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Liebster Award 2017 – Ich wurde nominiert!

Heute mal wieder was Anderes 🙂 Ich wurde für den Liebster Award nominiert. Was das ist? Ehrlich gesagt wusste ich das auch nur grob, als ich nominiert wurde und hab dann erstmal genauer nachgelesen. Der Liebster Award ist eine Art Kettenbrief für Blogger. Man wird von anderen Bloggern nominiert und verlinkt und tut das Selbe wiederum für / mit anderen Bloggern. Damit soll die Vernetzung unter den Blogs angeregt werden, man selbst (und damit auch ihr meine lieben Leser) lernt neue Blogs kennen und erhöht potentiell auch seine Reichweite.

Als i-Tüpfelchen dazu lernt ihr mich noch ein wenig besser kennen, weil ich dank der Nominierung einige Fragen beantworten darf. Zudem darf ich natürlich auch selbst Fragen an meine Nominierten stellen.


Ich wurde nominiert von…

Nominiert wurde ich von Nomadic Vic. Viktor ist 42 und bezeichnet sich selbst als Reisejunkie. Er hatte schon immer den Traum um die Welt zu reisen, aber hat diesen Traum (wie viele von uns) erstmal immer hinten angestellt, bis er sich eines Tages die Frage stellte: Warum eigentlich? Bis zu diesem Zeitpunkt war er Bewerbungscoach gewesen und fragte sich, warum er es schaffte andere zu motivieren, aber es selbst nicht schaffte seinen Traum zu leben. Also nahm er diesen Sommer sein Leben in die Hand, kündigte seinen Job und begann zu reisen. Sehr mutig wie ich finde, aber auch sehr inspirierend! Auf seinem Blog könnt ihr seine Reiseroute verfolgen und mit ihm um die Welt reisen. Derzeit ist er in Thailand. Continue Reading

#BloggerfuerBTW – GEHT WÄHLEN! Aufruf zur Bloggeraktion

Heute wird es mal politisch. Ja, ich weiß, ein wenig ungewohnt. Ich muss zugeben: Ich würde mich selbst nicht als besonders politischen Menschen sehen und halte mich deswegen häufig mit entsprechenden Äußerungen zurück. ABER ich hatte das starke Bedürfnis dieses Jahr zur Bundestagswahl mal ein bisschen was anzustoßen und einfach noch etwas mehr Aufmerksamkeit für die Bundestagswahl am 24. September zu generieren.

Letzte Woche fiel mir auf: Nur noch ein Monat bis zur Bundestagswahl! Aus diesem Grund machte ich mich auf die Suche nach einer Bloggeraktion, die sich damit beschäftigt und an der ich mich beteiligen könnte. Aber: Ich fand nichts. Und das hat mich doch sehr erstaunt und ich dachte mir: „Ok, wenn es da bisher noch nichts gibt, dann starte ich eben was.“

Hiermit rufe ich daher die Aktion #BloggerfuerBTW ins Leben. (Für alle Gender-Freunde unter uns… jaaa … #blogger/innenfuerbtw wäre korrekter, aber so funktionieren Hashtags einfach nicht.)

PS: Falls es übrigens doch schon was gab und ich es nicht gefunden habe: Meldet euch gerne bei mir. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

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Was ist Zuhause?

Dieses Thema geistert mir nun schon seit mehreren Jahren immer wieder durch den Kopf. Unkonkrete Gedanken dazu ploppen immer wieder auf und heute ist es endlich soweit: Ich schreibe es nieder und bin gespannt, was ihr davon haltet. Die Frage „Was ist Zuhause?“ geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Nicht zuletzt auch natürlich deswegen, weil ich in den letzten 8 Jahren mehrfach umgezogen bin. Zuletzt im vergangenen Jahr von Hamburg nach Köln.

Wenn ich es genau betrachte, gibt es für mich sogar 3 Definitionen von Zuhause:

Zuhause ist Heimat

Die erste Definition für Zuhause ist für mich in etwa gleichzusetzen mit Heimat. Zuhause ist, wo man seine Wurzeln hat. Wo man aufgewachsen ist, lange Zeit zuhause war und meist auch immer wieder zurückkehren kann. Zuhause ist das Elternhaus. Das Heimatdorf / die Heimatstadt. Zuhause und Heimat… das ist so ein wohliges Gefühl, jedes Mal, wenn man zurück kommt. Continue Reading

Body Positivity! Liebe dich selbst

* Werbung // Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Tchibo, aber spiegelt meine private Meinung und Einstellung zu 100% und diese wird in keinster Weise beeinflusst.

Heute bin ich mutig. Ein bisschen zumindest. Oder vielleicht auch gar nicht. Warum? Heute geht es hier um das Thema Body Positivity und darüber seinen eigenen Körper zu akzeptieren und im besten Fall sogar zu lieben. Über Mut und Liebe zu sich selbst.

Warum ich heute mutig bin

Mut ist ja auch so eine Auslegungssache. Was für mich mutig ist, ist für einige von euch vielleicht total langweilig und überhaupt nicht mutig. Andere würden diesen Schritt nicht wagen. Als ich die Fotos für diesen Blog-Beitrag gemacht habe und Freunden davon erzählt habe, habe ich schon verschiedene Reaktionen dazu bekommen. „Du veröffentlichst Fotos in Unterwäsche? – Das ist aber mutig. / Das ist super. / Ist das nicht etwas zu viel nackte Haut?“ Continue Reading

Über rassambla: Wer bin ich, wo komme ich her und was tue ich hier eigentlich?

Heute wird es einmal wieder etwas persönlicher, nachdem ich hier schon länger nichts mehr von mir habe hören lassen. Letzeres liegt leider daran, dass mir in den vergangenen Wochen nur wenig bis keine Zeit für meinen Blog blieb. Zuerst war ich für zwei Wochen in Mexiko und dann standen auch direkt ein Umzug und der Einstieg in einen neuen Job an. Dennoch dachte ich natürlich in all der Zeit regelmäßig an meinen Blog und hatte / habe auch viele Ideen für Blog-Beiträge im Kopf.

Und als ich so darüber nachdachte, was ich noch so alles in meinem Blog vorhabe, habe ich mir auch nochmal einige Gedanken darüber gemacht, wie dieser Blog entstanden ist, wie er sich entwickelt hat, was er für mich bedeutet und wie ich ihn gerne hätte. Daher gibt es für euch heute einen kleinen Einblick in meine (manchmal doch recht komplizierte) Gedankenwelt und einen Einblick darin was rassambla für mich war, ist und sein soll. Ich hoffe ihr habt viel Spaß damit 🙂

Entstehung: Aller Anfang ist schwer

Diesen Blog gibt es nun seit fast 6 Jahren! Für mich irgendwie fast unfassbar. Es ist, als hätte ich erst gestern angefangen. Gestartet hatte ich ihn allerdings noch unter einem anderen Namen und auch auf einer anderen Plattform. Getreu dem Motto: Einfach mal machen. Zu der Zeit schrieb ich gerade an meiner Bachelorarbeit und meine Prokrastination trieb mich täglich auf zahlreiche Blogs. Zum Hintergrund-Wissen über mich gehört an dieser Stelle natürlich auch, dass ich meine Bachelorarbeit im Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation schrieb. Das bedeutet: Kommunikation und Digitales waren und sind Themen, für die ich mich sehr interessiere.

rassambla_ein-tag-in-berlin_titel-neu

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