigen Poledancerinnen auch an: Die definierten Körper sprechen für sich!

Aber noch ist natürlich kein Meister vom Himmel gefallen. Poledance ist harte Arbeit, aber kann von Jedem erlernt werden. Stück für Stück kann man dabei Muskulatur aufbauen, um sich Level für Level zu steigern. Wer kein spezielles Poledance-Studio besuchen möchte, sollte sich zumindest in den deutschen Großstädten einmal etwas genauer umsehen: Inzwischen bieten auch normale Fitnessstudios ebenfalls Poledance-Kurse an.

Die „wenige“ Kleidung beim Poledance hat übrigens durchaus ihren Grund. Neben dem ästhetischen Aspekt beim Tanzt mit der Stange, liegt dies vor allem daran, dass man mit langer Sportkleidung nicht den nötigen Halt hätte, den man für Climbes und Moves benötigt. Daher wird bei X-Pole am besten barfuss und in kurzer Sportkleidung trainiert. Wichtig ist außerdem sich vor dem Training nicht einzucremen oder einzuölen.

Meine Erfahrung mit Poledance

Wie bereits gesagt war ich schon lange scharf darauf gewesen Poledance einmal auszuprobieren. Als ich dann die Einladung von X-Pole zum Schnupperworkshop erhielt, musste ich nicht lange überlegen und habe sofort zugesagt. Die Mischung aus Tanz und Kraft finde ich besonders spannend und interessant, da ich gerne tanze und mich zu Musik bewege, aber auch meinen Körper straffen und definieren möchte. Und da klingt Poledance eigentlich ziemlich perfekt.

Und was soll ich sagen: Es klingt nicht nur perfekt. Ich muss sagen, dass ich manche Übungen einfacher als gedacht fand. Andere hingegen waren schwieriger, als sie aussahen. Aber es hat mir riesig viel Spaß gemacht und nach der Stunde hätte ich am liebsten noch weiter gemacht und weiter geübt.

Lucky you, war bei diesem Event auch ein extra Film-Team mit am Start, die mich und meine Erfahrungen bei dem Event festgehalten haben. So habe ich dieses Mal das Vergnügen euch nicht nur schriftlich berichten zu können:

Warum ich mich nicht sofort für einen Kurs angemeldet habe? Da ich mich gerade erst in einem neuen Fitnessstudio angemeldet habe, das leider keine Poledance-Kurse anbietet und bereits zusätzlich Salsa-Kurse belege, wollte ich mir nicht noch mehr Möglichkeiten und Kosten aufbürden. Leider ist auch mein Geldbeutel-Inhalt begrenzt und Poledance, so viel Spaß es auch macht, leider keine ganz günstige Sportart. Ich würde aber nicht ausschließen, dass man mich nicht doch irgendwann mal noch in einem Poledance-Kurs finden wird. Ich bin auf jeden Fall angefixt und hätte Lust das irgendwann noch einmal intensiver zu machen und richtig zu lernen.

Habt ihr noch Fragen zu X-Pole oder Poledance im Allgemeinen? Dann schreibt mir doch einfach einen Kommentar und ich beantworte diese gerne!

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