Photo by Zoltan Tasi on Unsplash
Fitness

Sollte Hätte Würde Machen! #rassamblafit

Heute geht es wieder einmal weiter mit #rassamblafit. Nachdem Februar und März vor allem von meiner Stoffwechselkur bestimmt waren, soll es nun weiter gehen. Ich erzähle euch ein wenig darüber was bei mir gerade los ist und wie es weiter gehen soll.

Wer mich kennt weiß, dass  ich Fasten hin und wieder ganz interessant finde, aber es insgesamt nicht so sehr Meins ist. Ich verzichte einfach ungern vollständig auf etwas. Ich ernähre mich lieber grundsätzlich gesünder und mache etwas mehr Sport, um lästigen Schwabbel los zu werden. Das Schwierigste ist für mich am Ball zu bleiben und auch die Erfolge aufzuzeichnen. Das hatte ich mit #FitterMe2014 und #BetterMyself2015 ja schon einigermaßen gut gelöst, in dem ich auch immer hier im Blog meine Werte veröffentlicht habe. Ideal war es aber noch nicht. Vor allem hatte ich damals nur Gewicht, aber nicht meinen Umfang gemessen. Jetzt möchte ich daran wieder anknüpfen.

Sollte! Hätte! Würde!

Tatsächlich ist es ja nicht so, als würde ich derzeit gar keine Zahlen vor Augen haben. Ich trage auch weiterhin täglich meinen Fitnesstracker von Fitbit (inzwischen das Alta HR) und messe damit meine sportlichen Aktivitäten. Die Withings Waage verbindet sich außerdem auch mit meinem Fitbit-Account, so dass mein Gewicht immer dorthin übertragen wird. Ich habe also durchaus ein paar Zahlen im Blick. Ob sie mir gefallen, ist leider eine andere Sache … . Insgesamt ist meine Einstellung dazu derzeit aber etwas nachlässiger, möchte ich mal so sagen. Meine Prioritäten lagen 2016 und 2017 einfach wo anders.

Nun soll das aber wieder anders werden und der Fokus liegt für mich wieder mehr auf einem gesunden Lifestyle. Also gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Mit meiner Stoffwechselkur war ich wieder etwas mehr auf gesunde Ernährung gepolt. Ich kämpfe aber immer noch Tag für Tag damit mir wieder eine gesündere Ernährung anzugewöhnen. In den letzten Wochen habe ich außerdem wieder damit begonnen regelmäßig Laufen zu gehen. So langsam merke ich auch, wie meine Kondition besser wird. Das fühlt sich gut an. Es geht langsam, aber es geht voran.

Machen!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich gerne einen Plan habe und strukturiert vorgehe. Ist vielleicht auch noch eine alte Berufskrankheit, aus meiner Zeit als Projektmanagerin. Allerdings ist es in dem Fall eher hinderlich, weil ich keine Zeit habe den perfekten Plan auszuarbeiten und während ich nicht starte, weil ich nicht plane, lacht mich mein Körper aus. Mein Plan lautet jetzt also: Machen! Ich versuche wieder mehr Sport in meinen Alltag zu integrieren und mich Stück für Stück wieder gesünder zu ernähren.

Messen!

In meinem Beitrag darüber, wie man erfolgreich seine guten Vorsätze umsetzt, hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass es wichtig ist sich messbare Ziele zu setzen. Daraus folgt auch im Umkehrschluss: Auch den Erfolg kann man messen. Aber dazu muss man natürlich auch Daten festhalten.

Ich werde euch also wieder hier regelmäßig Bericht erstatten. Allerdings nur noch monatlich und nicht mehr wöchentlich, wie ich das früher gemacht habe. Mein erster Bericht kommt dann Anfang Juni und schaut auf den Mai –  Natürlich inklusive Ausgangsdaten.

Ich glaube fest daran, dass es hilft, wenn man seinen Fortschritt und das tatsächliche Vorgehen fest im Blick hat. Auch wenn man erst einmal keinen konkreten Plan hat, kann man sich anhand der Zahlen weiterentwickeln. Wie soll man denn versuchen besser zu werden, wenn man die Ausgangsdaten gar nicht kennt? Dann weiß man gar nicht, was „besser“ eigentlich sein soll.

Ab sofort heißt es also: Machen und messen. Stay tuned!

 

Titelbild: Photo by Zoltan Tasi on Unsplash

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